Wie soll man bei derartigen Themen in einer Beziehung reagieren?

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3 Antworten

Also ich als Frau hab dazu folgende Meinung:

Einzelheiten über den Sex mit ehemaligen Partnern (also konkret was mit wem) sollte man unterlassen. Auch um die Privatsphäre des Verflossenen zu respektieren. Punkt eins.

Das Gesprächsthema konkret über Zahlen, das existiert bei mir nicht. Weil Männer wie du nicht damit umgehen können, dass Frau eventuell auch eine Vergangenheit hat. Nun ist es zwar eigentlich absurd, dass man anscheinend plötzlich ein anderer Mensch, wenn eine Zahl genannt wird. Aber genau diese Stress erspar ich mir...

Aber über Erfahrungen allgemein spreche ich auch, um mich auszutauschen. Warum auch nicht? Es kommt ja auch immer darauf an, wie so ein Gespräch verläuft. Natürlich stellt man sich nicht hin und hält ungefragt einen Vortrag darüber, mit wem man im einzelnen schon was gemacht hat und gibt damit an.

Aber grundsätzlich ist es doch ein Vorteil, wenn man weiß, wie aufgeschlossen der neue Partner ist? Also wie bei deinem Beispiel...wenn der neue jetzt gern man Rektal stimuliert werden würde, sich aber nicht traut darum zu bitten, ist es doch ganz schön, die Info zu bekommen, dass man da keine Hemmungen haben muss.

So wie du schreibst, würde ich allerdings vermuten, dass du generell mit einer Frau, die sexuell offen ist, ein Problem hast und das eher nicht passt, außer sie verleugnet sich selbst dir zuliebe.

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Kommentar von ActionJoe123
02.11.2016, 18:22

"So wie du schreibst, würde ich allerdings vermuten, dass du generell mit
einer Frau, die sexuell offen ist, ein Problem hast und das eher nicht
passt, außer sie verleugnet sich selbst dir zuliebe."

Blödsinn! Wie kommst du darauf? Es ging lediglich um die Fragestellung, wenn derartige details von früheren Erfahrungen, ob bewusst oder unbewusst ausgetauscht werden. Welchen Zweck soll das haben?? Und diese Frage sind an Männer gerichtet.

Trotzdem danke für dein Feedback

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Hallo ActionJoe,

Da wir heutzutage in einer mehr oder wenigen sexuell offenen Welt leben. Gerade für die Jüngere Generation ist es für sie kein wirklich Peinliches Thema mehr.... Natürlich gibt es Regeln die man beachten sollte um nicht mit der Tür in Haus zu fallen.

Über Sex sprechen ist nicht schlimm nur sollte man den Partner nicht das Gefühl geben, dass er diese Praktiken auch machen MUSS. Es kommt auch darauf an wann man diese Dinge erzählt. Im ersten Date ist das für mich zu früh. Und auch nicht beim ersten Mal sollte man das erzählen. Es ist auch die Art und weise wie er das sagt. Und es kommt wie gesagt auf die Persönlichkeit an...Ich zum Beispiel Spiele eher und nehme die aussagen nicht so ernst. Kontere mit Gegenfragen...

Wenn er dir Sachen Fragt und du sie nicht antworten möchtest oder nicht weißt wie du darauf antworten sollst. Zum Beispiel : "Bist du noch Jungfrau, Wieviele Ex-Partner hattest du?" Dann kontere ich z.B. gerne mit einer Gegenfrage. " Was bringt dir das wenn ich dir das erzähle? (Frech, Flirtend ihn anschau) Wenn er dann sagt: " Hey! Ich habe zu erst gefragt. " Dann sage ich : "Ist ein Staatsgeheimnis ;)"

Ich habe mein Ex-Partner (....) stimuliert" Ich:"Ach ja? Möchtest du damit angeben? Oder warum erzählst du das :D? Oder " Stehst du auf Füße?....( das hat mir mal einmal jemand gefragt...Es ging um Fuß-Fetisch ) ...Ich sagte " Füße? Warum nicht Hände? Was meinst du damit? xD" Mach mich sozusagen extra dumm, obwohl ich weiß was er meint xD Dann wenn er über Fuß-fetisch redet, dann frage ich ihn wie wichtig im das ist.. So habe ich einen Klaren Vorteil im gegenüber und habe nichts über mir erzählt was ich so darüber denke...Dann bleibe ich spannend und bin geheimnisvoll. 

Oder machen wieder ein Spiel daraus und sagen: " Das hast du noch nicht verdient ;) Wenn du brav bist, werde ich dir meine Dunkelsten Geheimnisse verraten! (Zwinker)

Nimm nicht alles so ernst. Sex ist was natürliches und auch wenn es etwas seltsam ist...Man muss sich nicht dafür schämen. Wenn sie drängt und dich ständig Fragt, dann sag einfach Nein und Fertig. Mach draus keine Große Sache.

LG

Sandy

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Wer fragt muss mit der Antwort leben.

So einfach sehe ich es.

Wenn mich ein potentieller Partner/ ein neuer Partner ausfragt über frühere Beziehungen (Anzahl fester Partner, Anzahl Sexualpartner/ ob männlich oder sogar weiblich, welche Praktiken ich schon ausgeübt habe, an welchen Orten ich was gemacht habe... dann muss dieser Mensch damit rechnen das ich garnichts darüber sage/ nur einen Teil preisgebe/ alles erzähle. Und dann muss dieser Mensch mit eben dieser Antwort leben.

Denn wenn kein Interesse an einer Antwort besteht oder man weiß das man mit einer Antwort nicht umgehen kann... dann sollte man auch nicht fragen oder das Thema in diese Richtung bringen.

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Kommentar von ActionJoe123
02.11.2016, 18:30

Das ist verständlich wenn man ausfragt oder ausgefragt wird.
Aber was wenn man sich verplappert und dann ausgefragt wird? Außerdem wenn ich eine Person gerne habe und intuitiv wissen würde das einige infos ihr gar nicht passen würde, sodass eventuell die beziehung damit kaputt geht, dann würde ich diese infos auch nicht preisgeben. Welchen Zweck soll das denn bitte haben?? Welchen Zweck soll das für die Beziehung haben??? Man kann alles mit dem Partner herausfinden ohne ein Bezug auf Vergangenes zu nehmen.

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