Pinbuster am 15.01.2008 um 14:29 Uhr
Man sieht in letzter Zeit immer mehr Autos mit diesem Kurvenlicht, d.h. die beim Abbiegen, je nach Richtung, die entsprechenden Nebelleuchte einschalten. Mal abgesehen davon, dass ich das als Vorbeifahrender als störend empfinde, bringt es für mich als Fahrer wesentliche Vorteile? Also nicht solche, die die Werbung verspricht, sondern wirklich echte. Ist es wirklich sein Geld wert?

Adaptives Kurvenlicht
Mit dem Adaptiven Kurvenlicht behalten Sie bei Nacht immer den Überblick. Bereits beim Einlenken in eine Kurve leuchtet es die Strasse und den Fahrbahnrand optimal aus. So wissen Sie immer genau, was vor Ihnen liegt.
Bei herkömmlichen, starren Scheinwerfern scheint der Lichtstrahl in Kurven auf die Gegenfahrbahn, blendet entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und lässt den weiteren Kurvenverlauf im Dunkeln.
Das Adaptive Kurvenlicht hingegen nutzt schwenkbare Scheinwerfer, um immer in Fahrtrichtung zu leuchten. Die Strasse wird besser ausgeleuchtet, Objekte werden früher sichtbar. Ein Vorteil, der sich vor allem bei nächtlichen Kurvenfahrten und schlechten Sichtverhältnissen auszahlt.
Kernstück des Adaptiven Kurvenlichtes ist die variable Scheinwerfersteuerung. Sensoren erfassen Geschwindigkeit, Lenkwinkel und Gierrate (die Drehgeschwindigkeit um die Hochachse). Auf Basis dieser Informationen werden die Scheinwerfer durch einen Elektromotor bewegt - sie leuchten auch in einer Kurve den weiteren Strassenverlauf aus.
Das Adaptive Kurvenlicht wird mit dem Anfahren aktiv. Bei Rückwärtsfahrten und beim Einschlag des Lenkrads im Stand nach links (also beim Verlassen einer Parklücke am Straßenrand) wird dieses intelligente Scheinwerferlicht nicht aktiviert, um den Gegenverkehr nicht zu blenden.
Das Abbiegelicht ergänzt das Adaptive Kurvenlicht in Situationen wie langsamen Abbiegen oder Einparken um eine zusätzliche Lichtquelle.
(BMW.de)

Als erster Fahrzeughersteller brachte Opel 2003 mit dem innovativen AFL (Adaptive Forward Lighting) das dynamische Kurvenlicht und das 90-Grad-Abbiegelicht in die Mittelklasse. 2004 war der Opel Astra der erste Kompakte mit Kurvenlicht, und 2006 demokratisierte die Marke mit dem Blitz die Sicherheitstechnologie noch weiter, als Opel bei Meriva und Corsa im Segment kompakter Fahrzeuge erstmals Kurven- und Abbiege-licht verfügbar machte, und zwar auf Bi-Halogenbasis. Seit Jahren ist der Rüsselsheimer Automobilhersteller ein Vorreiter in Sachen automobiler Lichttechnologie. Jetzt stellt Opel die nächste, noch intelligentere AFL-Generation vor.
Dabei orientiert sich die Lichtverteilung der Scheinwerfer automatisch am jeweiligen Stre-ckenprofil und an den vorherrschenden Sichtverhältnissen. Das System, das neun Licht-funktionen beinhaltet, debütiert in der neuen Mittelklasse-Generation von Opel. Weltpre-miere feiert der Opel Insignia im Juli 2008 auf der London Motorshow. Zu seinen Neuerun-gen zählt auch LED-Tagfahrlicht, das erheblich weniger Strom und damit Kraftstoff ver-braucht als Tagfahrlicht aus dem Hauptscheinwerfer. Durch die Lichtgrafik wird der Neue zudem bei Tag wie auch in der Dunkelheit unverwechselbar, und gleichzeitig ist die Ver-wechslungsgefahr mit Motorrädern ausgeschlossen.
Unter allen Bedingungen die bestmöglichen Sichtverhältnisse für den Fahrer zu schaffen und dabei Blendwirkungen für den Gegenverkehr auszuschließen - das ist seit jeher die Maxime der Lichttechnologie-Spezialisten von Opel. Wie wichtig gute Sicht im Straßenver-kehr ist, beweist die Unfallstatistik: Nachts ist das Verkehrsaufkommen zwar um rund ein Drittel geringer als tagsüber. Doch das Risiko, während der Dämmerung oder in der Dun-kelheit tödlich zu verunglücken, ist doppelt so hoch wie bei Helligkeit.
Neben dem Sicherheitsaspekt spricht ebenso der Fahrspaß für AFL: Der Fahrer kann dank besserer Einsicht in den Streckenverlauf besser über seinen Rhythmus und das passende Kurventempo entscheiden. Ein wichtiges Argument für moderne Lichttechnologie ist auch der geringere Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen mit Xenon-Scheinwerfern: Da das ent-zündete Gas eine wesentlich niedrigere Leistung erfordert (35 statt 60 Watt pro Scheinwer-fer), ist die Lichtmaschine entsprechend weniger belastet.
Die neue AFL-Generation: Breites Funktionsspektrum für vielfältigste Bedingungen
Die neue AFL-Generation, die Opel gemeinsam mit dem Lichtspezialisten Hella entwickelt hat, basiert auf lichtstarken Bi-Xenon-Scheinwerfern. Bei konventionellen Gasentladungs-lampen wird die Hell-Dunkel-Grenze des Abblendlichts mit Hilfe einer Strahlenblende ge-bildet. Bei der anspruchsvollen neuen AFL-Technologie kommt hingegen eine Frei-Form-Walze zum Einsatz. Auf deren Mantelfläche befinden sich mehrere exakt berechnete Kon-turen für die verschiedenen Lichtverteilungen.
Die Steuerelektronik erhält Informationen über Streckenprofil und Sichtverhältnisse durch eine Vielzahl von Fahrzeugsensoren - darunter Geschwindigkeits-, Gierraten-, Lenkwinkel- und Regensensoren sowie die Kamera des Fernlicht-Assistenten. Die Software entschei-det, welche Lichtfunktion in der jeweiligen Fahrsituation angemessen ist. Entsprechend erteilt sie einen Befehl an einen Stellmotor. Dieser dreht die gewünschte Kontur auf der Walze in Sekundenschnelle in den Strahlengang und verändert dadurch die Lichtvertei-lung. Zur Realisierung des Kurvenlichts ist das Modul schwenkbar. Kurvenlicht wie Abbie-gelicht sind bei Opel besonders effektiv, da durch das dreidimensionale Design der Scheinwerfer die Karosserie dem Lichtstrahl um die Ecke nicht im Wege ist.
Hier die insgesamt neun Lichtfunktionen in der Übersicht:
Bei Geschwindigkeiten unterhalb von 50 km/h bietet das Stadtlicht bei reduzierter Reichweite eine breitere Lichtverteilung. Dadurch können Fußgänger am Fahr-bahnrand besser erkannt werden.
Für Zonen, die ganz besondere Vorsicht beim Fahren erfordern, ist das Spielstraßenlicht gedacht, das bei Geschwindigkeiten zwischen fünf und 30 km/h aktiviert wird. Der Lichtkegel beider Scheinwerfer wird dabei um acht Grad zum jeweiligen Straßenrand hin geschwenkt. Spielende Kinder sind so noch früher zu erkennen.
Das Landstraßenlicht leuchtet den linken und rechten Fahrbahnrand heller und weiträumiger aus als konventionelles Abblendlicht. Es wird zwischen 50 und 100 km/h aktiviert.
Beim Autobahnlicht leuchtet ein Lichtkegel die Fahrbahn deutlich weiter aus und betont dabei auch stärker den linken Fahrbahnrand. Eine gleichzeitige Erhöhung der elektrischen Leistung von 35 auf 38 Watt trägt außerdem zur spürbaren Ver-besserung der Sicht bei. Das Autobahnlicht schaltet sich bei Geschwindigkeiten ab 100 km/h automatisch ein, allerdings nur, wenn die über den Lenkwinkelsensor festgestellten Kurvenradien indizieren, dass es sich nicht um das Streckenprofil ei-ner Landstraße handeln kann.
Das Schlechtwetterlicht aktiviert sich bei Regen oder Schneefall, wenn der Re-gensensor Niederschlag feststellt oder der Scheibenwischer betätigt wird. Es vari-iert sowohl die Verteilung als auch die unterschiedliche Leistung des Lichts. Bei der Verteilung des Lichts werden die Fahrbahnränder stärker angestrahlt, um die dort vorhandenen Leitmarkierungen deutlicher wahrnehmbar zu machen, zur linken Sei-te hin wird der Kegel etwas kürzer. Ein weiterer Effekt, der entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern hilft: Da sich die Lichtleistung des linken Kegels gleichzeitig von 35 auf 32 Watt reduziert, wird der Gegenverkehr weniger geblendet, als das normalerweise bei nasser, spiegelnder Fahrbahn der Fall ist. Zum rechten Fahr-bahnrand hin erhöht sich die Lichtleistung dagegen von 35 auf 38 Watt, um die Sicht der Fahrerin oder des Fahrers weiter zu verbessern.
Das statische Abbiegelicht (bereits in der heutigen AFL-Generation realisiert) leuchtet den Bereich links und rechts des Fahrzeugs bis zu einem Winkel von 90 Grad aus und erleichtert so zum Beispiel das Manövrieren in dunklen Einfahr-ten. Es wird bei Geschwindigkeiten von weniger als 40 km/h durch einen großen Lenk-einschlag beziehungsweise durch den Blinker aktiviert.
Das dynamische Kurvenlicht (bereits in der heutigen AFL-Generation realisiert) sorgt für eine bessere Ausleuchtung von Kurven. Beim Kurvenlicht leuchten die beweglichen Bi-Xenon-Scheinwerfer abhängig von Geschwindigkeit und Lenkein-schlag in einem Winkel von bis zu 15 Grad rechts und links zur Fahrtrichtung in die Biegung hinein.
Das Fernlicht (bereits in der heutigen AFL-Generation realisiert) ist auf volle Licht-leistung und Reichweite ausgelegt. Es strahlt nicht asymmetrisch, sondern leuchtet die Fahrbahn in voller Breite optimal aus, und zwar mit einer von 35 auf 38 Watt er-höhten Lichtleistung.
Der Fernlicht-Assistent als neunte Funktion stellt ebenso eine Innovation im Seg-ment wie einen wesentlichen Sicherheitsgewinn bei Fahrten während der Dunkel-heit dar. Er schaltet automatisch das Fernlicht zur besseren Ausleuchtung der Fahrbahn ein und sorgt so für entsprechend gute Sicht. Die Kamera des Systems erkennt die Scheinwerfer oder Rückleuchten anderer Fahrzeuge und schaltet im Bedarfsfall automatisch von Fern- auf Abblendlicht um, um andere Verkehrsteil-nehmer nicht zu blenden.
Nahezu jeder zweite Signum-Fahrer wählt die Sicherheitsoption
Das Marktpotenzial von Hightech-Scheinwerfern zeigen die Bestelleingänge für die aktuel-le AFL-Generation. So entschieden sich 2007 rund 45 Prozent der Signum- und 33 Pro-zent der Vectra-Käufer in Deutschland für die "mitdenkenden" Frontscheinwerfer. Eine deutliche Zunahme der heutigen Anteile bei den Modellen Zafira, Astra, Corsa und Meriva - der Mini-Van ist seit Modelljahr 2006 als erstes Fahrzeug seiner Klasse mit einem Bi-Halogen-Kurven- und Abbiegelicht erhältlich - erwartet Opel 2008 im Rahmen einer Tech-nologieoffensive: Die Sondermodelle "Innovation" bieten neben interessanten innovativen Ausstattungen AFL serienmäßig.
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Opel: Neue Lichtgeneration erkennt Straßen- und Sichtverhältnisse
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bitte auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kurvenlicht
Pinbuster am 15. Januar 2008 15:17 Danke, Werbeprospekte habe ich auch schon gelesen, aber Erfahrungen sind eben doch noch etwas anderes.
Computermann am 15. Januar 2008 16:57 Hallo ich fahre selber einen OPEL VECTRA ich kann dir nur raten mache mal eine Probefahrt mit dem "Kurvenlicht" ich wette du lässt dir sofort ein angebot für deinen alten machen !Das Fahrzeug ist ein top Fahrzeug und gemessen was das Fahrzeug alles kann spott billig !(mein alter Senator habe ich auch beim Händler gelassen !)das ist absolut top !

Nebelleuchte wird immer per Hand eingeschaltet. Das geht nicht automatisch. Ich bin mal so ein Auto gefahren. Ist Gewöhnungssache für den Fahrer, ich hab da keine Nachteile gesehen. Was der Gegenverkehr denkt, weiß ich auch nicht. Egal, es wurde vom TüV abgenommen. Über Xenon-Licht sagt heute auch niemand mehr was.Es macht also Sinn, in Zukunft wird es das auch in den "billigen" Autos geben.
Pinbuster am 15. Januar 2008 14:41 Mag ja sein, dass es keine Nachteile hat, aber hat es auch wirkliche Vorteile? Und das wird tatsächlich von Hand eingeschaltet?
Marvello am 15. Januar 2008 14:44 Ja, wie der Name schon sagt: Kurvenlicht. Das ist so, wie du deine Augen bewegst. Du sitzt gerade, kannst aber nachlinks schauen, ohne deinen Kopf zu bewegen.
Marvello am 15. Januar 2008 15:04 ja, die Nebelschlußleuchte. Wir reden da grad aneinander vorbei. Vergeß es einfach.
Rubber Duck am 15. Januar 2008 14:46 @marvello: Doch, ich sage immer noch was gegen das Xenon-Licht! Ich finde, es blendet die entgegenkommenden Autofahrer auf eine unverschämte Weise!
Cr♪tter am 15. Januar 2008 14:49 Xenon-Licht - und WIE das blendet!
Marvello am 15. Januar 2008 15:00 @ihr beide, keiner sagt, daß ihr da reinschauen müßt. Schon gar nicht, wenn die Strasse naß ist und es regnet.Gewöhnt euch das mal ab. Man soll nicht in die Gegenlichter schauen.
Rubber Duck am 15. Januar 2008 15:36 @marvello: Leider kann ich den Gegenverkehr nicht ignorieren und die Augen schließen, ich soll ja in der Spur bleiben...
Computermann am 15. Januar 2008 17:08 tja früher hatten wir bilux birnen,dann die H4 ,H3,H1,H7 und jetzt Xenon !wenn du noch bilux birnen hast.......stehst du im Dunkeln ;)

Hier kannst Du alles genau nachlesen. Die Nebelschlussleuchte hat damit nichts zu tun. Es gibt lediglich Ausführungen, wo sich zusätzlich ein Seitenlicht einschaltet. http://www.wdr.de/tv/service/verkehr/inhalt/20050201/b_1.phtml
Marvello am 15. Januar 2008 14:46 @ HerrLich "entsprechenden Nebelleuchte einschalten" . Er hat sich falsch ausgedrückt, ich bin drauf reingefallen.
Pinbuster am 15. Januar 2008 15:11 Ich habe nie etwas von Nebelschlussleuchte geschrieben, also gibt's auch nichts zum reinfallen. Oder wäre euch Nebelfrontleuchte lieber gewesen?
Pinbuster am 15. Januar 2008 14:47 Interssanter Link, danke.
Die Autos, die du gesehen hast, sind vom Hersteller Skoda. Denn bei den anderen Herstellern wie BMW und Mercedes Benz sind die Hauptscheinwerfer die sich zur Fahrtrichtung bewegen.
Diese Entwicklung ist positiv, da viele Unfälle nachts und wegen der fehlenden Information, ob sich jemand, wo man abbiegen möchte, dort befindet. Man nennt es auch aktives Licht und es passt sich automatisch den Wetterverhältnissen, Geschwindigkeit, ob Autobahn, Landstraße oder man in der Stadt fährt.
Pinbuster am 15. Januar 2008 14:46 Danke, mir ging es dabei um das Abbiegelicht und das habe ich meistens bei Mercedes-Fahrzeugen gesehen.
Computermann am 15. Januar 2008 17:10 obwohl Opel die eingeführt hatte .......
Naja, Opel hat es nicht eingeführt. Das erste Kurvenlicht gab es bereits 1918 bei einem Cadillac, danach 1935 bei einem Tatra, 1948 im Tucker Torpedo der auch ein sogenannten „Zyklopenauge“ also in der Mitte einen drittes Fernlicht hatte. 1968 war es auch in Europa angekommen bei einem Citroën DS.
In den 60er wurde es aus Sicherheitsgründen verboten, das Licht zur verstellen. Ab 2002 ist das zurückgenommen worden und jetzt gibt es diese Funktion wieder. Naja jetzt sind die auch intellegienter als vor 40 Jahren. Die werden per Computer gesteuert, anstatt nur mit einem Seilzug, das mit dem Lenkrad verbunden ist.

Ich stehe diesem zunehmenden Schnickschnack bei den Autos sehr kritisch gegenüber. Lieber sollte der Fahrer langsam fahren und aufpassen... Leider sind es immer wieder die "toll ausgestatteten" Autofahrer, die einem lichthupend auf der Stoßstange sitzen, wenn man den Wetter- und Lichtverhältnissen angepasst langsamer fährt als mit Höchstgeschwindigkeit.
Und außerdem: Letztendlich sind das auch wieder nur Funktionen, die kaputtgehen können und die Batterie belasten, da freuen sich die Werkstätten und Ersatzteillieferanten, aber nicht die Nutzer.
Pinbuster am 15. Januar 2008 15:18 Hmm, da ist was dran...
Computermann am 15. Januar 2008 17:17 hallo CrazyDaisy du müstes eigentlich einen FORT T fahren !ohne Anlasser,könnte ja kaputgehen... ,Scheibenwischer könte ja .... ,El.Hupe konnte ja ... ,El.Blinker konnte ja ... , Fernlicht konnte ja .. ,bei diesem Fort t hast du noch ein Auto wo du mit einer Stabilen Kurbel das Auto anlässt,und deine Beleuchtung funktioniert mit Karbitlampen,und ein Grosses Lenkrad hilft dir um die Kurven und deine Vollgummi bereifung hilft dir keinen Plattfuss zu bekommen !ach ja Tanken kanst du ja in der Apotheke ;-))))))))))))))))))))))
Rubber Duck am 15. Januar 2008 17:59 Lieber Computermann, soll ich ehrlich sein? Am liebsten nehme ich das Pferd!

Ist ne prima Sache, damit man nicht ins Dunkle fährt!
Ok, da habe ich dann zwei Sachen vermischt. Das Kurvenlicht hört sich dann recht sinnvoll an, aber mit dem Abbiegelicht... na ich weiß ja nicht.
ja, was will man mehr!?
mehr licht !