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Wie sollten Eltern am besten mit einem schlechten Zeugnis umgehen?

gefragt von Bittersuess am 01.07.2009 um 10:35 Uhr

Ich frag nur, weil eine Freundin von mir mich eben anrief und mich darüber befragte. Ihre Tochter wird wahrscheinlich ein nicht so gutes Zeugnis heim bringen. Aber wie soll sie da am besten reagieren?

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Schule x 23.161 Kinder x 17.901 Erziehung x 3.281 Zeugnis x 410 Schulnoten x 36

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switchy66
beantwortet von switchy66 am 1. Juli 2009 10:36
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Hilfreichste Antwort

Nicht zu streng. Am besten trösten und ab sofort mit dem Kind mehr lernen!! Strafe bringt nichts, das führt zu Angst und Schulschwänzern!!


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Schneefalke
beantwortet von Schneefalke am 1. Juli 2009 10:36
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Cool bleiben und je nach Situation das Kind trösten. Meckern bringt gar nichts, Ursachenforschung betreiben, warum das Zeugnis so schleckt ist. Kind schämt sich vermutlich schon genug und wegen eines schlechten Zeugnisses landet das Kind nicht später in der Gosse. Dem Kind vertrauen und Hilfe anbieten.

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 1. Juli 2009 10:45

Sehr gut! DH


anonym
beantwortet von AliceDreamworld am 1. Juli 2009 10:36
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Auf jeden Fall würd ich nicht einfach sinnlos bestrafen oder schimpfen. Sie soll sich mit ihr zusammensetzen und mit ihr darüber reden woran es liegen könnte und über Nachhilfe nachdenken.


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 1. Juli 2009 10:44
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Nach dem Zeugnis ist vor dem Zeugnis... Nach dem alten Motto schnell abhaken und kein Drama daraus machen. Das Kind wird es beim nächsten Zeugnis bestimmt danken!

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 1. Juli 2009 10:55

Nachtrag: Von "Zwangslernen" halte ich auch nichts! Lieber motivieren, meinetwegen durch Bestechung... Ich war damals immer ganz scharf auf die 5 Mark für jede 1 oder 3 Mark für jede 2 bei Klassenarbeiten oder im Zeugnis! In den Zeiten, als das Kino noch 3 Mark und eine Eiskugel 10 Pfennig kostete, war das verdammt viel Geld. Ich führe mein Abi mit 1,7 unter anderem auf diese "erzieherische Maßnahme" meiner Eltern zurück, und als Nebeneffekt hat sie mich schon früh auf die Leistungsgesellschaft vorbereitet...


anonym
beantwortet von chmoti88 am 1. Juli 2009 10:41
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für jede schlechte note gibt es gründe das kind ist überfortdert kein Interesser schwierigkeiten ect. man sollte die probleme hinterfragen und nach lösungen suchen um gemeinsam eine besserung zu finden. Durck, großes schimpfen, verbote usw. machen es auch nicht besser erhöhen den innerlichen druck nur immer noch mehr. Ich hätte mir es gewünscht wenn meine Eltern verständnis gezeigt hätten und mir bei der lösung des problemes geholfen hätten


Monchiane
beantwortet von Monchiane am 1. Juli 2009 10:40
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Naja, jeder bringt mal ein schlechtes Zeugnis mit nach Hause. Einfach drüber reden, woran es gelegen haben könnte, ob es was grundsätzliches ist, ob sie in der Schule ansonsten gut klar kommt und dann alles weitere abwarten. Vielleicht hatte sie einfach dieses Halbjahr einen Durchhänger und im nächsten wird es wieder. Einfach nicht überdramatisieren. Sitzenbleiben wird sie ja nicht und wenn, ist auch nicht schlimm. Bei den Anforderungen heutzutage darf man auch mal schlapp machen!


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 1. Juli 2009 10:39
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Wenn man sich nicht während des Schuljahres darum kümmert, daß der Nachwuchs regelmäßig lernt, braucht man sich auch nicht um das Zeugnis kümmern.

So ist es, wenn man dem Nachwuchs „falsche und mangelhafte Werte“ vorlebt. Ich habe auch nicht immer Lust, bestimmten Tätigkeiten nachzugehen. Doch muß man den Kindern als Erwachsener deutlich machen, daß das zum Leben gehört.


anonym
beantwortet von steffi12345 am 1. Juli 2009 10:37
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gegenfrage:was habt ihr denn für probleme damals bei euch wars doch auch nicht anders wie ham denn eure eltern reagiert ?


ipviwi
beantwortet von ipviwi am 1. Juli 2009 10:37
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Die Frage ist WARUM sie kein gutes Zeugnis heimbringt. Strafe muss sein - und dann daran GEMEINSAM arbeiten.

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 1. Juli 2009 10:43

Wer als Vater oder Mutter nur eigenen Interessen nachgeht, hat kein Recht ein Kind für ein schlechtes Zeugnis zu strafen! Es bekommt gerade dieses Vorbild vermittelt. Gleiches Recht für alle!

Da muß man eben mit dem Kind lernen. Und zwar ohne Zwang, sondern mit Liebe und Geduld!

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 1. Juli 2009 10:45

"Strafe muss sein"... Leute mit solch üblen Ansichten sollte man zwangssterilisieren!

Kommentar von 62b3ded1d442e46e0bf495828a83e98fsmallipviwi am 1. Juli 2009 10:49

Wir bekommen momentan unser zweites Kind und unsere Kinder (jetzt ja nur das erste) wird mit viel Geduld und Liebe erzogen. Grundvoraussetzung ist Vertrauen und dass wir ehrlich miteinander umgehen! In einem bestimmten Alter müssen Grenzen nun mal gesetzt werden-antiautoritär ist vielleicht in, aber schau Dir bitte die Gesellschaft mal an! Jugendliche ohne Respekt vor Älteren, die dem Chef auf der Nase rumtanzen oder Fremdeigentum beschädigen... Tolle Zukunftsaussichten!

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 1. Juli 2009 10:52

Naja, Du hast Deine "Strafen" ja zum Glück relativiert! Es kam ursprünglich ganz anders rüber, nix für ungut!

Kommentar von 62b3ded1d442e46e0bf495828a83e98fsmallipviwi am 1. Juli 2009 10:46

Liebe und Geduld ist richtig. Aber: wenn die Beziehung zwischen den Eltern nicht funzt, dann kann das nix werden. Ich kenne die Family nicht, weiss nicht wie sie miteinander umgehen und ob sie über alles reden. Ich meine ja nicht Strafe im Sinne von A** versohlen oder Hausarrest. Eher sowas wie: jeden Tag 10 Seiten Buch lesen (für Deutsch), jeden Tag eine Stunde Mathe machen etc. Das aber dann GEMEINSAM, sagte ich ja bereits.


anonym
beantwortet von Frankenfeld am 1. Juli 2009 10:36
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Klären, woran es gelegen hat, fürs nächste Jahr Hilfe anbieten und aufmuntern. Für Kinder ist ein schlechtes Zeugnis nämlich selber auch nicht schön.


anonym
beantwortet von Serafine1 am 17. August 2009 16:13
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Das Kind trösten, mit iohm darüber reden. Nicht schimpfen, schreien, schlagen.

Verständnisvoll sein, Hilfe anbieten.


Kolumna
beantwortet von Kolumna am 2. Juli 2009 14:52
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Mit Ruhe - dem Kind sagen, dass ihr das nicht gefällt und sie gern helfen möchte, dass zu ändern - aber nicht weiß, wie, wenn ihre Tochter ihr das nicht erklärt. Gemeinsame Lösungswege suchen - Hilfe von ihr(wenn sie dazu fähig ist) oder Nachhilfe. Anfang des Schuljahres oder eventuell jetzt noch das Lehrergespräch suchen, um herauszufinden, woran es liegt. Das kann man nur, wenn beide Seiten gehört werden, um sich ein Bild zu machen. Sollte es an "Faulheit" liegen, versucht man es mit Drck. Ist das Kind nicht in der Lage die Leistung wesentlich höher zu bringen, muss herausgefunden werden, woran es liegt - manchmal fehlt eine Stoffeinheit z.B. durch Krankheit und da die Einheiten meist aufeinander aufbauen - verliert das Kind den Anschluss. Keinesfalls sollte in solchen Fällen übermäßig geschimpft oder bestraft werden, da dies nur dazu führt, dass die Kinder auf stur schalten und im schlimmsten Fall zum Ausreißer werden, da sie Angst habenheim zu kommen.


somewehre
beantwortet von somewehre am 2. Juli 2009 10:02
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so schlent kann das zeugniss doch garnicht sein alle noten zwischen 1 und 4 sind ok sind ist ja kein einstein mann kann immer noch sehen das mann die 4rer auf ne drei drückt die meisten eltern wollen immer nur einer und zweier und machen druck dann uss mann sich nicht wündern


anonym
beantwortet von TanteBertha am 2. Juli 2009 09:52
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Auf keinen Fall sollte ein Staatsakt daraus gemacht werden. Für schimpfen, toben, bestrafen ist es ohnehin zu spät und das sind auch nicht die Mittel, die in einem solchen Fall hilfreich sind. I.d.R. ist es doch so, dass die Kinder tun was sie können und über ihr "Versagen" meistens selbst unglücklich und enttäuscht sind. Für das neue Schuljahr sollte man gemeinsam bestimmte Vereinbarungen treffen, wie es weitergehen kann. Das wäre z.B. gemeinsames Hausausgaben machen in den Fächern, wo das Kind sich schwer tut. Ich vertrete grundsätzlich die Meinung, dass Kinder nicht für jede gute Note überschwenglich belohnt werden müssen, aber in einem solchen Fall darf man schon mal eine Ausnahme machen und das Kind mit einem kleinen Geschenk belohnen. Der grösste Lohn oder Gewinn für das Kind ist ohnehin der Gewinn an Selbstbewusstsein, wenn es wieder klappt mit der Schule.


neverloseyou
beantwortet von neverloseyou am 1. Juli 2009 18:14
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als erstes mal trösten. aber nicht auf die leichte schulter nehmen. mit dem kind lernen hinter ihm stehen aber konsequent und streng sein was zukünftiges lernen angeht.

wenn man tröstet solche sätze verwenden wie ICH bin enttäuscht von dir aber ICH hab dich trotzdem lieb, denn das sind ICH botschaften, die beim kind nicht als vorwurf ankommen sondern auch anregung bieten es nächstes mal besser zu machen. sätze wie "das ist doch nicht so schlimm" nicht benutzen, denn ein schlechtes zeugnis ist schlimm. keine falschen herunterspielungen denn das kind muss bei aller liebe auch die konsequenzen seiner handlungen spüren lernen.


anonym
beantwortet von sheepyi am 1. Juli 2009 13:59
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das hört sich ja alles schön und gut an... meine tochter(16)hat die 8.te klasse auf der realschule wiederholt.das war kein beinbruch für uns,ich denke lieber einmal den stoff wiederholen als nichts behalten und sich quälen.das zweite mal die hat sie die klass dann nur mit ach und krach geschafft,obwohl wir ihr versucht haben zu helfen.dann war ein schulwechsel fällig,wegen trennung,hausverkauf,tod ihres vaters... in der neuen schuke wurde sie als sitzenbleiber alles andere als freundlich aufgenommen. so wars mir der motivation natürlich vorbei... nun ist sie wieder sitzengeblieben ,in der neunten klasse.und hat ein abgangszeugnis bekommen... das schlimme ist,sie hat mir nichts gesagt! erst jetzt,in den ferien. zur zeit der zeugnisausgabe war ich verreist.

also,lange rede kurzer sinn: nach anfänglichem wütendem schnauben seh ich natürlich die ursachen von schlechten zensuren oder sitzenbleiben. nein.schimpfen hilft überhaupt nichts. aber manchmal ist es eben auch als eltern schwer immer ruhig zu bleiben...


anonym
beantwortet von jumba am 1. Juli 2009 11:58
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zuerstmal gehe ich davon aus, dass man weiß welche zensuren das kind auf dem zeugnis hat. denn man holt sich die zensuren ja regelmäßig von der klassenleiterin. naja jedenfalls machen wir das so. dann muss man ganz genau abschätzen wie das kind lernt u. was es leisten kann. es soll kinder geben, denen fliegt es einfach zu u. die müssen nicht viel machen u. haben keine schwierigkeiten in der schule. andere sitzen stundenlang vor einer mathehausaufgabe u. kriegen es nicht hin u. sind nicht logisch im mathematischen denken. somit muss man schwächen u. stärken in den einzelnen fächern abwägen. dann glaube ich ist es für die eltern auch ganz wichtig zu reflektieren wieviel man in die probleme der kinder interveniert hat u. dran gearbeitet hat. hat das kind tgl. eine stunde mathe geübt, lesen geübt, schreiben geübt neben den hausaufgaben? habe ich als eltern immer und immer wieder drauf geachtet das die probleme bearbeitet werden? stehe ich im regen kontakt mit der schule u. lasse mir dort hilfsangebote in form von nachhilfe u. aufgaben extra für zu hause geben? man sollte drüber reden, die lerneinstellung des kindes vielleicht mit bereden, für das neue jahr neue zielsetzungen stellen u. für die ferien ein strenges übungsprogramm in den problemfächern stellen. tgl. ein oder zwei stunden reichen da schon. denn der druck von zensuren u. anderen fächern ist einfach mal weg. das sollte man konsequent durchsetzen.


stellajane
beantwortet von stellajane am 1. Juli 2009 11:53
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mit dem kind reden woran es wohl gelegen hat. hilfe anbieten zum lernen,nachhilfe oder selbst eine lerngruppe gründen. mut machen... ist aber auch die frage wie alt sie ist!


anonym
beantwortet von Zurhausen am 1. Juli 2009 10:54
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Da kam eben noch spannender Beitrag zu im Radio auf WDR 2. Der Psychologe hat gesagt, dass es ganz wichtig ist als Eltern zu relativieren und genau zu trennen zwischen den eigenen Leistungen und Erwartungen während der eigenen Schulzeit und denen des Kindes im hier und jetzt. Außerdem muss man auch immer mit den Noten vom letzten Zeugnis vergleichen und gucken, gab es da schon immer Probleme oder traten die plötzlich auf. Dann sollte man sich ganz dringend mal zusammen setzten und überlegen woran das liegen könnte. Wobei das jetzt natürlich auch eher zu spät ist. Viel reden ist gut und dem Kind Mut machen und immer wieder sagen, dass man es trotzdem liebt. Freunde von mir sagten zu ihrem Sohn immer:"Wenn du auch als Müllmann glücklich sein kannst, dann sind wir es auch." Da wurde ihm das Ausmaß seiner Faulheit sehr bewusst und er ist ganz fleißig geworden und hat immer gelernt, damit er eben kein Müllmann wird.

Kommentar von FreeEagle am 1. Juli 2009 11:04

Ich finde es absolut überzogen und geradezu peinlich, dass heutzutage Eltern die Anleitung von Psychologen brauchen, wie sie mit ihren Kindern umgehen sollten. Überhaupt gibt es heute ja die Rundumversorgung - keinen "Coach", den es nicht gibt.

Da braucht sich niemand mehr selbst um etwas zu kümmern...


Lynx77
beantwortet von Lynx77 am 1. Juli 2009 10:36
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Naja auf keinen Fall anschreien. Dann bekommt man noch mehr bammel beim nächsten Zeugnis. Lieber aufmuntern und sagen, dass man das schon wieder hinkriegt wenn sie sich anstrengt.


Praline
beantwortet von Praline am 1. Juli 2009 10:36
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Aussprache und ergründen, woran es liegt. Ich bekam ne Backpfeife - die heute noch brennt! Und ich besserte mich. Das hilft auch!

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 1. Juli 2009 10:46

Meinst Du tatsächlich, daß Schläge ein Erziehungsmittel sind?

Viel besser wären ein positives Vorbild und ggf. mit dem Kind lernen.

Kommentar von 62b3ded1d442e46e0bf495828a83e98fsmallipviwi am 1. Juli 2009 10:56

Nicht alle Eltern sehen das so. Eine Freundin war komplett auf sich selbst gestellt, weil die Mutter verstorben ist und ihr Vater überfordert war. “Schläge“ klingt zu hart. Ein Ordnungsbacks ist okay, bei mir sind regelmässig Kellen gebrochen.


Pumukl
beantwortet von Pumukl am 1. Juli 2009 10:36
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Was heisst denn das? "Nicht so gut"
Waren da etwa einige "Dreier" dabei?
Oder bleibt sie sitzen?


ArneB
beantwortet von ArneB am 1. Juli 2009 10:36
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wenn ihr das schon 1000 mal gesagt wurde das das mist ist sollte man das wotlos hinnehmen ansonsten ruig nachfragen wie sie das nächstes jahr ändern will/kann/muss.


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