Frage von Mesmeric, 225

Wie soll die Mutter sich verhalten?

Familie: Frau, Mann, 2 Kinder(w18 + m18)

Situation: Der Mann liebt die Tochter über alles sowie die Frau. Herzchen hier und Herzchen da. Den Sohn jedoch überhaupt nicht... jedoch ohne akzeptablen Grund. Wegen jeder Kleinigkeit regt sich der Vater auf sowie Lügen werden an den Tag gebracht. Und wenn der Junge wirklich mal einen Fehler macht über welchen man reden könnte, dann wird natürlich richtig drauf rumgetrampelt. Nicht um den Jungen zu verdeutlichen das es ein Fehler war, sondern damit sich der Vater besser fühlt... aber wieso fühlt sich der Vater dadurch besser?-> Der Junge weiß den Grund: Neid sowie schwaches Selbstwertgefühl vom Vater.

der Junge erzählt es der Mutter-> die Mutter beobachtest jenes und bestätigt es.

Der Junge möchte überhaupt nicht's mehr mit dem Vater zu tun haben -> der Junge stellt die Mutter vor die Wahl: entweder der Vater SOWIE deren Eltern(Oma und Opa aus der Sicht des Jungen) oder ihren Jungen.(die Eltern vom Vater wissen über sein Problem sowie des Jungen bescheid jedoch reden sie nicht mit ihm/Vater darüber)

Wie würdest du handeln als Mutter? Ohne Gefühle zu betrachten müsste die Mutter sich vom Vater trennen und es ist Ende mit ihm und seiner Familie vor der Beziehung.

Aber wie würdest du Handeln wenn Gefühle eine Rolle spielen und in der Beziehung zwischen nur diesen Beiden: Sie den Mann und er die Frau sich beide über alles lieben?!

lg :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Jeally, 81

Für beide entscheiden. Der Junge hat kein Recht von seiner Mutter zu fordern sich von ihrem Mann und ihren Schwiegereltern abzuwenden. Stattdessen wäre es deutlich sinnvoller als Mutter mit dem Vater und Sohn über die Probleme zu sprechen und ggf. zu einer Familientherapie zu gehen

Kommentar von Mesmeric ,

nehmen wir an das es alles nicht klappt und der Vater es nicht einsieht. was dann?

Kommentar von MaraMiez ,

Dann muss der Sohn eben sein gesagtes, dass er mit dem Vater nichts mehr zu tun haben will, wahr machen. Aber nicht die Mutter dafür bestrafen, dass sie ihn liebt.

Kommentar von vanillakusss ,

Na ja, ob man einen Mann lieben kann der das eigene Kind so schlecht behandelt.......

Kommentar von Jeally ,

Mit der richtigen Therapie wird der Vater es einsehen. Falls es zu lange für den Jungen dauert, dann ist er alt genug um für sich selbst sorgen zu können und sich damit etwas Luft zum Vater zu verschaffen, bis dieser zur Einsicht gekommen ist. Bei solchen Problemen ist es aber wichtig, dass die ganze Familien mitarbeitet. Nur so können die Probleme gefunden und gelöst werden

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 32

Hallo :)

Ich finde einerseits das Verhalten des Vaters nicht okay, andererseits aber auch die Forderung des Sohnes nicht angebracht: Aus seiner Sicht kann ich zwar durchaus Verständnis für ihn aufbringen & er muss auch ganz schön verzweifelt/fertig sein sowas überhaupt mal zu denken.. jedoch kann er das trotz allem NICHT von seiner Mutter verlangen. Wahrscheinlich hat er über Jahre hinweg Frust angestaut und ist jetzt sowas von am Ende, dass er sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Ich verurteile das nicht, aber es ist irreal!

Wäre ich die Mutter, würde ich dafür sorgen, dass man sich um Familientherapie bemüht: Dass an 'nem neutralen Ort ALLE Beteiligten (auch der Vater & auch die Tochter) zu Wort kommen, jeder in einer neutralen Atmosphäre ohne jedwede Vorverurteilung, Hysterie, Bissigkeit oder Wertung seine Ansicht kundgeben kann ohne dass er davon ausgehen kann, den nächsten Tag nicht zu überleben.. so würde ich wohl handeln!

Davor würde ich als Mutter jedoch mit dem Vater reden, um vllt. noch etwas zu erwirken.. einfach dass es so nicht geht, ihr das nicht geheuer ist/es unfair ggü. dem Sohn ist & das einfach auffällt. Erst wenn auf diese Weise kein Staat mehr zu machen ist bzw. das ganze Theater so weitergeht, wäre der Weg zur Familientherapie unumgänglich.

Dabei blieben zwei Fragen mMn vorrangig zu klären: WARUM ist das Vater neidisch & WIESO sieht er seinen Sohn als "Feind"/macht ihn für i.welches Zeugs verantwortlich?! Das sollte elementar geklärt werden! Soweit MEINE Meinung dazu!

Alles Gute & viel Glück :)

Kommentar von Mesmeric ,

"viel Glück :)" - vielen Dank das du Mitgefühl an den Tag gelegt hast, aber in diesem Fall ist es nicht von Nöten. Meine Familie ist davon nicht betroffen! Ich hatte nur eine Anwort zu einem Vorurteil geschrieben eines anderen Thema's. Eine Anwort wollte ich haben, aber das Thema wurde gelöscht. Weil ich aber Meinungen dazu wollte habe ich also selber ein Frage eröffnet in der wir gerade sind.

Deine Antwort ist auf das lösen des Problems fixiert. Da kann man nichts drauf antworten -  genau so sollte man es auch machen würde ich meinen.

Du meintest das sich zuerst alle treffen sollten("ALLE Beteiligten") und reden. -> . Nehmen wir an es geht gut aus was dort gesagt und vorgenommen wurde. Alle wissen genau was Phase ist. Man merkt nach einen Monat das es nicht funktioniert hat. Auf zur Familientherapie.

Damit will ich sagen das es doch passieren kann das doch alles in die länge gezogen wird(nicht schön) und erst später zur Familientherapie gegangen wird als wenn man es sofort tuen würde, oder? 

Zum Thema Familientherapie: wenn man da hin geht tut man das damit einem die Augen geöffnet werden. Gehen ein oder mehere Besuche als Fazit immer gut aus am Ende? Oder kann sowas auch schief gehen und nicht helfen?

Kommentar von rotesand ,

Danke für die netten Worte :)

Freut mich, wenn meine Antwort helfen konnte/erklärend wirkt! Mir ist es auch wichtig zu helfen, wo ich es i.wie kann!

Ja, meine Ansicht ist, zuerst mal alle Beteiligten zusammen zu bitten & es mal auf einen Versuch ankommen zu lassen.. da ich kein Fan von Therapien aller Art bin & diese nur als allerletzte Chance ansehe wenn kein anderes Mittel vorher fruchtete! Deswegen würde ich noch eine "Gnadenfrist" einräumen, bis es dann wirklich zur Therapie geht. Alle sollten angehalten werden sich zu bemühen & die Situation zu bessern.. und da Therapien oft negativ besatzt sind, kann allein diese Art "Drohung" bei vielen schon Wunder bewirken!

Ich selbst habe noch keinen Bedarf für Familientherapie gemacht, aber in der Regel sind das - so wie ich es mitbekam über Bekannte - mehrere Sitzungen, aus denen durchaus auch jahrelanges Therapieren werden kann... es geht solange bis das Thema "bereinigt" ist & auch der Therapeut keinerlei Handlungsbedarf mehr sieht. Natürlich kann 'ne Therapie auch mal nicht helfen -------> eine Garantie/eine Wunderpille gibt's nämlich nicht. Aber wenn man schon recht positiv gesonnen beginnt, stehen die Sterne eig. ganz gut :) 

Es hängt maßgebend auch vom eigenen Anspruch/der eigenen Denkweise ab!

Antwort
von Accountowner08, 18

Ich finde, man soll sich grundsätzlich nicht erpressen lassen, und daher muss man grundsätzlich dem, der versucht emotional zu erpressen nein sagen.

Aber es muss ja nicht so weit kommen.

Der Sohn ist 18. Er findet es unerträglich, mit seinem Vater (oder ist es der Stiefvater?) unter einem Dach zu leben. Also wird er wohl bald ausziehen und sein unabhängiges Leben beginnen.

Ich finde es schon richtig, wenn die Mutter das Kind in Schutz nimmt, wenn es ungerechtfertigt angegriffen wird. Man muss auch irgend eine Lösung finden, wie man aneinander vorbei kommt, wenn man in derselben wohnung leben will, aber das müssten wohl eher der Vater (oder Stiefvater?) und der Sohn miteinander ausmachen, das ist eigentlich nicht primär sache der Mutter. Aber sie kann helfen und vermitteln - in einer ruhigen Stunde.

Wenn der Sohn sagt: "Trenne dich, oder du siehst mich nicht mehr", dann würde ich als Mutter sagen "Ich trenne mich nicht, du bist mir jederzeit willkommen, ich liebe dich immer noch". Und dann kann der Sohn selber sehen, was er damit anfängt.

Antwort
von conelke, 67

Wenn die Mutter tatsächlich bestätigen kann, dass der Vater den Sohn ungerecht behandelt, würde ich zunächst einmal als Mutter das Gespräch mit meinem Mann suchen. Allerdings verstehe ich nicht, wieso dieses Gefühl des Ungerechtbehandeltwerdens erst jetzt bei dem "Jungen" entstanden ist. Er ist mittlerweile volljährig, könnte das Haus wenn er wollte mit Sicherheit verlassen bzw. den Vater zur Rede stellen, und ihn fragen, was er konkret für ein Problem hat.

Wenn die Situation tatsächlich so kompliziert ist, kann ich die Gefühle des Jungen durchaus nachvollziehen und es ist sein gutes Recht die Mutter vor die Wahl zu stellen. Normalerweise würde ich auch sagen, dass die Kinder den Eltern immer am nächsten stehen sollten. Jedoch wird dadurch unter Umständen eine ganze Familie kaputt gemacht.

Vielmehr sollten sich alle einmal an den Tisch setzen und gemeinsam darüber reden, was da falsch läuft. So harte Konsequenzen sollten erst erfolgen, wenn alles andere nicht funktioniert hat.

Kommentar von Mesmeric ,

SEEHR interessant -> neues Thema:) es setzen sich alle zusammen und der Vater sagt das er sich ändert(innterlich will er das überhaupt nicht da er sich selber liebt wie er ist) - was passiert?: er macht ihn hinterhältig fertig ohne das es wer anderes mitbekommt. Er sagt NUR dem jungen indirekt das er ihn hasst und er es mag ihn zu hintergehen (gesichtsausdrücke oder dergleichen) ohne das es die anderen mitbekommen UND der Vater weiß das der Junge es gar nicht gut findet was der Vater alles "schönes" mit seiner Mutter "anstellt" und er die Mutter unter anderem deshalb öfter anfässt wenn der Junge in der Nähe ist und es beobachtet. Die Mutter weiß davon aber nicht und findet es toll da sie denkt das alles wieder toll ist. hmmm... was sollte der Junge JETZT tun?

Kommentar von conelke ,

Wenn Du der Meinung bist, dass es so verlaufen wird, hast Du/Ihr nur zwei Möglichkeiten. Die eine ist, Du ziehst aus, entweder mit Unterstützung Deiner Eltern oder zu Verwandten oder Deine Mutter steht völlig hinter Dir, überblickt die Lage und trifft eine Entscheidung.

Ich kann durchaus nachvollziehen, dass dies kein Leben für Dich ist, wenn der eigene Vater ein so mieses Spiel treibt. Vermutlich hat er große Probleme mit sich - er gehört in Therapie, aber das wird er selbst wahrscheinlich nicht einsehen.

Seit wann ist Dein Vater Dir gegenübet denn so?

Antwort
von Repwf, 52

"...Der Junge möchte überhaupt nicht's mehr mit dem Vater zu tun haben -> der Junge stellt die Mutter vor die Wahl: entweder der Vater SOWIE deren Eltern(Oma und Opa aus der Sicht des Jungen) oder ihren Jungen.(die Eltern vom Vater wissen über sein Problem sowie des Jungen bescheid jedoch reden sie nicht mit ihm/Vater darüber)..."

ICH würde mich NICHT ERPRESSEN lassen!

Zumal "der Junge" nicht der alleinige Mittelpunkt der Welt ist! Was wenn die Tochter sagt: aber wenn du dich SO entscheidest dann ohne mich? Da soll sich die Mutter gegen die 1/2 der Familie entscheiden nur weil "er" das will?

Sorry, aber ich täte es nicht!

Wenn du keinen Kontakt zu ihm willst, dann würde ich das respektieren und trotzdem mit dir Kontakt haben. Aber nicht mit ihm brechen!

Kommentar von Mesmeric ,

gucke antowort von mir zu blackmamba: wieso will die frau noch was von ihm wollen der nur selbstverliebt ist und den sohn "fertig" macht?

Kommentar von Repwf ,

Scheint er ja den anderen gegenüber nicht zu sein!

Sonst würden Mutter UND Tochter ja nicht so an ihm hängen!

Kommentar von Mesmeric ,

das lag daran bevor sich noch nicht vom Problem wussten. Jetzt wissen sies... wie würdest du jetzt reagieren als Tochter?

Kommentar von Repwf ,

Mit ihm in Ruhe reden und danach mich raushalten! Beide sind alt genug! 

Kommentar von Mesmeric ,

raushalten? bsp.: drehen wir den spieß mal um. Du bist der Sohn und dein Vater macht das gleiche mit deiner Schwester. hälst du dich da immernoch raus und machst als Sohn weiter normal weiter mit deinem Vater?

Wäre ich ein Junge und mein Vater würde das mit meiner Schwester machen EGAL wie alt sie ist. Dann sage ich auch gerne tschüss zu meinem Vater ohne mich schlecht zu fühlen

Antwort
von MaraMiez, 51

Als Mutter würd ich ja, bevor ich mich von meinem Kind vor die Wahl stellen lasse, die Sache von ganz allein mal mit meinem Mann besprechen. Und zwar nicht erst nach 18 Jahren, sondern sobald ich merke, dass es da ein Problem gibt. Daher würd das bei mir nach so langer Zeit gar nicht vor kommen und mein Sohn müsste nie sagen "Papa oder ich." Zumal das nun wirklich keine sinnvolle Konfliktlösung wäre. Sich innerhalb der Familie zu erpressen.


Kommentar von Mesmeric ,

möglicherweise hart beschrieben von mir, aber der junge findet das sich nicht toll das der Vater auch noch von seiner Mutter "belohnt" wird, oder? iwann hält der sohn das auch nicht mehr aus, gerade in der phase wo er ins berufsleben einsteigt und seine zukunft davon abhängt?

Kommentar von MaraMiez ,

Wieso belohnt? Ist er nen Hund, der nen Leckerli bekommt, wenn er aufs Sofa pinkelt? Das Eheleben von Mutter und Vater hat doch mit den Kindern nichts zu tun (wirklich, das sollte man sowohl als Eltern, als auch als Kind von einander trennen).

Wenn der Sohn sich nicht vom Vater fertig machen lassen will, die Mutter sagt, dass die beiden das alleine klären müssen, wie erwachsene Menschen das halt so tun, und der Sohn sich entscheidet, dass er nichts mehr mit seinem Vater zu tun haben will, bis der sich bessert, dann muss er halt gehen. Mit 18 steht ihm diese Entscheidung frei. Wieso sollte die Mutter darunter leiden, wenn sie an der Situation zwischen vater und sohn durch eine Trennugn rein gar nichts verändert? Im Gegenteil, das würde dadurch nur schlimmer werden, weil dann hat Mama auch noch einen Grund "Für dich, hab ich meine große Liebe aufgegeben, jetzt vermassel ja nicht, wein guter Sohn zu sein." und setzt den Jungen damit nur noch mehr unter Druck.

Kommentar von Mesmeric ,

aber dieses Thema wird dann doch das ganze leben im Mittelpunkt stehen. Sehen wird die mutter den sohn weniger, da er sie nicht mehr besucht da der vater immer zuhause ist. treffen werden somit nur beim sohn stattfinden oder in der öffentlichekit. was ist zudem mit Weihnachten oder Silvester? das ist doch nur halb halb... ich würde meinen das man sowas nicht mit halb halb zuende bringt.. oder?

Kommentar von MaraMiez ,

Manchmal ist das aber der beste Weg. Ich hab mich von meiner Mutter abgewendet, weil sie mich schlecht behandelt hat und nach mehreren Versuchen, ihr zu zeigen, wie sehr mich das verletzt hat und was es aus mir gemacht hat, bei ihr nur dazu führten, mir zu sagen, dass das allein meine Schuld wäre (ich war sicher kein Musterkind, aber ob Prügel mit einem Schuh angebracht sind, weil ich meine Socken nicht rechtzeitig in die Wäsche geschmissen hab, sei mal dahin gestellt). Auch andere (nicht mein Vater, dem ich das auch nie vorwarf, dass er da nichts sagte, er hat sie geliebt und hatte keine Ahnung, was zu Hause vorgeht, wenn er nicht da war), haben ebenfalls versucht, ihr klar zu machen, dass sie so die Menschen nur von sich weg treibt. Es endete damit, dass ich nur noch mit ihr rede, weil ich meinen Kindern nicht den Kontakt zur Oma verbieten will (wie sie das bei mir versucht hat). Sie wird zu Familienfeiern nicht eingeladen, weil das nur zu knatsch führt (nicht von meiner Seite, ich bin freundlich). Sie meckert rum, aber ich geh darauf nicht mehr ein, da ich eh nur gegen eine Wand reden würde.

Hat das die Familie jetzt entzweit? Nein, denn alle haben das so kommen sehen. Das war nur eine Frage der Zeit. Ich habe nie zu jemandem gesagt, dass er sich für mich entscheiden soll und gegen sie, weil mir das überhaupt nicht zustand. Deren Beziehungen zu ihr hatten mit mir nichts zu tun. Jeder der ging, tat das aus freien Stücken. Der eine früher, der andere später. Ich find es traurig, dass sie nun aus ihrer Familie niemanden mehr hat, aber alle habens versucht weg zu denken oder ihr später begreiflich zu machen. Ich hätts nicht schlimm gefunden, wenn für alle alles beim Alten geblieben wäre, nachdem ich gegangen bin. Im Gegenteil.

Kommentar von Accountowner08 ,

Schau, aber das klingt doch so, als sei der Sohn selber ganz traurig ob der Forderung, die er da stellt... ja, was ist mit Weihnachten und Sylvester?

Ja, der Sohn muss jetzt sein Leben aufbauen, er kann in die Welt hinaus ziehen, er steigt ins Berufsleben ein. Insofern ist er ja den Vater sowieso bald los, und wenn sie nicht mehr so eng aufeinander hocken, dann gibt es auch weniger Reibungen.

Ich weiss, wie es ist, wenn man ungerecht behandelt wird. Aber man kann dritte nicht zwingen, Partei zu ergreifen, da macht man nur sich selbst und den dritten unglücklich, und erlaubt, dass der Ungerechte noch eine Beziehung zerstört, die einem sehr wichtig ist.

Wenn der Sohn erlaubt, dass die Sache mit dem Vater die Beziehung zwischen ihm und der Mutter zerstört, straft er sich doppelt und gibt dem Ungerechten noch mehr Macht über sich, als er eh schon hat...

Antwort
von Khuehman, 55

Naja, ich nehme mal an du bist der Junge??

Also, ich denke du solltest deine Mutter noch einmal darum bitten, dass sie mit deinem Vater spricht!!! Es kann nicht sein, dass er dich einfach so ungleich behandelt, ohne das jemand (deine Mutter, seine Eltern...?) ihn wenigstens darauf ansprechen!!!!  So, das erstmal dazu  :-)

Andererseits bist du jetzt in einem Alter in dem du (sofern es irgentwie finanziert werden kann!?) auch ausziehen könntest. Also, von dir aus ohne irgendein Ultimatum an deine Mutter!! Wenn deine Mutter deinen Vater wirklich liebt, dann wird sie ihn wohl nicht nicht verlassen nur weil ihr erwachsener Sohn ihr so ein Ultimatum stellt. Es sei denn er würde dich auch schlagen, das ist aber wahrscheinlich nicht der Fall, oder?

Kommentar von Mesmeric ,

sollte die Mutter den Vater immernoch weiter lieben nachdem das Problem bekannt ist und er es nicht einsehen will etwas daran zu ändern?

Kommentar von Khuehman ,

Das ist eine schwierige Frage!! Aber wenn sie ihn wirklich liebt, wird sie den Vater nicht aufgeben. Und der Sohn wird sowi so in absehbarer Zeit ausziehen und seinen eigenen Weg gehen!! Dann hätte sie, wenn sie sich ihrem Sohn zuliebe vom Mann, den sie liebt trennt, ja am Ende sozusagen "Beide verlohren"!

Antwort
von 1watermelon4u, 52

Ich würde meiner Mutter nie so ein Ultimatum stellen :o
Es ist eben schwer für sie. Und muss sich um alles andere kümmer das führt zu Stress und sie weiß nicht mehr was sie tun soll
18 ist auch schon ein alter wo man anfängt in eine Wohnung zu ziehen ob es jetzt oder mit 20 ist, ist auch schon egal die 2 Jahre.
Lg

Kommentar von Mesmeric ,

um was muss sie sich den alles kümmern? eigene Wohnung für den jungen - was bringt die? er ist alleine, sieht seine mutter nicht mehr UND sie "belohnt" ihn auch noch was er ganz bestimmt nicht schön findet OBWOHL sie über das problem bescheid weiß und das den sohn zurecht erst recht verletzt...

Kommentar von 1watermelon4u ,

um haushalt job dan hat sich noch ein anderes Kind... Stress wird vermieden kann für jedem positiv sein und vl. sieht auch der Vater so ein das er was falsch gemacht hat ( war bei einem Freund der Fall) irgendwann wohnt man sowieso alleine außerdem kann man immer noch Kontakt halten mit der Mutter und sie treffen? der sohn soll eben nicht nur an sich denken. mit 18 sollte das denk ich mal möglich sein.

Kommentar von Mesmeric ,

ich finde das man damit niemanden hilft. das ist doch nur halb halb. entweder richtig oder gar nicht. Wenn man es dabei belässt und die Kinder ausziehen, dann frage ich mich wieso der sohn seine Mutter noch sehen möchte? zum thema sich treffen: zu allererst wird er sie nie besuchen weil er den vater nicht sehen will. sie sehen sich somit seltener. zweitens: wie läuft das ganze ab zu silvester, weihnachten etc.? drittens: wie soll sich der sohn nach dem treffen fühlen wenn die mutter wieder zum vater fährt?

damit hilft man doch niemanden.. außer dem Mann welcher es nicht verdient hat

Kommentar von 1watermelon4u ,

wenn ein sohn seine Mutter liebt dan sollte er das akzeptieren und auch mal einen Tag soetwas aushalten können. zu Feiertagen ist sowieso alles Friede Freude Eierkuchen da traut sich wohl niemand etwas sagen. Der Sohn kann eben nicht das ganze Leben der Mutter bestimmen hat er kein eigenes? Nicht wirklich der Mann steht dan auch in keinem guten Licht da, da er den Sohn aus dem Haus "gejagt" hat.

Kommentar von Mesmeric ,

wenn der sohn sie liebt und das beste für sie will, dann meinst du sollte der sohn es aktzeptieren wenn sie einen fehler macht und stark sein? und wieder eine frage, welche ich schon öfter beianderen gestellt habe und noch keine anwort bekommen habe: wieso soll es eurer meinung nach der mutter egal sein wie der vater, auf diese art und weise, mit IHREM sohn umgeht?

Kommentar von 1watermelon4u ,

Sie macht doch keinen Fehler sie liebt beide und will keinen verlieren. Ist jetzt Liebe ein Fehler? Natürlich sollte sich die Mutter für ihren Sohn einsetzten aber ich glaube einfach sie will sich nicht auf eine Seite stellen. Warum redet der Sohn dan einfach nicht mit beiden und setzt sich zusammen oder er beredet es alleine mit dem Vater aus.

Antwort
von vanillakusss, 3

Ich habe nur ein Kind und das habe ich alleine großgezogen deswegen kann ich da nur theoretisch antworten.

Ich denke schon viele Jahre darüber nach wie es gewesen wäre, wenn ich noch ein Kind gehabt hätte. Ob ich eins mehr lieben könnte als das andere. Und ich weiß es nicht kann es mir aber vorstellen, dass man seinen Liebling hat. Weil man sich besser versteht, weil ein Kind einfacher, netter, lieber pflegeleichter ist. Oder weil ein Kind es schwerer hat, problematischer ist, aneckt, mehr Hilfe und Zuneigung braucht usw. Aber ich weiß es eben nicht.

In dem beschriebenen Fall würde ich, als Mutter, mehr auf den Jungen eingehen, ihm mehr zur Seite stehen, ihn auch vor dem Vater schützen. Einfach weil das Kind das braucht. Und ich würde darauf achten, dass der Vater seine Unzulänglichkeiten nicht mehr so am Sohn auslassen kann.

Ob eine Trennung sinnvoll wäre, kann ich schwer beurteilen, ich habe meine Kind (und meine Hunde) immer an erster Stelle gesetzt, darüber ging nichts.

Hätte ich einen Partner gehabt der meinem Kind geschadet hätte, hätte ich mich getrennt. Aber ich hätte das alleine, für mich, entscheiden können. Hätte ich noch ein Kind gehabt, das sehr am Vater gehangen hätte, wäre es nicht mehr so einfach gewesen.

Deswegen sage ich ja, die Mutter muss sich schützend vor den Sohn stellen und dem Vater klar machen, dass er sein verhalten ändern muss.

Antwort
von tarreh7799, 66

ich wäre auf der seite vom jungen. es geht einfach nicht, dass der vater den jungen so behandelt! Wenn das nicht aufhört wird dieser später mal schlimme probleme bekommen. 
Entweder die familie zusammensetzen und eine lösung finden, wenn das nicht hilft vater verlassen. 
(meine meinung) 
die aufgabe einer mutter ist es, für seine kinder da zu sein. der vater kommt alleine klar.

lg

Kommentar von Repwf ,

...damit würdest du dich aber gegen die Tochter stellen... 

Und nu?

Kommentar von tarreh7799 ,

wieso sollte ich mich somit gegen die tochter stellen? 
es geht hier um beide kinder, die tochter kann ihren vater oft genug sehen. aber sie wird 100%ig nicht glücklich darüber sein, wenn ihr vater ihren bruder dauerhaft anschreit. 

Kommentar von Repwf ,

Aber Mutter, Tochter, Vater haben ja ein sehr harmonisches Verhältnis...

Wäre es dann nicht "gerechter" wenn der einzige der da nicht zu zu passen scheint sich eine eigene Wohnung sucht statt die ansonsten glückliche Familie auseinander zu reißen?

Kommentar von Mesmeric ,

glückliche familie war möglicherweise davor bevor das problem noch nicht bekannt war zwischen Vater und Sohn. jetzt ist es bekannt. was würdest du jetzt sagen? immernoch liebe zwischen Tochter u. Mutter zum Vater, nachdem bekannt ist das er sich nicht gerecht zum Sohn verhält und ihn das fertig macht?

Kommentar von Repwf ,

Oben schreibst du sie haben ein gutes Verhältnis mit Herzchen und Co...

Und jetzt? Wie ist DEREN Verhältnis zum Vater/Mann denn jetzt?

Kommentar von Mesmeric ,

das mit dem herzchen war bevor der mutter und tochter das mit dem "problem" nicht bekannt war. jetzt schon

Antwort
von Blackmaba, 73

Der Junge soll nicht so selbstsüchtig sein, denn die Mutter hat bestimmt Gefühle für den Vater und beide lieben sich. Da darf der Junge nicht nur an sich denken, sonder muss auch die Gefühle seiner Mutter akzeptieren!

Kommentar von Mesmeric ,

aber wie kann die Frau immernoch den Mann lieben der so mit ihrem Sohn umgeht und nicht dazulernt mit sich selber angemessen umzugehen?

Kommentar von Blackmaba ,

Ja, sieh es mal aus der Sicht der Mutter. Sie lernt den Vater kennen und heiratet ihn. Aber der Vater behandelt den Sohn etwas unfair und die Mutter sieht es. Sie mag aber beide immernoch gerne und findet es schade, dass beide sich nicht vertragen. Sie will keinen von beiden verlieren, denn sie hat ihre Familie sehr lieb. Aber dann kommt der Sohn und sagt ihr "entweder er oder ich!" und die Mutter ist überfordert denn sie hat beide lieb.
Und dann gibt es noch die Schwester deren Eltern dann getrennt sind...

In diesem Fall darf der Sohn nicht nur an sich denken, denn dadurch zerstört er auch das Leben der Schwester und der Mutter.

Kommentar von Mesmeric ,

Wieso sollte den die Mutter + die Tochter den Vater immernoch sehr lieben nachdem das Problem bekannt ist, der Sohn darunter leidet und der Vater sein Problem nicht einsehen will und es dabei belässt?!

Kommentar von MaraMiez ,

Weil das Vater-Sohn-Verhältnis mit den beiden nichts zu tun hat.

Alles andere wäre Kindergarten: "Der Jonas ist doof, du darfst den jetzt auch nicht mehr mögen."

Kommentar von Mesmeric ,

das macht kein Sinn. Der Sohn ist ihr Kind und eine FREMDE person für welche sie sich entschieden hat, was sie auch freiwillig wieder beenden kann, macht IHREN SOHN absichtlich fertig weil er sich nicht ändern will und das soll der Mutter egal sein?

Kommentar von Blackmaba ,

Verstehst du denn garnichts du regst mich langsam auf... es geht nicht nur um dich, dich, dich! Es geht sehr wohl auch um deine Mutter und deine Schwester, denn die haben kein Problem mit deinem Vater. Nur weil du dich mit ihm nicht vertragst, brechen sie nicth den Kontakt ab, komm damit klar -_-

Kommentar von Mesmeric ,

du interpretierst da irgendwas rein was ich nicht geschrieben habe. Ich habe nur eine Frage gestellt wieso es der Mutter egal sein sollte wie sich der Vater zum Sohn verhält und die falsche Person bestraft wird

außerdem gehts auch um Änderungen. Ich meinte das sich die tocher,mutter und vater wohlfühlen. dann kam das Problem. sollten sich dann die drei immernoch wohlfühlen? das gleiche was ich zu anfang geschrieben habe trifft auch die tocher - soll ihr das auch egal sein?

bitte keine komische antwort. ich könnte ewigkeiten schreiben warum denen das nicht egal sein sollte -> offene augen, gerechtigkeit und mut das richtige zu tun stehen im mittelpunkt.

zuviel zum thema probleme nur halb halb lösen und niemanden helfen, oder sogar dem falschen

Kommentar von Mesmeric ,

so viel*

Kommentar von MaraMiez ,

Der Ehemann, mit dem man zwei Kinder hat, ist keine fremde Person, sondern jemand, den sie schon länger kennt, als den Sohn. Klar, die Bindung zum Sohn ist "Gottgegeben" (der auch nicht, wenn zwischen Vater und Sohn hats ja nicht funktioniert), aber die beziehung zum Mann wurde über viele viele Jahre mühsam aufgebaut. Die Bindung zum Kind verliert sie nicht, wenn sie beim Mann bleibt, denn sie hat ja kein Problem, aber sie verliert diese mühsam aufgebaute Bindung zum Mann, wenn sie sich von ihrem Sohn erpressen lässt.

Kommentar von Blackmaba ,

Genau. Da bin ich deiner Meinung.

Kommentar von Mesmeric ,

das ist nicht bös gemeint was ich jetzt schreibe: die jahrelange bindung welche mühsam aufgebaut wurde zwischen mann und frau sollte zu solch einen problem gar keine bedeutung spielen, oder? sollte die mutter in dem fall mit einem psychologen reden der ihr hilft, falls sie es nicht sieht, was von bedeutung ist oder nicht Sowie deren folgen!?

Kommentar von Blackmaba ,

Mir reichts jetzt, du frägst nach, aber siehst es nicht ein ._.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community