mpu ??? ich mus zur mpu. ok alles klar in vielen foren immer das gleiche : aber ich habe vorher keinen alkohol getrunken und nach diesem einen mal auch nicht. man könnte mich schon als antialkoholicker bezeichnen. nun hatte ich durch einen schweren schlag doch einmal was getrunken und musste dann fahren.ich habe durch diese alkoholfahrt zwei menschen das leben gerettet. wie soll ich denn aber zeigen das ich mich gebessert habe ? so wie es in den foren steht ist es schlecht wennn man sagt das man nichttrinker ist. aber was machen leute wie ich , die es wirklich sind ?

Sei ehrlich.. mehr kannst du nicht machen. Der Rest liegt beim Tüv.

Also erstmal ist deine Frage nicht besonders glaubwürdig - zur MPU muss man erst, wenn ein verdacht auf dauerhaften Alkoholmisbrauch vorliegt (mehrfaches Fahren unter Alkohol) oder extrem hohe Promillewerte, bei denen ein Nicht-Alkoholiker schon bewusstlos wäre. Und sollte es tatsächlich eine solche Sondersituation gegeben haben, in der du aus dem von dir genannten Grund absolut notwendig war zu fahren - dann sehe ich bei einer MPU keinerlei Probleme. Ansonsten sei einfach so ehrlich wie möglich - auch zu dir selbst. Die MPU bescheissen ist keine gute Idee.
Dory1 am 25. Oktober 2009 17:35 Das stimmt nicht so ganz. Wenn ich in der Probezeit mit 0,6 Promille angehalten werde muss ich sofort zur MPU.. zack.
falsch eine mpu ist ab 1,6 promille vorschrift. die lage ist so wie geschildert. ich bin alkohol gegner und doch in diese situation geraten. ohne diese fahrt wühren zwei 15 jährige kinder gestorben.
Renegade71 am 25. Oktober 2009 17:40 Ok - ist ne Ausnahme. Aber wenn es so ist, wie du es schilderst sehe ich keine Probleme. Einfach ehrlich sein und nicht übertreiben.

Man muß sich trotzdem an die Spielregeln der MPU halten. Natürlich kann man sagen, daß man Nichttrinker ist, aber man muß es dort auch nachweisen. Und es ist nun mal so, daß ein Abstinenzzeitraum von ca. 1 Jahr nachgewiesen werden soll.
Sollte also kein Problem für Dich sein.
Allerdings gilt es auch, sich selbst zu hinterfragen! Was ist in mir passiert, daß mich der "Schlag" dazu brachte, betrunken Auto zu fahren? Daß damit Menschenleben gerettet wurden, ist aller Ehren wert und wird sicher auch wohlwollend zur Kenntnis genommen, aber mehr auch nicht (jedenfalls nicht bei der MPU).
Und bei der MPU wollen sie halt wissen, wie Du Dich geändert hast, damit solche Schläge in Zukunft nicht mehr zu einer Trunkenheitsfahrt führen.
also die menschen sterben lassen ??? hauptsache ich behalte den führerschein und mus nicht zur mpu. das kann doch wohl auch nicht sein
Hallo, ohne Grund keine MPU . Und menschen sterben lassen ? Wenn ich besoffen mit dem Auto fahre ? Das gegenteil ist eher der Fall. Ich verstehe das ganze hier nicht so. Sollte es noch nicht so lange her sein , würde ich dir Raten eine eine Haaranalyse auf Alkohol für die letzten 6 Monate machen zu lassen. Solange kann man das feststellen wie es mit Alkohol damit ausieht. Na ja ich weiß nicht
Hi, Versuche in der Lösung deines Problems zu Leben,fange mit der Ehrlichkeit bei Dir selbst an,dann kommt die Einsicht und Du wirst sehen es klappt.Stelle Dich nicht verbohrt als Retter dar.
Gruß Goldy2000
Das Problem wäre doch gar nicht vorhanden, wenn Sie nüchtern oder mit geringem Promillegehalt gefahren wären.
Das Problem ist doch, ob Sie gelegentlich oder öfter auch ohne diese sicher ehrenwerte Absicht ein Auto steuern.
Mal ehrlich: MPU bei erstem Auffallen nur ab 1,6 Prom. Sie schreiben nicht, welche BAK erreicht wurde. Und bei dem Wert liegt der Bundesdurchschnitt betrunken unter'm Tisch, uriniert in die Hose und spuckt das Gift wieder raus.
Ein -wie Sie sich beschreiben- Nicht- oder Seltentrinker erreicht diese Werte NICHT!
Gruss aus dem bewölkten HH
ja stimmt schon. andere bekommen einen orden für die rettung von menschenleben und ich habe den führerschein verloren. dann als nichttrinker hängt alles weitere vom wohlwollen des tüv ab. da stimmt doch was nicht.
Sei froh, dass es nur Alk war und keine "Drogen" .. somit hast du SEHR gute Chancen den Schein wiederzubekommen :}