Hier ist zu sehen, worum es geht: http://www.greenpeace.de/ Aktivisten besetzen die Kuppel des AKW in Unterweser und bemalen sie mit einem Totenkopf ,um auf die Gefahren hinzuweisen, die mit verlängerten AKW-Laufzeiten einhergehen.

Zwar verfolgen sie oft einen guten Zweck, aber die Mittel sind mir manchmal zu drastisch.

Greenpeaceaktivisten sind die Birkenstocksandalenversion von den Zeugen Jehovas, die das Ende der Welt verkünden.
Ich lehne diese Baumknutscher kategorisch ab.
Ich wohne in Schweinfurt. Grafenrheinfeld (1 Reaktor) liegt nur 5 km von SW entfernt. In Schweinfurt gibt es zwei amerikanische Stützpunkte mit einigen tausend Soldaten, was Grafenrheinfeld als Ziel nochmal attraktiv macht.
Wandpilzchen am 22. Juni 2009 15:17 Und was hat das mit Greenpeace zu tun? Die wollen Reaktoren sicherlich nicht aus strategischen Gründen abreissen. ;-)
CaptainPommes am 22. Juni 2009 15:19 Abgesehen davon wäre es wünschenswert, wenn die Amerikaner Deutschland endlich verlassen würden, 65 Jahre nach dem Krieg!
Die sind nicht mehr als Besatzer hier, sondern waren dann wegen Nähe zur Zonengrenze hier stationiert. Ihre Anwesenheit jetzt liegt an ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und dass hier eben viel Infrastruktur vorhanden ist.
Dann hast Du den Link nicht geklickt oder den Text dort nicht gelesen. Es geht um die Sicherheit bei einem Flugzeugabsturz. Die Reaktorkuppel kann dem Aufprall eines modernen Verkehrsflugzeugs nicht standhalten.
Ich verstehe die Leute nicht.Die meiste Gefahr geht von Greenpeace aus.Sicherlich sind manche Sachen gefährlich.Sich aber auf Gleisen festschnallen bei Transporten oder AKW's beklettern.Das muss nun wirklich nicht sein und da geht auch eine Gefahr von aus.
Ich wohne in Schweinfurt. Grafenrheinfeld (1 Reaktor) liegt nur 5 km von SW entfernt. In Schweinfurt gibt es zwei amerikanische Stützpunkte mit einigen tausend Soldaten, was Grafenrheinfeld als Ziel nochmal attraktiv macht.
Aufgerüttelt zu werden passt nun mal nicht allen in den Kram. Umso wichtiger ist es, den Leuten zwischendurch mal vor Augen zu führen, wie die Konsequenzen ihrer Haltung aussehen ...

Ich mag nicht, wie Greenpeace radikal versucht Aufmerksamkeit zu erwecken. Außerdem ist Atomkraft durch und durch saubere Energie.
Prima, dann haben wir ja ein Endlager gefunden. Wo wohnst du und wieviele m² passen in deinen Keller? :-)
QuantenSpringer am 22. Juni 2009 15:17 Sicher verpackt besteht kein Risiko. Und sie sind eben sicher verpackt. Außerdem ist nicht die Frage, wie viel Quadratmeter (Fläche) in meinen Keller passen, sondern wie viel Kubikmeter (Volumen) dort hinein passen.
Sicher verpackt?
http://mutzurluecke.noblogs.org/gallery/5290/3035871Asse.jpg
Das sieht irgendwie nicht sicher verpackt aus.
QuantenSpringer am 22. Juni 2009 15:37 Die gelben Fässer sind sehr solide.
Seit wann ist Atomkraft saubere Energie?
Ich wohne in Schweinfurt. Grafenrheinfeld (1 Reaktor) liegt nur 5 km von SW entfernt. In Schweinfurt gibt es zwei amerikanische Stützpunkte mit einigen tausend Soldaten, was Grafenrheinfeld als Ziel nochmal attraktiv macht.

Un abre qui vienne ce un vie qui meurt.(oder so ähnlich)
Wäre die Welt eine Bank hättet ihr sie schon längst gerettet.
Ohne Gentechnik durchs leben.
Also gegen Greenpeace ist nichts zu sagen.

Super das es eine solche Organisation überhaupt gibt!
Ich sehe die Gefahr, die von Atomkraft und dem Müll ausgeht und lehne sie ab. Jedoch finde ich einige Greenpeaceaktionen etwas zu heftig.
Was mich hier aber schockiert ist die Tatsache, dass es ihnen ohne weiteres gelungen ist, mit 20 Mann auf die Kuppel zu klettern. Wenn die das können, können Selbstmordattentäter das auch.

Hut ab für das was die schon alles geleistet haben, es geht nicht das alle immer nur weggucken!

Weil die so ziemlich weltfremd sind!

Während in Tschechien und Frankreich unsichere und technisch veraltete AKW's gebaut werden, schalten wir unsere ausgefeilten KKW ab!
Toll Greanpeace, wenn ein Super Gau im Ausland passiert, macht die Strahlung an der Grenze kehrt...
Naive Prollos
Ich wohne in Schweinfurt. Grafenrheinfeld (1 Reaktor) liegt nur 5 km von SW entfernt. In Schweinfurt gibt es zwei amerikanische Stützpunkte mit einigen tausend Soldaten, was Grafenrheinfeld als Ziel nochmal attraktiv macht.
CaptainPommes am 22. Juni 2009 15:22 Aber den Strom, den das KKW produziert, den nimmst du schon in Anspruch, oder?
Ich beziehe mein Strom zu 25% aus Kernkraft zu 48 % aus fossilen und sonstigen Energieträgern und zu 27 % aus erneuerbaren Energien.

Nukular-Power für alle!!!

Außerdem müssen deutsche Atomkraftwerke sehr hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Systeme, deren Ausfall fatal wäre, sind mindestens 4 Mal und von unterschiedlichen Herstellern vorhanden.

bin selber greenpeacer. bin 14 und hab ein greenteam. http://www.greenpeace4kids.de/greenteams/