Frage von tjaanz, 89

wie sind eure erfahrungen bezüglich studium und nebenjob?

hallo leute .

wie ihr im titel lesen könnt geht es ums stuidium. und momentan habe ich einen nebenjob und halt ferien. da ich bald studieren werde, kommt mir die frage auf, kann man gleichzeitig studiueren und arbeiten ? bzw ist das machbar. klar wird es stressig. aber ich werd wahrschienlich im einzelhandel arbeiten undzwar 6- 8 stunden. ja wie ist das bei euch ? habt ihr erfahrung ? ist das sehr schwer? klar stell ich mir vor, dass es anstregend ist, aber würdet ihr sagen, dass das sehr sehr sehr schwer ist. also würdet ihr es abraten? weil ich denk besonders bei den klasurphasen anstregend werden könnte, und ich nicht immer sagen kann, ich kann heute nicht kommen oder so. wisst ihr was ich mein... ich denk die erste zeit werde ich auf jeden fall noch arbeiten, weil ich möcht schon mein eigenes geld verdienen , besonders weil meine mama es nicht so einfach hat.. wie sind eure erfahrung? :)

Antwort
von nnblm1, 43

Ich hab während meines ganzen Studiums gearbeitet und mir so den größten Teil selbst finanziert.

Verschiedene Jobs: Telemarketing, Hilfsarbeiten in einem Büro - schlussendlich Sekretariat in einer Baufirma. 

Das wichtigste in meinen Augen: Flexibilität - sowohl von deiner Seite, als auch von deinem Arbeitgeber. 

Ich hatte durch meine Berufstätigkeit eine wesentlich längere Studienzeit - wäre aber wohl so oder so keine superschnelle Studentin gewesen. Nur nimmt das Arbeiten schon viel Zeit in Anspruch. Oft geht sich eben eine Prüfung nicht aus, teilweise bekommt man keine Seminarplätze, die sich zeitlich ausgehen.

Ich konnte mir meine Arbeitstage semesterweise neu einteilen, konnte mal mehr und mal weniger arbeiten, musste aber zwischendurch auch mal ran, wenns für mich nicht so gut gepasst hat. 

Insgesamt muss ich sagen, dass ich es wieder so machen würde - das selbst Finanzieren war mir wichtig und die finanzielle Unabhängigkeit war und wäre es mir noch immer wert. 

(Studium in Österreich)

Kommentar von nnblm1 ,

Noch was: auch Erfahrung (wenn auch in einem komplett fremden Feld) hab ich gesammelt. Ich weiß, wie es ist, länger als nur im Sommer berufstätig zu sein, ich habe mich organisieren gelernt, habe auch andere organisieren gelernt. Ich habe ein Team von zeitweise knapp 20 Studenten geführt und damit auch eine besondere Erfahrung in der Mitarbeiterführung und im Teamwork, die nicht jeder nachweisen kann, direkt nach dem Studium. 

Ich denke, das allein ist schon ganz viel wert.

Kommentar von tjaanz ,

okay also fexibilität.. naja ich hoffe es klappt ich weiß nicht wie mein chef reagieren würde.. müsste mal mit ihm reden, aber ich weiß ja kaum was auf mic hzukommt deswegen, mal gucken, aber danke für die antwort :) eine frage, wie bist du an diese bürsojobs gekommen ? einfach gefragt oder durch kontakte, weil ich halt kaum sowas sehe

Kommentar von nnblm1 ,

Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen.

An den schlussendlich fixen Job bin ich über die Bürohilfsarbeiten gekommen. Die haben für sowas immer wieder Studenten aufgenommen und ich bin da hängengeblieben und hab mich quasi hochgearbeitet zur Sekretärin.

Flexibilität wird im Handel aber wohl schwer zu finden sein, da dein Dienstplan ja auf den deiner Kollegen abgestimmt sein muss - das war bei mir etwas einfacher, ob jetzt Dienstag oder Mittwoch das Diktat geschrieben wird oder Termine vereinbart werden, ist relativ wurscht.

Kommentar von tjaanz ,

okay dankesehr :)

Antwort
von Dackodil, 36

Ja, das geht. Vor allem, wenn du flexible Arbeitszeiten hast und dein Arbeitgeber nicht auf bestimmten Zeiten besteht.

Was heißt, du arbeitest 6 - 8 Stunden? Pro Tag, pro Woche oder pro Monat?

Regelmäßig 6 - 8 Stunden pro Tag wäre zu viel.

Ich habe viel Nachtwachen auf Abruf gemacht. Auch sehr anstrengend. Irgendwann muß man ja auch mal schlafen. Es waren aber nie mehr als 10 Wachen pro Monat. Eher weniger. Ich war jung und konnte das verkraften.

Während der Prüfungszeiten habe ich Pause gemacht. Dann mußte ich aber vorher so viel angespart haben, daß ich die Zeit überbrücken konnte.

Viel Erfolg.

Kommentar von tjaanz ,

hmm.. welche nojb hast du den ngemacht? im einzelhandel wird es ja schwierig weil ja immer ware kommt. man muss immer arbeiten, da kommt es wahrscheinlich auf den arbeitsgeber an. und danke :) oh und was meinst du mit regelmäßg ? also ja regelmäßg in der woche paar mal. also 6-8 stunden pro tag und paar mal in der woche so 2-3 mal. wäre das schon zu viel ? 

Kommentar von Dackodil ,

Wie ich in meiner Antwort schon schrieb, ich habe Nachtwachen gemacht.

Also 2 - 3 Mal pro Woche und dann jeweils 6 - 8 Stunden? Ja, anstrengend. Mußt du sehen, wie sich das mit deinen Pflichtveranstaltungen vereinbaren läßt.

Für Prüfungszeiten habe ich angespart, damit ich mich voll auf die Prüfungen konzentrieren konnte.

Kommentar von tjaanz ,

ehrlich ? oh nein.. also nachtwachten, ich weßi nicht ob ich sowas machen kann bzw da stell ich mir direkt vor, dass man irgdnwelche gebäuden bewachen muss vor und ich glabu das fällt raus alsmädchen ^^. wa shast du denn studiert ? also war dein studium sehr schwer ? ihc dnek ich gehör zu der kategorie die sich vieles erklären lassen mpssen. ich weiß zwar nicht wie es ist also das studium aber ich will schon denke ich viele kurse nutzten. danke für deine antwort :)

Kommentar von Dackodil ,

Nachtwachen im Krankenhaus.

Antwort
von Rubezahl2000, 35

Kommt ganz klar darauf an, WELCHES Fach du studieren willst.

Wenn du z.B. so was wie Mathe, Physik, ... studierst, dann wird das extrem schwierig.
Dagegen gibt's viele Studiengänge, wo es relativ entspannt abläuft; da ist ein Nebenjob kein Problem.

Und 6-8 Stunden ???
Am Tag, in der Woche, im Monat?

Kommentar von tjaanz ,

bwl.. 

Kommentar von Rubezahl2000 ,

Naja, auch wenn viele BWL-Studenten jetzt aufschreien werden ;-)
Im Vergleich mit z.B. Mathe, Physik, Ingenieurwissenschaften,... ist das BWL-Studium deutlich entspannter.
Da sollte ein Nebenjob möglich sein, aber nicht 6-8 Stunden am Tag ;-)

Kommentar von tjaanz ,

okay dankre :) ich hoffe es , weil jeder men sch ist ha auch anders vielleicht werd ich das als schwer wahrnehmen aber mal gucken. nein ncht am tag also schon am tag aber ich würde dann nicht jede ntag arbeiten sondern paar mal die woche. wär es da immer noch machbar ? bzw wie wär das stresslevel ? 

Antwort
von BineBrainBug, 42

Was möchtest du denn studieren? Das ist meiner Meinung nach ein wichtiges Kriterium.


Ich persönlich habe die Erfahrung, dass es möglich, aber nicht einfach ist.
 Der Job sollte flexibel genug sein und wenn du BAföG beantragen willst, darfst du nach den kommenden, neuen Satzungen, nicht mehr als 450€/p.m. verdienen, da kann ich mich aber auch irren, ich darf z.Z nicht mehr als 400€ verdienen.

Ich würde dir empfehlen das erste Semester lang nicht arbeiten zu gehen, sofern das dir möglich ist. Ich habe gegenteiliges getan, sprich: Ich war arbeiten, viel arbeiten und das hat sich fatal auf meine Noten ausgewirkt (Kann aber auch Einbildung sein. Ich studiere Jura im (jetzt kommend) 3. Semester und da soll es wohl recht normal sein anfangs nicht die Topnoten zu haben).

Also es ist möglich neben dem Studium zu arbeiten. Es ist eine Frage der Organisation und wie du mit dem zusätzlichen Stress umgehen kannst.

Kommentar von tjaanz ,

ich möchte bwl studiern :) das problem ist, wenn es scho nbei den normalen unterrichtszeiten oder vorlesungen oder wie es heißt schwierig wird, dann hab ich angst, dass ich es bei den prüfungen garnichtr schaffe. deswegen frage ich ja um zu organisieren, danke für deine antwort ^^

Kommentar von BineBrainBug ,

Dann würde ich versuchen schnellstmöglich herauszufinden, welche Vorlesungen Pflicht sind und welche nicht. Welche du unbedingt besuchen möchtest und welche nicht. (Deswegen ein Semester Zeit nehmen, um genau das Zweite herauszufinden).

Ich persönlich bin kein Fan von Vorlesungen und komme eher mit Eigenstudium zurecht, zudem habe ich das Glück, keine Pflichveranstaltungen besuchen zu müssen. So kann ich die Zeit besser nutzen. Ich gehe aber auch weniger arbeiten, als im ersten Semester.

Kommentar von tjaanz ,

okay.. ich dachte jetzt im ersten semester wäre es eig. besser zu arbeiten , da es nicht so schwer ist und es mit der zeit schwerer wird. und das mit den vorlsungenweiß ich eig. ehtzt scohn, dass ich nicht so bin nicht zu vorlesungen zu gehen, weil ich bin das genaue gegenteil von dir würd ich sagen:) aber danke ich werd das trotzdem machen.

Kommentar von BineBrainBug ,

Das Studium ist nicht die Schule.

Das erste Semester ist für viele das härteste, vor allem weil man sich noch an viele Dinge gewöhen muss. Das gilt es nicht zu unterschätzen.

Ich wünsche dir aber jedenfalls nen entspannten Start ins Studium und viel Freude daran :)

Kommentar von tjaanz ,

dankesehr :) nein wirklich das du ehrlich bist. ich versuch mal mich dort zu infmoerein ob es dort irgdnjemasnden gibt, der einen im vornerein alles erklärt ^^ also das leben als student

Antwort
von Thelostboy342, 19

Klar kannste nen Nebenjob machen. An einer Tanke evtl

Antwort
von Jerne79, 30

6-8 Stunden sind in meinen Augen kalter Kaffee, wenn damit "pro Woche" gemeint ist. Wenn es eng wird, rede mit deinem Arbeitgeber, vielleicht kannst du in der Zeit etwas weniger arbeiten und danach etwas mehr.

Schaffbar ist das geringe Pensum auf jeden Fall.

Sollte es sich um 6-8 Stunden pro Tag handeln, wird das nicht funktionieren.


Kommentar von tjaanz ,

wa smeinst du mit kalter kaffee ? haha sorrxy ich kenen das sproichwort nicht :) also paar die stunden wären pro tag und dann auc noch ma pro mal pro woche

Kommentar von Jerne79 ,

kalter Kaffee = nicht weiter schlimm

Aus deiner Stundenbeschreibung werde ich nicht schlau. Wie viele Stunden pro Woche willst du wie verteilt arbeiten?

Kommentar von tjaanz ,

sagen wir mal 12 -16 pro wochen :)

Kommentar von Jerne79 ,

Da musst du aber schon darauf achten, dass du nicht zuviel verdienst und nicht deinen Studentenstatus verlierst. Bitte informier dich im Vorfeld gründlich!

Von der reinen Arbeitszeit her kommst du da je nach Studium m.E. schon an die Grenze, wenn du zügig ein Vollzeitstudium durchziehen möchtest. Denk daran, dass du irgendwann auch lernen und Hausarbeiten schreiben musst.

Antwort
von DolIarDon, 29

Studium nimmt nicht soviel Zeit in Anspruch, wie viele denken. 

Um aus sich etwas zu machen, sollte man IMMER stets mehr als Andere tun.

Jeder Mensch hat eigene Ausreden, warum er dieses oder jenes nicht tun kann. Warum er keine Zeit hat. Warum er es nicht machen kann. 

Ausreden identifizieren und sich selbst nicht durchgehen lassen.

Lerne hart. Arbeite hart. Lege dir von Anfang an Geld beiseite, dass du später für Notfälle oder Investments nutzen kannst.


Kommentar von Dackodil ,

Kommt drauf an, was du studierst.

Ein Medizinstudium ist z.B. so verschult, daß der Tag ziemlich mit Pflichtveranstaltungen verplant ist. Viel Luft bleibt da nicht.

Kommentar von tjaanz ,

ja klar du hast ja recht, und ich will wirklich wirklich arbeiten nur ebe nhab ich angst, dass es enrwder nicht gesnud ist oder sich ebe nnegativ auf meine noten auswirkt, was ich beides nicht möchte. ich hoffe es klappt :) 

Kommentar von Dackodil ,

Also wenn man noch so jung ist, sollte man das wirklich verkraften können.

Oh Mensch, und bitte achte doch mal ein bißchen auf deine Rechtschreibung. Das tut ja weh.

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