Nach meiner Reha wurde vom Integrationsamt eine einjährige Maßnahme beschlossen,da ich auf Grund des Burn Outs nicht mehr in den alten Betrieb wollte und auch nicht sollte.Natürlich mußte erst mal ein Antrag an die Rentenversicherung eingereicht werden.Darauf hin bekam ich auch eine schriftl.Zusage.Es wurde auch ein Termin zum Gespräch vereinbart,der wär im Febr.gewesen.Dieser wurde aber wegen Krankheit der Bearbeiterin wieder abgesagt .Heute meldete sie sich und teilte mir mit,daß die Maßnahme erst ab Anfang Mai beginnen würde.Nun kommt aber das Problem.Von der KK erhielt ich gestern Bescheid,daß ich zum 26.04. 09 ausgesteuert bin und kein Krankengeld mehr erhalte.Das teilte ich der Bearbeiterin auch mit.Doch sie meinte,da wäre aus technischen Gründen leider nichts zu ändern.Hätte sie eine Vertretung gehabt während ihres Krankenscheines,so wär noch alles glatt gelaufen.Durch diesen Verzug komme ich nun eine Woche in die Arbeitslosigkeit und bin dadurch ganz raus aus dem alten Betrieb.Hab also keine Absicherung mehr nach dem einjährigen Praktikum.Der Verzug kam doch nicht durch mein Verschulden,gibt es eine Möglichkeit einer Absicherung?An wen kann ich mich da wenden?

Die Rentenversicherung muß ihren eigenen Fehler korrigieren. Geh´ damit zu einem Vertrauensmann der Rentenversicherung. Wer für Dich zuständig ist, erfährst Du über die WEB-Site Deiner Rentenversicherung.
Normalerweise müsste in dieser Zeit die Rentenversicherung für dich zuständig sein...