Frage von Neutralis, 89

Wie soll man Depressionen bekämpfen, wenn nichts hilft?

Neu Start im Leben, Antidepressiva, Klinik Aufenthalte, Therapie über mehrere Jahre, Betreuung, Erfolgserlebnisse.. all das hilft nicht, selbst nach mehreren Versuchen über Jahre hinweg bei verschiedenen Therapeuten. Ich finde keine Motivation, rutsche immer wieder in Suizidgedanken und Endzeitstimmung. Was kann noch helfen ?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Neutralis,

Schau mal bitte hier:
Psychologie Depression

Antwort
von einfachichseinn, 17

Probiere einen anderen Therapeuten aus; mache eine neue Therapie; finde heraus, warum du in der Therapie nicht klar kommst;... .

Als ich in der Klinik war, kam ich beispielsweise mit einem Therapeuten bzw mit einer Therapieform überhaupt nicht zurecht. Ich habe mich gefragt, was mir das bringen sollte. Es hatte für mich einfach keinen Sinn. Irgendwann habe ich das angesprochen und wir haben der Therapie gemeinsam einen Sinn bzw ein Ziel gegeben (um das konkreter zu erklären, müsste ich meine komplette Geschichte erzählen, da habe ich öffentlich keine Lust drauf).

Seit dem kam ich mit dem Therapeuten und der Therapie viel besser klar. Ich bin da sehr gerne hingegangen! Und es hat mir etwas gebracht!

Das nur mal so als kleiner Impuls.

Gegen Suizidgedanken können auch ab und zu ein paar Kleinigkeiten helfen.

Mir wurde mal erklärt, dass es manchen Menschen hilft sich kleine "Ziele" zu setzen.
Das kann zum Beispielen einem Musikliebhaber das Kaufen einer Konzertkarte sein. Sobald der Patient in ein Loch fällt, sollte er Musik von dem Sänger/der Band hören und sich erinnern, dass er noch die Konzertkarte hat und auf das Konzert gehen will, danach kann er sich dann umbringen. Nach dem Konzert oder am besten kurz davor sollte er sich wieder ein solches Ziel setzten...

Das nimmt nicht die Gedanken, aber schützt in der Regel ein bisschen vor dem Tod.

Ich persönlich weiß nicht, wie gut das wirklich hilft. Aber ein Versuch ist es wert.

Die Ziele sollten aber auch wirklich konkret sein. Der Gedanke daran irgendwann einmal Fallschirm zu springen, bringt nichts. Wohingegen ein fester Termin eine Menge ändern kann.

Antwort
von FelinasDemons, 13

Dir bleibt wohl nicht viel übrig als es weiter mit Therapien zu versuchen. Ambulant,stationär,teilstationär. Bei manchen dauert es eben länger als bei anderen. Wie lange hast du denn schon Depressionen? Ich kenne jemanden,der hat erst nach sieben Jahren so richtig die Kurve gekriegt. Klar hat er hin und wieder Rückschläge, aber kämpft weiter. Er hat's geschafft zum Schluss ganz ohne Therapie und Medikamente. Heißt jetzt nicht,dass du es auch so angehen musst. Dir muss in erster Linie klar sein,was du denn jetzt genau von deinem Leben erwartest.(Ich scheib das,weil ich deine Depressionsgründe gelesen habe)
Schließ mal die Augen und stell dir ein Szenario oder auch ein Leben vor,indem du dich wohlfühlst. Das dich glücklich machen würde. Und überlege dir,wie du dieses Ziel bzw zumindest eine davon erreichen könntest. So ungefähr hab ich's auch versucht.
Ich kenne dich von der Person her nicht und weiß nicht wie du dazu stehst,aber ehrenamtlich zu arbeiten wäre doch auch eine Möglichkeit. Wo merkst du denn am wenigsten, dass du "wertlos" bist,wenn nicht an einem Ort indem deine Leistungen und deine Hilfe wertgeschätzt werden? Anderen zu helfen,kann sehr oft auch einem selbst helfen.
Oder wie jemand schon erwähnt hat eine Selbsthilfegruppe für Depressionskranke so was kann auch sehr helfen. Wenn's keine in deiner Nähe gibt bzw es vom Alter her nicht klappt (die meisten dort sind ja 20+,30+ etc) könntest du ja selbst eine für jüngere gründen;)
Beides erfordert natürlich auch ein Minimum an Motivation.
Und zur Therapie musst du überlegen,ob du es überhaupt weiterhin mit Medikamenten probieren möchtest oder nicht. Du konntest jahrelang Erfahrung sammeln positive,aber auch negative. Da wird dir mittlerweile ja ungefähr klar sein,was dich anspricht und was du nie wieder probieren willst. Sorry,falls meine Antwort mager war. Bin selbst momentan mittendrin. Ich kann dir da nur Denkanstöße geben. Vlt hat dich das irgendwie weitergebracht(oder auch nicht)

Alles Gute und viel Glück für die Zukunft🍀

Antwort
von Lichtpflicht, 12

Wenn der direkte Schlag mit Antidepressiva und Klinik nichts hilft (hast du wirklich alle Medikamente mal durch, alle Therapien, gibt sehr viele, die alle unterschiedlich wirken?), würde ich anfangen, auf Nebenkriegsschauplätzen zu kämpfen.

Zum Bespiel im lesen von gut bewerteten Büchern, Ernährungsumstellung, ausschließen von Mängeln/körperlichen Krankheiten, Meditation/Yoga, eine Selbsthilfegruppe besuchen, einen Mal- oder Kreativschreiben Kurs besuchen, ein Motivationscoaching machen, seltsame Sachen ausprobieren wie "eine Woche ohne Internet und Fernsehen" oder einfach etwas machen was du sonst noch nie getan hast wie auf ein Mittelalterfest gehen, Fallschirm springen, Froschschenkel essen, sich verlieben oder rückwärts laufen, ja zur Not würde ich vielleicht sogar das Beten anfangen oder Globuli nehmen.... Ich würde einfach ALLES versuchen, glaube ich.

Vielleicht hilft etwas völlig Unerwartetes. Soll vorkommen.

Angeblich hat Leuten schon geholfen, ihre depressiven Gedanken auf Tonband aufzunehmen, sich später anzuhören und so zu tun, als wäre es jemand anders, der spricht, und dann laut zu trösten und laut zu erklären, warum die Gedanken Quatsch sind. Und das öfters und irgendwann kann man schon während dem Denken dagegen argumentieren.

Keine Ahnung, ob dir das was hilft und du offen für sowas bist, aber gib einfach nicht auf. Depressionen sind heilbar, nur hast du offenbar noch nicht das richtige, für dich passende Mittel gefunden. Du findest es noch!

Antwort
von Yulquen, 8

Das klingt wirklich sehr schlimm. Vor allem, weil du schon so wahnsinnig viel versucht hast ohne langfristigen Erfolg. Welche Art von Therapie hast du bisher gemacht? Eine Verhaltenstherapie? Manchmal ist man noch gar nicht bereit für die aktiven Schritte, die man in einer Therapie gehen soll, weil auf analytischer Ebene zu vieles noch gar nicht geklärt wurde. (Mal ganz abgesehen davon, dass man mit einer Depression ohnehin nicht aktiv sein kann.) Ich leide seit meinem 16. Lebensjahr auch unter sehr schweren Depressionen, ebenfalls mit immer wiederkehrenden Suizidgedanken. Ich habe seit einiger Zeit eine neue Therapeutin und zum ersten Mal das Gefühl, dass es bergauf geht. Und zwar gibt es da eine Therapiemethode, die mir wirklich geholfen hat, bei der geht es darum, emotionale und gedankliche Zustände in Form von Persönlichkeitsanteilen kognitiv voneinander zu trennen und damit besser steuern zu können. 

Man muss dazu sagen, dass ich ein sehr schwieriger/anstrengender Patient bin, der sich nur ganz schwer in eine bestimmte Richtung lenken lässt, etwas Neues anzunehmen ist eine große Herausforderung für mich. Außerdem, und das ist sicherlich noch wichtiger, habe ich immer gedacht, dass ich grundsätzlich einfach depressiv bin, fast schon, dass ich die Depression bin bzw. sie so untrennbar mit mir verbunden ist, dass man nie etwas ändern kann. Das hängt auch damit zusammen, dass ich ein eher melancholisches Gemüt habe und ein sehr ernsthafter, nachdenklicher Mensch bin. Das ist immer noch so, aber die ganz schweren, alles verschlingenden depressiven Gefühle, die sich über alles ausbreiten und für nichts anderes mehr Raum lassen, haben sich deutlich zurückgezogen. 

Ich weiß nicht, ob die Methode (nennt sich Teiletherapie) für dich geeignet ist, aber sie kann dir wirklich dabei helfen, die Depression als einen Teil von dir und nicht als deine Persönlichkeit zu begreifen und damit ein bisschen von dir zu trennen. Außerdem werden Zusammenhänge sehr genau erarbeitet, so dass du weißt, welche Gedanken und Aktivitäten dich immer tiefer fallen lassen. Irgendwann schafft man es dann, dagegen zu steuern und andere "Stimmen" sprechen zu lassen. Allerdings ist das alles erst mal recht abstrakt und meines Erachtens funktioniert die Methode am besten, wenn man sehr analytisch und assoziativ denkt und sich und seine Gefühle ganz genau beobachtet. Hilfreich ist dabei sicher auch, dass man sehr gut visuell und strukturiert denken kann, damit man die Anteile wirklich sieht und die Emotionen auf diesen Anteil projizieren kann...ah, schwierig zu erklären!

Aber das ist der Punkt: Ich denke, du musst ein Therapiemodell finden (also natürlich dein Therapeut, der dich richtig erfasst), dass zu DIR und DEINER Denkstruktur passt. Das war nämlich meine Schwierigkeit...nichts hat so richtig zu meinen eigenen inneren Strukturen gepasst. Und da muss der Psychotherapeut anknüpfen. Und dann kann der Patient auch mitarbeiten. Schamgefühle können übrigens auch ein wichtiger Faktor sein, den man oft vernachlässigt...über unverarbeitete Erlebnisse, Minderwertigkeitsgefühle usw. weißt du sicher bestens Bescheid, du wirst auch genau wissen, wie deine Depression entstanden ist.

Noch mehr zutexten möchte ich dich in deiner Situation auch nicht. Ich konnte dir damit sicher nicht richtig helfen, aber vielleicht informierst du dich mal über die Methode. 

Expertenantwort
von samm1917, Community-Experte für Depression, 10

Ich habe und hatte das selbe Problem. 4.5 Jahre schwere Depressionen (mit schwere meine ich offiziell diagnostizierte schwere Depressionen und nicht mein subjektives Empfinden). Unzählige Medikamente durch, lange Psychotherapie und diverse Klinikaufenthalte.

Ich könnte dich jetzt vollquatschen wie schlimm das alles ist, doch ich glaube das weisst du selbst. Ich machs kurz:

Wenn du wirklich über lange Zeit schwere Depressionen hast und nicht rauskommst informiere die über eine EKT (Elektro-Krampf-Therapie). Gemäss wissenschaftlichen Studien reagieren 70% der Personen, welche zuvor weder auf Psychopharmaka noch auf Psychotherapie angesprochen haben, positiv. Die Mehrheit ist danach sogar symptomfrei.

Von der eigentlichen Behandlung bekommste nichts mit, da du unter kurzzeitiger Vollnarkose stehst. Die Behandlung hat weniger Nebenwirkungen als Medikamente, jedoch leidet das Kurzzeitgedächnis rund um den Behandlungszeitraum.

In der Regel sind 8-12 Behandlungen notwendig. Ich brauchte mehr, aber es hat mir geholfen. Hier ein Link dazu: http://deprimed.de/ekt/

alles gute...

Antwort
von Philipp59, 16

Hallo Neutralis,

könnte es sein, dass Du Dich bisher zu sehr auf die sog. "Experten" verlassen und etwas aus den Augen verloren hast, welche Möglichkeiten Du selbst hast, an Deiner Situation etwas zu ändern? Damit möchte ich nicht sagen, dass man sich selbst heilen kann; man braucht auch unbedingt die Hilfe und Unterstützung anderer. Doch gibt es immerhin Verbesserungsmöglichkeiten. Was könntest Du also tun?

In den meisten Fällen sind bei Depressionen Minderwertigkeitsgefühle mit im Spiel. Wie kann man diesen Gefühlen geschickt entgegenwirken? Oftmals haben wir in uns eine innere Stimme, die überkritisch ist und uns zu unrecht verurteilt. Das kann zu verzerrten Denkmustern führen, die dann letztendlich in eine Depression münden. Hier sind einige Beispiele für solche verzerrten Denkmuster:

- Du siehst Dich in Schwarzweißkategorien. Du fühlst Dich als Versager, wenn Du nicht alles perfekt hinbekommst.

- Aus einem einzigen negativen Erlebnis wird ein endloses Misserfolgsmuster gemacht.
Beispiel: Du machst einen Fehler und sagst dann: Bei mir läuft immer alles schief.

- Positives wird heruntergespielt. Machst Du einmal eine positive Erfahrung, magst Du diese herabwürdigen und zu Dir sagen: Das habe ich gar nicht verdient.

- Ohne einen wirklichen Grund zu haben, wird gefolgert, dass jemand einen nicht leiden kann. Man ist auch völlig davon überzeugt, das alles immer nur schlecht ausgeht.

Es geht also darum, solche falsche Denkweisen zu erkennen und gedanklich dagegen anzugehen. Sei Dir immer darüber im Klaren, dass jegliches negatives Denken Dein Selbstwertgefühl Stück für Stück verringert. Anders ausgedrückt: Negative Gedanken nähren die Depression und halten sie am Dasein.

Manche emotionale Probleme reichen bis weit in die Vergangenheit zurück. Es könnte z. B. sein, dass Dir früher jemand schweres Unrecht oder sonstwie Schaden zugefügt hat. Damit die Sache nicht immer wieder hoch kommt, wäre es ratsam zum Vergeben bereit zu sein. Das bedeutet jedoch nicht, etwas herunter zu spielen oder so zu tun, als sei nichts geschehen. Es geht eher darum, alle negativen Gefühle "fortgehen zu lassen". Wenn man wegen früherer Fehler anderer zu Verbitterung neigt, schadet man sich nur selbst. Schließe, soweit irgend möglich, mit der Vergangenheit ab und grübele nicht immer wieder darüber nach. Dadurch durchlebst Du alles erneut und gibst dem Verursacher die Macht, Dir immer wieder erneut Schmerz zuzufügen.

Wenn Du in Deinem Kampf gegen die Depressionen erfolgreich sein möchtest, benötigst Du unbedingt eine ausgeglichene Einschätzung Deines eigenen Wertes. Das bedeutet, dass man sich der eigenen Grenzen bewusst ist und von sich keinen Perfektionismus abverlangt. Es ist jedoch auch nicht ratsam, ins andere Extrem zu verfallen und Deinen eigenen Wert herunterzuspielen. Messe auch Deinen Wert nie an der Anerkennung oder Ablehnung durch andere. Lass Dir durch die Bewertungen von anderen nie Dein Selbstwertgefühl rauben.

Ich möchte Dich bei dem Thema Depressionen noch auf einen anderen, wichtigen Aspekt aufmerksam machen. Obwohl die Bibel kein medizinischer Ratgeber ist enthält sie dennoch einige sehr ermunternde Aussagen und eine kostbare Hoffnung. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott besonders Niedergedrückte sehr am Herzen liegen. In Psalm, Kapitel 72, Vers 13 und 14 heißt es:" Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten. Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, Und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen." Die Erfüllung dieser Worte liegt zwar noch in der Zukunft, doch aus diesen Worten geht deutlich das Interesse Gottes an denen hervor, die benachteiligt und bedrückt sind. Ich selbst habe schon in vielen Situationen in meinem Leben gemerkt, dass ein enges Verhältnis zu Gott ein wichtiger und stabilisierender Faktor ist. Auch weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen, dass Gott in bestimmten Situationen ganz konkret hilft.

Ich wünsche Dir, dass Du doch noch einen Weg findest, der Dich aus dem langen, dunklen Tunnel der Depressionen herausführt in ein Leben, das Du dann wieder als lebenswert betrachten kannst!
Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von Dsrontic, 29

Versuche dich von Freunden ablenken zu lassen. Kenne mich in dem gebiet nicht so gut aus aber hatte leichte deprissionen meine freunde helfen mir aber sehr.

Tut mir leid wenn ich dir nicht helfen konnte.

Kommentar von Neutralis ,

Schon alleine deine Mühe und Absicht mir zu helfen, helfen mir. Danke :)

Antwort
von Aminga2, 13

Du solltest weiter mit der Therapie machen. Melde dich in eine Tages Klinik an. Suizid ist keine Lösung.

Antwort
von Aminga2, 18

Was nimmst du für AD? Bist du auch beim Facharzt?  

Antwort
von HannaCatLeo, 25

Kauf dir ein Einhornstofftier, kuschle mit dem Stofftier und mach dir einen Kakao, besuche deine Familie und unternehmt etwas 😃

Antwort
von Julii21, 21

Haustier anschaffen! Hat bei mir Wunder gewirkt. So bekommt man wieder mehr Lebenssinn :))

Kommentar von Aminga2 ,

Stimmt. Hunde sind die besseren Menschen. 

Kommentar von einfachichseinn ,

Das ist nur für das Tier furchtbar. Viele Tiere brauchen eine Konstanz im Leben. Menschen mit Depressionen können diese in der Regel nicht bieten.

Kommentar von Julii21 ,

Es muss ja kein großes Haustier sein, es gibt ja auch sehr pflegeleichte Tiere :-D

Antwort
von TechnologKing68, 22

Der Start in ein neues Leben ist das, was am vielversprechendsten ist. Inwiefern hast du das versucht und was hat bei dir die Depression ursprünglich verursacht?

Kommentar von Neutralis ,

Wir sind umgezogen,neue Schule und neuer Freundeskreis. 

Das weiß ich nichtmal es sind zu viele Sachen aufeinmal passiert. Mobbing/Liebeskummer/Trennung der Eltern/Umzug innerhalb von 1 Woche hat das alles statt gefunden.

Kommentar von TechnologKing68 ,

Liebeskummer wirst du so schnell nicht los. Für Mobbing war der Schulwechsel gut. Kannst du bei den Eltern ausziehen?

Antwort
von question04, 2

gar nicht 

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