Frage von byFlux, 180

Wie steht ihr zu diesen Aussagen?

Ich gebe zu ich bin teilweise Nationalist. Aber ich schäme mich nicht dafür, auch weil ich nicht zum Nationalsozialismus tendiere.

Ich wollte nur wissen, was ihr zu folgenden Punkten meint.

  1. Die Medien lügen teilweise / werden teilweise vom Staat "kontrolliert"

  2. Deutschland soll Preußen wieder bekommen, da es der Staat ist, der das "Deutsche Reich" erstmals gegründet hat.

  3. Die Bundesrepublik klingt, als ob es nur ein "Bund" ist(Kann man sagen wegen der vereinten Bundesländer). Jedoch denke ich dabei immernoch an die Besetzung Deutschlands, was auch ziemlich verdächtig ist, wegen der amerikanischen Stützpunkte in Deutschland.

  4. Die repräsentative Demokratie ist keine wirkliche Demokratie, bsp. die Flüchtlingskrise, das Volk kann nix dazu sagen, obwohl das Volk doch viele damit zu tun hat

Konstruktive Kritik ist ok. (natürlich :) )

Antwort
von MrHilfestellung, 72

1. In den öffentlich-rechtlichen Rundfunkräten sitzen Politiker*innen das wars auch schon. Natürlich gibt es auch unseriöse Medien, die Unwahrheiten erzählen, aber im Großen und Ganzen ist die Medienlandschaft in Deutschland breit gefächert und etwas aus seiner Sicht zu sehen, ist noch bei weitem keine Lüge.

2. Nein, auf keinen Fall. Im Krieg verloren, ist verloren und Geschichtsrevisionimus hat noch nie jemanden weitergebracht. 

3. Die Bundesrepublik ist ja auch ein Bundesstaat, aber kein Staatenbund. 

Die amerikanischen Stützpunkte sind in Deutschland, weil Deutschland das erlaubt. Nicht weil es noch eine angebliche Besetzung in Deutschland gibt.

4. Die repräsentative Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, aber ohne Zweifel demokratisch. Direktdemokratische Elemente sehe ich kritisch.

Kommentar von Sandkorn ,

Ich möchte nicht direkt sagen, daß die Medien lügen, sie "verschweigen nur die Wahrheit."

Kommentar von MrHilfestellung ,

Auch das stimmt so im Großen und Ganzen nicht.

Kommentar von vitus64 ,

Welche Wahrheit (die du zu kennen scheinst) sollen sie denn verschweigen?

Antwort
von vitus64, 45

1. Das wird immer wieder von Leuten behauptet, denen die Realität nicht in den Kram passt. Dann berichtet die Presse eben falsch.
So einfach ist das.

2. Deutschland könnte ja aus den ehemals preußischen Gebieten, die noch zu Deutschland gehören, ein Land Preußen bilden.
Ich wüsste bloß nicht, wozu.
Gebietsansprüche an Nachbarländer sind ausgeschlossen.

3. Die Grundlage für Stützpunkte ist der NATO-Vertrag.
Das hat mit Besetzung nichts zu tun.
Was das mit der föderalistischen Staatsorganisation zu tun haben soll, ist mir nicht klar.

4. Es gibt keine (demokrstische) Alternative zur repräsentativen Demokratie.
Das Gegenteil wird immer dann behauptet, wenn einer größeren Bevölkerungsgruppe irgendeine politische Entscheidung (Flüchtlingspolitik) nicht passt und diese sich in der Mehrheit wähnt.
Dabei wird übersehen, dass auch Entscheidungen getroffen werden müssen, die an Stammtischen kein Thema sind.

Kommentar von byFlux ,

4. Falsch, es gibt die direkte Demokratie. Und wenn du sagst "Ist nicht möglich, zu viele"

Wozu gibt es moderne Technik, wie Smartphone und Computer?

Kriegt man alles organisiert

Kommentar von SchIaufuchs ,

Boh neee: Schon wieder ein so genannter Fragesteller, der nur genehme Antworten haben will und sonst penetrant insistiert.

Lern mal, wie ein souveräner zivilisierter Mensch zu handeln!

Kommentar von vitus64 ,

Nein, die Technik ist hier nicht das Problem. Das habe ich nicht gemeint.

Man kann in einer direkten Demokratie ja nicht nur über ausgewählte Themen abstimmen lassen, die die Leute gerade interessieren.

Wer soll denn den ganzen Rest beschließen, also Themen, die nur Fachleute überhaupt verstehen?

Man kann ja die Bevölkerung nicht nur fragen "wollt ihr Flüchtlinge, oder nicht?" (So einfach stellen sich Kannst dir ja mal die Gespräche mit Doktor Daniele Ganser darüber anschauen auf Youtube.das manche vor). Irgendjemand muss schließlich auch über Änderungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes befinden.
Und da wäre ich gespannt, wievielte Basisdemokraten sich an der Abstimmung beteiligen.  

Kommentar von vitus64 ,

Die Passage mit Daniele Ganser ist versehentlich aus der Zwischenablage eingefügt worden (gehört zu einer anderen Frage).

Kann ich leider nicht löschen.

Kommentar von LaQuica ,

Die Grundlage für die Stützpunkte sind die Macht der USA. Sie ist das führende "Imperium" in dieser Welt wie es früher die Holländer, die Engländer, die Portugiesen oder die Spanier waren. Durch die Stützpunkte kann man sehen wer das sagen hat. Die USA hat nicht ohne Grund in fast allen Ländern dieser Welt Stützpunkte aber nicht ein Land einen einzigen auf ihrem Boden. 

Kommentar von vitus64 ,

@LaQuica
Den NATO-Vertrag gibt's demnach gar nicht?
Wo ich herkomme, sind übrigens Briten stationiert.

Auch "Imperium"?

Antwort
von Interesierter, 56

Je nachdem, welche Medien du meinst, sind durchaus gewisse Tendenzen erkennbar. Als Gesamtes jedoch ist die deutsche Medienlandschaft so vielfältig und unabhängig wie kaum in einem anderen Land.

Die deutschen Grenzen sind vertraglich definiert. Daran ist nicht mehr zu rütteln.

Deutschland ist ein föderaler Staat. Das ist auch gut so, da so eine Machtkonzentration vermieden wird. Deutschland ist Teil der NATO. Daher sind Soldaten anderer Länder bei uns normal.

Die repräsentative Demokratie ist nach meiner Meinung die sinnvollste Art der Demokratie. Direkte Demokratie zu allen Entscheidungen ist aufgrund der Zahl nicht machbar. Ob der Bürger in Sachen, von denen er nichts versteht, wirklich sinnvolle Entscheidungen trifft, wage ich zu bezweifeln.

Kommentar von byFlux ,

Direkte Demokratie ist durch Medien, sowie Computer und Smartphones NATÜRLICH auch in Deutschland möglich.

Kommentar von Interesierter ,

Was glaubst du, über wie viele Entscheidungen im Jahr wir hier reden?

Kommentar von byFlux ,

So langsam wie das momentan hier läuft schätze ich so 20-30

Kommentar von Interesierter ,

Mehr als zehnmal so viele. 

Außerdem werden wichtige Entscheidungen in mehreren Lesungen vorbereitet. Das wäre bei einer Volksabstimmung nicht mehr möglich.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Fragesteller, sei froh, dass dir die Leute antworten und lerne!

Antwort
von Kuno33, 48

Zu 1.
Die Behauptung einer Lügenpresse wird von rechten, eher extrem rechten Kreisen behauptet. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern haben wir eine ziemlich freie Presse.

Zu 2.
Durch den 2.ten Weltkrieg hat Deutschland einen Teil seiner Ostgebiete verloren. Das haben wir einer sehr blinden Poltik in den Zeiten des Nationalsozialismus zu danken.

Zu 3.
Gesamtdeutschland hat im wesentlichen gemeinsame staatliche Strukturen. Das lässt sich mit dem Wort Bundesstaat beschreiben. Ein Staat, der aber etliche regionale Besunderheiten zulässt.

Zu 4.
Kein Staat kann funktionieren, wenn alles per Volksentscheid reguliert und beschlossen wird. Dazu sind Staaten viel zu kompliziert. Sicher kann man wohl davon ausgehen, dass auch ein großes und reiches Land nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen kann, aber es ist doch interessant, dass die Proteste dort am heftigsten ist, wo die wenigsten Flüchtlinge sind.

Ursache der derzeitgen Unzufrieden heit sind m. E. ganz andere Faktoren: Die immer größer werdende Schere zwischen "Arm und Reich." Die oft sehr unangenehme Auseinandersetzung in politischen Debatten mit Unterstellungen und fehlender Bereitschaft, Lösungen zu finden.

Natürlich könnte ich viel mehr zu jedem Thema schreiben, aber natürlich ist es auch etwas problematisch in GF ganze "Romane" zu schreiben.

Antwort
von FrageAntwo, 52

1. Nein die Medien sind nicht vom Staat kontrolliert sie dürfen frei berichten dies ist ein Fakt. Es mag vorkommen dass gewisse Medien teilweise etwas tendenziös berichten dies kann man jedoch nicht pauschalisieren. Die meisten Medien berichten gut,unabhängig und fundiert 

Die Medien die von Leuten die von "Lügenpresse" reden gerne genutzt werden sind was die faktenbasis ihrer Berichterstattung angeht meist wesentlich schlechter als die etablierte Presse

2. nein das wäre völkerrechtswidrig und erinnert stark an die Ideologie des Nationalsozialismus

3. Im 2+4 Vertrag steht ganz klar dass Deutschland ein souveräner Staat ist daher ist deine Empfindung unbegründet. 

4. Doch es ist eine repräsentative Demokratie da die Bürger ja wenn sie mit Politikern nicht zufrieden sind diese bei der nächsten Wahl abwählen kann

Antwort
von Shiftclick, 35

'Die Medien' lügen nicht. Jeder gibt bei allem eine mehr oder weniger subjektive Sichtweise wieder, auch du und jeder User hier. Diese Sichtweise ist vor allem von der eigenen Situation geprägt, aber auch von Vorwissen, Weltbild, Bildung, Kultur, ökonomischer Situation und von vielem mehr. Eine objektive Wahrheit gibt es nie, das ist seit langer Zeit bekannt. Dass deutsche Medien einen anderen Tenor haben als Medien wo anders in der Welt und dass ein konservatives Blatt oder ein konservativer Sender anders berichtet, hat nichts damit zu tun, dass die Beteiligten lügen. Solche Äußerungen sind ungebildet und von reinem Ressentiment geprägt. Niemand verabredet sich in der Bundesrepublik dieses zu schreiben und jenes nicht. Wer so etwas behauptet, kennt Berichterstattung in einem totalitären Staat überhaupt nicht - noch nicht einmal vom Hörensagen oder Lesen. Der Staat kontrolliert in Deutschland keine Medien, das Gegenteil ist der Fall. Die Unabhängigkeit der Medien ist im Grundgesetz verankert. Eine freiere Berichterstattung als in der Bundesrepublik gab es in Deutschland noch nie, und auch wohl kaum in anderen Ländern.

Die Bundesrepublik ist ein Bundesstaat, das ist korrekt, siehe Verfassung (Grundgesetz). Über die angebliche Besetzung Deutschlands kannst du dich frei informieren, wer so etwas behauptet, hat schlicht und ergreifend keine Ahnung.

Repräsentative Demokratie ist keine perfekte Demokratie, sondern der Versuch, die Vor- und Nachteile verschiedener demokratischer Konstitutionen in etwas Praktikables, Funktionierendes und Gerechtes zu bringen. Die ersten Gehversuche mit einer Demokratie in Deutschland sind kläglich gescheitert und die Väter des Grundgesetzes haben versucht, daraus zu lernen. Natürlich kann nicht jeder jeden Tag bestimmen, wo es längs geht, das geht aber auch in keinem anderen Staat. Manche Länder, wie die Schweiz, haben ein etwas anderes Verhältnis zu pläbiszitären Elementen und es scheint im Großen und Ganzen dort zu funktionieren, aber man sieht auch Nachteile. Das angelsächsische Mehrheitswahlrecht (siehe England oder USA)  hat weit mehr Nachteile und führt zu bizarren Situationen, obwohl es auch demokratisch ist. Sich schlau machen und sich zu bilden, etwas über Geschichte und andere Länder zu wissen, würde bei vielen dieser Fragen mehr helfen, als auf ein paar hingeworfene Behauptungen vom einen oder anderen User zu hoffen. Wirkliche Erkenntnis kannst du so kaum bekommen.

Kommentar von byFlux ,

Ich habe nicht gesagt, dass ich dieser Meinung bin, ich sagte nur was ihr davon haltet, da ich von mehreren Leuten davon gehört habe.

Nun wollt ich nur wissen, wass andere davon halten.

Aber zu deinen Punkten ist nur 1 zu sagen:

>>> Die Medien machen gerne das, was das Volk beunruhigt, z.B. der IS, oder Assad und sowas halt, jedoch ist doch genau das Ziel vom IS, die Leute zu beunruhigen. Ich persönlich bin nur der Meinung, dass die Medien lieber nicht soetwas verbreiten sollten.

Kommentar von Shiftclick ,

Dass die Medien versuchen, Marktanteile zu bekommen und sich in ihrer Ausrichtung daran orientieren, ist klar und man mag es bedauern, aber es ist ihr gutes Recht. Wir haben den gebührenfinanzierten Rundfunk, der den Marktgesetzen weniger unterworfen ist, aber gerade die Leute auf den billigen Rängen finden es besonders infam, dass man dafür zur Kasse gebeten wird. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft und die Hoffnung besteht darin, dass sich die verschiedenen, unterschiedlich gelagerten Interessen gegenseitig aufheben und eine lebhafte Presse- und Medienlandschaft ermöglichen. Dass es unerfreuliche Auswüchse und Begleiterscheinungen gibt, kann niemand leugnen, aber niemand kann ein inhärent besseres System benennen.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Was der FS hier tut, nennt man penetrantes Insistieren.

Und das nervt.

Antwort
von Ranzino, 68

3. Nun ja, ist schon föderalistisch. Die Bundesländer haben eigene Gesetzgebungskompetenzen, vergiss das nicht. Und wirken über den Bundesrat auch an Bundesgesetzen mit.

4. da kann man trefflich streiten, ich hätte es auch lieber direkter.

Antwort
von TreudoofeTomate, 77
  1. Ja.
  2. Nein, denn dann wärst du doch ein Nationalsozialist.
  3. Was willst du uns damit sagen?
  4. Doch, ist sie.
Kommentar von byFlux ,

Ja, klar ist sie eine, aber ich finde so wie es momentan aussieht, steht die repräsentative nicht so gut dar.


Und mit 3. wollte ich nur sagen, dass vielleicht die Amerikaner doch noch ihre Finger bei uns im Spiel haben.

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Achso, dann ja. Allerdings nicht in der Politik der Länder.

Antwort
von DerDudude, 35

1. Das stimmt nicht wirklich, aber es gibt viel dran auszusetzen;

Überschriften und Inhalte werden bewusst so formuliert, dass sie polarisieren und sich so besser verkaufen und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zusätzlich sind viele der großen Medien in den Händen von sehr wenigen.

Wobei es da falsch ist, dass die Politik die Medien beeinflusst. Eher ist es andersherum, dass die Medienlobby die Politik in hohem Maße beeinflusst.

2. Das ist Blödsinn. Ob Polen jetzt wieder zu Deutschland gehört oder nicht macht den Kohl auch nicht fett. Wäre vermutlich eher schlecht für Deutschland. Ich vergleiche es mal mit den neuen Bundesländern, die dem Westen immer noch um Welten hinterherhinken und eher hinderlich als förderlich sind.

Ähnlich wäre es vermutlich, wenn man plötzlich sagen würde, Polen ist ein Teil von Deutschland. Dann müsste wahrscheinlich ein neuer "Soli" erfunden werden, der in 15 Jahren wieder wegkommen soll, aber nie wird, um Polen auf den Stand von Deutschland zu bringen.

Daher wäre das eher negativ und würde unsere Staatskassen auch nicht unbedingt voller machen.

3. Das ist geistiger Durchfall und bedarf der Recherche von -----> SERIÖSEN <----- Quellen.

4. Demokratie gibt es hier sehr wohl. Allerdings ist Deutschland ein sozialer Staat. Der legt seine Verwaltung auf das Wohlergehen der Gemeinschaft aus. Und zufällig befindet Deutschland Menschen aller Nationalitäten auch als Menschen und behandelt sie entsprechend richtig.

Eine richtige Demokratie wäre im Übrigen sehr gefährlich, besonders wenn der Großteil der Wählenden Menschen eher nicht so helle wäre. Dazu ein Zitat meines Professors:

"Nur weil eine Million Fliegen behaupten, dass Sche*ße gut ist, heißt es nicht, dass dem so ist."

Antwort
von BiggerMama, 32

1.) Woran machst Du fest, dass Journalisten lügen?

2.) Du wirst Dein Preußen nie wieder bekommen. Es ist eine grundfalsche Annahme, Zustände aus vergangenen Jahrhunderten wieder herstellen zu können und gleichzeitig nicht massiv an Lebensstandard einbüßen zu müssen.

Willst Du nicht lieber Deine muggeliche DDR zurück?

3.) Die Besetzung Deutschlands haben die Deutschen selbst verschuldet. Dass Amerikaner immernoch Stützpunkte in Deutschland haben, gefällt mir auch nicht unbedingt. Ich glaube aber nicht, dass das Problem mit Nationalismus zu beseitigen ist. Ich weiß nicht, was Du für Assoziationen hast, ich fühle mich als Deutsche unter Deutschen.

4.) Da nicht alle Menschen Einblick in politische Prozesse haben, ist es erforderlich, dass sich Politiker um diese Prozesse kümmern. Zum Glück haben ganz andere Leute als Du über die so genannte "Flüchtlingskrise" entschieden. Es waren nämlich die vielen ehrenamtlichen Helfer, die eine wunderbare Willkommenskultur lange vor Fr. Merkels Satz begründet haben.

Antwort
von 1234fabian4321, 43

Meine Einstellung:

Medien dramatisieren und schreiben dem Volk teilweise "nach dem Mund" um höhere Auflagen zu erzielen. Dass (zu viele) Politiker in den Aufsichtsräten der Öff. rechtl. Sender sitzen, geht gar nicht. Viele Beiträge werden stark durch die subjektive Meinung der Produzenten geprägt. Staatliche Kontrolle naja halte ich für unwahrscheinlich, vllt. manchmal eher eine Art von eingeengter Perspektive derer, die in den Medienkonzernen das Sagen haben.

Die Vergangenheit ist vergangen, die BRD muss die "neuen" Grenzen akzeptieren. Im Osten ist Polen, Punkt. Als Verursacher und Verlierer des 2. WK kann man nicht ernsthaft solche territorialen Anforderungen stellen. Außerdem, was soll mit den Millionen ethnischen Polen passieren, die dort seit Jahrzehnten leben? In den BRD Grenzen wäre ein Bundesland Preußen viel zu groß und mächtig im Vergleich zum Rest.

Die BRD ist eine Föderation. Wir sind definitiv nicht amerikanisch "besetzt", haben aber als NATO-Mitglied Verplichtungen und betreiben eine USA freundliche Politik.

Die repräsentative Demokratie ist definitiv eine Form der Demokratie. Durch unser festgefahrenes Parteiensystem und Lobbyismus läuft es allerdings nicht mehr so, wie es optimal angedacht ist, sodass ich das System für reformbedürftig halte. Wenn man sich mal den Rechtsruck der Parteienlandschaft seit Beginn der Flüchtlingskrise anguckt sieht man, dass es immernoch große Einflussmöglichkeiten gibt.

Auch wenn ich mit deinen Meinungen teilweise nicht übereinstimme möchte ich anmerken, dass ich es postiv finde, dass du offensichtlich zu den dialogbereiten Menschen gehörst. Behalte das bitte bei, nicht so wie viele derjenigen, die noch weiter rechts von dir stehen.



Antwort
von 1234fabian4321, 32

Meine Einstellungen:

Medien dramatisieren und schreiben dem Volk teilweise "nach dem Mund" um höhere Auflagen zu erzielen. Dass (zu viele) Politiker in den Aufsichtsräten der Öff. rechtl. Sender sitzen, geht gar nicht. Viele Beiträge werden stark durch die subjektive Meinung der Produzenten geprägt. Staatliche Kontrolle naja halte ich für unwahrscheinlich, vllt. eher eine Art von eingeengter Perspektive durch die, die in den Medienkonzernen das Sagen haben.

Die Vergangenheit ist vergangen, die BRD muss die "neuen" Grenzen akzeptieren. Im Osten ist Polen, Punkt. Als Verursacher und Verlierer des 2. WK kann man nicht ernsthaft solche territorialen Anforderungen stellen. Außerdem, was soll mit den Millionen ethnischen Polen passieren, die dort seit Jahrzehnten leben? In den BRD Grenzen wäre ein Bundesland Preußen viel zu groß und mächtig im Vergleich zum Rest.

Die BRD ist eine Föderation. Wir sind definitiv nicht amerikanisch "besetzt", haben aber als NATO-Mitglied Verplichtungen und betreiben eine USA freundliche Politik.

Die repräsentative Demokratie ist definitiv eine Form der Demokratie. Durch unser festgefahrenes Parteiensystem und Lobbyismus läuft es allerdings nicht mehr so, wie es optimal angedacht ist, sodass ich das System für reformbedürftig halte. Wenn man sich mal den Rechtsruck der Parteienlandschaft seit Beginn der Flüchtlingskrise anguckt sieht man, dass es immernoch große Einflussmöglichkeiten gibt.

Auch wenn ich mit deinen Meinungen teilweise nicht übereinstimme möchte ich anmerken, dass ich es positiv finde, dass du offensichtlich zu den dialogbereiten Menschen gehörst. Behalte das bitte bei, nicht so wie viele derjenigen, die noch weiter rechts von dir stehen.

Antwort
von kuechentiger, 35

Sag lieber, dass du ein Patriot bist...

1. Naja, es mangelt jedenfalls öfter an Objektivität.
2. selber Schuld?! Läßt sich nicht mehr ändern.
3. Vereinigte Staaten hört sich ähnlich an... amerikanische Stützpunkte sind auch anderswo.
4. Mehr Einfluss wär angesagt. Vielleicht sollte man "Bürgerlobbyisten" erfinden.

Antwort
von Pyrofreund3, 63

Hallo erstmal Ich habe nichts gegen Rechte die ihrer Meinung begründen können aber das bei seite

1. Ich bin voll deiner Meinung (siehe Israel/Palestina)

2. Es ist offiziel Beim Krieg verloren das muss man dulden

3. Ja das finde ich auch

4. das Finde ich auch Schade , ich habe nichts gegen Flüchtlinge aber die Bürger sollten Mitbestimmen können wo diese z.b. untergebracht werden

Ich bekenne mich zum Linkssein  und habe damit kein Problem

Kommentar von byFlux ,

Zu Punkt 2:

Stimmt teilweise, die UdssR hat es eingenommen, aber da 1991 die UdssR aufgelöst wurde, müsste es doch eigentlich wieder zurückgegeben werden



Kommentar von Pyrofreund3 ,

War die Udssr kein loser Staatsverband? Ich bin mir nicht sicher aber zu welchen Land gehört Preußen jetzt?

Kommentar von byFlux ,

Die Russen haben bei der Auflösung der Sowjetunion Polen einfach nach links geschoben. Polen liegt ca. zu 30% nun auf dem ehemaligen Preußen.

Kommentar von 1234fabian4321 ,

Dann könntest du auch sagen, das Dt. Reich wurde 1945 "aufgelöst", daher kann man auch die preußischen Verdienste um diese Reich nicht als Argument verwenden.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Er möchte gern am liebsten alle Antworten wegdebattieren, die ihm nicht passen, unser so genannter Fragesteller, der das Forum mit seiner Propagandaecke verwechselt.

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Zu 4.: Die Bürger haben Mitbestimmungsrechte, sie müssen sie bloß wahrnehmen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Kommentar von byFlux ,

Wie links denn? Schon Kommunismus?

Kommunismus finde ich sehr interessant, jedoch ist er viel zu schwer umzusetzen und funktioniert kaum.

Kommentar von Pyrofreund3 ,

Nein kein Kommunismus, aber ich stimme zu der ist sehr interessant ich sage linke mitte

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für deutsch, 42

Das klingt, pardon, wie leicht abgetöntes Pegida-Gesülze.

Kommentar von byFlux ,

Ich sage ja nicht unbedingt "Alle Ausländer raus!" aber ich bin für Terrorbekämpfung.

Und Gesülze ist das nicht, ich wollte nur wissen, wie ihr dazu steht.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Es ist ja sowas von Gesülze ...

Kommentar von Pyrofreund3 ,

Nein, er begründet seine Meinug ,Pegida nicht das sind alles Idioten dort

Kommentar von earnest ,

@Pyrofreund:

Nein, er begründet seine Meinung nicht; er stellt Thesen in den Raum.

Aber ich will mich nicht vor einer Antwort in der Sache drücken, byFlux. Sie entspricht ziemlich genau der Antwort von TreudoofeTomate.

Kommentar von byFlux ,

Wie schon bei einigen gesagt, das ist nicht ganz meine Meinung, ich habe es nur von einigen Personen aus meinem Umfeld gehört.

Kommentar von earnest ,

Das ändert nichts an meiner Meinung über die vorgestellten Thesen.

Kommentar von SchIaufuchs ,

byFlux, mäkel nicht die Antwortenden an, sondern lerne.

Antwort
von troppixi, 47

1. Ja

2. Nein, hör auf in der Vergangenheit zu leben.

3. Nein

4. Ja

Kommentar von byFlux ,

Ja ok, in der Vergangenheit leben ...

Ich meine ja nur, dass Preußen doch eigentlich dazu gehört :)

Kommentar von troppixi ,

Dieses Land war auch mal römisch. Gehören wir deswegen zu Italien? Es wurde auch von Napoleon erobert. Gehören wir deswegen zu Frankreich?

Solche Thesen sind Schwachsinn und widersprechen jeglicher Logik und Rationalität.

Kommentar von byFlux ,

Nur ca. 50% von Deutschland.

Und Napoleon hat es wieder verloren, da er abgedankt hat etc.

Dazu kommt das Preußen deutschsprachig war, anders als Frankreich und Italien.

Kommentar von troppixi ,

Wow, dann halt nur 50%. Zivilisationen gibt es seit zigtausenden von Jahren. Wenn du dich so für Vergangenes interessierst, kannst du ja mal recherchieren in wessen Besitz dieses Land schon alles war.

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Nein, es ist in großen Teilen im 2. Weltkrieg verloren gegangen und wir sollten uns langsam mal an den Gedanken gewöhnen. Lange genug, ist es ja jetzt schon her. In dem Zusammenhang halte ich es auch für äußerst unangebracht, polnische, tschechische und russische/ weißrussische Städte mit deutschen Namen zu belegen. Gdansk heißt nun einmal nicht Danzig. Diese Zeiten sind lange vorbei.

Kommentar von byFlux ,

Jo, bin selber teilspole ^^

Dazu möchte ich nur anmerken, dass es nicht wirklich am 2. Weltkrieg liegt, sondern eher an der UdssR zwischen 1945 und 1991.

Die haben nämlich alles, was vorher von den Deutschen "erkämpft" wurde selbst eingenommen und später nach der Auflösung nicht die alten Grenzen eingeführt sondern einfach neue und Polen weit nach links geschoben, sodass Preußen nicht mehr exestiere.

Kommentar von SchIaufuchs ,

FS, deine uralten "Wahrheiten" langweilen ...

Antwort
von Sagittarius1989, 9

Zu Preußen bin ich deine Meinung wir sollten es zurück bekommen,die polen können ja wohnen bleiben,und Königsberg nicht vergessen von den Russen 

Antwort
von Kuppelwieser, 20

1.) Die Medien "lügen" zwar teilweise, eben weil sie nicht streng kontrolliert werden!

2.) Preußen war auch nur ein künstliches Staatengebilde, unter dem nur das 2. Reich gegründet wurde! Entweder gar keine Bundesländer, oder wenn schon, dann nicht so viele, vor allem kleine, die immer bezuschusst werden müssen!

3.) Diese Frage verstehe ich nicht.

4.) Die repräsentative Demokratie ist gut so. Wo kämen wir hin, wenn die Politik an den Stammtischen gemacht würde? Wir haben dafür gutbezahlte Polit-Profis. Wir müssen nur die richtigen Wählen!

Antwort
von Mehdrescher, 61

Bin deiner Meinung

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