Wie sind die Wunder Jesu zu verstehen ?
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Als Jesus Christus auf der Erde war, heilte er Menschen tatsächlich von jeder Art Krankheit oder Behinderung.
Überdies wirkte er die meisten seiner Wunder vor vielen Zeugen — sogar im Beisein seiner Feinde. Bei mindestens einer Gelegenheit untersuchten skeptische Gegner eine Heilung sogar ganz genau, um Jesus in Verruf zu bringen. Doch sehr zu ihrem Ärger wurde durch all das, was sie unternahmen, sein Wunder nur bestätigt (Johannes 9:1, 5-34).
Nachdem Jesus ein weiteres unbestreitbares Wunder gewirkt hatte, sagten sie frustriert: „Was sollen wir tun, denn dieser Mensch tut viele Zeichen?“ (Johannes 11:47).
Das gewöhnliche Volk war jedoch nicht so gefühllos und unempfänglich, denn viele begannen an Jesus zu glauben (Johannes 2:23; 10:41, 42; 12:9-11).
Jesu Wunder beweisen nicht nur, dass er der Messias und der Sohn Gottes war. Sie liefern auch die Grundlage dafür, den biblischen Verheißungen zu glauben, dass gehorsame Menschen einmal geheilt werden.
Zu diesen Verheißungen gehört die Prophezeiung in Jesaja, Kapitel 35. In Jesaja 33:24 wird der künftige Gesundheitszustand gottesfürchtiger Menschen wie folgt beschrieben: „Kein Bewohner wird sagen: ‚Ich bin krank.‘"
Ähnliches wird in Offenbarung 21:4 verheißen: „[Gott] wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge [die heutigen Probleme und Leiden] sind vergangen.“
Um die Verwirklichung dieser Prophezeiungen betet jeder, der Jesu Mustergebet wiederholt.
Es lautet auszugsweise: „Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde“ (Matthäus 6:10, Einheitsübersetzung).
Ja, Gottes Wille schließt die Erde und die Menschen ein. Krankheit und Behinderung, die aus einem bestimmten Grund noch zugelassen werden, wird es bald nicht mehr geben; sie werden Gottes ‘Fußschemel’ nicht für immer entstellen (Jesaja 66:1).
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Als Versuch, die persönliche Autorität des beliebten Wanderpredigers durch die Verknüpfung mit traditionellen Wundergeschichten zu erhöhen.
Bedenke, das fand alles in einer Welt statt, in der die Menschen nicht gewohnt waren, selbst zu denken, sondern in einer Atmosphäre von religiös geschürter Angst gelebt hatten. Es gab die Verpflichtung zur Wahrheit nicht, es galt als vollkommen legitim, die Wahrheit mit Märchen und Erfindungen zu mischen!
Dabei gehe ich davon aus, dass es ein Vorbild für die Gestalt von Jesus tatsächlich gab. Nur hat er genauso viele Wunder vollbracht, wie ich oder Jupp Schmitz aus der Milchgasse!
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010Ich denke mal er war etwas weiter, als "Jupp Schmitz", denn er konnte seine Ideen den anderen "pädagogisch" vermitteln und ist daher bekannt geblieben, aber sonst ein netter "Vergleich",..!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010Gebe ich dir Recht, Jesus scheint ein guter Didaktiker gewesen zu sein!
Ich schätze auch seine Person und lese gerne über ihn. Allerdings finde ich es einfach peinlich, wenn er mit göttlichen Eigenschaften und mit Wundergeschichten behängt wird, wie ein sowjetischer Veteran aus dem Vaterländischen Krieg mit Brustorden! Ich finde, man tut ihm unrecht, seine wahren Verdienste hinter einem Gespinst aus Märchen zu verbergen!
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010ja das sehe ich ähnlich, , ....
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Die Wunder Jesu sind genau so zu verstehen, wie sie in der Bibel stehen.
er erweckte Tote wieder zum Leben... d.h. Der Mensch war tot, kein Herzschlag, das Blut war schon geronnen, die Totenstarre war schon seit Tagen wieder erschlafft, der Körper hat angefangen zu verwesen, deshalb stank es auch. Danach hat Jesus befohlen, dass alle Moleküle, die den Körper bereits als Gase entwichen sind wieder an ihren Platz kamen, dass all das Tote wieder lebendig wurde, dass er wieder anfing zu atmen, dass er aufstand und als Lazarus aus seinem Grab kam, in dem er schon 4 Tage lang lag.
Genauso die Speisung der 5000 mit 5 Broten und 2 Fischen. Nicht jeder hat einen Krümel bekommen, nein jeder hat satt zu essen bekommen.
Ebenso Jesus auf dem Wasser. Es war nicht Winter, das Wasser war kein Eis, das Wasser war nciht seicht, es lagen keine Steine drin. Gott hat das Wasser tragend gemacht. Gott kann alles, auch das.
Wandlung von Wasser zu Wein, genau so wie es geschrieben steht.
Es sind keine Gleichnisse, die man im übertragenen Sinne verstehen müsste. Genau so war es.
Noch heute geschehenin Jesu Namen solche Wunder! Nahrungsvermehrung, Heilung von Totkranken (AIDS, Malaria, Hepatites, Behinderungen etc) Auferweckung von Toten, all das gibt es noch heute. Sogar in Deutschland.
Grüße, Heiko
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 21.06.2010Träum schön weiter, Joshi!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010" Danach hat Jesus befohlen, dass alle Moleküle, die den Körper bereits als Gase entwichen sind wieder an ihren Platz kamen..."
Sehr geehrter Herr Philipp Rösler, Ihre finanziellen Probleme sind durch eine geniale Erfindung des Herrn Josia, wohnhaft in Gutefragesiedlung, Erlöserweg 12, ein für alle Mal gelöst! Seine Methode ist einfach und überzeugend : Es wird sich nicht mehr mit lästigen chemischen und biologischen Prozessen in der Medizin beschäftigt, sondern den chemischen Bestandteilen der Kranken ein zielgerichteter Befehl erteilt!
Die Methode geht auf Jesus aus Nazareth zurück und wurde von diesem bereits vielfältig eingesetzt. Es sind dafür keine speziellen Qualifikationen erforderlich, lediglich die Fähigkeit zum akustisch überzeugenden Befehlston…!
Usw.
Josia, ich formuliere den Förderantrag komplett aus, wenn du mich an deinem märchenhaften Gewinn beteiligst, den du nach der Patentierung deines neuen chemischen Verfahrens einstreichen wirst!
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Antwort von nopride 20.06.20103 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
im zusammenhang der bibel sind sie von den schreibern warscheinlich nicht als mythen oder legenden gedacht. ob man die bibel als wahr ansieht bzw. teile oder nicht... muss man selbst entscheiden. aber ich denke die figuren des nt... paulus, etc. hätten die strapazen und so nicht auf sich genommen wenn sie von gleichnissen oder mythen ausgegangen wären.
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010Viele Eiferer versuchen auch noch heute mit "größtem" Aufwand, Menschen von Handlungen und Dingen zu überzeugen, die kaum fundiert oder "wahr" sind, schau nur in die Medien, mit welcher "Gewalt" dort "Unwahheiten" verbreitet und inszeniert werden, auch "Einzelne" haben darin oft "gefehlt", ...
Kommentar von nopride 22.06.2010jo und die schöpfung, komplexer als jeder computer is durch zufall entstanden... würdest du mir glauben wenn dir erzähl ich hab n haufen legosteine einfach auf den boden fallen lassen und dann stand da plötzlich n fettes haus weil die steine sich so zufällig zusammensetzen? da hast du recht mit den medien!
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Die wunder "Jesu" sind eher als Metaphern für Erkenntnis und Auferweckung im "Geiste" zu verstehen. Die christliche Kirche hat diese Ansätze leider oft benützt, um ihre eigene, egoistische Machtfülle (Authorität) zu steigern und sich zu erhöhen, oft zum Nachteil der lebenden Menschen.
Jesus wollte vielleicht nur zeigen, indem er Menschen angesprochen und "geheilt" hat, das diese Fähigkeit zur "Empathie und Ansprache an Leidende" allen möglich wäre, wenn sie es nur versuchen würden und besser auf sich und ihre Umwelt achten würden.
Wenn wir uns als Lebewesen mehr einander zuwenden, würde es vielen Menschen besser gehen und wir würden in Harmonie leben können und das allgemeine Leid wäre geringer. Das ist eine Schlußfolgerung aus den Taten Jesu. Diese in das Reich des "Zaubers" und der mystischen, durch Menschen nicht zu errlangenden "Mysterienlehre" einzuordnen entfremdet und entfernt den allgemeinen Wunsch und Willen Jesu so weit vom Menschen, das er nur eine entfernte Heilsgestalt bleibt, ein unnahbarer "Gott" wie ihn die christliche Kirche, in eigenem Machtinteresse, gerne weiter sehen würde.
Traurig, wenn diese Sicht immer noch unterstützt wird, so lange werden wir dann noch auf das "Reich" Jesu wartem müssen,... denn "von uns" muss die Erkenntnis ausgehen, nach seinbem Vorbild, es gibt keinen Weg über Götter oder sonstige abgehobenen "Heilslehrer", die Euch erlösen! Denn was hätten sie auf der Erde zu suchen, wenn sie allen "überlegen" wären, und alles besser wüssten, sie können nur "Tipps" geben, ...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010DH, Sajonara!
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Das sind die krampfhaften Versuche der Schreiber der Evangelien und der anderen kanonischen und apokryphen Schriften, den Menschen Jesu (sollte es ihn dennn tatsächlich gegeben haben) zu vergöttlichen. Verschiedene Erscheinungen sind eventuell noch nicht wissenschaftlich erklärt - aber das galt auch mal für die Scheibenform der Erden und das geozentrische Weltbild!
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es sind heilungen von psychischen krankheiten durch einen intensiven glauben.
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höchstwahrscheinlich wohl alles mythen/legenden ....er mag irgendwelche herausragenden leistungen erbracht haben die dann per mundpropaganda aufgebauscht wurden ...jedenfalls sind solche dinge, wie die geschichte mit den broten und fischen historisch nicht belegbar ...
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wer jenseits der vergänglichen physik.gesetzen steht,kann sie beliebig verändern
ist so
Kommentar von Monty45Monty45 21.06.2010Wenn der die Gesetze auch noch geschaffen hat, kann er sie bestens nutzen.
Kommentar von coelestecoeleste 22.06.2010im grunde hat er sie tatsächlich erschaffen
ein satz zum meditieren...
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@ Sie bezeugen seinen Anspruch der SOHN GOTTES zu sein, den der Vater als Erlöser in die Welt gesandt hat.
"Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus(Gesalbte/Erlöser) ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen." Johannes 20, 30.31.
@ Einerseits hat Jesus mit seinen Wundern die Menschen geheilt und anderseits dienten sie als Bestätigung für sein Person der Sohn Gottes zu sein, der vom Vater gesandt wurde um die Menschen von ihren Sünden und vom Tod zu befreien.
"Damit ihr glaubt, vertraut, dass ich der Messias bin, der bereits durch die Propheten im AT angekündigt worden ist". Lukas 24, 44-45.
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Wunder gibt es 'der Substanz nach' und 'der Art und Weise' nach. ('quoad substantiam' - quoad modum') Beispiel für Ersteres: Verwandlung von Wasser in Wein.... Für Zweiteres: Wunderbarer Fischfang.... Diese Einteilung ist nicht immer ganz 'scharf'... Wunder zeigen, dass Jesus der Messias ist. Sie sind Zeichen nach dem Schema Verheissung - Erfüllung. Sie müssen in diesem genannten Kontext 'gelesen' werden, nicht im Zusammenhang rein 'physikalischer' Erklärungsmöglichkeiten - was aber nicht sagen will, dass es solche Möglichkeiten überhaupt gibt. Wunder derart zu 'erklären', wäre so als ob man Beethovens Neunte, als Geräuschkulisse zur Vertreibung von Mäusen 'verstehen' wollte....
Jesu Wunder meinen auch nicht: 'Er kann alles, also ist er allmächtig und beweist uns derart, dass Er Gott ist.' Er ist zwar Gott, aber nicht der Wunder wegen - die ja auch alttestamentlichen Propheten zugeschrieben wurden - sondern Er offenbart sich als der Auferstandene und Erhöhte durch Heiligen Geist. Kreuz und Auferstehung machen die eigentliche Offenbarung aus - in diesem Zusammenhang sind auch die Wunder Jesu bestens aufgehoben und entfalten ihre ganze Zeugniskraft. Anders ausgedrückt: Ohne Glaube an den Auferstandenen bleiben alle Wunder unverstanden.
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010Die Menschen sollten eher selber im Geiste auferSTEHEN und an sich und ihre Mitgeschöpfe glauben, als sich durch ANGEBLICH "christliche Lehren" der traditionellen Kirchen gezielt weiter "verwirren" zu lassen, ... Das Reich Gottes ist das Reich der "freien und lebendigen Menschen", die in eigener Kraft ein FÜR ALLE zufriedenes Leben führen könnTen,..
Kommentar von ATJPPATJPP 21.06.2010Du kannst Dir also ein für alle zufrieden (soll wohl heissen 'zufriedenstellendes') Leben nur ohne irgendwelche Lehren vorstellen. Es hört sich jedenfalls so an,als wäre für Dich 'im Geiste auferstehen' mit Lehren und lernen unvereinbar. Darüber hinaus 'dekretierst' Du, dass 'freie und selbständige Menschen' sich nicht als Kirche verstehen und versammeln dürfen, denn dann wären sie 'verwirrt'... Das mit der Verwirrung ist bei Dir wohl angekommen... Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann, hab ich mal gelernt.
Im Reich Gottes, sagst Du, 'könnTen' sie es. Klingt fast so, als wärst Dir da auch nicht so sicher... Wenn wir schon vom biblischen Reich Gottes reden: Jesus sendet den GEIST und so lebt der Auferstandene in seiner Kirche.
Er, der Schöpfer und Erlöser, sagt den 'Mitgeschöpfen': 'Ohne mich könnt ihr nichts tun' und 'Ich bin die Auferstehung und das Leben' und seiner Kirche sagt Er: 'Wer euch hört, der hört mich - wer euch verachtet, der verachtet mich' Jesus, Gott selbst erlöst und nur durch ihn KÖNNEN wir als 'freie und lebendige Menschen' in Seinem Frieden leben.
Aus eigener Kraft kannst Du nichteinmal einen Grashalm umfärben --- geschweige denn Gott die Kraft der Auferstehung entreissen.
Das Reich Gottes ist kein Selbstbedienungsladen, sondern ein Reich der Gnade - und nicht eines der Gottlosigkeit, wo 'aus eigener Kraft' meint: 'Gott, wir brauchen Dich nicht', 'lass uns in Frieden!' 'ANGEBLICH christliche Lehren' braucht niemand glauben, nur was unzählige Märtyrer mit Blut und Leben bezeugt haben. Kirchen geben uns weiter,was von Anfang an als wahr geglaubt wurde - nichts anderes bedeutet nämlich Tradition und 'traditionell' in diesem Zusammenhang.
Mit der Giftspritze, die Du hier zu verabreichen versuchst, zielst Du darauf ab zu verwirren - und bist doch selbst werwirrt...
Kommentar von SajonaraSajonara 22.06.2010@ AtJPP - bin einigermassen verwundert, das sie einfache Worte nicht so stehen lassen wollen/Können,..? Ist es so schwer zu verstehen, das es nicht auf die dogmatische und nachgebetete "Leere" allein ankommt, sondern auf die Erkenntnis im eigenen Geiste, als lebendiges Geschöpf "Gottes"? Liegt ihnen das so fern? Versammeln dürfen sich Menschen jederzeit, wenn ihnen das hilft, aber eher in den von ihnen, in ihrem eigenständigen Glauben vorgegebenen Grenzen und Gesetzen, als in einer herrschaftlichen und dorgmatischen "Lehre/, die sie nur unterwerfen und in unpersönlichen Automaten transformieren möchte. "Weisungsgebundene", wie in der Wirtschaft und einige Herren und Päpste und Kardinäle, sagen in ihrer alleinigen Deutung, wo es lang zu gehen hat,..!? Ich beziehe mich auf ein "jesuanisches" Ur-Christentum, wie es auch Drewermann immer eingefordert hat. (könnTen, soll heißen, derzeit ist es anscheinend, wie wir alle sehen, noch nicht möglich,..)
Kommentar von ATJPPATJPP 22.06.2010'Eigenständiger' Glaube wird hier als etwas mit Lehre Unvereinbares dargestellt. Dieses sogenannte 'jesuanische'-Urchristentum soll also auf rein subjektivem Empfindungen aufbauen... ohne verbindliche Wahrheit --- und das soll dann Glaube sein? Glaube woran? Ist Medizin herrschaftlich und 'dogmatisch' und abzulehnen, nur weil es anerkannte Diagnose und Therapie gibt? Soll sich jeder auf eigene Fasson vergiften? Hat keiner Verantwortung? Oder sollen wir alle Gefängnisse öffnen, damit sich alle Verbrecher als lebendige Geschöpfe Gottes fühlen? Dogmatisch wird hier als Schimpfwort gebraucht, doch wer Christ ist, will wissen was Jesus wirklich gesagt hat - und warum sollen die, die Gott dafür bestimmt hat, ihre Brüder zu stärken, wie Petrus und dessen Nachfolger, das nicht tun dürfen? Katholische Theologie ist doch nicht 'nachgebetete Leere', sondern das ehrliche Bemühen um bestmögliches Verständnis der Worte Jesu! Wir brauchen keine Spielwiese für Schwarmgeister. Unsere Heiligen waren grosse und freie Persönlichkeiten, deren Leben deutlichst zeigt, welche Entfaltungsmöglichkeiten katholisches Glaubensverständnis bietet. Das ist doch Dienst - nicht Herrschaft! Oder schicken wir alle Lehrer und Universitätsprofessoren gleich heim, damit sie ja nur nicht 'herrschaftlich' agieren. Drewermann ist für mich kein Masstab. Und: Nein, diese unausgegorenen Vorstellungen von einer 'Ur'- Kirche, wo jeder nur seinen Individualismus pflegt und die die Liebe zum HERRN Jesus Christus vergessen macht, kann und will ich nicht 'verstehen'!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010DH, Sajo!
Kommentar von FreundGottesFreundGottes 21.06.2010DH, Sajonara! Leider gibt es immer wieder Menschen, die es als moralischer empfinden am alten Glauben festzuhalten (so alt ist er nun auch wieder nicht, zumeist frühestens 400 Jahre nach Christi erwachsen), als die Wahrheit zu lieben.
Kommentar von ATJPPATJPP 23.06.2010Woher beziehst denn Du Deine 'Geschichtskenntnisse'? Die Qualität Deiner Gewährsleute dürfte jener der Leugner der Nazi-Verbrechen nicht viel nachstehen. Damit willst Du ernstgenommen werden ???
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Oftmals sind es Gleichungen d.h. nicht wortwörtlich zu nehmen. Aber auch darüber streiten sich die Geister.
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Ganz schlicht und einfach als Gleichnisse.
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Die genannten Wunder Jesu sind immer Zweckgebunden. Entweder unterstreichen die eine Aussage Jesu, oder weisen auf einen etablierten Irrtum hin, und so weiter.
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Als Wunder - übernatürliches Wirken.
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Daß Jesus Wunder wirken konnte, steht für mich außer Frage.
Die Zeitzeugen, Skeptiker wie Optimisten, kamen ja auch zu dem Schluß.
Die Beweggründe waren aber wohl recht unterschiedlich und dürfen entsprechend ausgelegt werden.
Interessant finde ich, daß Jesus auch anderen diese Wirkmöglichkeit zusprach, wenn sie denn...
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Welchen Zeugen aus der damaligen Zeit würden denn heute Menschen, sogar Christen, glauben? Die einen würden die Zeugen als Heuchler hinstellen, weil sie meinen, Gottes Wunder seien unrealistisch. Die anderen würden die Zeugen als Lügner bezeichnen, andere wiederum meinen, dass sich die Zeugen haben täuschen lassen. Am Ende kann man, wenn man will, die ganze Göttlichkeit Jesu infrage stellen. Man kann aber auch den Zeugen, die es tatsächlich gegeben hat, glauben. Allein für seine Auferstehung gab es über 600 Augenzeugen. Den heutigen Skeptikern kann man natürlich auch glauben. Aber man kann es auch lassen. Sie sind meines Erachtens noch weniger glaubhaft. Woher beziehen denn die heutigen Wissenschaftler ihre Kenntnisse? Studien helfen auch nur bedingt weiter. Das wäre so, als ob ein Geschöpf seinen Schöpfer beurteilen kann. Wie könnte es zum Beispiel sein, dass ein Kunstwerk den Künstler, ein Kunstwerk seinen Meister verstehen kann. Wenn Jesus der Schöpfer aller Dinge ist, wie es die Bibel sagt, dann ist ihm nichts unmöglich. Wie sollte er den Menschen erschaffen haben, wenn er nur das armselige Wissen eines hochgebildeten Menschen hätte?
Ich weiss, dass es unmöglich ist, jemanden zum Glauben an Jesus zu bringen, wenn dieser dies grundsätzlich ablehnt. Es genügt auch nicht, ihn als einen besonderen Menschen zu akzeptieren. Dann wäre er nicht der Herrscher über Himmel und Erde.Eines ist sicher, wenn er eines Tages, wie er gesagt hat, in den Wolken des Himmels erscheinen wird, dann wird niemand mehr daran zweifeln, wer Jesus wirklich ist. Es ist ein Fiasko, wenn man zu spät erkennt, dass Jesus Christus tatsächlich Gott ist. Sich seinen eigenen Gott schaffen, macht viel mehr Spaß. Nur wenn es tatsächlich geschieht ist keine Entscheidung für oder gegen ihn mehr möglich, denn er kommt zu richten die Lebendigen und die Toten. Das ist dann für die meisten auch ein Wunder, weil sie sich das nicht vorstellen können. Aber es ist gleichzeitig das völlige Scheitern der irdischen Gesellschaftsordnung und der Untergang aller Götzenanbeter.
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Jesus wirkte vor seinen Jüngern und den Juden sog. Wunder, damit sie es leichter hatten, in ihm den inkarnierten Christus (Sohn Gottes) und israelischen Messias zu erkennen. Er sagte aber oft: "Selig sind jene, die nicht sehen (also durch Wunder überzeugt werden müssen) und doch glauben."
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Die Wunder sind die Wunder "Gottes"! Gott ist Geist;und hat sich in und durch Jesus den Menschen offenbart. Der GEIST Jesu ist der GEIST Gottes (ohne das Jesus als Gott,aber sehr wohl als göttlich zu bezeichnen ist;der ewige SOHN Gottes!**
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Es sind Fakten. Tatsachen. Die so passiet sind, wiesie aufgeschrieben wurden. Und als solche sind sie auch aufzufassen.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010Und die Gebrüder Grimm..., haben die Hexen, Prinzen und Drachen auch historisch existiert?
Wo wurde Rotkäppchen geboren und wann...?
Kommentar von coppacoppa 21.06.2010Es gibt beweise, daß Jesus gelebt und gewirkt hat. berichte von Augenzeugen, reliquien usw.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010Ach, neue wissenschaftliche Erkenntnisse also!
Welche Augenzeugen haben denn ausgesagt, bitte kläre mich auf!
Und welche Reliquien sind gentechnisch nachgewiesen...? Bitte, enthalte mir die gesicherten Quellen nicht weiter vor! Spann mich nicht auf die Folter!
Denn Reliquien gab es massenhaft, Knochen tonnenweise, Blut fassweise und Laken in Bündeln! Auch hoch verehrte Holzscheite aus dem Kreuz, dass sie den Bedarf von drei IKEA-Möbelhäusern decken würden. Nur wurde bisher in allen wissenschaftlich untersuchten Fällen ihr Ursprung in der Phase der blühenden Reliquienindustrie im Mittelalter datiert worden!
Aber ich bin offen für neue Erkenntnisse, und hoffe auf Aufklärung durch dich!
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Wie ist deine Frage zu verstehen? Willst du sowas hören wie: das waren alles nur Metaphern
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Die Wunder sind so zu verstehen , wie sie da stehen und nichts anderes! Was können wir Menschen verstehen von dem großen Gott? Wir haben dagegen ein Ameisengehirn. Man stelle sich vor , eine Ameise versucht einen PC zu erklären. Die sagt: den gibt es nicht --sie kann die Ausmasse und die Funktion aus ihrer Warte nicht sehen. Sie läuft auf dem Monitor herum und sieht etwas sich verändern , dann sagt sie: "das kann nicht sein , das macht meine starke Einbildung" Also , die Wunder sind passiert und ich könnte von Wundern aus der heutigen Zeit erzählen , denn Jesus lebt und ab und zu , wenn er das will , dann geschehen auch heute noch Wunder.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010Falbe, gibt es Wunder, die früher funktioniert haben, heute aber nicht mehr klappen, wie zum Beispiel die Fütterung der viertausend Menschen mit 4 Fischen...?
Warum ist es so, dass religiös kolportierte Wunder immer nur im Geheimen und in der Vergangenheit funktionieren, in der Gegenwart sich aber als Betrug herausstellen?
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010Weil sie so nicht existiert haben und mann diese Geschichten früher gerne und zahlreich den unwissenden Menschen erzählt hat, die "Dergleichen" noch geglaubt haben! Heute sind viele Menschen allgemein "vernünftiger" aber nicht unbedingt reifer, man kann ihnen jedoch solche "Märchen" nicht mehr erzählen, da sie selber zu denken gelernt haben, ...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 21.06.2010Richtig, Sajo! Die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit wurden früher, in den „biblischen Zeiten“ fließend gehandhabt, insofern war es normal, dass Menschen fugenlos Wundergeschichten in ihr Weltbild eingebaut hatten.
Heute dagegen kannst du keinem Erstklässler etwas vom Weihnachtsmann erzählen, schließlich hat er schon längst im Internet erfahren, dass der Mann mit Bart nur ein 400,--Euro-Kraft beim Kaufhof ist!
Umso verständlicher ist es, dass Menschen mit einem überzeugten religiösen Weltbild dieses nur abseits der gesellschaftlichen Öffentlichkeit kultivieren können, nur in dunklen Nischen von Gleichgesinnten! Die Abwegigkeit der alten religiösen Ideen, wie dem Menschenopfer von Jesus, der Jungfrauengeburt, der Dreifaltigkeit, oder dem Alleinvertretungsanspruch von Mohamed würden im hellen Licht der Öffentlichkeit zerschmelzen wie Butter in der Pfanne!
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So wie man sie verstehen will. Einige sehen darin echte Wunder, andere saugen sich eine Erklärung aus den Fingern.
Ob und was daran wahr ist sollte jeder selbst entscheiden und anderen ihre Meinung einfach lassen.
Es lohnt nicht darüber zu streiten.
Kommentar von SajonaraSajonara 21.06.2010Erkenntnisgewinn ist kein Streit, aber unreifer Glaube ist Abhängigkeit und Unwissen, ...
Kommentar von coelestecoeleste 21.06.2010glaube ist immer unreif
Kommentar von SajonaraSajonara 22.06.2010mag "Sein",...jenes ist sicher eine höhere Stufe, ...
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Ich frag mich vorallem wie diese Frage zu verstehen ist. Ein wenig mehr detail wäre gut.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wunder_Jesu Ich weiss nicht genau worauf du hinaus willst aber vlt findest du da die lösung
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Wie man sie wissenschaftlich erklären kann oder wie man sie symbolisch deuten kann?
Jesus wird, wie in Daniel 7:13,14 vorhergesagt, der regierende König des Reiches Gottes sein. Die wärend seines menschlichen Lebens gewirkten Wunder verdeutlichen uns, was er als dieser König tun wird. Dann werden die von Befra erwähnten Verhältnisse herrschen.
Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden." (Matthäus 28:18)
Wo wird das der Fall sien?
In der Realität, also in Zeit und Raum - oder lediglich in der Vorstellungskraft...?
Die Menschen selber sind es, die Krankheit und Leid noch zulassen, weil sie es so wollen, (Umweltverschmutzung Tiertötung, usf.) es gibt niemanden, der diese Erde aus der Ferne betrachtet und lenkt. Es gibt nur den freien Willen. Menschen sind es, die Menschen quälen und erniedrigen, verhöhnen, belehren (sorry) und ausnützen, Menschen tun anderen Menschen Gewalt an in unzähligen und unnötigen Kriegen und Unterdrückung, sie sind es! Und so lange sie dies nicht erkennen, wird es leider so weiter laufen, leider! "Jesus" ist die Metapher für erwachtes "Selbst-Bewusstsein", nicht weniger, ...