Wie stehen Nichtmuslime zum Islam?

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14 Antworten

Die meisten Nichtmuslime sind desinteressiert am Islam. Sie reden zwar viel von Religionsfreiheit und Toleranz, aber kennen nicht den Koran und dessen gegen Ungläubige verschriftlichten Vernichtungswillen. 

So muss jeder erst selbst praktisch erfahren, was der Islam in der Wirklichkeit anrichtet. Vielleicht denkt der Nicht-Muslim dann mal darüber nach.

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Ich lehne islamischen Fundamentalismus ab, auch wenn er i. d. R.  friedlich daherkommt. 

Dem Islam fehlt (in großen Teilen) ganz eindeutig noch das Zeitalter der Aufklärung, das andere Religionen bereits zumindest zu einem großen Teil bereits hinter sich haben. Es gibt aber Ansätze in eine andere Richtung.

Die im Islam immer noch weit verbreitete Meinung, ihren Koran wörtlich auszulegen, kann ich nicht akzeptieren. Damit meine ich insbesondere die Unterwerfung an ein Gottesbild, für das es nicht die Spur eines Beweises gibt.

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Jeder Mensch sollte alle andere Religionen tolerieren. Das gilt für Moslems, Christen, Juden, Buddhisten und alle anderen Religionsanhänger.

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Es kann kein Zufall sein, dass der Islam momentan die meisten und weitreichensten Religionskriege hervorruft. Entweder liegt es an der Religion oder den Anhängern. Vielleicht auch an beidem.

Weg mit allen Religionen und Fanatikern.

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Kommentar von beruprec
24.05.2016, 00:00

Es ist auch kein Zufall... Die Gruppen wie IS usw. sind in armen und/oder vom Krieg zerrüttelten, unaufgeklärten Ländern vorzufinden. Mit einer "Armee" aus dummen Fanatikern kann man schnell Geld machen (Öl, Gold...)

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Kommentar von LordPhantom
24.05.2016, 00:08

Das gleiche war im Mittelalter mit den Kreuzzügen

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Ich stehe absolut ablehnend zum Islam.

Der Islam ist für mich eine faschistische Religion mit weltlichen Ambitionen.

Egal wo man hinschaut auf der Welt, sobald der Islam auftaucht ist der Zirkus nicht weit.

Wie sagte Erdogan noch so schön:

Solange der Islam in der Minderheit, ist der Islam säkular.

Dies bedeutet, ab dem Zeitpunkt, wo der Islam auch nur annähernd eine Mehrheit verkörpert ist Schluss mit lustig. Dazu bedarf diese Mehrheit nicht einmal eine staatliche Mehrheit. Man braucht da nur in diverse Stadtviertel des Ruhrgebietes schauen.

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Das ist eine Religion.

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Kommentar von 3plus2
04.07.2016, 22:28

Fanatismus im Schafspelz einer Religion

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Als bekennender Atheist gebe zu, dass der Islam auf mich einen sehr negatives Erscheinungsbild hat. Ich kenne verschiedenste Religionen, aber im Islam habe ich die radikalsten Anhänger kennen gelernt. Dies ist natürlich nur meine Erfahrung und es gibt auch viele die mir nicht versucht haben zu erklären warum der Islam die beste Religion der Welt ist oder das es unhöflich ist während des Ramadan mir einen Burger zu bestellen...

Andere Religionen haben sowas noch nie in Frage gestellt ... Die passen sich meistens auch an, was die Muslime nicht machen, sie zeigen offen und stolz, dass sie eine andere Religion haben und "anders" sind

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Kommentar von halloschnuggi
24.05.2016, 00:14

Jeder Mensch ist anders, das muss man nicht zeigen weil es eindeutig ist...

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Ich denke, bevor man eine Religion beurteilt, sollte man sich wirklich mit ihr befasst haben.

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Bin Christ, aber habe eigentlich keinen Glauben. Was soll ich vom Islam halten, ist einen ganz normale Religion, nicht mehr nicht weniger.

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Eine Religion wie jede andere auch, die jedoch von manchen etwas falsch verstanden wird.

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Die Nicht-Muslime kümmern sich nicht darum, was Islam bedeutet. Er gehört ja zu Deutschland wie Arme und Reiche, Juden und Christen, Hartz 4er  und Behinderte, sowie Kriminelle und Obdachlose.

Sie nehmen den Islam genau so hin, wie die vorgenannten Personen.

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Eine interessante Religion, die soweit ich weiß sehr friedlich ist. Wird halt leider von Leuten ausgenutzt um ihre Kriege zu begründen ( IS )...
Ich hoffe dennoch dass sie sich nicht weiter ausbreitet, da ich Das Konzept einer Religion jeglicher Art im 21. Jahrhundert sehr rückständig finde.

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Kommentar von marylinjackson
24.05.2016, 09:44

Der zehnjährige Krieg zwischen Iran und Irak kostete Hundertausenden das Leben. Nicht sehr friedlich soll es dabei zugegangen sein!

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Kommentar von beruprec
25.05.2016, 23:35

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

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Religion ist das größte Hirngespenst das es gibt. Lediglich kriege werden dadurch geführt. Ich weiß das der IS NICHT zum Islam gehört, dennoch versucht er das zu vermitteln. Kriegsgrund --> Religion

Kreuzzüge der Christen. Kriegsgrund --> Religion

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Kommentar von haubco
24.05.2016, 00:52

IS gehört zum Islam
Handeln nach Sura 2 191-192

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Kommentar von haubco
24.05.2016, 00:55

Die Christen haben das nur gemacht weil sie keine Christen waren da sie nicht wussten was in der Bibel steht weil die Kirch Ihnen die Wahrheit verschwiegen hat.
Schuld an den Kreuzzügen war die Kirche nicht das Christentum

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Genau wie zu Christen und Judentum: schlecht. Nicht mehr oder weniger gut als die beiden Anderen Buch Religionen

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