Frage von UniCorn0002, 151

Wie steht ihr zu der Flüchtlingskrise in Deutschland?

Antwort
von IDC16, 140

Hi

Was mich an der ganzen sache stört, ist, dieser ganze syrier-gegen-assad-gegen-IS-gegen-Kurden-die-von-russen-und-türken-bebombt-werden-während-die-amerikaner-und-andere-die-IS-bebomben-3000-konflikte-krieg-oder-3000-kriege-konflikt natürlich, und dass einige hinterwäldler immer noch denken, dass sie uns unsere jobs wegnehmen, man sie möglichst schnell wieder abschieben muss oder dass man die vertriebenen, die einfach nur sicherheit suchen, nach hause schickt, wenn sie einen kaugummi stehlen (wozu sie, btw, gar nicht kommen, da sie das asylgelände meist nicht verlassen dürfen) und das ganze chaos, vor dem einige behörden unsere regierung schon vor drei jahren gewarnt haben.

Den Hinterwäldlern kann man sagen:

- sie nehmen uns unsere jobs nicht weg, da zu aller erst ein deutscher staatsbürger, dann ein eu “ausländer“ und dann erst ein anderer “ausländer“ genommen werden muss (gesetzlich)

Und sie außerdem gar nicht arbeiten geschweige denn das gelände verlassen dürfen.

-sie stehlen nicht, sind nicht kriminell und nicht dumm. Es gibt auch deutsche, die stehlen oder kriminell sind...?! Dementsprechend: wieso sollte man jemanden dorthin zurück schicken, wovon er unter extremstbedingungen, großem leid und todesangst geflohen ist, nur weil er etwas unerlaubtes getan hat? Diejenigen, die jetzt nach deutschland kommen, sind die obere mittel- bis unterklasse, also diejenigen, die mal relativ viel besitz hatten, und es demnach auch nicht nötig haben, etwas zu klauen.

-ganz abgesehen davon braucht deutschland nicht nur “arbeiter“ sondern die deutsche bevölkerungszahl schrumpft von jahr zu jahr, wir brauchen die auch so!

Also: wenn sie sich, wobei sie natürlich durch entsprechende maßnahmen unterstützt werden müssen, gut integrieren, wieso sollten sie nicht in deutschland bleiben? Es wird vermutlich jahre, wenn nicht jahrzente dauernd, bis sich dort die region beruhigt hat.

Ich kann mich nur biibiiiiie (waren das genug i's?) anschließen:

Refugees welcome

Kommentar von bibiiiiiie ,

bitte mit einem i am Anfang und 6 i's beim zweiten Mal. Die 5 i's an zweiter Stelle waren leider schon vergeben :P

Kommentar von IDC16 ,

Ok bibiiiiiie xD

Is ja auch die falsche ytberin :p ^-^

Kommentar von Micromanson ,

Scheinbar einer der schlauesten Köpfe bei GF-net ^^ Meine Meinung 👍

Kommentar von UniCorn0002 ,

naja aber im norden deutschlandes wurde eine frau vergewaltigt von asylanten sie haben cirka 40 verschiedene spermaspuren gefunden :/

Kommentar von IDC16 ,

Hi UniCorn0002,

Vergewaltigungen in größeren asylantenheimen kommen oft vor, manche frauen sagen, sie hätten des nachts angst, den abort aufzusuchen, da dort oft männer lauern, die sie schlagen und vergewaltigen könnten.

Allerdings muss man da differenzieren:

Diese Menschen haben erfahrungen nah am tod und der verzweiflung gemacht, in ihrem früheren leben war gewalt an der tagesordnung. Außerdem kommt dort noch hinzu, dass in den regionen, aus denen die vertriebenen jetzt fliehen, frauen oft noch eine untergeordnete rolle spielen und nicht gleichberechtigt sind (was ich natürlich missbillige, wie die meisten anderen auch, gott sei dank!)

Achtung: das heißt noch lange nicht, dass sie kriminell sind! Sie brauchen ein ventil um das, was sie schlimmes erlebt haben, zu verarbeiten! Ihre verhaltensweisen sind psychologisch rational und erklärbar, wir alle würden so handeln, wenn wir dasselbe erlebt hätten. Menschen neigen dazu.

Dies muss man jedoch nicht damit eindämmen, dass man diese menschen wieder abschiebt, sonder indem man sie aufklärt, therapiert und unterstützt, sie auch psychologisch betreut.

Außerdem habe ich das, was du als beispiel, vermutlich von der kriminalität der vertriebenen ausgehend, angeführt hast, gegoogelt, und nichts dazu gefunden. Wenn so etwas wirklich passiert wäre (wenn du im internet oder sonst wo etwas dazu findest, schick es doch bitte!) Wäre das längst “durch die decke gegangen“. Das öffentlich rechtliche hätte mit sicherheit darüber berichtet, andere fernsehsender und youtubekanäle wahrscheinlich auch. In deutschland wird, im gegensatz zu anderen ländern, wie beispielsweise russland, sehr auf die medienunabhängigkeit geachtet und die pressefreiheit, gott sei dank, nicht angerührt. 

So ist die von vielen Pegida anhängern und ich-bin-ja-kein-nazi-aber... typen propagierte “lügenpresse“ meiner meinung nach größtenteils selber eine große lüge. Der Teil, der daran keine lüge ist, ist deren eigene propaganda, die man leider auch oft in kleineren regionalzeitungen (ich denke, da hast du das wahrscheinlich her?) lesen kann, da die bürger kleinerer städte und gemeinden oft neues und/oder fremdes fürchten (auch das ist verständlich, was jetzt nicht heißen soll, dass ich das begünstige), und in so einer regionalzeitung meist jeder umstandslos einen artikel veröffentlichen kann.

Lass dich auch von wenig seriösen artikeln und seiten im netz nicht beeinflussen, auf facebook macht der “nicht“-nazi-nachbar nämlich auch gerne stimmung gegen menschen.

Natürlich kann das niemand genau wissen, aber das ist zumindest meine meinung, und ich habe mich umfassend damit beschäftigt.

Antwort
von Towik, 122

Was mich daran am meisten ankotzt, wenn mich überhaupt was daran ankotzt, ist es ständig dieses Thema zu lesen oder zu hören.

Kommentar von Gluehbirne1 ,

Dann steck doch den Kopf in den Sand.

Kommentar von Towik ,

Ich spiel nicht mehr im Sandkasten.

"Gute" Frage.net das hier ist einer der schlechten Fragen. Es wird genug disskutiert warum hier? 

Kommentar von Gluehbirne1 ,

Wer wenn nicht wir und wo wenn nicht hier ? :)

Kommentar von Towik ,

einfach überall. Fakt ist doch diese Frage wurde aus Langeweile gestellt. Anders kann ich es mir nicht vorstellen denn das die Meinungen bei diesem Thema geteilt sind ist allseits bekannt. 

und wir auch hier und wenn nicht hier überall :) 


Kommentar von Gluehbirne1 ,

Das ist doch kein Fakt, sondern eine subjektive Vermutung deinerseits. 

Kommentar von Towik ,

hast recht 

Antwort
von bibiiiiiie, 120

Völkerwanderungen gab es schon immer und wird es auch immer geben, unser Land wird sich verändern aber das ist nicht schlimm. Es geht um Menschen und nicht um Zahlen, von Menschen erschaffene Grenzen oder sonst irgendwas.

Refugees Welcome!

Kommentar von kayo1548 ,

"Es geht um Menschen und nicht um Zahlen, "

Natürlich geht es auch um Zahlen:

denn 100 Menschen bruachen nunmal weniger Ressourcen als 10 Millionen Menschen beispielsweise.

Und auch der finanzielle Aspekt muss man berücksichtigen: Geld ist nicht einfach nur eine Zahl, sondern steht stellvertretend für Ressourcen.

Und das Geld doch sehr stark auch mit Menschenleben verknüpft ist erkennst du, wenn du dir kein Essen kaufen kannst weil du kein Geld dafür hast (jetzt mal als Beispiel).

Bei komplexen Finanzstrukturen bei denen da eine Veränderung globale Auswirkungen haben kann ist das nochmal was anderes und viele Menschenleben können damit verbunden sein.

Daher kann man nicht sagen, dass Zahlen keine Rolle spielen

"von Menschen erschaffene Grenzen"

Auch das ist wichtig: jedes Land hat andere Gesetze, Ressourcen, Strukturen, politische Vorstellungen etc

Das wir da Grenzen haben ist durchaus nachvollziehbar und auch notwendig.

Kommentar von bibiiiiiie ,

Ich meinte mit Zahlen Geld, also dass konservative Landsleute sich darauf berufen, unser Land hätte nicht genug finanzielle Mittel um die Flüchtlinge durchzubringen, was durch und durch falsch ist


. Mit Grenzen meinte ich, dass sich Leute hinstellen und von Invasionen sprechen, "Die rennen unsere Grenzen ein", "Die haben in Deutschland nichts zu suchen", und ernsthaft ein geografisches Gebiet für sich beanspruchen bzw. als ihr Eigen bezeichnen.

Jeder sollte das Recht darauf haben, zu leben wo er möchte bzw. nicht zu leben wo er nicht möchte und nicht durch Grenzen von irgendwas abgehalten zu werden. Wir leben auf der Erde die wir für uns in Länder aufgeteilt haben und uns ihnen zugehörig fühlen, aber natürlicherweise müssten wir überall auf ihr leben dürfen. Deswegen kann man nicht einfach Grenzen verriegeln oder für bestimmte Menschen schließen.


Ich bitte jeden über Rechtschreib- oder Grammatikfehler hinwegzusehen, es ist viel zu spät und ich brauche ganz dringen Schlaf :D

Kommentar von kayo1548 ,

"unser Land hätte nicht genug finanzielle Mittel um die Flüchtlinge durchzubringen, was durch und durch falsch ist"

naja kommt drauf an wie viele nochkommen, was für die Unterbringung erbracht werden muss, wie das langfristig aussieht etc

da sind natürlich Dinge dabei, die kann man nur schwer vorhersagen.

Sicherlich könnte eine bessere Organisation natürlich auch zur Kostenreduktion führen.

"und ernsthaft ein geografisches Gebiet für sich beanspruchen bzw. als ihr Eigen bezeichnen. "

durchaus nachvollziehbar; das das natürlich etwas von den Menschen erdachtes ist ist klar.

Eigentum ist nichts Objektives, genausowenig wie Moral, Gesetze oder sonstige Dinge.

Nichts desto trotz findet man das mit den Gebieten auch bei vielen anderen Tieren und es kann im Einzelfall durchaus sinnvoll sein um die eigenen Interessen zu schützen.

"Jeder sollte das Recht darauf haben, zu leben wo er möchte"

Wäre zwar schön aber stell dir mal vor jeder würde jetzt nach Europa kommen: das wäre kaum zu bewerkstelligen.

Auch finde ich es richtig, dass z.b. bei der Einreise in ein Land gewisse Bedingungen gestellt werden, denn das ist wichtig um die Interessen des Landes zu schützen.

"Ich bitte jeden über Rechtschreib- oder Grammatikfehler hinwegzusehen"

Jeder macht mal Fehler (nicht das mir jetzt spontan einer aufgefallen wäre; danach gesucht habe ich natürlich auch nicht) aber dein Text ist sehr gut verständlich von demher passt das doch ;)

Mag zwar Leute geben die da an jedem Fehler herumnörkeln aber das halte ich idr für wenig sinnvoll (es sei denn es geht tatsächlich um etwas sprachliches oder grammatikalisches)

Aber ich glaube ich beweg mich jetzt schon in richtung off-topic ;=)

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Über die Kosten und sonstige Mittel habe ich mich oben schon ausführlich ausgelassen. Was den Rest betrifft, so gehst du von zwei Fehleinschätzungen aus:

Erstens, dass es Interessen eines Landes gäbe. Ein Land ist, wie bereits von bibiiiiiie (richtig geschrieben? :D) erwähnt, eine vom Menschen erdachte, völlig willkürlich vollzogene Eingrenzung eines Bereichs der Erde, die ich für sinnlos erachte, denn sie ist nicht notwendig, um in Gruppierungen (mit bestimmten Regeln) zusammenzuleben. Wirklich absurd wird es dann, wenn aufgrund dieser fiktiven Grenzen Menschen daran gehindert werden, bestimmte Gebiete der Erde zu betreten, nur, weil sie zufällig in einem anderen Gebiet der Erde geboren worden sind. Nun behauptest du, das wäre sinnvoll, um "Interessen [eines] Landes zu schützen", die es aber, wie gesagt, nicht gibt, denn das hieße ja, dass alle Menschen in dem jeweiligen Gebiet der Erde genau die gleichen Interessen verfolgen und die gleichen Ansichten teilen würden, was alleine durch das Stattfinden dieser Diskussion widerlegt ist. Es gibt nur Interessen von einzelnen Personen oder Personengruppen, nicht aber von Ländern. Übrigens ziehen auch viele Tiere weiter, nachdem sie sich eine zeitlang in einem Gebiet aufgehalten haben.

Die zweite Fehleinschätzung(oder eher Vermutung) ist, dass, wenn sich jeder aussuchen könnte, auf welchem Fleck der Erde er leben will, alle nach Europa kommen würden. Wieso sollten sie das denn tun? Du vergisst, dass die momentan verhältnismäßig (!) starke Bewegung Richtung Europa nur dem Faktor der vielerorts herrschenden Krisen zuzuschreiben ist, deren Verantwortung auch viele europäische Länder tragen. Aber ansonsten würde sich doch jeder das Gebiet aussuchen, in dem ihm das Klima und die Landschaft am besten gefällt (mich würd's da eher nach Zentralafrika ziehen, in die Nähe des Atlantischen Ozeans). Es ist doch absurd, Mittel zu finden, um natürliche Grenzen zu überwinden, nur um dann fiktive Grenzen zu erfinden und so zu tun, als seien sie real.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Mit "Rest" meinte ich übrigens den Rest abgesehen von deinen Ausführungen zu Rechtschreib- oder Grammatikfehlern. ;)

Kommentar von kayo1548 ,

"erwähnt, eine vom Menschen erdachte, völlig willkürlich vollzogene Eingrenzung eines Bereichs der Erde"

richtig, aber das sind Gesetze auch oder?

Trotzdem ist das absolut wichtig für ein Zusammenleben

Und willkürlich ist da nichts - man kann das sehr gut in der Geschichte zurückverfolgen.

"die ich für sinnlos erachte, denn sie ist nicht notwendig, um in Gruppierungen (mit bestimmten Regeln) zusammenzuleben"

doch, das ist sie.

Jetzt stell dir mal vor in einem Land leben zig unterschiedliche Kulturen (nehmen wir mal Deutschland und China); jeder hat doch völlig unterschiedliche politische Aufassungen und (u.a. durch Moral bestimmte) Gesetze.

Das das zu Problemen führt sieht man ja heutzutage schon in größeren Ländern: je größer das Land, desto schwieriger ist es.

Oder stelll dir mal ein Bürgerkriegsland in Afrika und beispielsweise Deutschland vor: völlig unterschiedliche Moralvorstellungen, Gesetze und auch Ressourcen und Lebensstandards.

Das wäre eine totale Katastrophe und würde nichtmal einen Tag halten.

"Wirklich absurd wird es dann, wenn aufgrund dieser fiktiven Grenzen Menschen daran gehindert werden, bestimmte Gebiete der Erde zu betreten, nur, weil sie zufällig in einem anderen Gebiet der Erde geboren worden sind."

das finde ich nicht absurd - im übrigen Tierreich läuft es nicht viel anders ab und evolutionspsychologisch ist das durchaus sinnvoll, wenn nicht gar essenziell.

"die es aber, wie gesagt, nicht gibt, denn das hieße ja, dass alle Menschen in dem jeweiligen Gebiet der Erde genau die gleichen Interessen verfolgen"

Menschen sind Gruppentieren und es gibt durchaus da kollektives Potential.

D.h. natürlich nicht, das es daneben nicht auch Individualinteressen gibt - die gibt es auch.

Also kann durchaus beides nebeneinander existieren (und in manchen Punkten auch dassselbe sein) - das ist kein Widerspruch.

"Es gibt nur Interessen von einzelnen Personen oder Personengruppen, nicht aber von Ländern."

Länder sind letztendlich nichts anderes als eine "Weiterführung" von Gruppen; mitunter (je nach persönlicher Ansicht) natürlich etwas abstrakter.

"Wieso sollten sie das denn tun?"

Momentan guter Lebensstandard, weite Entwicklung, relativ viele Ressourcen.

Das alle nach Europa kommen stmmt sicher nicht, aber ich denke es würde zu einer starken Einreise in die Gebiete kommen, in denen man sich hohen Lebensstandard erhofft.

"Du vergisst, dass die momentan verhältnismäßig (!) starke Bewegung Richtung Europa nur dem Faktor der vielerorts herrschenden Krisen zuzuschreiben"

Ja, aber diese Kriesen wird es immer geben.

Gerade im afrikanischen Raum und auch gibt es teilweise Konfliktpotential wegen Ressourcen (darunter auch Nahrung)-

"Aber ansonsten würde sich doch jeder das Gebiet aussuchen, in dem ihm das Klima und die Landschaft am besten gefällt"

Als erstes würde man sich das Gebiet aussuchen, in dem an die beste Versorgung, Lebensgrundlage und auch gesetzliche Grundlage sieht.

"mich würd's da eher nach Zentralafrika ziehen, in die Nähe des Atlantischen Ozeans"

auch dann, wenn es dort keine Krankenversicherung gibt, die Jobs Mangelware sind und vllt Bürgerkrieg herrscht? ;)

Genau das ist ja das entscheidende Problem.

Wenn es überall die gleichen Standards gäbe (was wegen der Kultur und auch wegen der individuellen Kontextfaktoren natürlich nicht geht), wäre das natürlich so, dass da jeder frei nur nach der Landschaft sortieren kann.

Aber da gibt es eben viel mehr Faktoren zu berücksichtigen.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Es ist alerdings sehr wohl wichtig, auch auf die Flüchtlinge bezogen nicht nur die Zahlen zu sehen, sondern die Mesnchen dahinter und sich bewusst zu machen, dass es um jeden einzelnen Menschen und sein Leben, um jedes einzelne Individuum und sein Schicksal geht.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

*allerdings

Kommentar von kayo1548 ,

Auf politischer Ebene ist das eben oft ein großer Fehler.

Das kann dazu führen, dass man Entscheidungen trifft, die nicht effizient sind oder vllt einem helfen aber vielen anderen schaden.

Sicher ist es schwierig solche Entscheidungen zu treffen, aber genau das muss man in der Politik tun.

Und ist jemand nicht in der Lage sowas zu machen, ist er dort falsch.

Das heißt nicht, dass ein Menschenleben nichts wert ist, aber wenn man da zu emotional an die Sache herangeht trifft man mitunter falsche Entscheidungen.

Das heißt man muss da einfach die Brücke zwischen diesen beiden Dingern schaffen:  einem Menschen als Individuum gerecht zu werten aber trotzdem rationale und neutrale Entscheidungen zu treffen.

Antwort
von Reanne, 103

Ich sehe mir Sorge auf den nicht abreißenden Strom der Einwanderer. Wo sollen die bitte den Winter über bleiben? Es gibt keine festen Unterkünfte mehr, nur noch angeblich beheitze Zelte. Das wird zu Unruhen unden den Betroffenen führen.

Kommentar von Seinett ,

In unserem ort werden alte gebäude und verlassene einkaufsmärkte ausgebaut, sowas geht gut in ostdeutschland, da steht soo viel leer. Hauptsache dach und wärme und essen und ärzte :)

Kommentar von Reanne ,

Aber in größeren Städten gibt es leider keine leerstehenden Baumärkte oder große Gebäude, da werden Zelte und Container aufgestellt, wie in meiner Stadt auch.

Antwort
von Islamlolllll, 142

Ich finde es eigentlich gut das Flüchtlinge nach Deutschland kommen weil kein Mensch will das Menschen sterben ! Also wen Flüchtlinge noch ihn ihr Land wären wären die Flüchtlinge Sterben ! Aber Deutschland ist sehr nett und nehmt die Flüchtlinge auf ! Und Deutschland hat eine gute Tat bekanngen ! Und das ist doch gut und unterschlüpfe werden die Flüchtlinge schon irgendwo kriegen !

Antwort
von ponyfliege, 112

ihr schafft das.

Kommentar von SechsterAccount ,

Wir wollen es doch gar nicht schaffen !

Kommentar von ponyfliege ,

ihr schaffts trotzdem.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

In wessen Namen glaubst du hier zu reden? (an SechsterAccount)

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Du vielleicht nicht.

Dann bleib halt zu Haus und nerv wenigstens die anderen nicht.

"One who says it can't be done, shall not disturb the others doing it!"

Antwort
von musso, 120

Begreife nicht warum die Leute z.B. In Dresden so einen Aufstand machen, dort stehen über tausend Wohnungen leer 

Kommentar von SechsterAccount ,

Ist das ein joke ? Das ist ja grade das Problem , noch leer , bald voll !

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Bald voll? Deutschlandweit sind es ca. 1,7 Millionen und es bekommt ja erstmal nicht jeder Flüchtling eine eigene, zudem ist die Bereitschaft einzelner (aber nicht nur vereinzelter) Personen da, die Flüchtlinge bei sich zuhause aufzunehmen (bei dir wohl eher nicht); da müssten sich die Kriegstreiber und Armutsprofiteure noch etwas mehr anstrengen, damit es hier zu voll würde, um die aufzunehmen, deren Misere man mitverursacht hat.

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Und warum ist das bitte ein Problem, wenn leere Wohnungen befüllt werden?

Weil donn di güdde Dräsner Kültur plötzlisch mit ener onderen Kültur zusomm trähfe? Ei verbübsch!

Kommentar von danielagmail ,

wir sind dort weggezogen genau wegen den ganzen Aufständen kein vernünftiges leben dort nicht die Flüchtlinge sind das Problem sondern wir

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Das ist mir auch schon aufgefallen. Seit hier Flüchtlinge leben, höre ich dauernd Sirenen und hab Polizei vor der Tür.

Aber nicht wegen der Flüchtlinge, sondern wegen der Nazis, die plötzlich hierher pilgern und Straftaten begehen.

Antwort
von capoditutiicapi, 115

Wenn wir kier Krieg hätten, wären wir auch froh irgendwo sicher zu sein. Meine Eltern waren auch einst Flüchtlinge und ich bin froh das ich hier geboren bin und in sicherheit leben kann.

Antwort
von zeytinx, 84

Gibt schlimmeres

Antwort
von 1988Ritter, 29

Wenn unsere Politik in Deutschland den "Flüchtlingen" so hilft wie den 7,5 Millionen HartzIV-Empfängern und 350.000 Obdachlosen, dann kann da wenig vernünftiges bei rauskommen.

Antwort
von OfficerSexy666, 146

Größtes Streitthema. Ich hab nichts gegen Kriegsflüchtlinge. Aber Wirtschaftsflüchtlinge können gerne draußen bleiben. Wir sind nicht Europas "Mutter Theresa".

Kommentar von ThePsilosopher ,

Musste schmunzeln :D Gute Antwort.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Als "Wirtschaftsflüchtlinge" werden diejenigen bezeichnet, die aufgrund einer existentiellen Bedrohung durch extreme Armut fliehen, die normalerweise durch die "westliche" Wirtschaftspolitik und die Macht der Firmen, die den betroffenen Menschen z.B. einfach ihre Felder oder ihr Trinkwasser und neben anderen Arten auf die Weise ihre existentielle Grundlage nehmen können. Weist man diese Menschen ab, so schickt man sie, ebenso wie Kriegsflüchtlinge, in den Tod, ermordet sie. Tatsächliche Wirtschaftsflüchtlinge sind Leute wie Ulli Hoeneß - die allerdings werden mit offenen Armen empfangen. Aber red ruhig weiter so ignorant daher, es geht ja bloß ums Leben.

Kommentar von OfficerSexy666 ,

Geh zur Pommesbude von nebenan und gib dort deinen Senf dazu.

Kommentar von ponyfliege ,

definiere wirtschaftsflüchtling.

weil - betreffend der aktuell kriselnden länder ist es für mich verhältnismässig egal, ob jemand verhungert oder erschossen wird, wenn er in seinem heimatland bleibt. tot ist tot.

wobei der "wirtschaftsflüchtling" vermutlich sein sterben noch interessant auskosten kann... verhungern dauert eben länger als erschossen werden.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Ist das wirklich alles, was du dazu zu sagen hast? Bist du jetzt beleidigt, weil du dir deiner Uninformiertheit und Ignoranz bewusst geworden bist, und nun mit noch mehr Ignoranz versuchst, nicht nachdenken zu müssen?

Kommentar von OfficerSexy666 ,

noe finds nur witzig wie du dir nachts 01:31 nen kopf darum machst haha

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Ja, besser ignorant daherreden, nicht?

Kommentar von kayo1548 ,

" so schickt man sie, ebenso wie Kriegsflüchtlinge, in den Tod, ermordet sie"

sicher stehen da oftmals auch bedrohte Existenzen dahinter.

Aber willst du jedem hungernden Menschen helfen? So löblich das auch sein mag es ist absolut utopisch.

Genauso utopisch wie anzunehmen, dass überall derselbe Standard herrschen wird;  so funktionieren wir Menschen nicht und werden das auch nie.

Natürlich kann man immer im Einzelfall schauen wie man was verbessern kann aber jedem zu helfen ist ein Ziel das man nicht erreichen kann und das muss einem klar sein um da die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Das man bei Flüchtlingen nach irgendwas selektieren muss ist auch klar, denn jeden kann man nicht aufnehmen.

Und es ist mitnichten so, dass jede Person die umgangssprachlich als "Wrtschaftsflüchtling" bezeichnet wird kurz vorm Verhungern steht; Viele wollen einfach nur ein besseres Einkommen, eine bessere Existenz.

Das ist zwar durchaus legitim aber da muss man sich natürlich fragen: sollen wir lieber jemanden aufnehemn der aus einem Kriegsgebiet kommt oder jemanden, der prinzipiell nicht in akuter Lebensgefahr schwebt.

Daneben ist auch in Deutschland nicht überall Glück und Sonnenschein, d.h. auch hier muss man sich gleichzeitig die Frage stellen: ist es sinnvoll da Menschen aufzunehmen um ihnen mehr Wohlstand zu bieten wenn es im eigenen Land diesbezüglich auch noch viel Verbesserungspotential gibt?

Also so trivial und einfach ist das defintiv nicht

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Nein, so trivial und einfach, wie du es darstellst, ist es tatsächlich nicht. Du schaust noch nichtmal hinter die Kulissen, auf die Ursachen.

Du ignorierst die Tatsache, dass die Flüchtlinge, die hierhinkommen, durch die Mitverantwortung deutscher Politik zur Flucht gezwungen wurden, dass der hier herrschende (allerdings auch sehr schlecht verteilte) Wohlstand auf der jahrzehntelangen, kolonialismusartigen Ausbeutung eben dieser Menschen beruht, die jetzt vor dem Tod fliehen (das gilt natürlich alles auch für z.B. Großbritannien und die USA). Und meinst du denn, irgendwer, der von seinem Einkommen gut leben kann, würde sein Leben riskieren und alles, was er liebte, zurücklassen, nur um ein besseres Einkommen zu haben? Sich dafür selber in größte Lebensgefahr bringen, wenn er nicht ohnehin schon in existentieller Bedrängung wäre? Und nein, es muss keine Entscheidung zwischen der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und anderen Flüchtlingen getroffen werden, es können alle Flüchtlinge aufgenommem werden. Man muss nicht selektieren, man kann jedem helfen, der hier Hilfe sucht, das ist ja auch nur ein kleiner Bruchteil aller Flüchtlinge. 

Was den letzten Punkt betrifft: bist du der Meinung, irgendein Flüchtling trüge die Verantwortung für hierlebende Menschen, denen es schlecht geht? Dass man sich z.B. entscheiden müsste, ob man die Situation von Flüchtlingen oder von Obdachlosen verbessert? Das sind doch beides Opfer desselben Systems. Oder glaubst du ernsthaft, auch nur ein einziger Cent, der an einen Flüchtling nicht bezahlt wird, würde stattdessen an einen Obdachlosen gehen? Nein, würde er natürlich nicht. Wenn an irgendwen, dann an die Rüstungsindustrie oder die Banken. Es gibt viel Verbesserungspotential hierzulande, ja, aber das kreiert keine entweder-oder-Frage, kein Dilemma zwischen Flüchtlingen und internen Brennpunkten, denn die Mittel sind gegeben, sowohl allen, die hier Schutz und das Leben suchen, diese zu gewähren, als auch all das, was verbessert (bzw. geändert) werden muss, zu verbessern (bzw. ändern). Nur dass diejenigen, die die Mittel besitzen, nicht gewillt sind, sie dazu zu verwenden.

Kommentar von kayo1548 ,

"Du ignorierst die Tatsache, dass die Flüchtlinge, die hierhinkommen, durch die Mitverantwortung deutscher Politik zur Flucht gezwungen wurden"

siehe Kommentar unter der Antwort weiter oben.

Die Antwort inwiefen Deutschland zu den Ursachen des Konflikts beigetragen hat, wird aus deinem Beitrag nicht ersichtlich.

"kolonialismusartigen Ausbeutung eben dieser Menschen beruht, die jetzt vor dem Tod fliehen"

da kannst du ja sicher einen Bezug zu den momentanen Krisenherden herstellen?

"Und meinst du denn, irgendwer, der von seinem Einkommen gut leben kann, würde sein Leben riskieren und alles, was er liebte, "

Wieso jemand der beispielsweise aus wirtschaftlich schwachen Regionen hierherkommt sein Leben riskiert ist mir nicht ganz klar.

Mit dem Einkommen "gut leben" ist relativ; wenn jemand mit einem höheren Einkommen rechnet kann das schon attraktiv wirken.

Da "mir nichts, dir nichts" wegzugehen hängt sicher oftmals mit einem relativ geringen Lebensstandard zusammen, aber trotzdem: nicht jeder der aus wirtschaftlichen Gründen "flieht" ist einer lebensbedrohlichen Lage ausgesetz.

"es können alle Flüchtlinge aufgenommem werden"

das heißt du willst jedem helfen der hier herkommt?

Wie willst du das dann machen?

Wenn Morgen 40 Millionen hierstehen willst du auch alle aufnehmen? Und wie willst du beispielsweise den Wirtschaftsflüchtlingen das bieten, was sie hier haben wollen?

", irgendein Flüchtling trüge die Verantwortung für hierlebende Menschen, denen es schlecht geht?"

Nein, habe ich ja auch nicht gesagt.

Aber die Frage ist halt die: wieso sollte man Menschen aufnehmen, die nach mehr Wohlstand trachten, wenn es da im eigenen Land noch genug Verbesserungspotential gibt?

Wieso sollten wir einen Wohlstandsstandard für andere erschaffen? (Zumal das ohnehin nicht machbar ist)

Daher halte ich es da für absolut entscheidend da zu differenzieren.

"denn die Mittel sind gegeben, sowohl allen, die hier Schutz und das Leben suchen, diese zu gewähren, als auch all das, was verbessert (bzw. geändert) werden muss, zu verbessern (bzw. ändern)."

Das hört sich ja schön an halte ich aber trotzdem für völlig utopisch:  weder reichen die Gelder dafür, noch ist es personell machbar.

Wir können nicht jedem Menschen auf dieser Welt Wohlstand bieten und das wird auch nicht funktionieren (da können dir z.b. Helfer in entsprechenden Regionen ein Lied von singen)

Und es muss einem natürlich auch klar sein, dass die Aufnahme von Menschen (insbesondere in großen Mengen) auch wiederum viele Probleme auslösen kann um die man sich kümmern muss.

Wie gesagt: ich bin natürlich der Meinung, dass man Menschen helfen muss.

Aber man muss sich halt hier im klaren sein, was man leisten kann und danach seine Prioritäten setzen.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Ich bin ja auch nicht für deine ganze Information verantwortlich, oder? Es gibt auch die Möglichkeit, sich selber zu informieren. Bitte, du das endlich, bevor du hier weiterhin unininformiert deine Halbwahrheiten verbreitest. Was die Armut betrifft, so habe ich schon von der Ausbeutung geschrieben (und der Bezug zur momentanen Krise ist gegeben, nur überwiegen eben zurzeit die Kriege, ich weiß nicht, was du mir mit deiner Antwort darauf sagen willst), was Syrien betrifft, habe ich weiter oben sgeantwortet, was den Rest betrifft, so sei dir gesagt (genauer musst du dich selber informieren), dass Deutschland der weltweit drittgrößte Waffenexporteur ist, und zwar auch weltweit.

"Wieso jemand der beispielsweise aus wirtschaftlich schwachen Regionen hierherkommt sein Leben riskiert ist mir nicht ganz klar." Na, natürlich nicht, weil es ja auch niemand tut. Du hast bei diesem Punkt bloß deine These wiederholt, ohne auf Argumente einzugehen. Niemand, der nicht sowieso schon existentiell bedroht ist, bedroht selber seine eigene Existenz. Das dürfte doch auch für dich logisch sein; wie du selber sagst kannst du schließlich deine These noch nichtmal selber erklären. Die existentielle Bedrohung hast du übrigens sehr schön mit "wirtschaftliche Gründe" euphemisiert, das ist das, was generell getan wird, um nicht von seinem Gewissen aufgefressen zu werden, wenn man diese Leute in den Tod schickt.

Dein Beispiel ist höchst unrealistisch. Es sind weltweit ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht, die meisten davon innerhalb ihres Landes. Eine realistische Zahl wäre (nicht für morgen, sondern für das ganze Jahr) ca. eine Million. Und ja, die kann man alle aufnehmen, die Fakten dazu habe ich schon geschildert und fordere dich auf, sie nicht weiterhin zu ignorieren, nur um dich wiederholen zu können. Den "Wirtschaftsflüchtlingen" das bieten, was sie hier haben wollen? Nämlich ein Leben? Das geht ganz einfach, indem man sie hier leben lässt. Oder meinst du die wirklichen Wirtschaftsflüchtlinge? Keine Sorge, die fliehen eher in die Schweiz.

Und auch bei den letzten beiden Punkten ignorierst du alles, was ich geschrieben habe. Was ist denn das bitte für eine Diskussionskultur? Soll ich mich jetzt auch einfach wiederholen, so wie du es tust? Außerordentlich nervig, unterlasse das.
Ich sagte schon: man muss da nicht differenzieren, es gibt kein "entweder oder". Die Mittel reichen, diejenigen, die sie besitzen, wollen sie nur nicht dafür aufwenden. Die Gelder reichen, man müsste ja nur einen Bruchteil dessen investieren, was man in Banken und Rüstung investiert. Wo personell ein Problem liegen sollte, darfst du erläutern. Zu deinen nächsten ignoranten Aussagen: ich erwähnte ebenfalls bereits, dass die entsprechenden Menschen sich sehr wohl selber ihren Wohlstand schaffen könnten, wenn Länder wie dieses aufhören würden, auf deren Rücken den eigenen Wohlstand zu kreieren. Und ich erläuterte bereits zur Genüge, dass man alles Nötige leisten kann und es noch nicht so weit ist, dass bei zwischen den nötigen Dingen Prioritäten gesetzt werden müssen. Allerdings hast du Recht, dass generell Prioritäten gesetzt werden müssen, nämlich solche: will man weiterhin ausbeuten, oder Menschen leben lassen? Will man weiterhin von Krieg profitieren und ihn dafür anheizen, oder Menschen leben lassen? Will man Banken retten, oder Menschenleben? etc.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Ich hab schon mit genug Leuten wie dir diskutiert und du verfolgst das gleiche Muster wie alle anderen auch. Fakten ignorieren, nicht auf die Argumente des Anderen eingehen und eigene Argumentlosigkeit mit rhetorischen Spielchen kaschieren, nur um sich dann haargenau zu wiederholen, und das solange, bis der andere keine Lust mehr hat, gegen eine Wand aus Ignoranz und Selbstverblendung anzurennen. Da ich meine Zeit nicht nochmal mit sowas verschwenden will, warne ich dich jetzt vor, dass ich dir, sollte dein nächster Kommentar nach dem gleichen Schema aufgebaut sein, nicht mehr antworten werde; das gilt auch für alle anderen Diskussionen mit dir unter diesem Thread.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Ignoranz wie die deine ist tödlich. Und du weigerst dich ja nicht nur, dich selber zu informieren, du weigerst dich auch, selbst wenn ich diese Aufgabe für dich übernehme, auf erhaltene Informationen einzugehen. Du willst wohl einfach nur deine faktenfreie Meinung verbreiten, vergisst dabei aber, dass es hier ums Leben geht.

Kommentar von ThePsilosopher ,

Oh Mann... Genau soetwas wollte ich vermeiden... ._.

Artsuhtaraz, mach dir die Welt wiedewiedewie sie dir gefällt. Ich habe OfficerSexy666s Kommentar als Ironie gewertet, das war einfacher... Naja, NPD-Phrasendreschen, allerdings OHNE irgend n grammatikalischen oder orthographischen Fehler... erschien mir sehr unwahrscheinlich. Und ich glaube, es war tatsächlich Ironie... Das wollte ich durch mein Kommentar verdeutlichen...

Kommentar von kayo1548 ,

"Es gibt auch die Möglichkeit, sich selber zu informieren. "

also soll ich jetzt die Argumente die du bringst untermauern?

Merkwürdige Logik

"dass Deutschland der weltweit drittgrößte Waffenexporteur ist, und zwar auch weltweit. "

und das führt zu Kriegen?

Erstens ist die Ursache irgendwo anders zweitens kann man nicht annehmen, dass jede Waffe direkt oder indirekt in entsprechende Hände gelangt bzw ist nicht Deutschland daführ generell verantwortlich (es sei denn es wurde dort eben Mist gebaut)

Aber zu sagen das jede Waffe für kriminelle Zwecke gebraucht wird ist halt einfach nicht richtig.,

" Niemand, der nicht sowieso schon existentiell bedroht ist, bedroht selber seine eigene Existenz"

richtig, aber du sagst ja: Flucht = gefährliche Situation

das ist aber nicht pauschal richtig.

Es gibt viele die einfach (auf ganz unspektakulärem Weg) hierherkommen um einen besseren Lebensstandard zu erhalten und das gibt es durchaus viele (du kannst dir ja mal die Statistiken anschauen)

"um nicht von seinem Gewissen aufgefressen zu werden, wenn man diese Leute in den Tod schickt."

meinem Gewissen geht es gut danke;

vielleicht geht es aber auch um dein Gewissen? Denn zu sagen man kann jedem helfen und alles kann toll sein ist halt einfacher zu ertragen als der Kontrollverlust den es gibt, wenn einem klar ist, dass das eben nicht geht.

"Es sind weltweit ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht"

wobei ich nicht denke, dass es weniger werden - ganz im Gegenteil.

"Das geht ganz einfach, indem man sie hier leben lässt."

Und wer bietet ihnen Wohnraum, Arbeitsplätze und co?

Und sind sie, selbst wenn es das gäbe, dafür überhaupt qualifiziert genug?

Odre soll man ihnen Arbeitsplätze schenken, wohingegen es bei der hierlebenden Bevölkerung Konkurrenzkämpfe gibt?

Das das in einem Bürgerkrieg enden wird dürfte klar (und nachvollziehbar sein)

Wir können nicht den Wohlstand der ganzen Welt finanzieren und das funktioniert auch nicht, denn das endet neben der Unmöglichkeit auch dahingehend, dass das ausgenutzt wird.

Wie ich schon geschrieben habe: Helfer in entsprechenden Ländern können dir da ein Lied singen.

Wobei das nicht verwerflich ist: jeder würde das mehr oder weniger ausnutzen, wenn er die Chance dazu hätte - das ist durchaus menschlich und absolut nachvollziehbar.

"Ich sagte schon: man muss da nicht differenzieren, es gibt kein "entweder oder"."

achso und weill du das sagst ist das richtig?

Verzeihung mein Fehler.

Wie gesagt: es steht dir ja offen einen entsprechenden Finanzierungsplan aufzustellen - das bist du dann aber auch schuldig.

" Die Mittel reichen, diejenigen, die sie besitzen, wollen sie nur nicht dafür aufwenden"

natürlich: würdest du deine Prviatmittel dafür verwenden wollen;

falls ja: gute Einstellung aber man kann doch niemanden dazu zwingen sein privatvermögen zu benuzen um andere zu finanzieren.

Das man mit staatlichem Geld vllt besser wirtschaften solle und es da verbesserungsbedarf gibt ist klar, aber wie gesagt: beliebig viele kann man nicht finanzieren irgendwann ist rum (was ja auch logisch ist)

Und wie ich geschrieben habe: ist das ja eher weniger nur ein finanzielles Problem; die Problematik die es momentan gibt ist auf Überforderung zurückzuführen und zwar in vielerlei Hinsicht

" Wo personell ein Problem liegen sollte, darfst du erläutern"

-> zu wenig Personal das sich um Aufnahme und Verwaltung von Flüchtlingen kümmert

-> zu wenig Personal das sich um Beratung kümmert

-> evtl in absehbarer Zeit zu wenig medizinisches Personal

-> zu wenige Lehrerer und Lehrgebäude um dahingehend Kinder und Jugendliche zu betreuen

"ich erwähnte ebenfalls bereits, dass die entsprechenden Menschen sich sehr wohl selber ihren Wohlstand schaffen könnten"

zum Teil stimmt das.

Aber wie mal jemand gesagt hat: "aus Afrika wird nie die 1. Welt werden";

das ist völlig treffend oder schau dir mal China an: dort gibt es auch Gebiete mit riesigem Wohlstand und Gebiete in denen es selbigen nicht gibt.

Eine homogene Verteilung ist nicht möglicht und auch seitens der Menschheit nicht gewollt (so funktioniert das evolutionspsychologisch einfach nicht)

"auf deren Rücken den eigenen Wohlstand zu kreieren"

die probleme die es in diesen Ländern gibt sind erheblich tiefgreifender.

Aber klar. eigener Wohlstand heißt relativ oft (wenn nicht gar immer) das jemand anders Nachteil hat.

Wenn du eine Firma hast und damit super mega viel Gewinn machst geht das nur zur Lasten der Konkurrenz.

Das ist halt immer so das wird man nicht ändern können und auch nicht wollen (denn dieses Durchsetzen ist menschlich)

Natürlich: man kann sicher für fairere Arbeitsbedingungen und Löhne arbeiten - aber das ist ja ein anderes Thema das hier auch platzmäßig kaum erläutert werden kann

"und es noch nicht so weit ist, dass bei zwischen den nötigen Dingen Prioritäten gesetzt werden müssen"

Prioritätem muss man immer setzen; aber sicher: so wie die Sitatuion momentan aussieht müsste es nicht aussehen;

aber ich persönoich bezweifle, dass man da plötzlich effizienter

Kommentar von kayo1548 ,

mit der Situation umgeht.

Vllt will man das auch gar nicht - Politik ist halt ein Medienkarussel und es wird das gemacht was sich gut verkaufen lässt, wofür aber der Wähler verantwortlich ist.

Denn den Politikern bleibt im Prinzip keine andere Wahl, da viele Menschen nicht in der Lage sind sich ernshaft und differenziert eine entsprechende Meinung (wie die auch aussehen mag) zu bilden, sondern entsprechendes "Marketing" wollen.

"will man weiterhin ausbeuten, oder Menschen leben lassen?"

Ausbeutung wirds immer geben; natürlich muss man sich fragen was kann man dagegen tun um zumindest faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

"Will man weiterhin von Krieg profitieren und ihn dafür anheizen"

manche Parteien wollen das sicher und werden das auch weiterhin wollen (was ich auch nicht schön finde aber ganz unterbinden kann man das leider nie, was nicht heißt, dass man es nicht versuchen sollte)+

Will man Banken retten, oder Menschenleben? etc."

Naja, wenn ein Finanzsystem zusammenbricht ist das etwas, das auch sehr vielen Menschen schadet und im schlimmsten Falle sogar zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führt.

Nichts desto trotz darf man Banken nicht machen lassen, was sie wollen, wobei da auch das Problem ist inwiefern man da im Einzelfall Druck ausüben kann.

Ein schwieriger Spagat

"und eigene Argumentlosigkeit mit rhetorischen Spielchen kaschieren"

das machst du ja völlig anders: statt "rhetorischen Spielchen " bringst du irgendwelche Anschuldigungen aber mit Argumenten siehts da auch nicht so wirklich gut aus oder?

" das gilt auch für alle anderen Diskussionen mit dir unter diesem Thread."

ist ja dein gutes Recht und das respektiere ich

"Und du weigerst dich ja nicht nur, dich selber zu informieren"

Wenn du ein Argument bringst musst du das doch mit Quellen belegen können oder soll ich jetzt nach Quellen für deine Argumente suchen?

" selbst wenn ich diese Aufgabe für dich übernehme, auf erhaltene Informationen einzugehen"

Wo hast du denn konkret eine Quelle genannt?

"vergisst dabei aber, dass es hier ums Leben geht. "

Nein das vergesse ich nicht; aber Entscheidungen hier müssen rational sein und nicht durch Emotionen getragen.

Denn nur rationale Entscheidungen können langfristig erfolgreich sein (und damit wieder auch möglichst vielen Menschen helfen)

Antwort
von Seinett, 108

Ich kann verstehen wenn leute angst um ihre jobs haben aber ich kann nicht verstehen und einsehen wenn Harz 4 rer sagen "sie klauen unsere jobs"! Sie klauen keine jobs, sie wollen uns nicht auf der tasche liegen und ich persönlich bin bereit sie aufzunehmen. Unsere wirtschaft packt das und wohl kaum wird es uns durch sie so schlimm gehen wie es ihnen jetzt zuhause geht also immer her mit denen, solange sie ehrlich fliehen vor dem krieg.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Kleine Anmerkung: diese Verallgemeinerung von auf Hartz IV angewiesenen Personen, die ich recht häufig lese, kann ich nicht gutheißen, sie entspricht auch nicht der Realität. Es sind schlichtweg sündenbocksuchende Ignoranten, die sowas behaupten, egal welcher wirtschaftlichen Schicht zuzuordnen. Davon abgesehen kann ich dir bei allen Punkten nur zustimmen.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Naja, ich kann es auch nicht verstehen, wenn Leute wegen Flüchtlingen Angst um ihre Jobs haben. Schließlich dürfen sie (wie oben schon von jemandem erläutert) anfangs noch nichtmal arbeiten.

Antwort
von jessiehp, 121

Traurig, dass es überhaupt einen Konflikt deswegen gibt.
Unsere Regierung ist selbst verschuldet
1. Hat sie die situation, aus denen die asylanten fliehen, selbst verschuldet.
2. Haben die Regierungen europas vorhergesehen, dass diese flüchtlinge kommen würden.

Das alles hat unsere regierung verschuldet und sie muss es ausbaden. Meinetwegen sollen alle Flüchtlinge hier aufgenommen werden.
'verfremdung deutschlands' ist der größte blodsinn der welt. Diese denkweise ist für mich verfremdung der Menschlichkeit.

Kommentar von kayo1548 ,

"1. Hat sie die situation, aus denen die asylanten fliehen, selbst verschuldet."

was hat der Konflikt, der momentan beispielsweise in Syrien abläuft mit unserer Regierung zu tun?

Einen Kausalzusammenhang kann ich da nicht erkennen

" Haben die Regierungen europas vorhergesehen, dass diese flüchtlinge kommen würden. "

Da hast du recht; man hätte sich schon vorher Gedanken machen können und müssen.

"Das alles hat unsere regierung verschuldet und sie muss es ausbaden. "

Das momentan da viel schiefläuft ist richtig aber diejenigen, die da am meisten mit den Konsequenzen zu leben haben sind die hier lebende Bevölkerung und die Flüchtlinge die hier herkommen.

Also müssen letztendlich wir zum großen Teil die Situation ausbaden.

"sollen alle Flüchtlinge hier aufgenommen werden."

ist ja schön und gut, aber wie willst du alle aufnehmen?

Das ist dann weniger eine Frage der persönlichen Meinund und Überzeugung, sondern eine Frage der Möglichkeiten.

Und kein Land kann für alle sorgen - das kann nicht funktionieren nicht in der Größenordnung.

 

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Syrien? Och, da wären zum Beispiel die Lieferungen der Giftgase, die zum Skandal wurden (natürlich wurden nur Bestandteile geliefert, und wie sollte man denn da wissen, dass die für das genutzt würden, wofür sie vorgesehen waren? *hust*). Weitere Waffenlieferungen. Das Aufputschen durch die NATO (insbesondere USA). Und weitere Hintergründe, die aber zu weit nach hinten reichen. Aber ansonsten hat diese Regierung natürlich rein gar nichts damit zu tun, also das wäre ja absurd.

Wie man alle, die hier Hilfe suchen, aufnehmen will? Jordanien, mit 4 Millionen Einwohnern und halb so groß wie Hessen, müht sich mit 2 Millionen Flüchtlingen ab - DAS ist ein Land, in dem tatsächlich der Rahmen der Möglichkeiten überschritten ist - und du fragst, man alle, die hier Hilfe suchen, aufnehmen will? Einfach mal ein Bisschen informieren. Es gibt ca. 1,7 Millionen leerstehende Wohnungen (und es würde ja erstmal nicht jeder Flüchtling seine eigene beziehen), eine recht große Bereitschaft der Privatufnahme, eine große Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung, und finanziell reichten (nur zum Vergleich) schon alleine die Überschüsse der Krankenkassen oder das, was für Süßigkeiten ausgegeben wird, oder das, was durch "Ausländer" (ohne deutsche Angehörigkeit) erwirtschaftet, erwirtschaftet wird, um die Kosten zu tragen. Und das, was für Flüchtlingsabwehr ausgegeben wird, könnte man stattdessen auch für die Aufnahme ausgeben. Zusammengefasst: Kosten sind kein Problem, Unterbringung bei vernünftiger Orgsnisation (mit der endlich mal begonnen werden müsste) ebensowenig. Also, wie will man alle aufnehmen? Tja, vielleicht, indem man einfach mal tut, was dafür nötig ist.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

https://youtu.be/cDVqHLsgHsw Obgleich mit Witz gestaltet, werden die Fakten hier sehr gut dargelegt. 

Kommentar von Artsuhtaraz ,

https://youtu.be/LeQA5gd1FvE Hier ebenso, allerdings nicht an allen Stellen

Kommentar von kayo1548 ,

"Och, da wären zum Beispiel die Lieferungen der Giftgase, die zum Skandal wurden "

und deshalb gibt es da Krieg?

Ich denke zielführender für diese Frage wäre es zu fragen warum man sowas überhaupt eingesetzt hat.

"natürlich wurden nur Bestandteile geliefert, und wie sollte man denn da wissen, dass die für das genutzt würden, wofür sie vorgesehen waren? *hust*"

was da konkret geliefert wurde weiß ich nicht, aber das kann im Einzelfall schon sein:

Durchaus denkbar das diese Chemikalien auch anders Verwendung finden.

Letztendlich kannst du auch aus Drogeriemitteln eine Bombe bauen oder einfach jemanden mit dem Messer töten - muss man da also zwangsläufig davon ausgehen, dass man entsprechende Gegenstände dafür verwendet?

Aber wie gesagt: zu der konkreten Situation habe ich nicht genügend Informationen um da jetzt mit Sicherheit sagen zu können wie das abgelaufen ist, aber man sollte durchaus auch in Betracht ziehen, dass es so gewesen sein könnte.

Daneben habe ich noch keine seriöse Quelle gefunden, die da bestätigt, das entsprechende Mittel geliefert wurden; selbst zum Thema des Einsatzes findet man nur bedingt klare Antworten und da natürlich etwas zu bestätigen oder zu widerlegen ist relativ schwierig.

"Weitere Waffenlieferungen"

Waffen sind kaum der Auslöser für einen Krieg.

Außerdem sind Waffenlieferungen nicht per se etwas schlechtes (Waffen sind halt leider ein notwendiges Übel für Sicherheitskräfte und Militär die wiederium leider notwendig sind).

Das man mit Waffenlieferungen für entsprechende Parteien einen Konflikt vllt etwas anfeuern kann und das solche Lieferungen nicht richtig sind, ist natürlich der Fall.

Da müsste man dann aber im Einzelfall schauen wer da wem was warum wieso und wann geliefert hat.

" Aber ansonsten hat diese Regierung natürlich rein gar nichts damit zu tun, also das wäre ja absurd."

Nichts davon sagt auch nur das geringste zur Enstehtung des Konflikts aus.

"Jordanien, mit 4 Millionen Einwohnern und halb so groß wie Hessen, müht sich mit 2 Millionen Flüchtlingen ab -"

Das kannst du nicht so in Relation setzen: die Bedingungen sind andere.

Und auch hier ist natürlich die Frage: will man so viele aufnehmen, dass ggf das eigene Land instabil wird? Ist damit im Endefekkt jemandem geholfen?

Das ist ja auch die Abwägung die es zu treffen gilt.

" Es gibt ca. 1,7 Millionen leerstehende Wohnungen"

Da stellt sich mir dann die Frage warum man vielerorts sich mit provisorischen Notlösungen bemüht, wenn es doch so einfach ist?

"eine recht große Bereitschaft der Privatufnahme,"

hast du dafür eine Quelle?

" eine große Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung"

momentan zumindest zum Teil noch, aber gerade in Gebiete in denen die ersten Probleme auftreten schwindet das doch recht schnell wieder.

Und gerade wenn das Thema nicht mehr in den Medien ist rechne ich mit noch einem größeren Rückgang (denn jahrelang zuvor hat sich ja auch niemand für solche Probleme interessiert, da ist schon damit zu rechnen, das es bei vielen nur eine vorübergehende Phase ist).

Da vielerorts auf freiweillige Helfer gesetzt wird sehe ich den Rückgang im laufe der Zeit als zusätzlich problematisch an.

Und eine Hilfsbereitschaft - so groß diese auch sein mag - kann keine vernünftige Politik und Verwaltung ersetzen.

"schon alleine die Überschüsse der Krankenkassen"

Die diese ja auch brav verteilen;

Und da ist das nächste Thema: bzgl des Gesundheitssystems gibt es in vielen Regionen schon jetzt Defizite und eine unterdurchschnittliche Versorgung.

Ob sich das dann bei noch mehr Menschen, die eine entsprechende Versorgung brauchen verbessert bleibt zweifelhaft.

Das man da vieles verbessern könnte ist sicher klar, aber ob man das tut ist die andere Frage.

"Und das, was für Flüchtlingsabwehr ausgegeben wird, "

ich weiß zwar nicht genau was du damit meinst - wenn du damit aber Kontrolle, Grenzschutz u.ä. meinst:

willst du wirklich, dass unkontrolliert Menschenmengen in das Land kommen?

Das würde die Situation sicherlich nicht leichter machen.

"Kosten sind kein Problem,"

hängt davon ab wie viel noch kommen und wie viel langfristig notwendig ist.

"mit der endlich mal begonnen werden müsste"

Problem ist, dass einfach alle überfordert sind;

ich wäre da für einen Eu weiten Standard: das würde die Flüchtlingsströme besser verteilen und durch die geringere Belastung wäre es auch möglich sich besser mit der Situation zu befassen und vernünftige Lösungen zu finden:

Trotzdem: irgendwann sind die Ressourcen einfach erschöpft - egal wie gut man damit umgeht; beliebig vielen kann man nicht helfen; irgendwann ist immer eine Grenze erreicht.

Die Videos werde ich mir mal Morgen ansehen, damit ich die nicht nur kurz überfliegen kann.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Deine Ignoranz ist wirklich unerträglich. Nein das war Ironie, die Bestandteile wurden NICHT nur zufällig gemeinsam geliefert. Es wurden bewusst Giftgase geliefert. Also bitte, ich hoffe doch, das war jetzt ein Scherz von dir. Es geht hier um die Deutsche Beteiligung und die findet sich in Giftgasen, Waffenlieferungen und all dem, was die NATO getrieben hat. Was sollen diese Schwurbeleien? Du bist gerade wie ein kleines Kind, das sich Augen und Ohren zuhält und "NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN" schreit. Zu behaupten, Waffen wären notwendig, erinnert mich an die Waffenlobblyisten in den USA, die nach jedem Amoklauf (aufgrund der Waffengesetze zur bitteren Routine geworden) nur noch lockerere Waffengesetze "zum Schutz" fordern. Also bitte. Es gibt übrigens auch genügend Länder ohne Militär. Und gerade was die Lieferungen in Krisengebiete betrifft kannst du dich wohl bei dieser Aussage selber nicht ganz ernstgenommen haben. Du wolltest wissen, was Deutschland damit zu tun habe. Ich habe es dargelegt. Was die ursprüngliche Entstehung des Konfliktes betrifft, so hat dich jessiehp schon entsprechend aufgeklärt, wenn du ihm nicht glaubst, so wirst du wohl recherchieren müssen, um ihn zu widerlegen, allerdings wirst du nur herausfinden können, dass er Recht hat.

DieBedingungen sind andere? Ja, die Bedingungen sind nämlich genauso, wie ich sie genannt habe. Das kann man sehr gut in Relation setzen, du hast ja auch nicht begründet, wieso man es nicht können sollte, und willst es wie so Vieles nur nicht sehen. Bis hier irgendetwas instabil wird braucht es noch so einige Millionen mehr, sehr weit im zweistelligen Bereich. Aaus der DDR waren es damals 17 Millionen, der einzige Unterschied zu heute ist die Sprache (und die Größe der Not), und Leute wie du haben damals über die Menschen aus der DDR genauso geredet wie du jetzt, und was ist passiert? 17 Millionen alles ist stabil geblieben. Die Notlösungen kommen daher, dass nicht gut geplant wurde, dass man, trotz Mitverursachens all der Krisen, so getan hat, als wüsste man nicht, was auf einen zukommt, und sich dann überrascht gegeben hat. Wie gesagt, bessere Organisation und das Problem ist gelöst. Meine Quelle bzgl. der Privataufnahme? Die jeweiligen Leute und Organisationen, mit denen du in deiner Ignoranz sicherlich nichts zu tun hast, weshalb du es nicht wissen kannst. Geholfen werden kann natürlich nur dann, wenn Hilfe benötigt wird, das heißt die gemessene Hilfsbereitschaft nimmt natürlich mit den Krisen zu und wieder ab. Logisches Denken kann Wunder wirken.

Und nochmal: die Flüchtlinge haben nichts damit zu tun, dass interne Brennpunkte nicht verbessert werden. Das gleiche gilt für die Krankenversorgung. Das Beispiel der Krankenkasse (nebst den anderen, die du ignoriert hast) diente übrigens dazu, zu zeigen, dass überall die benötigten Mittel vorhanden sind.

Ich meine damit nicht nur das, sondern auch die "Rückführung" von Booten auf dem Mittelmeer, an der sich Deutschland rege beteiligt (wenngleich eher aus dem Hintergrund). "Unkontrolliert Menschenmengen"? Doch nur die, die kommen. Ich glaube du schwebst immernoch in deiner Vorstellung von 40 Millionen.

Bis die oben ungefähr beschriebene Zahl erreicht ist, wahrscheinlich sogar noch mehr, werden Kosten auch weiterhin kein Problem sein. Man hat 236 Milliarden für die Bankenrettung, aber nicht genug für die Rettung von Menschenleben? Kannst du mir nicht erzählen (es sei denn, du hast vor zu lügen.)

Es sind nicht alle überfordert, nur manche Kommunen, und zwar gerade aufgrund der schlechten Organisation. Was eine EU weite Regelung betrifft, so müsste diese nach Familienzugehörgkeit und Zustand der Flüchtlinge sowie Größe, Einwohnerzahl und Wirtschaftsstärke des Landes geregelt werden und da würden auf Deutschland nicht weniger Flüchtlinge kommen; ein "Standard" für alle Länder würde im Desaster endn.

Kommentar von kayo1548 ,

"Deine Ignoranz ist wirklich unerträglich"

Wer ist denn hier arrogant und denkt er weiß alles?

Wenn du diese entsprechenden Äußerungen durch sachliche Belege ersetzen würdest wäre hier denke ich allen geholfen

" Es wurden bewusst Giftgase geliefert."

kannst du das irgendwie belegen?

"Du bist gerade wie ein kleines Kind, das sich Augen und Ohren zuhält und "NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN" schreit"

Wie wäre es wenn wir beim Thema bleiben würden?

"Zu behaupten, Waffen wären notwendig,"

Sind sie nicht?

Schön: dann sell dir mal einen Raubüberfall vor und die Polizisten sind unbewaffnet - doofe Situation nicht?

oder auch das Militär: was willst du ohne Militär tun, wenn du angegriffen wirst?

Das das in die Hose geht hat man in der Geschichte schon öfters gesehen.

Waffen wären nur dann nicht notwendig, wenn keiner mehr die Intention hätte eine solche Handlung zu tätigen und wenn du dich ein bisscbe  mit Evolutionsbiologie und Psychologie und Geschichte beschäftigst müsste dir klar sein, dass das absolut unmöglich ist.

Gewalt und Krieg ist menschlich und das wird es leider immer geben; ganz vermeiden ist unmöglich.

Aber wenn du der Meinung bist, dass Waffen unnötig sind kannst du das ja sicher irgendwie objektiv (!) belegen.

" Es gibt übrigens auch genügend Länder ohne Militär."

kann im Einzefall durchaus funktionieren nämlich dann wenn das Land vllt relativ klein ist, von anderen Ländern geschützt wird.

Aber nur weil wir in Europa diesbezüglich momentan "Glück" haben heißt das nicht, dass das immer so sein wird und es heißt auch nicht, dass das Militär überall sinnlols ist (selbst bei uns ist dem aus diversen Gründen ja nicht so)

"allerdings wirst du nur herausfinden können, dass er Recht hat."

merkwürdig:  in entsprechenden Ländern gibt es Konflikte schon recht lange und das Potential da irgendwas stürzen zu wollen oder zu können verdankt da niemand den USA (und was Deutschland damit zu tun hat weiß ich immer noch nicht).

Das die USA möglicherweise anfangs relativ passiv waren kann evlt schon auf Interessen bassieren, aber die Behauptungen die hier genannt und nicht belegt werden sind ja was völlig anderes.

" Das kann man sehr gut in Relation setzen, du hast ja auch nicht begründet, wieso man es nicht können sollte"

Warum man das nicht können solte liegt u.a. an

-> anderen Lebensstandards und Lebensbedingungen

-> andere Fächenverteilung

-> andere Vorstellung von Flüchtlingsaufnahme

-> andere kutlruelle Vorstellungen, Gesetze usw.

Da dann einfach die Zahlen hochzurechnen wird nicht funktionieren.

So geben wir z.b. wohl erheblich mehr Geld für einen Flüchtling aus, wollen mehr Anbindungen u,ä.

Und teilweise müssen wir das auch: stell dir mal vor wir bringen alle in Notunterkünfte unter.

Neben dem erhöhten Aggressionspotential könnte sich hier auch eine Parallelstruktur bilden.

"Bis hier irgendetwas instabil wird braucht es noch so einige Millionen mehr, sehr weit im zweistelligen Bereich"

Kommt darauf an:

es kommt darauf an wie genau die Unterbringungen sind, es kommt darauf an wie Gesteze und Verwaltung sind und auf vieles mehr.

Man  kann sicher mehr aufnehmen ohne das es Probleme gibt, aber je nach Bedingungen können die Probleme auch schon früher auftreten.

Das ist also auch eine Frage des Umgangs.

"und Leute wie du haben damals über die Menschen aus der DDR genauso geredet wie du jetzt, und was ist passiert?"

Achso habe ich das?

Das wusste ich noch gar nicht, danke für dfie Aufklärung.

"Die Notlösungen kommen daher, dass nicht gut geplant wurde, "

richtig u.a.

"Die jeweiligen Leute und Organisationen, mit denen du in deiner Ignoranz sicherlich nichts zu tun hast, weshalb du es nicht wissen kannst."

Immer wieder toll deine persönlichen Angriffe - was auch immer du damit bezwecken willst: bei mir erreichst du damit nichts

Und du kannst deine Quellen ja sicher nennen oder?  Und dir muss klar sein: nicht jeder, der mit der Problematik zu tun hat, hat auch die Fähigkeit eine selbige zu analyiseren und seriöse Fakten zu liefern.

Nur weil ich krank bin (also mit einer Krankheit zu tun habe) bin ich deshalb kein Arzt.

Und gerade im statistischen Bereich sind größere Mengen sicher nicht schlecht.

Aber ich weiß ja gar nicht, auf was du dich da mit dieser Aussage beziehst, von demher kann ich da nur raten.

"Geholfen werden kann natürlich nur dann, wenn Hilfe benötigt wird"

Hilfe wird wohl immer benötigt, auch schon vor den Flüchtlingen gab es hier viele Leute die Hilfe brauchen (und wen es nur in vergleichsweise einfachen Dingen ist).

D.h. man muss sich da schon überlegen warum die Hilfsbereitschaft teilwesise plötzlich so enorm hochgegangen ist.

Sicher hat es vllt dem ein oder anderen die Augen geöffnet aber ich denke es dürfte klar sein, dass viele das auch nur darum machen, weil es gerade "in" ist oder andere es machen.

Kommentar von kayo1548 ,

"Logisches Denken kann Wunder wirken."

Logisch heißt aber nicht zwangsläufig richtig.

Siehst du ja an der Mathematik:  damit kann man logische Schlussfolgerungen erzielen, aber das heißt nicht das die zugrundeliegende Annahmen richtig sind.

Ich kann z.b. durchaus mathematische Konstrukte errechnen, die es aber in Wirklichkeit nicht gibt.

Und nochmal: die Flüchtlinge haben nichts damit zu tun, dass interne Brennpunkte nicht verbessert werden.

Natürlich nicht, sondern die Politik.

Nichts desto trotz muss man bei begrenzten Ressourcen (und Ressourcen sind immer begrenzt) im Zweifelsfall entscheiden, für was man sie verwendet.

Das gleiche gilt für die Krankenversorgung. Das Beispiel der Krankenkasse (nebst den anderen, die du ignoriert hast) diente übrigens dazu, zu zeigen, dass überall die benötigten Mittel vorhanden sind.

Die Frage ist doch gar nicht wo die Mittel vorhanden sind, sondern welche Mittel dafür eingesetzt werden können.

. "Unkontrolliert Menschenmengen"? Doch nur die, die kommen.

Sicher kommen die, aber man kann nicht erlauben, dass solche Massen unkontrolliert einwandern - da würde man ja völlig den Überblick verlieren.

Man hat 236 Milliarden für die Bankenrettung, aber nicht genug für die Rettung von Menschenleben? Kannst du mir nicht erzählen (es sei denn, du hast vor zu lügen.)

Naja, die Bankrettung ist leider auch wichtig zur Aufrechterhaltung unseres Systems und man muss auch bedenken, dass die Geldverschiebung die da teilweise stattfindet abstrakt ist.

Nichts desto trotz sehe ich die Problematik (zumindest momentan) weniger am Geld als vielmehr an der Überforderung, wobei man ohnehin Geld sparen könnte, wenn man da besser planen würde.

Es sind nicht alle überfordert, nur manche Kommunen,

richtig, aber es werden zunehmend mehr.

Was eine EU weite Regelung betrifft, so müsste diese nach Familienzugehörgkeit und Zustand der Flüchtlinge sowie Größe, Einwohnerzahl und Wirtschaftsstärke des Landes geregelt werdemund da würden auf Deutschland nicht weniger Flüchtlinge kommen; ein "Standard" für alle Länder würde im Desaster endn

Aber nur durch den Standard erreicht man eine bestmögliche Verteilung, was wiederum eine größtmögliche Aufnahme gewährleistet.

Sicher hat man da dann das Problem, das es wieder überall untersch. Lebensstandards gibt und damit sich die Bevökerung des jeweiligen Landes mehr oder weniger benachteiligt fühlt.

Also eine ideale Lösung ist das defintiv nicht, aber ich denke das es trotzdem sinnvoller ist, als die momentane Situation.

Kommentar von jessiehp ,

ich geh auf solche leute nicht mehr ein, die Fragen, inwiefern wir Anteil an der situation dort haben 😂

Kommentar von jessiehp ,

okay der arabische frühling wurde von amerika und eu ausgelöst, indem der is finanziell und mit waffen ausgerüstet wurde, um assad zu stürzen. dieser hatte unter seiner diktatur die ölmienen wieder verstaatlicht, welche vorher privatbesitz waren. wie wir wissen ist amerika auf öl aus. also muss assad weg. damit die ölquellen wieder privatisiert werden. also.. IS war ausgerüstet, assad wurde gestürzt, es folgte der arabische frühling, der total schief lief und schon haben wie 'oupsi' die 'flüchtlingswelle'. so macht es amerika schon immer. wir in einem land mit öl und anderen bodenschätzen die Regierung zu stark, so wird sie 'im Sinne der demokratie' gestürzt, indem krieg angezettelt wird..

Kommentar von jessiehp ,

dass deutschland waffenlieferungen an die arabischen staaten verkauft, welche den IS in Syrien unterstützen, ist offen bekannt :)

Kommentar von kayo1548 ,

"ich geh auf solche leute nicht mehr ein, die Fragen, inwiefern wir Anteil an der situation dort haben 😂"

kannst du ja gerne tun;

wenn du aber einfach irgendwelche Behauptungen aufstellst, zu denen du weder Belege erbringen kannst noch dich äußern willst macht das halt irgendwie keinen seriösen Eindruck.

"okay der arabische frühling wurde von amerika und eu ausgelöst, indem der is finanziell und mit waffen ausgerüstet wurde, um assad zu stürzen."

Kannst du über die Auslösung und vor allen Dingen die direkte Unterstützung Belege erbringen?

Vor allen Dingen was die Eu und insbesondere Deutschland damit zu tun haben.

Kommentar von jessiehp ,

das die cia sich weltweit in alle politischen Angelegenheiten einmischt, sollte jedem bekannt sein. Dass Deutschland schoßhündchen der USA ist genauso.

Kommentar von kayo1548 ,

Findest du das nicht pauschalisierend und zu stark vereinfachend?

Wenn man alle außenpolitische Aktivitäten so einfach zusammen fassen kann - wieso gibt es dann beispielsweise Leute die da Bücher, Promotionen u.ä. darüber schreiben ?

Antwort
von danielagmail, 130

Also ich bekomme fast nichts davon mit wir außer das 2 flüchtlings kinder bei uns auf unserer schule in unserer Klasse gehen . Sie sind sehr nett lernen jetzt deutsch und wir respektieren sie und nehmen Sie auf Wie jedes normale Kind auf :)
Ich finde die Flüchtlinge überhaupt nicht schlimm ich finde Ausländer insgesamt überhaupt nicht schlimm und frage mich warum es menschen gibt die finden das Ausländer was schlimmes sind obwohl sie genau so sind wie wir und sie nur eine andere Sprache sprechen und aus anderen Verhältnissen kommen.
Aber kein mensch ist schlechter oder besser als der andere .
Wir sollten uns alle respektieren und jeder kann ja glauben woran er will ich zum Beispiel glaube an nichts und das ist auch ok .

Kommentar von kayo1548 ,

"und frage mich warum es menschen gibt die finden das Ausländer was schlimmes sind "

naja, darum geht es ja hier weniger,

Sicher gibt es einige Menschen die da entsprechende Ansichten vertreten und die "Deutschen" für eine überlegene "Rasse" halten, aber das ist so absurd das man sich über solche "Argumente" gar nicht unterhalten kann.

Daneben gibt es aber durchaus berechtigte Fragen und Probleme.

Es geht ja dabei gar nicht um die Frage "sollen wir Menschen helfen", sondern "wie sollen wir das tun und wie viel können wir maximal helfen? wie erreicht man da auch eine bestmögliche Verteilung innerhalb der Eu und Deutschland und wie schafft man gemeinsame Grundlagen?"

"so sind wie wir und sie nur eine andere Sprache sprechen"

und eine andere Kultur haben; auch das muss man berücksichtgen um eine sinnvolle Problemlösung zu erreichen.

 

"Wir sollten uns alle respektieren und jeder kann ja glauben woran er will "

Wenn das nur jeder so sehen würde:  dann hätten wir schonmal einige Probleme weniger ;)

Antwort
von SechsterAccount, 113

Sehr sehr negativ !! Kriegsflüchtlinge sind willkommen , nur schade ,dass die ganzen Preise ansteigen werden !

Kommentar von jessiehp ,

die Preise steigen nicht wegen der Flüchtlinge die Preise sind schon immer gestiegen!! wie dumm muss man sein?

Kommentar von SechsterAccount ,

Sie werden aber rasant steigen ;) Warte es ab !

Kommentar von Gluehbirne1 ,

Warum sollten die Preise deswegen steigen, meinst du vielleicht die Steuern ?

Kommentar von abflussreiniger ,

jessiehp so unrecht hat er gar nicht. glaubst du das uns das etwa nichts kosten wird? dein kommentar is wesentlich dümmer

Kommentar von ponyfliege ,

man kann auch in anständigem ton diskutieren - beschimpfen ist nicht voraussetzung.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Doch, er hat Unrecht. Und nein, wenn man es so sehen will, wird es das nicht: alleine das, was in Deutschland arbeitende "Ausländer" (ohne deutschen Pass) erwirtschaften, reicht zigfach, um die Kosten für Flüchtlinge zu decken. Übrigens ebenso wie das, was alleine z.B. die Krankenkasse an Überschüssen hat. Sogar für Süßigkeiten wird mehr ausgegeben als für Flüchtlinge. Und selbst, wenn es einen Aufschlag bei den Steuern gäbe, so würde er sich nur auf ein paar Euro belaufen - wird es aber nicht, es ist, wie gesagt, nicht nötig, alle benötigten Mittel sind vorhanden. Es ist übrigens ebenso interessant wie schade, dass sich Leute wie du darüber beschweren und eigene finanzielle Nachteile daurch fürchten, dass notleidende Menschen gerettet werden sollen, sich aber fast niemand aufgeregt hat, als Milliarden verpulvert wurden, um Banken aus einer Krise zu retten, die sie (zwangsläufig, wie einem auffällt, wenn man das System analysiert) selber verursacht hatten, und dass sich auch jetzt fast niemand darüber aufregt, dass Milliarden in genau die Dinge gesteckt werden, die die aktuellen Krisen verursachen (z.B. Rüstung), sondern nur über die Symptome der Krisen (z.B. Flüchtlinge). Nach oben buckeln, nach unten treten.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community