Frage von DetIssoWoa, 203

Wie sollte die Flüchtlingspolitik eurer meinung aussehen?

eure Meinung in form der Umfragefunktion also voten. stimmt ihr mit einem der punkte zu? oder habt ihr einen ganz anderen vorschlag? Eure meinung. ich verurteile niemanden. Wenn euch die punkte zu ungenau sind, ihr könne vorschläge machen. freue mich auf euer feedback.:-)

Antwort
von voayager, 80
ja, wir müssen helfen

Ja, wir müssen helfen, einmal aus humanitären, dann aber auch aus historischen Gründen!

Die jetzige Art der Flüchtlingshilfe ist indes chaotisch und stümperhaft, zudem unverantwortlich. Es kommt drauf an, zuvor bzw. jetzt eine Bestandsaufnahme vorzunehmen, aus der hervorgeht, was gestemmt werden kann und was nicht. Also mit anderen Worten, wieiviel Geld will der Staat für die Asylsuchenden locker machen und Wie und Wer fianziert diese Hilfe. Da bei den Reichen der Staat nix holen wird, kann folglich nicvht unbegrenzt aufgenommen werden, denn die breite Masse und erst recht die ganz Armen sind nicht die Milchkühe, die beliebig gemolken werden können. Dann ist auch festzustellen, wieviel Wohnungen in welcher Zeit gebaut werden können und Was der Arbeitsmarkt so hergibt und Was nicht. Aus all dem wird dann klar ersichtlich sein, dass es eine Obergrenze geben muß, also nicht jedes Jahr 1 Mill. Leut hierherkommen können.

Beim Zuzug muß demnächst darauf geachtet werden, Wer reinkommt, dazu gehört eine ganz normale Registrierung, so wie sie weltweit üblich ist. Es geht jedenfalls nicht an, dass ein Art Lemmingszug nagewalzt kommt!

Wer hierher kommt hat ein Recht menschwenwürdig untergebracht und alimentiert zu werden, so lange er nicht arbeitet. Wer indes nur auf Daueralimentierung aus ist, dem muß ein klares Nein gesetzlich entgegengebracht werden. Wer hierher kommt und wie in Köln geschehen Jagd auf Frauen macht, sie unsittlich berührt und zudem Menschen bestiehlt, gehört rasch bestraft und dann abgeschoben. Solche Herrschaften brauchen wir nicht. Es ist allerdings eine kleine Minderheit, doch die gibt es. Für Strolche und sonstige miese Subjekte darf es kein Pardon geben, auch wenn dies die notorischen Gute-Wichte (=Gutmenschen) anders sehen.

Kommentar von voayager ,

angewalzt ist gemeint - Tippfehler

vergessen hat ich übrigens, dass die Ursachen der Flucht angepackt gehören, wozu ein Verbot der Bundeswehr-Einsätze im Ausland gehören, sowie Verbot von Waffenverkäufen in Krisengebieten

Antwort
von HanfPflanze, 17
ja, wir müssen helfen

Ja, das Recht auf Asyl darf nicht in Frage gestellt werden. Dennoch befürworte ich die Begrenzung des Flüchtlingszustroms. Jeder weiß, dass Deutschland nicht die 60 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, aufnehmen kann. Ich bin da ganz bei Oskar Lafontaine. 

Ich fordere eine europäische Lösung, weil ich die Sorgen der Landes- und Kommunalpolitiker kenne. Anfang der neunziger Jahre hatten wir ja eine ähnliche Situation zu bewältigen, die damals in den Asylkompromiss gemündet hat.

Ich habe ihn mitgetragen, weil Flüchtlingsheime brannten und mir völlig klar war, dass wir den Zustrom der Asylbewerber begrenzen müssen, damit die Stimmung nicht weiter kippt. Jetzt ist die Situation vergleichbar, allein in diesem Jahr sind eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Jeder weiß, dass das nicht jedes Jahr so weitergehen kann. (Oskar Lafontaine)

Und ich bin dafür, dass insbesondere die osteuropäischen Staaten mehr in die Pflicht genommen werden. Es kann nicht sein, dass z.B. Polen und Ungarn gar keine Flüchtlinge aufnehmen, während Deutschland und Schweden die Hauptlast tragen. Die Ungleichverteilung muss beendet werden. 

Antwort
von Udo107, 94

1) Was auch immer gemacht wird es sollte Geordnet und systematisch funktionieren
2) nur Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aufnehmen, sprich: nur der dessen Leben bedroht is kommt rein
3) alle anderen gar nicht erst über die Grenze lassen; notfalls Grenze einfach zu machen und zwar wirklich zu
4) Wer meint dass er hier schlecht behandelt wird oder sich beschwert: sofort zurück schicken im extrem Fall einfach auf der anderen Seite der Grenze absetzen
5) wenn die Zahlen von Wirtschaftsflüchtlingen nicht aufhört im Extrem Fall die Bundeswehr an der Grenze einsetzen; Panzer, Kampfhubschrauber etc zur Abschreckung (hoffentlich kommt es soweit aber nicht)

Und wenn des gemacht wir sinds nicht mehr so viele Flüchtlinge u d bei denen wird dann auch die Unterbringung und die Integrierung leichter (wobei sie eigentlich, sobald der Friede in ihrem Heimatland wieder hergestellt ist, wieder zurück sollten/müssen)

Kommentar von Treueste ,

Und, soll die Bundeswehr gegebenenfalls schießen?

Hatten wir das nicht schon einmal? Nur das die Menschen aus der "DDR" nicht raus durften :-(((

Kommentar von FragaAntworta ,

1) Jawolllll

2) Genau, die welche z. B. pol. Verfolgt werden, brauchen wir nicht.

3) Wie dicht machen? Zaun rum? Türme hin? Alles mit Todesstreifen?

4) Richtig, keine Redefreiheit oder eigene Meinung erlauben, die sollen gefälligst dankbar sein.

5) Na hoffentlich funktionieren dann auch ein paar davon, und um Gottes Willen nicht im Sommer oder Winter oder Regen, da fahren/fliegen die nicht.

Eben, zur Not fahren die mit der Bundeswehr zurück in ihre Heimatländer... Ironie ganz aufgedreht..

Kommentar von Treueste ,

Man gut, dass Du das mit der Ironie noch dazu geschrieben hast :-))

Kommentar von FragaAntworta ,

Klar, hab ich schon gelernt inzwischen.. aber Punkt 5 (Also meiner) der ist gar nicht ironisch, das stimmt wirklich.. Unsere weltweit beliebte Bundeswehr (muss so sein, sie ist ja überall dabei) hat gar keine funktionierende Wehrtechnik, sondern nur zusammengeschusterte Ausrüstung.

Kommentar von Treueste ,

Wehe dem, dass der "Feind" das merkt...........:-)

Antwort
von Woelfin1989, 67
ja, wir müssen helfen

Ja, wir müssen helfen, aber auf die Art und Weise, wie das momentan geschieht, "hilft" man leider keinem.
Die entsprechenden Länder müssen befriedet werden, die Menschen dort müssen eine Perspektive bekommen.
Man hilft nicht, indem man jeden unkontrolliert ins Land holt, zumal auch genau die Leute darunter sind, vor denen die anderen eigentlich flüchten.
Die Folgen dieser Fehlentscheidung sieht man ja bereits: 
Bürgerwehren, Menschenjagden, Rechtsextremismus.

Kommentar von Hyaene ,

Top Antwort!!! Genau da liegt der Kern des Problems!!! 

Schade, dass der Mensch nie dazu lernt... Noch schlimmer finde ich, dass immer nur die Bürger, welche selbst gegen den Krieg sind, leiden müssen... Die die dafür verantwortlich sind (Politiker) wiederum nicht!

Antwort
von Pepilein, 33
nein, keine flüchtlinge bitte

Aufgrund der katastrophalen Umstände, um die aktuelle Flüchlingssituation, ist es dringend nötig, die EU-Außengrenzen zu schützen und nur noch Menschen aufzunehmen, deren

1. Identität

2. Fluchtgrund

3. Vorstrafen

zweifelsfrei geklärt werden kann. Dies alles war in 2015 nicht der Fall. Man muss sich nur mal die aktuellen Berichte zur Silvesternacht durchlesen. Offensichtlich hat  man " NULL" Ahnung, wer Deutschland in 2015 mit seiner Anwesenheit beglückt hat. 

Außerdem darf nicht immer nur von Abschiebungen geredet werden, sie müssen auch mal durchgeführt werden. Im letzten Jahr waren das bis Ende Nov gut 18.000 Leute. Das ist so gut wie nichts. Auch hier muss sich dringend etwas tun.

Antwort
von FelixLingelbach, 49
nein, keine flüchtlinge bitte

Nein, nicht noch mehr Flüchtlinge bitte! 

Es stehen noch 130 Millionen vor der Tür. Es ist völlig unmöglich, die alle reinzulassen. Auch wenn es hart ist: Die Leute müssen selber sehen, was sie aus sich und ihren Ländern machen. 

Für eine gesteuerte Zuwanderung und, was ich für noch wichtiger halte: für mehr eigene Kinder.

(Googelt Gunnar Heinsohn! Dann wisst ihr, wie die 130 Mio sich zusammensetzen.) 

 

Kommentar von Lipstique ,

Du sprichst mir aus der Seele, aber die Umfrage wurde zu polarisierend aufgestellt:-)

Antwort
von FragaAntworta, 93

Meine Meinung flüchtet nicht, sie steht zu sich ob richtig oder falsch.

Antwort
von nobytree2, 86

Die Politik sollte gut durchdacht, sinnvoll, transparent und ehrlich sein. Auch und gerade beim Thema Flüchtlinge.

Antwort
von Lipstique, 55
ja, wir müssen helfen

Was für eine falsch zusammengesetzte  Enquete...

Wir sollen helfen, aber nur den Syrern, später auch mit dem Wiederaufbau - weil unsere Merkel es auch wesentlich verschuldet hat.

Sie hat die Assadopposition unterstützt und jetzt sind 14 Millionen Syrer obdachlos, sie ist eine Kriegstreiberin.


Kommentar von FelixLingelbach ,

Syrien hat Öl. Von den Petrodollars hat man Straßen und Staudämme gebaut, die syrische Bevölkerung ist von 1950 bis 2015 von 5 Mio auf 25 Mio gewachsen. In Bildung und Entwicklung hat man nichts investiert, man musste nicht, man konnte alles kaufen. 

Jetzt ist das Land aufgeteilt, die jüngste Generation zweite und dritte Söhne sitzt da, hat nichts im Kopf, kein Anspruch auf ein Erbe und deswegen keine Chance auf eine Heirat. 

Ein solcher Überhang an jungen Männern ist ein Pulverfass, dass auch ganz ohne Merkel hochgehen kann und diesem Fall hochgegangen ist. Ein ernstes Problem, aber nicht unseres. Grenzen dicht bitte!

Antwort
von DarkScammer321, 138

Die Antworten sind sehr oberflächlich. Keine passt.

Kommentar von Kischmonsum ,

Da muss ich dir Recht geben. Die Antworten sind sehr vereinfacht.

So simpel ist das nun mal leider nicht...

Kommentar von DetIssoWoa ,

jup, mein fehler, habs versehentlich abgeschickt. das war noch in bearbeitung:-/

Kommentar von Ruehrstab ,

Na sowas aber auch :)

Kommentar von Ruehrstab ,

Eigentlich bin ich aber auf deren Vertiefung so gar nicht gespannt.

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