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Wie soll man sein Lebensunterhalt bestreiten, wenn das deutsche Schulsystem einen keine Chance gab.

gefragt von Engrol1 am 11.09.2008 um 16:50 Uhr

Wie sollen Menschen Ihren Lebensunterhalt bestreiten, wenn das deutsche Schulsystem einen keine Chance gab. Kinder in jungen Jahren einfach auszusotieren und Ihnen kein Zukunft lässt und absichtlich selbst mit Realschulabschluss zu geringverdiener oder Minijober Ausbildet. Das hätte nie passieren dürfen. Die Deutsche Regierung gehört verklagt dafür. Wann wachen Deutsche Politiker endlich auf und schaffen die Minijobs 400 oder 800 Euro für Gewerbetreibende in der Handels und Industriewirtschaft ab. Minijobs sollten nur als Nebenjob für Arbeiten wie Helfer oder Aushilfen (Putzhilfe, Babysitter etc. ) bei Privat Haushalten oder bei zb. Nachbarschaftshilfen erlaubt sein.

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Bildungsmissere Deutschland x 1

Kirsche69
beantwortet von Kirsche69 am 11. September 2008 16:51
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Ich denke, hier in Deutschland hat jeder die Chance auf eine gute Bildung. Man muss sie aber auch nutzen und kann nicht für alles Vater Staat verantwortlich machen!

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 11. September 2008 16:53

Vater Staat ist verantwortlich dafür, dass Kinder mit 10 Jahren in ihre Schublade einsortiert werden.

Kommentar von E0a9c321407de612a124ba82e6b0b799smallKirsche69 am 11. September 2008 16:54

Ja, und aus dieser Schublade können sie jederzeit in eine andere Schublade auf- oder absteigen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. September 2008 16:55

Dann müsste es alle die den 2. Bildungsweg beschritten haben und heute mit Studium etabliert sind heute nicht geben. So ein hanebüchender Quatsch.

Kommentar von mummpitz am 11. September 2008 17:51

Klar, jeder hat in Deutschland die gleichen Chancen. Man muss es nur oft genug in TV und Printmedien sehen/lesen, dann glaubt man es auch. http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,577485,00.html


anonym
beantwortet von Mietnormade am 11. September 2008 16:56
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Das Schulsystem in Deutschland mag nicht das beste sein, aber die unwissenden Abgänger haben oft auch das Gehirn gegen das Wissen tapfer verteidigt. Nicht für alles ist die Schule verantwortlich.

Kommentar von Lissa am 11. September 2008 17:06

das Gehirn gegen das Wissen tapfer verteidigt

... wie wahr gg

Kommentar von Mietnormade am 11. September 2008 17:15

Mein Klassenlehrer hat mir bei einem treffen mal gesagt, dass es ihm heute so vorkommt als ob das Wissen der Schüler in ein Wasserglas passt. Er schüttet jede Stunde einen Eimer Wasser in die Menge und einige Kinder halten die Hand über das Glas. Und am Jahresende schreibt er den Füllstand des Glases in Form von Noten auf das Zeugnis. Dann beschweren sich die mit dem leeren Glas plötzlich und behaupten das Wasser in Ihren Gläsern ist verdunstet.


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 11. September 2008 16:53
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Bildungskredite aufnehmen und Abi nachholen oder ne Abendschule besuchen.

Die Möglichkeiten sind da. Aber lieber meckern als was machen. Das war schon immer einfacher.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. September 2008 16:56

Stimme dir voll zu. Ich habe auch den 2. Bildungsweg für meine berufliche Karriere benutzt.

Kommentar von jamesbu am 11. September 2008 16:57

Man kann es sich mit solchen pauschalen Aussagen auch einfach machen. Es ist in Deutschland doch mittlerweile so, daß man ohne einem guten Abitur kaum eine vernünftige Ausbildung bekommt und somit, wie oben beschrieben, bis man nach langem suchen und viel Glück einen Ausbildungsplatz gefunden hat mit Minijobs über Wasser halten muß. Meine Tochter macht im nächsten Jahr ihr Abitur (3 Kandidat) und es ist wirklich sehr schwer etwas passendes zu finden.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 11. September 2008 16:59

jedes Vorstellungsgespräch ist ein Verkaufsgespräch. Da kann einer mit einem guten Realabschluss zehnfach besser dastehen, als ein Abiturient, der den Mund nicht aufbekommt. Es gibt desweiteren Einstellungstests und dort wird nun mal nach den Fähigkeiten aussortiert, auf die es in der Ausbildung ankommt. Wenn du Arbeitgeber wärst, würdest du dir auch die besten Leute aussuchen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. September 2008 17:05

Es gibt sogar Banken, die Hauptschüler einstellen.


Helga80
beantwortet von Helga80 am 11. September 2008 16:55
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Man kann nicht Vater Staat pauschal für alles verantwortlich machen. Ich sollte mit sieben Jahren auf eine Sonderschule, meine Eltern haben sich durchgesetzt. Dann war ich auf der Realschule, war erst ganz schlecht, dann habe ich mich durchgekämpft. Habe anschließend mein Abi mit 1er Schnitt gemacht und studiert. Ich denke, daß gerade das vielfältige Schulsystem jedem, der die Chance ergreifen will, auch eine geboten wird. Wer aber in seiner Jugend zu faul ist, den "Ar*sch" hochzukriegen, der straft sich selbst. Damit hat Vater Staat nichts zu tun

Kommentar von Simple_avatar1smallHassovonBrenner am 11. September 2008 16:57

Prima Antwort! Bedenke aber, was passiert wäre, wenn Du nicht solche Eltern gehabt hättest, die Dich unterstützt und gepusht haben... Leider ist das bei vielen Kindern, gerade aus sozial schwächeren Familien nämlich so

Kommentar von 115f50118f1c0b3c28a30a13aed2e48esmallHelga80 am 11. September 2008 17:02

Ich komme aus einer sozial schwachen Familie.....


anonym
beantwortet von waquo am 11. September 2008 16:54
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Das deutsche Schulsystem bietet einem viele Chancen, aber andere für vertane Chancen zu beschuldigen ist natürlich immer einfacher.

PS: Diese Seite heisst gutefrage und nicht lassmaldampfab


anonym
beantwortet von Lissa am 11. September 2008 16:56
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Es liegt nicht nur an der Schule, dass Kinder keine beruflichen Chancen haben.

Viele Werte wie

  • Pünktlichkeit

  • Ehrlichkeit

  • Fleiß

  • Ordnung

lernt man nämlich nicht nur in der Schule.

Manchmal frage ich mich, wieso Eltern nicht mehr verstehen, dass sie die größten Vorbilder ihrer Kinder sind und nicht irgendwelche Lehrer oder Pop-Stars.

Mich wundert es nicht, dass bei den Kindern eine immer größere Erwartungshaltung besteht, wenn die Eltern alles vom Staat, vom System oder wer weiß wem erwarten und selbst nichts dafür tun.

Auch ein Kind, das zum Gymnasiumsbesuch gezwungen wurde und sich mehr schlecht als recht durchgehangelt hat, hat keine besseren Berufsaussichten.

Denn was oft fehlt, ist einfach der gesunde Menschenverstand und die Einsicht, dass bestimmtes Verhalten entsprechende Reaktionen hervorruft.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 11. September 2008 16:54
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In Deutschland kann jeder Abitur machen und studieren. Ausserdem braucht es nicht unbedingt Abitur um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Das ist wieder typisch. Für alles was nicht klappt, wird der Staat verantwortlich gemacht. Die Jammerei geht einem auf den Keks.

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 11. September 2008 16:57

Es fehlt noch: Vom Tellerwäscher zum Millionär!

Das erbauliche Sprüchebüchlein für den braven Staatsbürger.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. September 2008 17:06

Das ist doch Quatsch. IN Deutschland gibt es nun mal den 2. Bildungsweg. Dieser bietet jedem Bildungswilligen die Chance Fachabitur oder Abitur zu machen.


Kaffeesatz
beantwortet von Kaffeesatz am 11. September 2008 16:56
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Schon die zweite Frage in der du den Staat verklagen willst. Wie wärs selbst mal den A.rsch hochzukriegen und was zu ändern, anstatt nur zu meckern. Wenn du was ändern willst, dann mach und beschwer dich nicht. Alles andere ist Stammtischpolemik und Verantwortungswegschieberei. (Klasse Wort, wie ich finde.)


anonym
beantwortet von Engrol1 am 11. September 2008 19:19
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Jetzt ist es offiziell: Nachricht bei RTL Aktuell News: vom 11.09.2008 18.45 Uhr. "Das deutsche Bildungssystem ist ungerecht" Jetzt haben es Wissenschaftler der Univerität Mainz sehr anschaulich nachgewiesen.

Für jedes zweite Kind treffen die Lehrer die falsche Schulempfehlung und ebenfalls erschreckend die Eltern folgen meist den empfehlungen der Lehrer und damit wird den Kinder jegliche Zukunft verbaut!

Trotz guter Leistungen hat die Tochter einer Putzfrau es deutlich schwerer jemals ein Gymnasium zu besuchen, als der leistungsschwächere Sohn eines Chef-Arztes.

Dieser Vorwurf der Ungerechtigkeit unseres Bildungssystems fand sich schon in den Pisa-Studien. Wissenschaftler der Universität Mainz haben sehr anschaulich bewiesen und haben die Empfehlungen der Lehrer von 2.000 Schülern aus Wiesbaden unter die Lupe genommen. Mit erschreckenden Ergebnissen. Ein Leben auf der Sonnen- oder Schattenseite. Für viele Kinder entscheidet sich das am letzten Schultag der 4. Klasse. Denn dann halten sie nicht nur ihr Zeugnis in den Händen, sondern ihre Lehrer haben auch entschieden auf welche weiterführende Schule sie gehen müssen. Die Zahlen sprechen Bände: 81 Prozent aller Kinder aus der sogenannten Oberschicht, also mit wohlhabenden und gebildeten Eltern, gehen wie selbstverständlich zum Gymnasium. Aber nur 14 Prozent aller Kinder aus armen und ungebildeten Familien.

Und diese Entscheidung haben die Pauker nicht ausschließlich an der Leistung des Kindes, sondern vor allem am Bildungsstand und Einkommen der Eltern festgemacht. Aus einer gebildeten Familie kommt nach Definition vieler Lehrer ein Kind, wenn wenigstens ein Elternteil Abitur hat.

Hallo als Kind kann man die Tragweite für sein späteres Leben doch garnicht verstehen. Mit Hauptschule kann man mit 18 oder 20 dieses nicht mehr auf oder nachholen. Insbesondere wenn man Arbeiten muss um Essen zum Leben zu haben. Ich sage es noch mal. Ich wundere mich über Antworten wie, dass man ja nun als Erwachsener immer noch Lehrnen kann und Kredite aufnemen soll. Da fehlt mir jedes Verständnis.

Ich sage es noch mal. Ich wundere mich, dass nicht schon längst jemand Verfassungsbeschwerde oder gleich Klage beim Verfassunggericht erhoben hat.


anonym
beantwortet von Engrol1 am 11. September 2008 17:08
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Versteht den das keiner es kann und darf doch nicht sein. Das Fremde Menschen Kinder in jungen Jahren einfach aussortieren und diese als unfähig zum Lehrnen erklären. Hallo als Kind kann man die Tragweite für sein späteres Leben doch garnicht verstehen. Mit Hauptschule kann man mit 18 oder 20 dieses nicht mehr auf oder nachholen. Insbesondere wenn man Arbeiten muss um Essen zum Leben zu haben. Ich sage es noch mal. Ich wundere mich über Antworten wie, dass man ja nun als Erwachsener immer noch Lehrnen kann und Kredite aufnemen soll. Da fehlt mir jedes Verständnis.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. September 2008 17:32

Dir fehlt jedes Verständnis, weil du es nicht haben willst. Ich habe Hauptschule, 3 Jahre Lehre, 5 Jahre Tätigkeit als Geselle, 2 Jahre Vollzeitstudium Techniker Maschinenbau zuzüglich Fachabitur, 3,5 Jahre Studium Fachhochschule (Dipl.-Ing.). Mit 30 in den neuen Beruf. Im neuen studierten Beruf war ich sehr schnell und dann langanhaltend erfolgreich. Übrigens mein BaFög war auch nur ein Darlehen und habe ich zurückzahlen müssen.


HassovonBrenner
beantwortet von HassovonBrenner am 11. September 2008 16:54
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In einigen Punkten hast Du zwar Recht, man kann das aber nicht völlig Pauschalisieren. Ich kenne mehrere (auch junge Leute) mit mit Realschulabschluß eine ganz normale Ausbildung in diversen Bereichen machen und beruflich gut gestellt sind. Und das ein Hauptschüler nun einmal nicht Bankkaufmann werden kann ist nun mal so, -da bleiben dann eher die weniger gut qualifizierten Berufe. -Die Tatsache, daß viele sich jedoch nur mit Minijobs durchschlagen müssen gefällt mir auch nicht


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 11. September 2008 16:54
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In Deutschland kann jeder Abitur machen und studieren. Ausserdem braucht es nicht unbedingt Abitur um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Das ist wieder typisch. Für alles was nicht klappt, wird der Staat verantwortlich gemacht. Die Jammerei geht einem auf den Keks.

Jeder ist seines Glückes Schmied.


wallacergt
beantwortet von wallacergt am 11. September 2008 16:53
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in gewisser weise ist man aber auch seines eigenes glückes schmied... also wenn man in der schule kein gas gibt brauch man sich auch nicht zu wundern oder? die politischen richtlinien scheinen nur gern als ausrede genommen zu werden.. deutschland hat doch absolut einen sozialen charakter..will heißen wer es wirklich wissen will...der bekommt auch seine chance


wj2000
beantwortet von wj2000 am 11. September 2008 16:52
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Das liegt wohl ganz an den Kindern selbst. wenn sie nicht gewillt sind zu lernen bleibt nichts anderes über als Hartz 4!


IrisKore
beantwortet von IrisKore am 2. Juni 2009 09:01
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Hallo!

Die Sachebene - wer ist verantwortlich für die SchulsystemGeschädigten - wird ohne Klärung der Beziehungsebene zwischen den Schulsystem-Geschädigten und den Verantwortlichen des Schulsystems unklärbar bleiben. * Wenn gute Leistungen eines Kindes aus prekärem Milieu von Seiten der Bildungsinstiitutionen ignoriert/missachtet werden, jedoch schlechte Leistugen stark thematisiert und beachtet werden, wird das Kind unfreiwillig und unbewusst - ist ja noch ein Kind - der Aufmerksamkeit wegen, sich den schlechteren Leistungen widmen müssen, denn Aufmerksamkeit benötigt jeder Mensch.

Leider ist es relativ einfach, ein Kind so zu manipulieren das es negativen Erwartungen und Rollenzuschreibungen genauso gehorcht, wie positiven Erwartungen und Rollenzuschreibungen.

Und die Eltern?

Je nachdem wie Selbstbewusst und zeitlich dazu in der Lage können diese sich stark machen für ihr Kind und ihm den Rücken stärken. * Hartz4 und prekäre Dumpinglohnjobs, als Entschädigung für SchulsystemGeschädigte, klingt zynisch und ist es auch. * Allen SchulGeschädigten viel Glück und Kraft, lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen, sucht Euch Aufmerksamkeit bei Eltern, Freunden und Verwandten, für Eure sehr guten, guten Schulleistungen, übt was das Zeug hält wo ihr Defizite habt, ... * Lieben Gruß Iris


dock69
beantwortet von dock69 am 11. September 2008 17:37
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Das Schulsystem ist nicht ok, aber es ist nicht so, dass man mit Realschluss keine Chancen hat. Es liegt ja weitestgehend an jedem selbst, was er/sie aus sich macht. Jeder hat nach der Schule die Möglichkeit, sich weiter zu bilden. Im übrigen hab ich bewusst auch kein Abitur gemacht und bin trotzdem mit meiner beruflichen Laufbahn zufrieden, Geringverdiener bin ich auch nicht. Die Minijobs sehe ich auch nicht im Zusammenhang mit einer schlechteren Ausbildung. Die Wahl eines Minijob kann rein praktische Gründe für Arbeitgeber und auch Arbeitnehmer haben. Ich habe selbst früher auch selbst als Elektroniker auf Minijobbasis gearbeitet, weil ich parallel meine Selbständigkeit aufbauen wollte.


Arriba
beantwortet von Arriba am 11. September 2008 17:07
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gefördert werden kinder am besten in (leider teuren) privatschulen. wer von otto normalverbraucher kann sich das schon leisten. aber jeder hat die chance, einsatzfreude und lernwille vorausgesetzt, auf staatlichen schulen einen guten abschluß zu machen. und danach seinen beruflichen weg zu finden und zu gehen. anstrengen muß man sich dafür aber schon. von nichts kommt nichts! auch millionärskinder müssen sich anstrengen! siehe dr. gabriele inaara aga khan u.a.


LeaLollipop
beantwortet von LeaLollipop am 11. September 2008 16:51
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Harz 4

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 11. September 2008 16:51

Braunlage 5


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