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Wie soll ich mit " Kampfhunden " umgehen ?

gefragt von Zenek am 04.07.2008 um 13:40 Uhr

Hi, ich fand die Rasse Bullterrier bis vor kurzem eigentlich Toll. Da ich ein Hundefreund bin und auf dise "Kampfhunde" Schiene sowieso nicht fahre waren mir diese Medien egal. Meine Meinung war immer das nicht der Hund böse ist sondern das Herrchen ihn dazu macht. So aber nun diesen Montag wurde mein Hund ein Deutscher Pinscher von einen angeblichen Bullterrier-Labrador Mix gebissen und Lebensbedrohlich verletzt. So daraufhin das zum Glück jeder Hund verischert sein muss in Dland fragte ich was das für eine Rasse sein soll. Die gegenpartei sagte jetzt es wäre ein Zwerbullie. Da aber der Zwergbullie um die 25 Kg wiegt ist das wieder nur eine Lüge.


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Reply


Indy72
beantwortet von Indy72 am 4. Juli 2008 13:43
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Du musst dich nicht gleich mit jedem Vierbeiner anlegen. Die meisten registrierten "Kampfhunde" mit Marke haben den Wesenstest bestanden und sind nicht irgendwie wilder oder beisßwütiger als die kleinen Kleffer. Im Gegenteil.


anonym
beantwortet von Condor131 am 4. Juli 2008 13:47
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Seit wann muss in der BRD jeder hund versichert sein .. wo hast Du das her? Und weiter ... wie erkennst Du eine rasse? Schreib nicht das aussehen ... das ist solch unfug. Zum anderen ... warum ist bei einem beissunfall die rasse wesentlich? Ich fuer meinen teil will die impfungen und die angaben zum halter. Was tut da die rasse zur sache?


angelela
beantwortet von angelela am 4. Juli 2008 13:48
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Also ich hab einen Kampfhundmischling und für den gebe ich 95% sicherheit das er nichts tut, aber 5% ist er halt noch ein Hund und in dem Kopf stecke auch ich nicht drin. Ich kann verstehen, das einige sagen weg damit, aber wenn wir mal ehrlich sind, sollten dann bitte die Besitzer weg kommen, denn von Natur aus ist auch ein Kampfhund nicht unbedingt agressiv. Man kann auch aus einem "normalen" Hund ne Bestie machen wenn man es will, nur wird bei Kampfhunden immer gleich der größere Alarm gemacht. Warum auch immer. Ich bin für den Wesenstest und vor allem für den Hundeführerschein und der sollte gesetzlich vorgeschrieben sein. Dann ist die Gefahr auch geringer..


anonym
beantwortet von Zenek am 4. Juli 2008 13:40
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Hier gehts weiter: So der Hund hatte laut den Besitzern auch eine schlechte Kindheit. Kippen auf der Nase ausgedrückt bekommen musste um Fressen und seinen Schlafplatz kämpfen. Da mir die Herrchen nicht genau sagen wollten woher sie dann so einen Hund her haben sagten sie mir trotzdem das er in einer Anstallt war die solche Hunde tötet. So nun stellt sich mir die Frage sind die Bullies, Pitbulls etc. einfach Physich überlegen ? Kein Schmerzempfinden, Festbeißen etc. ? Oder wird das von den Herrchen "beigebracht" ? Ich hatte das in meinen Leben noch nie sowas erlebt. Ich hatte schon eine Menge Hunde wobei auch welche sehr gerne sich prügelten aber sie niemals tödlich. Es war ein Unterjochern, ein wer ist das Chef gerangel aber nicht ein Kampf um Leben und Tod. Aus meinen Erfahrungen nun bin ich der Rasse skeptisch gegenüber wie auch dem eingliedern solcher Hunde aus schlechtem Hause. Das letze was ich sagen will ist muss es solche Hunde geben falls sie wirklich körperlich überlegen sind ? Muss dieser Hund z.B. muss der gerettet werden ? Um das dann ein Fideler 6 Jähriger anderer Hund sterben muss ? Muss sowas sein ? Mein Hund kämpft noch ums überleben ich hoffe er kämpft darum weiterzuleben. Wie soll ich mich nun verhalten falls der schlimmste Fall eintritt ? Soll ich mir nen Baseball-Schläger besorgen und den anderen Hund Tod schlagen ? Ausgleichende Gerechtigkeit ? Ich hab dies nun geschrieben um das ganze zu verarbeiten da jeder Hundebesitzer weiß das es nicht einfach ist wenn der eigene Hund vlt. sterben muss.

Kommentar von Condor131 am 4. Juli 2008 14:01

Wie verhalte ich mich nun, wenn ein unfall eintritt .... ich versuche die fehler zu finden, die zum unfall gefuehrt haben ... und konsequenzten daraus zu ziehen. Warum sollte ich den anderen hund toeten? Weil der hundefuehrer unfaehig war seinen hund zu kontrollieren? Mitnichten. Ok, ich habe einen kleinen vorteil ein erheblicher beissunfall ist eher unwahrscheinlich, da ich schon so in etwa weiss, wie ich zum einen reagieren muss um einen eingetretenen unfall zu beenden .... die verlezungen der hunde zu minimieren, zum anderen, bin ich selten nicht aufmerksam genug um moeglichen gefahren im vorfeld zu begegnen .... Ich weiss, es hilft Dir nicht ueber Deinen verlust und ich hoffe auch fuer Dich, dass dennoch alles gut geht.


Baiana
beantwortet von Baiana am 4. Juli 2008 13:45
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Es ist in Deutschland leider NICHT Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung zu haben - soviel vorweg.

.

Ansonsten habe ich nicht genau verstanden, was Deine eigentliche Frage ist. Erstmal hoffe ich, dass es Deiner Fellnase bald wieder besser geht. Ich habe nicht verstanden, warum die Rasse (Zwergbullie oder anderes) ausschlaggebend ist? Zwergbullies haben normalerweise nicht mehr als 15 kg.

.

Geh weiterhin ganz normal mit allen Hunden um, egal, ob diese auf der Liste Deines Bundeslandes stehen oder nicht.





Thubauville
beantwortet von Thubauville am 4. Juli 2008 13:46
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Ich kann gut nachempfinden wie Du Dich fühlst... und ich hoffe für Dich das Dein süßer genug Energie hat um gegen den Tod anzukämpfen! Ich kann Dich gut verstehen, dass Du den anderen Hund gerne "umbringen" würdest, aber das wird Dir leider nicht wirklich weiterhelfen. Konzentriere Dich auf Deinen Hund und steh ihm bei. Ich wünsche dir alles Gute und hoffe für Dich und Deinen Hund das Beste!!!!!!


Apahatchi
beantwortet von Apahatchi am 4. Juli 2008 13:46
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Das Du frustriert bist kann ich gut verstehen, aber bringt es Dir was wenn Du den anderen Hund tot schlägst?

Wie Du sagtest, es ist der Mensch der die Tiere so abrichtet und zu Killermaschinen heranzieht, Der Mensch ist die Bestie, nicht der Hund.

Nichts desto Trotz, wende Dich an die Polizei, vielleicht können die Dir helfen.

Ich persönlich war von Kampfhunden noch nie angetan und gehe diesen Tieren auch aus dem Weg, da ich nie weiß was das für ein Mensch ist der die Leine führt.


anonym
beantwortet von eselreiterin am 4. Juli 2008 13:52
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das hört sich ja übel an. ich mußte meinen hund im märz einschläfern........ es ist eine schwierige frage, was für solche hunde besser ist. ich meine, wenn sie eine bedrohung darstellen, kann ich es nicht gutheißen, wenn "irgendwer" meint, einen hund mit so einer vorgeschichte aufzunehmen. das sollten dann nur sehr hundeerfahrene menschen tun. am besten hundetrainer. in die hand eines laien der mitleid hatte, gehört so ein hund sicher nicht!!! ich weiß auch nicht, wie ich reagieren würde. ich glaube ich hätte auch große lust, mit einem knüppel auf den anderen hund loszugehen, oder auf das herrchen/frauchen!!!!! aber der verstand sagt einem natürlich, das das nicht richtig ist! ich hoffe sehr, das die versicherung und der tierarzt sich den fall gut genug anschaut und was in die wege geleitet wird, damit dieser andere hund in kompetente hände kommt. sonst ist nächstes mal vielleicht ein kind dran. ich wünsche dir sehr, das dein hund es schaffen wird. ich drücke dir die daumen!!!!!!


anonym
beantwortet von Zenek am 4. Juli 2008 14:03
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Ich dachte das es zumindest in Hamburg pficht sei einen Hund zu versichern. Meine Frage ist eigentlich die. Da wie die Besitzer mir sagten er eine schwere Kindheit hatte mit Kippe ausdrücken etc. und dann kurz vorm Tod stand und sie ihn daraus holten und mit ihm eine Therapie machten da er auch gegen Menschen aggressiv war und jetzt der nächste schritt sei eine wiedereingliederung mit anderen Hunden die jetzt eben schief ging. Warum ist es gerechtfertigt das ein Hund der aggressiv war und Kämpfe bestritten hat bzw. dafür trainierten wurden war weiterleben zu lassen um andere Hunde zu gefährden ? Da wir eine Gruppe von mehren Leuten sind die mit Hunden auf die Wiese geht und es auch jeden anderen passieren könnte. Und wegen der Rasse. Zuerst sagten die Halter es sei ein Mischling. Wie oben geschrieben Bullterrier-Labrador, 2 Tage später hieß es es sei ein Mini Bullie. Das ist merkwürdig. Ich wollte einfach nur wissen wie ihr das so seht. Natürlich kann ich im Moment nicht objektiv schreiben allerdings ging eine Frage auch darum ob sie diese Merkmale wie ein geringeres Schmerzempfinden wie auch das Festbeißen ist das Rassenbedingt ? Hat das jeder Bulli in sich oder kommt das durch die Erziehung. Ich will mit dieser Frage überhaupt hier nicht nen Hetz gegen die Rasse oder allgemein Kampfhunde machen da ich auch ganz andere Erfahrungen gemacht hab z.b. mit einem Pitbull der auch wieder nen Mix laut Pass ist aber da ich den Besitzer relativ gut kenne sagte er selbst das es ein Pitbull sei. Lediglich das dieser Hund schon seit dem klein ist bei ihm lebt und gutmütig ist und keiner Fliege was machen könnte. Also es gibt auch gute Beispiel. Nur muss man " Kampfhunde " die abgerichtet wurden sind wieder resozialisieren ? Sowas klappt selbst bei Menschen nicht. Da ich noch einen 2. Hund habe der grade mal 2,5 Kg und dieser attackiert werden würde wäre er jetzt sicher nicht mehr bei uns. Da kann man eigentlich von Glück sprechen das er sich ein Opfer gesucht hat das noch einigermaßen gegen so einen Bullterrier angehen könnte.

Kommentar von rinya am 4. Juli 2008 14:27

wo landen wir eigentlich noch, wenn jetzt die " schwierige kindheit" auch schon bei tieren ins feld geführt wird.

wir haben unsere schäferhündin auch aus mehr als schwieriger kindheit freigekauft. mit 3 monaten an einer 2,5 m langen kette und schlagnarben den ganzen kleinen rücken runter.

entweder hat sie das vergessen, wobei mir " hundetrainer" sagten, das vergessen die nie...

heute ist es ein fast zu freundlicher hund. falls das möglich ist. hat hundefreundschaften und noch nie einen menschen schief angeschaut.

also alles lässt sich sicher nicht mit " schlechter kinderstube" entschuldigen.

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 12:49

Richtig ist eines, dass insbesondere jadthunde und dazu gehoeren fast alle terrier, im rahmen einer handlung schmerzumempfindlicher sind. Das hat im einsatz enorme vorteile. Was das verbeissen angeht, es gibt kein ernsthaftes verbeissen und der reine biss ist zumeist nicht das problem. Es wuerde nur eine verletzung der haut entstehen,, wenn keine wichtigen organe wie luftroehre oder adern getroffen werden. Gefaehrlich ist das schuettlen, denn da saegen sich die zaehne regelrecht in das fleisch. Dann Deine frage der wiedereingliederung ... wohin gliederst Du wen ein gruebel den hund in die gesellschaft? Es ist und bleibt ein tier, den kann niemand eingliedern, es sei denn in ein hunderudel. Wenn Du meinst das verhalten zu korregieren, ja, es ist in vielen faellen moeglich, warum denn auch nicht? Deine bezeichnunhg kampfhunde stoesst mir dabei mehr als auf ... entweder weisst Du nicht worueber Du schreibst, oder .... Du betreibst polemik. Die bezeichnung kampfhund stammt aus der zeit der hundekaempfe und bezeichnet hunde, deren beisshemmung gegen artgenossen reduziert ist. Wenn Du diese kenntnis nimmst, dann ist jeder hund, der eine deutlich verminderte beisshemmung gegen artgenossen hat ein kampfhund. Wenn ich Dir also folge, dann duerfte ich eine reihe von hunden da einschliessen, die Du bestimmt nicht meinst ... oder wie ist das mit dem zwerg, der die oma durch die stadt zieht und alles und jeden unkontrolliert angeht? Du meinst es gibt hunde, die niemals was tun ... ganz von natur aus? Klare antwort: NEIN, diese gibt es nicht, es gibt nure menschen, die nicht in der lage sind weitblickend genug den hund auszubilden und an die gegebenheiten anzupassen. Daneben wuerde ich fuer KEINEN hund die hand ins fuer legen, dass das tier nicht in bestimmten situationen eben wie ein tier reagiert. Ich finde es auch bezeichnend, dass Du fehlerfrei in der situation reagiert haben willst. Wo war Dein eingreifen? Es ist zu erkennen, wenn die situation ausser kontrolle geraet, warum hast Du da nichts getan? Diese frage erschein hier nicht. Also warum hast Du nicht effektiv eingegriffen? Was die rasse angeht .... lach mal drueber .... es gibt serioese studien, die durchaus belegen, dass kleinhunde viel haeufiger in (beiss-)unfaelle verwickelt sind als angenommen, nur die anzeigehaeufigkeit eben deutlich geringer ist. Oder zeigst Du den halter eines rehpinschers an, weil der hund Dich oder Dein tier gebissen hat, Deine sachen beschmutzt oder Dich angebellt hat?

Kommentar von Zenek am 5. Juli 2008 15:22

Hättest du meinen Post richtig gelesen und würdest nicht nur die hälfte oder wieviel auch immer lesen hättest du erkannt das ich schrieb das mein Hund auch nicht der liebste auf der Welt ist. Nur bei "normalen" Hunden unterwerfen die sich, haben Kratzer allerdings beißen diese Hunde keinen anderen beinahe Tod. Zu der Situation da ich 2 Hunde hab wie auch oben geschrieben ;) suchte ich die kleine 2,5 Kg schere Hünding erstmal da wie gesagt sie auf jedenfall mit einem Biss weg gewesen wäre und ich dann aus der Situation mich entschied das sich der große erstmal selbst wären muss. Zum zweiten waren die Halter des anderes Hundes an ihm dran und versuchten das Maul aufzumachen. Ohne erfolg. Erst als mein Hund dem andere ein Stück seiner Nase abbiss lies er los. Ich bin der Meinung das sowelche Hunde ganz einfach eine Schwanzverlänger, Bestätigung für die leute sind. Alles das was man mit diesen Hunden machen kann, kann man auch z.b. mit einem Labrador als Beispiel machen. Auch wie oben aufgeführt finde ich Bullterrier, Pitbulls etc. an sich schöne Hunde leider Gottes haben Menschen aus diesen Hunden gemacht was nun als " Kampfhund" deklariert wird. Meiner meinung nach müsste man diese Hunde verbieten ganz einfach. Es gäbe dann immer noch welche " Fanboys" die auf ihre ach so tolle Hunde beharren würden aber das wäre wohl ein kleiner Teil.

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 05:54

Also das andere hunderassen nicht toeten ist einfach eine legende. Wenn Du das als ausgangspunkt nimmst, dann hast Dich wohl weniger damit beschaeftigt, als Du da vorgibst.Es gibt sehr wohl situationen in denen die normale unterwuerfigkeit eben nicht den kampf beendet und durchgeknallte hunde gibt es in jeder rasse. Also erzaehle mal nicht unfug und verbreite den als wahrheit. Nun, wieviel ahnung Du von den tieren hast zeigt, dass da was von maulaufreissen schreibst .... erzaehle mir, wie Du selbst mit einem zweiten menschen mal eben bis zu 5 tonnen bewegst.... also das wissen ueber die beisskraft von hunden solltest als hundehalter aber haben. Wenn das auch noch als heldenhaften versuch darstellt, dann kann ich nur schreiben, dass der versuch eher eine animation fuer den hund war, nichts weiter. Also so weit passt Dein wissen nicht im geringsten. Dann zu Deiner verlaengerungstheorie: Deine beschrieben hunde werden als diensthunde ausgebildet und eingesetzt, leider nun nicht mehr in einigen europ. staaten. Weisst warum? Weil diese tiere zuverlaessig und stabil arbeiten und auch noch laenger arbeiten als viele alternative hunderassen. Komisch, seit wann sind leute mit beeintaechtigungen oder leute die als rettungshundefuehrer oder leute die als suchhundefuehrer unterwegs sind fuer dies leute die irgend eine verlaengerung benoetigen? Komm mal sachte auf den boden. Ich kenne persoenlich Pittbullterrier und deren hundefuehrer, die mehrfach selbst fast verletzt wurden um andern zu helfen. Also wenn Du was von verbieten schreibst, dann antworte ich Dir ganz klar, dass ich dann nicht hoffe, dass Du mal in Deiner ach so sauberen stadt auf such- und rettungshunde angewiesen bist, sonst koennte es sein, dass da mal einige leute ihre schwanzverlaengerung nicht einsetzen um einen schreihals wie Dich zu retten ... soll ja verboten und getoetet werden, der hund .....

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 12:49

Richtig ist eines, dass insbesondere jadthunde und dazu gehoeren fast alle terrier, im rahmen einer handlung schmerzumempfindlicher sind. Das hat im einsatz enorme vorteile. Was das verbeissen angeht, es gibt kein ernsthaftes verbeissen und der reine biss ist zumeist nicht das problem. Es wuerde nur eine verletzung der haut entstehen,, wenn keine wichtigen organe wie luftroehre oder adern getroffen werden. Gefaehrlich ist das schuettlen, denn da saegen sich die zaehne regelrecht in das fleisch. Dann Deine frage der wiedereingliederung ... wohin gliederst Du wen ein gruebel den hund in die gesellschaft? Es ist und bleibt ein tier, den kann niemand eingliedern, es sei denn in ein hunderudel. Wenn Du meinst das verhalten zu korregieren, ja, es ist in vielen faellen moeglich, warum denn auch nicht? Deine bezeichnunhg kampfhunde stoesst mir dabei mehr als auf ... entweder weisst Du nicht worueber Du schreibst, oder .... Du betreibst polemik. Die bezeichnung kampfhund stammt aus der zeit der hundekaempfe und bezeichnet hunde, deren beisshemmung gegen artgenossen reduziert ist. Wenn Du diese kenntnis nimmst, dann ist jeder hund, der eine deutlich verminderte beisshemmung gegen artgenossen hat ein kampfhund. Wenn ich Dir also folge, dann duerfte ich eine reihe von hunden da einschliessen, die Du bestimmt nicht meinst ... oder wie ist das mit dem zwerg, der die oma durch die stadt zieht und alles und jeden unkontrolliert angeht? Du meinst es gibt hunde, die niemals was tun ... ganz von natur aus? Klare antwort: NEIN, diese gibt es nicht, es gibt nure menschen, die nicht in der lage sind weitblickend genug den hund auszubilden und an die gegebenheiten anzupassen. Daneben wuerde ich fuer KEINEN hund die hand ins fuer legen, dass das tier nicht in bestimmten situationen eben wie ein tier reagiert. Ich finde es auch bezeichnend, dass Du fehlerfrei in der situation reagiert haben willst. Wo war Dein eingreifen? Es ist zu erkennen, wenn die situation ausser kontrolle geraet, warum hast Du da nichts getan? Diese frage erschein hier nicht. Also warum hast Du nicht effektiv eingegriffen? Was die rasse angeht .... lach mal drueber .... es gibt serioese studien, die durchaus belegen, dass kleinhunde viel haeufiger in (beiss-)unfaelle verwickelt sind als angenommen, nur die anzeigehaeufigkeit eben deutlich geringer ist. Oder zeigst Du den halter eines rehpinschers an, weil der hund Dich oder Dein tier gebissen hat, Deine sachen beschmutzt oder Dich angebellt hat?

Kommentar von Simple_avatar2smallpaulapratzl am 5. Juli 2008 13:45

Gerüchte über Schmerzempfinden sind nicht wahr, genauso wie das Aushaken des Kiefers oder mehr Zähne als andere Hunde. Google doch mal die ganzen Rasseseiten zum Thema "Kampfhunde"

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 14:37

Gute werbung fuer eine suchmaschien, die zensiert, dann frage nocheinmal, was kampfhund ist und wielcfhe seiten entsprechend da sein sollen, ihnaltlich unfug. Erstnst habe ich nix mit kiefer geschrieben, auch nix mit zaehne und zweitenst ist das sehr wohl der fall dass jagdthunde sehr wohl waehrend der aufgabe schmerzunempfindlier sindc, ist bereits zuchtbedingt so. Wenn Du meinst, dass jemand im netz schreibt, es sei nicht aso, dass dies dasnn wahr ist, dann irrst. Wie waere es sich mal mit terriern auseinanderzusetzen? Ich meine so ohne werbung und bloedsin .... denn bereits in eine der ersten rassebeschreibungen des FCI zu terriern steht: >> ... unempfindlich bei der arbeit ... << nun, wenn Du meinst, dass es kampfhunderasse geben sollte, dann beweise mir dies, denn die beschreibung zu kampfhund steht oben, wenn Du danach fertig bist mit werbung und mal zeit findest Dich mit einigen hundrassen auseinanderzusetzen, dann kannst Du wieder kommentieren.


anonym
beantwortet von Zenek am 4. Juli 2008 14:24
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Zu angelela's Aussage: Klar es sind Hunde und man steckt nicht drin da gebe ich dir völlig Recht. Vielleicht hätte auch selbst mein Hund einen Menschen angefallen das weiß man eben nicht. Als ich früher noch nen junger Spund war und mir stolz meinen ersten eigenen Hund kaufte mit meiner Frau war es natürlich ein Deutsche Schäferhund. Da ich einige Fehler machte bei der Erzieheung was bei dem 1. Hund natürlich immer passiert kann ich mit gutem Gewissen sagen das dieser Hund der gehorsamste Hund war den ich jemals Hatte. Er ging keinem Kampf aus dem Weg, allerdings wenn ich ihn rief und schimpfte dann hörte er auf. Da ich so eine Kontrolle über diesen Hund konnte ich trotz seines Verhalten auch ohne Leine Gassi gehen ohne Angst zu haben das er jemanden beißen würde. Deßhalb meine ich wenn man sich so einen Hund kauft sollte man ihn im Griff haben. Da aber die Menschen die sich große Hunde halten leider Gottes meistens nicht wirklich gut hören. Ich hatte einen sehr guten draht zu dem Schäferhund. Da ich früher LKW Fahrer war und ich ihn jedesmal mithatte sprich wir waren beinahe 24 Stunden zusammen hatten wir deshalb auch einen sehr guten draht. Aber wie oft sieht man irgendwelche Rottweiler, Schäferhunde und was weiß ich noch für Rassen die dann immer schön an der Leine sind un spazieren gehe anstatt ohne Leine. Da ich nun aus Zeitlichen Grünen mir auch einen kleinen Hund kaufte wie eben den Pinscher nur 45 cm hoch ist braucht er weniger auslauf als ein Schäferhund. Ich meine wenn man einen 8 Stundne Arbeitstag hat geht es kaum einen großen Hund wirklich auszulasten da stellt sich dann die Frage muss man so einen Hund haben? Naja das weicht ja jetzt vom eigentlichen Thema ab. Könnte ich eigentlich zur Polizei und diesen Vorfall melden ? Das der Hund dann wirklich getestet wird welcher Rasser er angehört ? Denn ich möchte natürllich auch nicht irgendwie auf den Kosten sitzen bleiben die ca. um die 2000 € sind bei so einer Op wie mein Hund hatte : /

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 12:59

Nun, wie war das .... ein grosser hund sein nicht nach einem 8h tag auszulasten, ein pinscher jedoch schon gruebel .... das ist mal vorsichtig gesagt nicht ganz richtig. Wedwer hat die groesse wirklich was mit der dauer des auslaufes zu tun, noch die auslastung mit der zeit, in der mensch nicht da ist.Mal ein beispiel: Ein Deerhound benoetigt keine riesigen runden sondern eher sprinteinlagen und eine auslastung durch kurzes und heftiges jagen, ein Australien Terrier benortigt dagegen lange, ausgibige spaziergaenge und eine ihn auslastende aufgabe. Der groessenunterschied ist erheblich, nur der grosse hund hat andere anforderungen als der kleine ... und sei Dir sicher... ein Australien Terrier ist bedeutend kleiner als ein Deerhound. Beide kann ich aber trotz 8h abwesenheit durchaus auslasten, wenn ich das will ....

Kommentar von Zenek am 5. Juli 2008 15:27

Ich bin kein Fachmann allerdings haste dich wie es mir anscheint bei Wiki oder sonstwo erkundigt. Es ist nach meiner Erfahrung egal ob durch sprinteinlagen oder lange spaziergänge. Ich richtete mich nach meinen Hund. Früher wo wir noch nicht die kleine Hündin hatte bin ich jeden 2. Tag Fahrrad gefahren da ich das so mit jedem Hund gemacht habe. Würde ich aber merken " HEy der mag das nicht " würde ich was anderes machen. Ob nun sprinteinlagen oder Langespaziergänge sowas richtet sich ein Hund selbst. Für mich ist ein Hund ausgelastet wenn er nach Hause kommt frisst, trinkt und sich dann in sein Körbchen legt und sich nicht mehr blicken lässt. Du kannst mich nicht beeindrucken mit deinen Theorien. Sorry :)

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 06:06

Ach ja ... wie Du meinst. Eben solch hundekenner wie Du sind fuer unfaelle verantwortlich. Egal was fuer eine rasse ... das geht irgend wie kopfschuettel Wegen solch unkenntnis, solte es verpflichtend sein einen hundefuehrerschein abzulegen um zumindest grundlegend zu erkennen, dass es erhebliche rassebedingte unterschiede gibt. Ein hund ist bei Dir wegen nuesse aqusgelastet? Nun ja ... Deine kenntnisse sind echt gut ... Deu hast nicht den blassen, muss ich Dir schreiben, machst aber den mann .... Nein ich brauche keine werbung fuer drittklassige Wissensammlungen zu machen, echt nicht. Du dafuer wohl eher ...bekommst dafuer geld? Es sollte aber schon einiges sein ,denn sich so darzustellen ist ja schon mehr als peinlich. Im uebrigen muss ich Dich ganz sicher nicht beeindrucken. Ich finde es nur lustig, dass Deine eigene geschichte immer eigenartiger wird. Wie war das doch ...der andere hund hat angegriffen und Du hast erkannt ... oder hat der andere hundefuehrer doch gfesagt? Und wie war das .. Dein hund ist nicht ohne? wie jetzt ... was denn nun in echt vorgefallen? Kann es sein, dass Du mal eben hetze gegen andere hunderassen machst ... nur weil weder geistig noch koerperlich in der lage bist solche hunde zu fuehren? Ich meine ... komm mal zum punkt.

Kommentar von Simple_avatar2smallpaulapratzl am 5. Juli 2008 13:41

Hallo,

zwischen Schäferhund und Rottweiler bestehen riesige Unterschiede. Man kann sie nicht vergleichen. Und einen Schäferhund gut zu erziehen-mit verlaub- ist das leichteste was es gibt. Deswegen beißen ja leider so viele. Weil sie genau das irgendwann mal mehr oder weniger aus versehen beigebracht bekommen haben und sich vieles sofort merken....

Davon abgesehen leidet unter Anzeige als erstes der andere Hund der im schlechtesten Fall eingeschläfert wird. Willst Du das wirklich? Versucht Euch auf vernünftigen Weg zu einigen. Wenn das nicht funktioniert, dann gibt es auch die Möglichkeit, den Fall einem Tierschutzverein darzulegen. Dieser unterstützt einen in solchen Fällen auch finanziell. Vielleicht könntest Du ja mit dem anderen Halter zusammen hingehen, und ihr erklärt die Situation. So lasst ihr die Polizei raus (die nach meiner Erfahrung in solchen Fällen meistens ziemlich willkürlich handelt (je nach Presse- und Stimmungslage zum Thema Kampfhunde in D.)).


cynthiagirl
beantwortet von cynthiagirl am 5. Juli 2008 10:02
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hallo , ich hab auch nicht so tolle erfahrungen mit kampfhunden. ich finde si auch nicht mehr toll. ich rede jetzt nicht von dobermann oder rottweiler... eher von den kleinen dicken/schlanken...ne ne einer hat mich mal bösartig angeguggert der war klein , ging mir mit dem rücken bis zum knie und hatte nen rieesen kopf! und das mistvieh knurrte mich so böööse an. zum glück war er an der leine ich hoff der ist im TH .

und 2 andere bsp. ich kannte 2 verschiedene aber im gleichen alter mit 4 monaten knurrten die schon menschen an(aber nicht spielerisch) und diese menschen schlugen si dann immer wenn si knurrten. ich bin mir sicher auch diese beiden sind eine zeitbombe.

so und an alle die wircklich liebe kampfhunde sind alles gute.

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 13:03

Ok ... ich habe keine guten erfahrungen mit hunden an der flexileine. Darf ich die jetzt alle ins tierheim verbannen? Die knurren mich undf meine hunde oft an, sind nicht unter kontrolle und sehen oft auch noch doof aus ... welch hund benoetigt auch regenjacke und muetze ... also .... darf ich solch tiere nun auch verbannen? Ich meine ... die halter duerfen durchaus auch hinter gitter ... gleich mit hund .... macht sich einfacher, so bin ich mir dessen sicher, dass die morgen nicht mit einem neuen kleinhund aufschlagen und bruellen, dass der hund nix tut und verzweifelt an der duennen leine kurbeln.....

Kommentar von Zenek am 5. Juli 2008 16:09

Also ich gehe davon aus das cynthiagirl ein wenig jung und naiv ist und ihre Beispiele auch eher weniger jetzt auf bestimmte Hunde zutrifft. Die beispiele mit dem schlagen sind typische Fehler wenn die Halter überfordert sind. Ist doch das gleiche wenn Männer ihre Frauen schlagen. Sie wissen nicht weiter und schlagen zu. Zu Condor131 : Es gibt mansche Leute die machen sowas. Auch wenn ich so einen kleinen Hund habe mache ich sowas nicht sonder gehe mit ihr wie mit meinem großen Hund um. Vom charakter ist sie sogar eher noch etwas mehr wie ich mir einen Hund vorstelle, allerdings kann das ja bei jeden Hund variieren. Nur ich mein manche Leute kaufen sich nen dicken Geländewagen und manche kaufen sich nen Daihatsu Cuore. Man muss beide tolerieren aber keiner sagt man müsse mit den etwas zutun haben. Es gibt für fast jede sache ihre daseinberechtigung.

Kommentar von Simple_avatar2smallcynthiagirl am 5. Juli 2008 23:20

hallo ganz ruhig ok ihr müsst mich nicht so falsch hinstellen bitte.ich hatte lange auch nichts gegen diese hunderassen ok aber wenn mich so einer anknurrt in der hundeschule vor allen leuten und dann knurrt(mit zähne zeigen) er auch noch die kursleiterin an dann find ich das nicht mehr besonders witzig. und der besitzer meinte so locker frisch das er das zuhause wenn er besuch von frauen bekommt das auch macht. toll. ok danke und wenn schon junge hunde das machen dann kann doch etwas nicht stimmen. ich kenne mich gut mit hunden aus der beste freund von meinem hund als er welpe war, war ein dogo argentino und mit männchen konnte der gar nicht 0% trotzdem wusste ich das ich ihm vertrauen konnte und er meinem hund (weibchen)nix macht obwohl er schon einen anderen hund sehr schwer verletzt hat. und ich hab ja gesagt an alle lieben hunde dieser rasse find ich toll! und ach ja wir werden fast täglich von kleinen hunden angebellt das ist schon nervig aber meine ignoriert das zum glück bis jetz immer ich lob si dann auch immer das si nicht zurück antwortet oder sowas. das nervt wircklich..

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 06:26

Was und Du bist kursleiterin bei sowas? Oh mann sind denen die qualifizierten leute ausgagangen? Wenn ein junghund das verhalten zeigt ist das problemlos zu korregieren, natuerlich von jemandem, der sich damit auskennt. Du bist es offensichtlich nicht.Daneben gibt es komischer weise zwischen einem Dogo Argentieno und einem Terrier insbesonder einem American Staffordscher Terrier erhebliche unterschiede. Macht nix, wenn gerade tomaten mit aepfeln vergleicht und mir was von auskennen schreibst. Du meinst wegen dem Dogo hast ahnung ... ist ok ... ich stelle Dir nen Schwarzen Russischen Terrier hin und Du arbeitest .... mal schauen, wie gut Du vorbereitet bist :-D .... Daneben heisst das hundefuehrer ... wenn nur den besitzer meinst ... oder hundehalter, wenn den eigentuemer meinst ;-) mal so der korrektheit halber, solltest aber als ausbilderin wissen.

Kommentar von Simple_avatar2smallcynthiagirl am 6. Juli 2008 11:14

hallo! ich arbeite nicht mit hunden ich war mal in ner hundeschule und der hund der uns angeknurrt hat war schon 3 jahre alt und er hat zuerst mich angemacht und danach die kursleiterin! ok und du kannst mir nicht erzählen das du dann keine angst hättest.

Kommentar von Simple_avatar2smallcynthiagirl am 6. Juli 2008 11:21

und mir ist einfach aufgefallen das starke oder grosse hunde besonders die männchen der rassen auf der liste stehenden Hunderassen seeeehr dominant sind anderen männchen gegenüber. das lese ich auch immer wieder bei den tierheimhunden das rüde mit rüde sehr schlecht geht. das erleb ich bei anderen hunden nicht so ausgeprägt ok das sind meine erfahrungen.

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 17:38

Was denn nun? Erst hast die ahnung, nun doch nicht? NEIN ich habe vor keinem hund angs ... aus welchem grund denn? Im gegenstatz zu behauptern weiss ich mit den hunden umzugehen und eines ganz gewiss, angst ist der beste ausloeser .....und so, wie Du es von Dir gibst .....

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 17:38

Was denn nun? Erst hast die ahnung, nun doch nicht? NEIN ich habe vor keinem hund angs ... aus welchem grund denn? Im gegenstatz zu behauptern weiss ich mit den hunden umzugehen und eines ganz gewiss, angst ist der beste ausloeser .....und so, wie Du es von Dir gibst .....

Kommentar von Simple_avatar2smallcynthiagirl am 6. Juli 2008 23:04

meinst du mich mit behauptern? also der hund hätte in der situation jeden angeknurrt weil wir machten grad die übungen das jeder auf einen hund dirket hinlaufen soll und der hund muss normal reagieren. dieser hund reagierte definitiv nicht normal der hätte jeden so angeknurrt...es gib auch solche hunde da kann man noch so ein hundeflüsterer sein. das gibts halt.

Kommentar von Condor131 am 7. Juli 2008 01:17

Wie denn, wenn Du das wissen um die ausbildung von hunden haben wuerdest, wie Du behauptest, dann wuesstest Du mit einer solchen situation umzugehen. Du jedoch stellst eine reine vermutung auf. Ich kenne hunde JEDER rasse, die nicht so reagieren, wie sie sollten, darum gibt es leute, die hunde und hundefuehrer ausbilden ... ganz einfach. Weisst, nicht der Hundefluesterer aus dem fernsehn kommt dann, sondern eine ausbildung, mit meschen, die sich damit auskennen. Was Dein wissen ueber ausbildung und arbeiten mit hunde angeht, so ist dies nicht einmal anfaengernievau, so einfach sehe ich das. Im uebrigen ... wenn Du ernsthaft in der stadt einen Dogo fuehrst, dann frage ich mich um Deine verantwortung dem tier gegenueber ... wie war da, doch gleich mit der zuechtung als Huete- und Jadgthund? Du lastest ein solches tier dann in der stadt aus ... nun gut ... rassekenntnis ist ausgezeichnet, doch, besser geht nicht. Dann behautest Du Dich mit anderen rassen auszukennen und hast angst, wenn ein hund bellt oder knurrt und meinst, deshalb sei dies ein unnormales verhalten kannst aber weder etwas zur rasse noch sonst etwas zum hund schreiben. Nun ja ... Du scheinst echt DAS wissen zu haben. Bitte lass doch Deine urteile stecken, wenn Du nichts dazu schreiben kannst ausser hetze. Wenn Du was schreibst, dann mach es doch bitte mit kenntnis zumindest der von Dir gefuehrten hunderasse. Sojemand wie Du bestaetigt mir den verdacht, dass es oft besser ist manch leute und deren hunde gemeinsam in 4qm zu in einem tierheim unterzubringen, das spart dann enorm geld und gefahrenquellen

Kommentar von Simple_avatar2smallcynthiagirl am 7. Juli 2008 16:40

hey hallo also nochmal ich habe nie gesagt das ich hundetrainerin bin. und 2. habe ich nie gesagt das mir ein dogo gehört. oke und jetzt fertig ich mag nicht mehr diskutieren wenn du mich sowieso nicht richtig verstehst. und ich habe nie gesagt das wenn ein hund bellt ich angst habe. mein hund kann auf kommando bellen also ich hab keine angst sonst hätt ich ihm das ja nicht extra gelernt. ok ich hoffe du hast jetz alles richtig gelesen. bye


paulapratzl
beantwortet von paulapratzl am 5. Juli 2008 13:34
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Hallo,

erstmal tut es mir sehr leid, was Euch passiert ist. Leider beschreibst Du nicht genau, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Das wird leider oft vergessen und übersehen. Wenn man bei der Betrachtung des "Vorspiels" aber sehr sehr ehrlich vorgeht, dann muss man meistens erkennen, dass die Beteiligten nicht aufmerksam genug waren. Sei es nun der Hundehalter, Du oder unglückliche Verkettungen, dass die Situation so eskaliert ist.

Ich denke, dass wichtigste ist, dass Dein Hund nun überlebt und optimal versorgt ist. Auch wenn die Gegenseite keine Haftpflichtversicherung hat, solltest Du versuchen, in gutem Kontakt zu stehen. Auch wenn es im ersten Schreck anders aussueht, geht es dem anderen sicher auch nicht super in dieser Situation.

Es wäre niemandem geholfen, wenn der eine Hund wieder im Tierheim landet, Dein Hund stirbt und sich wieder zwei Hundefreunde mehr verstritten haben.

Vielleicht könnt ihr Euch einigen, die OP Kosten zu teilen, wennn er keine Versicherung hat. Wenn man einen Hund hat, sollte man sowieso, ob versichert oder nicht, immer ein paar Rücklagen bilden, die dann sowas auffangen.

Zum Thema Kampfhunde. Die Definitionen darüber fallen sehr unterschiedlich aus und Hunde-/Wolfexperten sind sich mittlerweile einig, dass eine Einordnung der Tiere in Kampf- und Nichtkampfhund sinnlos, sogar kontraproduktiv, ist.

Eher sollte man eine Einteilung vornehmen in, vorbelasteter Hund, Hund mit unbekannter Vergangenheit, und Hunde die ihrer Rasse entsprechend art- oder nicht artgerecht gehalten werden.

Oft sind kleine Hunde unterfordert, weil sie unterschätzt werden und bekommen zudem noch Privilegien, die man einem größeren Hund nie gestatten würde. dadurch haben sie oft eine "zu große Klappe" und provozieren andere Hunde gerne und oft, ohne das Herrchen das überhaupt bemerkt. Nur passieren eben keine größeren Katastrophen, wenne in kleiner Hund beißt.

Ein großer Hund kann nun mal mehr Schaden anrichten. Wenn er eine schlechte Vergangenheit hat, gilt es als erstes rauszufinden, was passiert ist und in welchen Situationen der Hund wie reagiert. Das dauert lange und ist aufwendig, aber notwendig. Hier geht es um Gerüche, Geräusche, Menschen, optische Reize, betimmte Situationen und Kombinationen. Dann erst kann man anfangen, diesen Situationen mit dem Hund aus dem Weg zu gehen, in vorsorglich an eine Leine zu nehmen, und den Hund an Geschirr und Halsband gleichzeitig zu nehmen.

So kann eigentlich nichts passieren. Wenn der Hund mit anderen Hunden unberechenbar ist, sollte man sich eben mit ein zwei Hundebesitzern zusammentun, den Kontakt üben und dem Hund mit den besagten "ausgesuchten" Hunden Sozialkontakte ermöglichen.

Meine Erfahrung ist, dass meistens dann was passiert, wenn zwei Hundehalter unaufmerksam sind, keine Routine mit aufgebrachten Hunden haben und durch Hysterie und Geschreie die Situation erst recht zum Eskalieren bringen. Fragt man dann genauer nach, zeigt sich meistens, dass die Besitzer ihre Hunde garnicht 100% kennen, ihre (Körper-)Sprache nicht verstehen und alles hätte vermieden werden können, wenn man etwas mehr über die Tierart wüsste, mit dem man sein Leben teilt.

Für mich ist es der falsche Weg, jeden auffälligen Hund einzuschläfern oder einen Maulkorb zu verpassen oder die Besitzer zu verurteilen. Der richtige Weg wäre, dass man sich bewusst macht, dass man sich kein Kaninchen und keinen Privatsklaven angeschafft hat, sondern einen Hund. Um diesen artgerecht zu halten, muss man sich sehr viel allgemeines und rassespezifisches Wissen aneignen und mindestens 3-4 Stunden "intensive" Zeit verbringen. Das heißt Kopftraining, Jagen, Spielen, Laufen, Schusen, Kommunikation.

Wenn das jeder, unabhängig von Rasse, Alter und angeblicher Zufriedenheit und Ausgeglichenheit des Hundes, machen würde, gäbe es kaum Vorfälle dieser Art.

Leider sind Hunde so tolle Tiere, dass sie es einem sehr leicht machen, zu glauben, sie wären zufrieden und ausgelassen mit dem was sie haben.

Nach all dem schlauen Gerede mein Ratschlag: Hinterfrage ganz ehrlich Dein eigenes Verhalten mit Hunden und das des anderen Halters Versuche es demnächst besser zu machen und denke daran, dass in dem anderen (Kampf-)Hund auch nur eine kleine Seele steckt, die aus irgendwelchen Gründen dachte, dass sie richtig handelt. Diese Gründe gilt es rauszufinden, um dem anderen Hund Tierheim, Einschläfern und was weiß ich noch alles zu ersparen.

Grüße,

Paula

Kommentar von Condor131 am 5. Juli 2008 14:57

Hmm .. also nocheinmal die frage im einzelnen: Wie lautet Deine definition von kampfhund? Die der Experten des Kynologischen Verbandes des FCI ... also leuten, die sich damit auskennen, KEINE regierungsberater ... lautet: Kampfhunde sind hunde deren beisshemmung gegen artgenossen geminderst und dessen aggressionspotential gegenueber artgenossen erhoet ist. OK ... also jetzt gib mir an, welche rasse das sein sol .... gern schaue ich nocheinmal auf die rasselisten von FCI und WCC aber bishher habe ich eine solche rasse nicht entdecken koennen, die uebersetzt kampfhund heisst. Also bleibt: welche experten meinst Du ... doch nicht etwa experten, die die regierung beraten? Seit wann geben wolfsforscher .. wer auch immer das sein soll ... meinungen zu HAUShunden ab? Du raetst auf die koerpersprache von hunden zu achten ... nun, dann erklaehre mir mal die allgemeine koerpersprache von hunden ... ist ein fantasiegebilde irgendwelcher theoretiker, mehr nicht. Denn bereits in buechern von 1890 steht zu dem thema eindeutig, dass die koerpersprache von hunden NICHT universell ist, sondern durch die eigenarten des tieres und des hundefuehrers bestimmt wird. In serioesen buechern und ausbildungsrichtlinien ist dies auch durchgaengig, seit fuer mich nachvollziehbar 1974, so enthalten. Wenn Du ersthaft behauptest, dass ein hund immer ausgeglichen und zufrieden ist .... unabhaengig von der auslastung, dann ist das eine legende, denn die mangelnde auslastung und das nichtabbauen der aggressionen ist oft ursache von fehlreaktionen der hunde. Daneben, lass es bei dem versuch der korrektur von verhaltensauffaelligkeiten von hunden. Ein geschirr ist eher eine bestaetigung und bei echten starken hunden bewirken die vielgepriesennen geschirre genau das gegenteil von dem, was sich der angebliche ausbilder erhofft. Was die vergangenheit der hunde angeht, nun, ein hund lernt, aber er hat nicht im sinne, wie wir menschen es verstehen eine vergangenheit, also was willst Du da rausfinden? Daneben ... wenn ein hund fuer den hundefuehrer unberechenbar ist, dann gehoert der hund NICHT in die hand des hundefuehrers ... also was soll ein diesbezueglicher rat, denn uebersetzt heisst das klar und deutlich, dass niemand hund einschaetzen koennen muss, sondern nur dafuer zu sorgen hat, dass nix passiert .... dazu kann ich nur sagen: Gute Nacht ... das endet in der katastrofe.

Kommentar von Simple_avatar2smallpaulapratzl am 5. Juli 2008 18:31

Hallo Condor131,

also, wenn Dein Kommentar Dich wirklich auf mich bezoeht, dann solltest Du meinen Text noch einmal genau durchlesen. 1. Wolfsforscher sind nicht Hundeforscher, es gibt aber sehr wohl Experten, die beides sind und fundierte Aussagen machen können zum Thema Hundeverhalten und Kommunikation. z.B. Herr Bloch, Frau Fedderson usw.

  1. Kann man keine Rasse dem Begriff Kampfhund zuordnen, da jeder Hund trotz typischer Rassemerkmale sehr individuell ist. Trotzdem gibt es allgemeintypische Formen der Interaktion zwischen Hunden und Hunden und Menschen und die kann man sehr wohl zuverlässig interpretieren.

  2. Sage ich ja genau, dass ein Hund eben nicht ausgeglichen und zufrieden ist, wenn er nicht ausgelastet ist.

  3. Sage ich: "man muss seinen Hund so gut kennen und so genau beobachten, dass man ihn so gut "berechnen" kann wie nur irgendmöglich. Nichts desto trotz bleibt ein Hund, wie Menschen auch, in gewissen Grade immer unberechenbar. Und ein Hund macht unter anderem eben auch seine Kraft, sein Gebiss, seine "Tierischkeit" zum Hund. Also: Wer dem nicht gewachsen ist, soll sich ein Kaninchen anschaffen.

Nur: Jeder Mensch und jeder Hund macht auch Fehler. Die passieren nun mal im Umgang miteinander. Das ist das Risiko dass man eingeht, wenn man auf dieser Welt "lebt"

Und zum Thema Hundesprache: Natürlich wird die Sprache beeinflusst. Trotzdem gibt es gewisse "Grundrisse". Oder willst Du mir erzählen, dass Du nicht in der Lage bist einzuschätzen, ob ein Hund gerade verspielt oder drohend knurrt???

Desweiteren habe ich Geschirre nicht als Allheilmittel angepriesen sondern lediglich darauf hingewiesen, dass es für einen Hund schwieriger ist sich aus Halsband und Geschirr frei zu machen, als nur von einem der beiden-sollte doch mal eine brenzlige Situation augftreten. Mit keinem Wort habe ich behauptet, dass ein Geschirr Erziehung und Gehorsam ersetzt.

Zum Thema Vergangenheit: Ich habe hier keinen Vergleich zum Menschen gezogen. Aber wenn man die Vergangenheit eines Hundes kennt, kann man besser einschätzen, was er wie gelernt hat. Ein Hund der Kippen auf der Nase ausgedrückt bekommt, wird es wahrscheinlich nicht begrüßen, wenn eine fremde Person ihn an der Nase streichelt. Ergo: Ich passe auf, dass das nicht passiert und warne Leute, die ihn streicheln wollen. Wenn ein Hund nur mit Hunden seiner Rasse aufgewachsen ist, dann wird er sicherlich zunächst unsicher im Umgang mit Hunden sein, die völlig anders aussehen. Also: Ich übe mit ihm andere Hunde zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren.

Ein Hund, der sie regelmäßig gefangen hat, hat das Körperlichkeit als ein natürliches Mittel der Kommunikation zwichen Mensch und Hund kennengelernt. Also ist es für ihn normal dieses Mittel einzusetzen (Knapsen bis beißen etc.)um sich unangenehmer und bedrohlicher Situationen zu erwehren.

Und ganz ehrlich: Dafür zu sorgen das nichts passiert und seinen Hund einschätzen zu können, genauso wie im Rahmen meiner Möglichkeiten fremde Hunde einschätzen zu können, geht Hand in Hand.

Ich hoffe, ich habe mich jetzt deutlich ausgedrückt.

Übrigens bietet es sich in der heutigen Zeit an, nicht nur Bücher aus dem 19. Jahrhundert zu lesen sondern auch neueste Forschungen zu studieren ;-)

Grüße,

Paula

Kommentar von Condor131 am 6. Juli 2008 06:25

Ein wolfsforscher versucht die kommunikation zwischen woelfen ... unter umstaenden auch wildhunden zu verstehen und schlusse daraus zu ziehen, soweit gehe ich mit. Wie setztdies jetzt ein wolfsforscher auf eine andere art um? Eher nur durch vergleiche, also bleiben wir doch mal da, wo es hingehioert und das ist der Kynologische Verband, in dem auch wolfsforscher vertreten sind ... jep. ICh traue mir nicht zu definitiv zu sagen, ob mich ein hund anlacht oder mir die zaehne ernsthaft zeigt, wenn ich das tier nicht laenger beobachtet habe. Du schaffst das ... gratulatuion. Du schriebst qwas, dass Du die hundesprache unversell einsetzen kannst? Dann darf ich wieder lachen, es gibt sichergrundsaetzliches, aber was das bedeutet kann sehr unterschiedlich sein. Nun, Du hast Dein grundsaetzliches vorgehen beschrieben, so hatte ich das verstanden. Wenn ich ein geschirr einsetze, dann arbeite ein von mir betrueter hund ... oder in der ausbildung muss ich den staerken. Wieso ich den hund mit einem geschirr besser kontrollieren kann als mit mit meiner stimme verstehe ich immer noch nicht, es ist jedoch eine moeglichkeit, ja. Die Alten buecher habe ich nur einfach angefuerht um zu zeigen, dass die erkenntnisse nicht neu sind und nichteinmal von wolfsforschern angezweifelt werden .... denn auch moderne forschung und ausbildung ist von der zucht abhaengig ... nur mag ja sein, dass die mit neuesten forschungsergebnissen nun nicht mehr so ist.

Kommentar von Zenek am 5. Juli 2008 15:56

Also erstmal großartig wie sachlich du bleibst und für den Tollen Kommentar einfach großartig hätte mcih gefreut mehr solche Kommentare zu bekommen. Also nun zum eigentlichen ja wir waren unaufmerksam. Wir redeten mit den Menschen wie das so üblich ist und passten eher weniger auf unsere 4 Beinige Freune auf. Da wir in Hamburg leben und hier eigentlich nun zum Glück verplfichtend ist eine Haftplfichtversicherung für Hunde zu haben gehe ich von der Finanziellen Krise auch nicht aus. Da mein Hund operiert werden musste an der Wirbelsäule und jetzt min. 1 Woche in einer Klinik in Lüneburg 24 Stunden betreut wird sagte man uns man müsse so um die 2000-3000 Euro rechnen. Leider kann ich nicht wirklich 3000 Euro zur Seite legen zusätzlich zu dem anderen wie für ein neues Auto oder was auch immer. Das kleine Hunde verwöhnt werden steht ja außer Frage. Das sie meistens schlimmer sind auch aber wie du gesagt hast da fällt der Schaden eben geringer aus. Wie in anderen Posts schon oft gesagt ist mein Hund auch kein Engel. Er hat eben als Pinscher diese macken zu zwicken wie das so üblich ist. Vlt. ist das bei den weitaus mehr vorhanden Zwerg-Pinscher anders ich weiß es nicht. Ich fand auch bis jetzt zumindest das man eigentlich jeden Hund "normal" hinbekommt. Über normal kann man sich ja wieder streiten. Zumindest will ich sagen, dass was ich gehört hab wie die Halter probierten um ihren Hund wieder hinzubekommen gemacht haben da stellt sich mir die Frage muss das sein ? Das ist ein Hund und kein Mensch. Klar ich weiß wie das ist wenn man sich "verliebt" hat in einen Hund und nur ihn dann nehmen will und keinen anderen. Allerdings irgendwelche Stoffe zuzuführen damit er ruhig bleibt,zum psychologen gehen mit ihm und was weiß ich noch was noch für Möglichkeiten gibt. Da die Hundehalter auch ganz normale Menschen sind und sich jetzt nicht verkriechen oder sonstwas sagten sie auch am Anfang was mit ihm ist usw. Und wir stimmten ein das er sich Zeit zur Zeit vorführen kann und schauen kann ob es läuft. Es lief eben nicht ganz rund leider. Ich hätte es auch gerne gehabt würde es sowas nicht passieren und wir würden zusammen jetzt im Moment spazieren gehen können. Das mit 1-2 Hunden treffen und Kontakt halten finde ich super. Da wir auch eine recht große Gruppe von 6-10 Leuten sind könnte das natürlich auch ein bisschen viel zugemutet sein von den Haltern. Deswegen finde ich sollten Hunde mit so einer Hintergrund Geschichte wie seiner entweder zum Schutz der anderen, bzw. auch für den Hund, ich weiß nämlich nicht ob das so toll ist was alles bei den hunden gemacht wird. Oder eben eigentlich eine umso bessere Lösung einen Fachmann ran lassen an solche Hunde. Der sich damit auskennt. Da wir Hundehalter Hunde als Hobby halten meine ich das es eine zu große Verantwortung auf den Schultern der Halter ist. Von meiner Seite aus möchte ich sowas nciht wieder erleben und sage deshalb das Hunde die wieder eingegliedert werden sollen können die Halter es ruhig machen allerdings ohne mich. Ich habe es einmal versucht und vlt. meinen Hund fast verloren und werde es nicht noch eimal versuchen. Da ich auch nichts davon hab wenn ich an der Straße längs gehe und mein Hund unter der Erde liegt und sie mit ihrem Hund Gassi geht. Nein danke.


Stiena
beantwortet von Stiena am 5. Juli 2008 17:17
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hi, also eine Anzeige würde ich in jedem fall machen. Auch wegen den Kosten. Außerdem um andere Hunde zu schützen, ein Maulkorbzwang kann zur Auflage gemacht werden. Intressieren würde mich, ob der Hund aus einem Tierschutz Projekt ist? Stelle des öfteren fest, daß gefährliche Hunde wohllos an Leute vermittelt werden, die dann völlig überfordert sind es aber aus lauter Mitleid sich nicht eingestehen und dem Hund natürlich ein Zuhause bieten wollen. Hab erst vor kurzem selbst so eine Erfahrung gemacht.


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