Wie stehen die Chancen auf ein Stipendium von Yale, Harvard und Co.?

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5 Antworten

Meine Güte, sind die Antworten hier klischeebehaftet - wie immer. Aber gut, über Geld muss man sich in der Ivy League keine Sorgen machen. Alle - in HYPD auch Ausländer - bekommen ein sogenanntes "Need Blind Stipendium", das sich nach dem Einkommen richtet.

Das fundamentale Problem ist es, reinzukommen. Von 5000 Studenten oder wie viele auch immer da am College sind, sind eine Handvoll (fünf - zwanzig Leute) Deutsch. Westeuropäer werden grundsätzlich so gut wie nicht genommen.

Andererseits haben die Colleges ihre eigenen komplexen Probleme. Ich hatte selber die Chance, in Harvard zwei Jahre noch ans College zu gehen, aber ich habe mich dagegen entschieden. Denn - glaub mir - die kochen da auch nur mit Wasser. Akademisch war sogar meine vorherige Uni in Deutschland besser.

Die Graduate Schools sind ein VÖLLIG anderes Thema. Hier sind schon 5% Deutsche und hier ist der Ruf durchaus auch berechtigt. Insbesondere die HBS, HLS und HMS sind durchaus sehr, sehr gute Institutionen, die ihren Alleinstellungsstatus verdient haben. Das College (die ersten vier Jahre Uni) profitiert eigentlich nur von deren Ruf bzw. Geldern.

Geh an eine gute deutsche/europäische Uni, mach deinen Bachelor und dann mach den Master drüben.

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sehr sehr schlecht.

Besonders wenn du dich dort mit genau so vielen Infos bewirbst wie du uns hier gibst...

Man braucht wirklich super Noten, gehört möglichst einer Minderheit an und sollte zudem ehrenamtlich sehr engagiert sein. Manchmal hilft auch der Ruf, vermute ich mal, aber ansonsten sind die 3 Sachen wichtig.

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Das liegt an dir, Deinen Fähigkeiten, Deinem Budget und deiner Bewerbung und Ergebnissen! Je nachdem liegt die Wahrscheinlichkeit zwischen 0 und 99%+x.

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Für mich ganz schlecht. Über dich weiß ich zu wenig.

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Sofern du nicht der Sohn eines millionenschweren Wohltäters dieser Unis bist, würde ich mal sagen, sie gehen gegen Null. Zwar heißt es immer, gute Noten und Altriusmus wären der Hit, aber letzten Endes geht in den USA von der Studienplatzwahl bis zum gutbezahlten Job alles nur durch unverschämtes Glück oder Kontakte. Oder du bist ein weltberühmtes Wunderkind, dass mit 16 Jahren drei Doktortitel und 29 Publikationen hat.

Viel Erfolg!

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