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Wie soll ich mit soviel Tod klarkommen?

gefragt von Daniiiiii am 12.01.2009 um 20:11 Uhr

Ich habe in meinem "kurzen" Leben schon viel mit dem Thema Tod am Hut gehabt.. Meine Schwester, meine Oma, meine Patentante, und ein guter Bekannter, sie sind alle durch Krebs ums Leben gekommen... Meine erste große Liebe hatte einen Autounfall und ist gestorben.. Und meine beste Freundin hat sich das Leben genommen, weil ihr Stiefvater sie vergewaltigte... Wie soll man mit soviel Tod klar kommen?? Ich konnte mich von niemanden dieser Personen verabschieden.. Ich vermisse sie so sehr.. Bitte.. Ich brauche Tipps/Hilfe... =(

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Tod x 1.543 Trauer x 440 Abschied x 128

Pinguin
beantwortet von Pinguin am 12. Januar 2009 20:12
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auch wenn das abgedroschen klingt: geh zu einem psychiater und lass dir helfen, wir hier können das nicht

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. Januar 2009 01:01

Pinguin meint zwar einen Psychologen statt einem Psychiater, hat aber Recht. Das klingt nach Hilfe derer es bedarf.

Kommentar von B68a03c41c766d8c13e7a92ab18f7e58smallPinguin am 15. Januar 2009 11:07

upsala ^^"


AndreNadine
beantwortet von AndreNadine am 12. Januar 2009 20:13
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Ich denke,das Dir eine Seelsorge,oder ein Arzt besser helfen kann. Im ernst !


anonym
beantwortet von leaengel am 12. Januar 2009 20:14
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Ich würde Dir einen Psychologen empfehlen.

Und ... ohne Dir zu nahe treten zu wollen, eine ordentliche Krebsvorsorge - mit so vielen "Fällen" in der Familie bist du vorbelastet.

Alles Gute!


baer1
beantwortet von baer1 am 12. Januar 2009 20:15
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Erkundige dich mal,nach Trauerseminaren.Die helfen bei der Verarbeitung von Trauerfällen.Ich kann die leider nur sagen,der Tod gehört zum Leben dazu und wenn dieses Thema nicht so tabuisiert würde,würde den Menschen der Abschied leichter fallen.L.G.


anonym
beantwortet von z5180z am 12. Januar 2009 20:15
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Ich kann deinen Schmerz teilweise nachempfinden ... auch wenn ich noch nicht soviele Menschen verloren habe... Mir hat damals der Satz geholfen... das Trauer egoiistisch ist, denn man soll sich lieber freuen, Zeit mit den menschen verbracht zu haben udn diese gekannt zu haben... klingt erstmal sehr drastisch v.a. der Begriff egoistisch... aber ich denke heut noch oft drüber nach und muss sagen, der Satz passt. Der Tod gehört zum Leben dazu, bei dem einen früher bei dem anderen später... Jeden tag sollte man deshalb nutzen - nicht nur sagen sondern auch machen. Ich wünsche dir von herzen alles liebe... hoffe das du Menschen hast, die dich unterstützen - nicht nur heute und morgen sondern immer. LG

Kommentar von z5180z am 12. Januar 2009 20:18

Und das du deinen Glauben an das Gute trotzdem nicht verlierst!


darthvader11833
beantwortet von darthvader11833 am 12. Januar 2009 20:14
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wir können nicht mehr tun als mit dir zu leiden mein tipp geh zu einem psychater wenn du nicht mehr weiter weißt


konny27
beantwortet von konny27 am 12. Januar 2009 20:14
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such profesionelle Hilfe,wenn kein Psychater,es gibt tolle Hilfsvereine.Menschen die genau den Schmerz empfinden wie du auch,sie verstehen dich


anonym
beantwortet von newcomer am 12. Januar 2009 20:12
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ließ das Buch Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott" hat mir prima geholfen


Leo1975
beantwortet von Leo1975 am 12. Januar 2009 20:23
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Das klingt schlimm, ich kann mir vorstellen, dass diese Situation schwer zu ertragen ist. Ich bin überzeugt, dass der Gang zum Psychater falsch ist, was sollst du dort? Der verschreibt Medikamente, hört sich aber keine Probleme an. Beim Psychologen kannst du eine Therapie machen, ja super aber das scheint mir auch nicht das richtige. Ich denke, du solltest dich mit Leuten zusammensetzen, die ähnliches erlebt haben wie du, die können am ehesten verstehen was du durchmachst. So eine Art "Trauergruppe", Vorteil ist auch, dass die Teilnahme dort sicher nix kostet im Gegensatz zum Psychologen. Ich wünsch dir viel Kraft und hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.


honey888
beantwortet von honey888 am 12. Januar 2009 20:21
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Hallo ich kann mir sehr gut vorstellen wie du dich fühlst wahrscheinlich genauso wie ich. Ich habe im April mein geliebten papa an krebs verloren und im juni mein baby... glaub mir ich weiß wie das ist und wie du dich fühlst und ich konnte mich auch nicht verabschieden und das tut so sau weh... mir wurde auch empfohlen zum psychologen zu gehen aber ich hatte einfach die kraft nicht dazu und lenkte mich mit sämtlichen dingen ab... wenn du reden willst können wir das gerne tun... lg meld dich einfach


anonym
beantwortet von eule65 am 13. Januar 2009 10:58
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Schau mal hier nach: www.trauerratgeber.info Ich weiß, dass vielen diese Seite schon geholfen hat. LG eule65


anonym
beantwortet von Daniiiiii am 12. Januar 2009 22:09
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Vielen Dank, für eure schnellen Antworten... Zu den Leuten, die empfohlen haben, zum "Seelenklempner" zu gehen.. Schönen Dank, da war ich schon... Das ist genauso, wie Leo1975 es beschrieben hat.. danke nochmal


anonym
beantwortet von Lissa am 12. Januar 2009 20:16
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Jeder braucht seine eigene Zeit, Trauer zu verarbeiten.

Vielleicht hilft dir diese Seite: http://www.palverlag.de/Trauerarbeit.html


holsch
beantwortet von holsch am 12. Januar 2009 20:16
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zumindest hast Du mein mitgefühl...

stark sein!


anonym
beantwortet von Ludmilla81 am 12. Januar 2009 20:14
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Wenn das alles so sein sollte, dann nimm mal professionelle Hilfe in Anspruch.Das übersteigt hier die Möglichkeiten


anonym
beantwortet von I7U686RT33VCN am 12. Januar 2009 20:14
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Das sehe ich genau so, wie Pinguin, ein Psychater kann dir sicherlich helfen. Denn man nennt sie ja nicht umsonst Seelenklempner.


anonym
beantwortet von Lightbringer am 12. Januar 2009 20:14
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das tut mir leid =(

Kommentar von Simple_avatar10smalldarthvader11833 am 12. Januar 2009 20:15

alter du heißt LIGHTBRINGER^^


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