Frage von JustinM0704, 320

Wie sind die Menschen wirklich entstanden?

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Evolution, 114

Worum geht es dir mit dieser Frage? Willst du nur bestätigt haben, dass Menschen ihre Wurzeln im Tierreich haben und wie alle anderen Lebewesen auch eine stammesgeschichtliche Entwicklung durchlaufen, oder willst du etwas über die Umstände und Details der menschlichen Evolution wissen?

Antwort
von uteausmuenchen, 75

Hallo JustinM0704,

das Thema Religion hat mit dieser Frage eigentlich gar nichts zu tun.

Denn die Frage "Wie sind die Menschen entstanden" fragt nach einem in der Natur abgelaufenen Prozess. Das ist eine biologische Fragestellung, keine religiöse.

"Schöpfung" ist dagegen ein philosophisches Konzept; Religion deutet das Dasein aus dem Blickwinkel einer bestimmten Glaubensüberzeugung heraus. Damit fragt Religion wiederum aber nicht nach dem genauen "Wie".

Wenn Du fragst, wie die Menschen entstanden sind, fragst Du also nach der Evolution des Menschen.

Einen wirklich umfangreichen Überblick gibt hier Neill Shubin in seiner dreiteiligen Serie "Unsere geheimen Vorfahren". Er erklärt darin, welche Merkmale wir in unserem eigenen Körper herumtragen, die wir von verschiedenen unserer Vorfahren geerbt haben - und damit welche stummen Zeugen der Evolution unser eigener Körper trägt.

Die 3 Teile (Der Fisch in uns, Das Reptil in uns, Der Affe in uns) kann man hier sehen:

http://www.zdf.de/zdfinfo/unsere-geheimen-vorfahren-37421730.html

Ansonsten findest Du unsere Vorgeschichte wirklich hervorragend erläutert auf dieser Webseite:

http://www.evolution-mensch.de/thema/primaten/primaten01.php

Ich habe Dir die Seite mit den ältesten Primaten aufgeschlagen. Weiter geht es dann in den anderen Kapiteln unter "Das Erbe der Primaten".

Unser Stammbaum ist leider etwas lückenhaft. Das liegt daran, dass unsere Vorfahren in einer trockenen Wald/Savannengegend lebten, in der aufgrund der Umweltbedingungen nur sehr selten Fossilien entstehen. Bedenkt man dann noch, wie unwahrscheinlich es ist, die wenigen entstandenen Fossilien zu finden, wird klar, dass man ein mosaikhaftes Bild unserer Entwicklung sehen muss.

Genau so, wie man einen Film aber auch dann noch aus Einzelbildern zusammensetzen kann, wenn einzelne davon fehlen, können wir uns aus den vorhandenen Daten unseren Stammbaum zusammenpuzzlen. Am Vorgang der Evolution des Menschen gibt es jedenfalls keinen rational begründbaren Zweifel.

Grüße

Kommentar von Apfelwerfer ,

Unser Stammbaum ist leider etwas lückenhaft.

Könnte vielleicht daran liegen, dass nix da ist, um die Lücken zu schließen.

Kommentar von ilinalta ,

Könnte vielleicht auch daran liegen, dass man die fehlenden Stücke schlichtweg noch nicht gefunden hat. Ute schreibt im nächsten Satz auch, warum.

Kommentar von Ryuuk ,

Duh! hat die Ute ja gesagt. Nicht alle toten Knochen werden zu Fossilen und nicht alle Fossilien werden gefunden.

Kommentar von realsausi2 ,

dass nix da ist, um die Lücken zu schließen.

Ich will das nochmal anhand des von Ute eingebrachten Beispiels erläutern.

Stelle Dir vor, wie ein Film aufgebaut ist. Jede Sekunde besteht aus ca. 25 Einzelbildern. Die Unterschiede von Bild zu Bild sind ganz minimal, kaum festzustellen.

Nun stell Dir mal vor, man stellt eine Kamera vor einen kleinen Schößling im Wald. Ein kleiner Trieb durchbricht die Erde, entfaltete seine Keimblätter, wächst und gedeiht, bildet viele Äste, jedes Jahr neues Laub bis er irgendwann ein riesiger Baum ist.

Die ganze Entwicklung des Baumes ist auf dem Film.

Nun wird der Film aber beschädigt. Es werden einzelne Passagen vernichtet. Was bleibt ist ein Stückwerk dessen, was der Baum an Entwicklung gemacht hat.

Meinst Du wirklich, dass es nicht sinnvoll ist anzunehmen, dass die Entwicklung über die Lücken hinweg zu beschreiben ist aus dem, was man noch vorfindet?

Muss man unbedingt die verlorenen Schnipsel finden, um berechtigt annehmen zu können, dass zwischen dem Schößling und dem Baum eine kontinuierliche Entwicklung stattgefunden hat?

Wir werden die fehlenden Stück unseres Stammbaumes vielleicht niemals finden, aber was wir haben, lässt es zu, einige sehr begründete Annahmen vorzunehmen.

Kommentar von Apfelwerfer ,

Die ganze Entwicklung des Baumes ist auf dem Film.

Nun wird der Film aber beschädigt. Es werden einzelne Passagen vernichtet. Was bleibt ist ein Stückwerk dessen, was der Baum an Entwicklung gemacht hat.

Das Beispiel vom Baum hinkt ja von sowas. Es ist ein kleiner Baumschößling, der langsam zu genau dem Baum heranwächst, zu dessen Art er gehört. Aber es ist kein Birkenschößling, der dann schließlich zu einer Eiche wird. Daher macht es nichts, dass einige Bilder dazwischen fehlen. Aber wenn jemand behaupten würde, er hätte eine Tomate gepflanzt und ein Mammutbaum wäre daraus geworden, dann möchte ich bitte schon den ganzen Film sehen, um das zu glauben.

Kommentar von MatthiasHerz ,

[...] das Thema Religion hat mit dieser Frage eigentlich gar nichts zu tun. [...]

Stimmt.

Der Fragesteller erwähnt nirgendwo Religion.

Kommentar von uteausmuenchen ,

Matthias,

als ich gestern geantwortet habe, war "Religion" als drittes Thema getaggt. Gut, dass das jemand entfernt hat.

Grüße

Antwort
von kami1a, 130

Hallo! Die Menschen sind wie Katzen, Spinnen und Regenwürmer ein Resultat der Evolution. 

Aber machen wir alles immer besser als Tiere? Hier mal ein Zitat : 

Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren. Albert Einstein.

Alles Gute.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Warum sollten Mäuse nicht Mausefallen konstruieren, wenn sie es könnten, um ungeliebte Nachbarn zu fangen.

Kommentar von kami1a ,

Weil sie selbst gefangen werden könnten.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Interessante Schlussfolgerung.

Warum konstruierten Menschen Gefängnisse?

Kommentar von kami1a ,

weil sieg ut und böse trennen wollen. Böse Mäuse gibt es nicht.

Antwort
von Hugito, 146

Die haben sich aus dem Affen herausgemendelt.

Antwort
von Philipp59, 9

Hallo JustinM0704,

der biblische Bericht im 1. Buch Mose liefert die Antwort auf Deine Frage. Viele ziehen diesen Bericht in Zweifel und behaupten, Adam und Eva seien erfundene Gestalten und die Erzählung eine Allegorie. Die Bibel spricht von diesen beiden jedoch als von Personen, die tatsächlich gelebt haben und von denen das gesamte Menschengeschlecht abstammt. Was soll man nun aber glauben? Ist mit dem Wissen und den Erkenntnissen der heutigen Zeit zu vereinbaren, Adam und Eva als historische Personen zu betrachten, und wie sieht es mit Beweisen aus?

Da ist zunächst einmal der kurze biblische Bericht der Genesis über die Erschaffung des ersten Menschen (Adam). Die Bibel berichtet folgendes: "Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele."(1. Mose 2:7).

Ist das, was hier ausgesagt wird, wissenschaftlich korrekt? Nun im "Staub", also in der Erde, sind all die 41 grundlegenden chemischen Elemente, aus denen der menschliche Körper besteht, zu finden. Da der Mensch aus etwa 100 Billionen Zellen mit Dutzenden Organen und 9 großen Organsystemen besteht, wäre zu fragen: Wie sollte dieses hochkomplexe und genial konstruierte biologische Gebilde ins Dasein gekommen sein? Wäre es wirklich vernünftig zu glauben, das zufällige Entwicklungen so etwas zustande bringen können? Oder ist es nicht weitaus vernünftiger zu glauben, dass ein intelligenter Designer dahinter steht, wie in dem eingangs zitierten Bibeltext zu lesen ist? Da der Mensch nicht nur eine Anhäufung lebloser Materie ist, sondern Lebenskraft besitzt, stellt sich folgende weitere Frage: Woher stammt diese Lebenskraft? Darauf hat die Wissenschaft bis heute keine Antwort gefunden. Auch kann sie noch nicht einmal genau erklären, was das "Leben" eigentlich ist.

Bemerkenswert ist auch, dass eigentlich das gesamte Menschengeschlecht und damit alle Menschenrassen miteinander verwandt sind. Wie anders wäre es sonst zu begründen, als damit, dass die Menschheitsfamilie auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgeht? Der anatomische und organische Aufbau eines Menschen, egal welcher Rasse er angehört, ist stets identisch. Das wird auch in folgenden Werken gesagt:

Die Wissenschaft bestätigt jetzt, was die meisten der großen Religionen schon immer gepredigt haben: Alle Menschen, ganz gleich, zu welcher Rasse sie gehören, stammen .  .  . von dem gleichen ersten Menschen ab“ (Amram Scheinfeld, Heredity in Humans, S. 238, Philadelphia und New York, 1972).

„Was in der Bibel schon seit Jahrhunderten über Adam und Eva, Vater und Mutter des ganzen Menschengeschlechts, steht, ist das, was die wissenschaftlichen Forschungen ergeben haben: daß alle Völker der Erde eine einzige Familie bilden und einen gemeinsamen Ursprung haben“ (Ruth Benedict und Gene Weltfish, The Races of Mankind [Die Menschenrassen], S. 3, New York, 1978).

Dass Adam nicht lediglich ein Sinnbild der gesamten frühen Menschheit ist, zeigt auch die Bibel selbst. So reiht sie z. B. Adam in verschiedene Geschlechtsregister ein, die eine Aufzählung historischer Personen darstellt. Ein Beispiel dafür ist der Stammbaum Jesu Christi gemäß Lukas, Kapitel 3, Verse 23 - 38. U. a heißt es dort: „Jesus selbst [war], als er sein Werk anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war .  .  . der Sohn .  .  . des David, .  .  . Sohn des Abraham, .  .  . Sohn des Adam.“ (David und Abraham sind bekannte geschichtliche Gestalten. Ist es daher nicht vernünftig, zu schlussfolgern, dass Adam eine wirkliche Person war? In einem anderen Bibelbuch, Judas 14, heißt es:"„Der siebte in der Linie von Adam her, Henoch, hat .  .  . prophezeit.“ (Henoch war nicht der siebte in der Linie von der gesamten frühen Menschheit her.)

Auch Jesus Christus sprach von Adam und Eva nicht lediglich als allegorische Personen. Das zeigt der Bericht in Matthäus 19:4,5: "[Jesus] sagte  .  .  .: ‚Habt ihr nicht [in 1.  Mose 1:27; 2:24] gelesen, dass der, welcher sie [Adam und Eva] schuf, sie von Anfang an männlich und weiblich gemacht hat und sprach: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein“ .  .  .?‘  “ Diese Aussage Jesu belegt eindeutig, dass er den Bericht in der Genesis als Tatsachenbericht ansah.

Interessant ist auch die Aussage der Bibel in Apostelgeschichte, wo es heißt: "Und er hat aus  e  i  n  e  m   [ Menschen] jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen, und er verordnete die bestimmten Zeiten und die festgesetzten Wohngrenzen der [Menschen]" (Apostelgeschichte 17:26. Auch hier wird wiederum bestätigt, dass die gesamte Menschheit von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt.
Zum Schluss möchte ich noch einen entscheidenden Punkt herausstellen, warum der Glaube an den Genesisbericht über Adam und Eva so bedeutungsvoll ist. Durch diesen Bericht erhalten wir nämlich befriedigende Antworten auf die wichtigsten Lebensfragen, wie z. B.: Woher kommen wir? Welchen Sinn hat das Leben? Warum gibt es so viel Leid und Böses in der Welt und wird das Böse jemals beseitigt? Außerdem wäre die wichtigste biblischen Lehre vom Lösegeld, ohne den Bericht über Adam und Eva nicht zu verstehen.

Das sind nur einige wesentliche Gründe, warum es einen Sinn macht, die biblische Erzählung von Adam und Eva für glaubwürdig zu halten.

LG Philipp

Antwort
von Giustolisi, 87

Abgesehen von ein paar ungebildeten, rückständigen, indoktrinierten oder leichtgläubigen Menschen ist sich die Menschheit einig, dass die Evolutionstheorie die Antwort auf diese Frage liefert. Die Belege sprechen einfach dafür und die findet man überall auf der Erde. Somit ist die Evolutionstheorie die vernünftigste Erklärung.

Kommentar von danhof ,

Was der Autor uns damit sagen will ist, dass alle Menschen, die an Gott und seine heilige Schöpfung glauben, bescheuert sind.

Natürlich kann er es nicht beweisen, weil er seinerseits einem Glauben anhängt, nämlich dem Glauben, dass jede wissenschaftliche Theorie ein unverrückbares Faktum ist. Sein Weltbild verurteilt offenbar alternative Weltbilder.

Kommentar von realsausi2 ,

Was der Autor uns damit sagen will ist, dass alle Menschen, die an Gott und seine heilige Schöpfung glauben, bescheuert sind.

Nein. Nur dass sie ungebildet, rückständig, indoktriniert oder leichtgläubig sind. Und dass wird uns doch hier immer wieder bestätigt.

Sein Weltbild verurteilt offenbar alternative Weltbilder.

Es gibt eigentlich keine alternativen Weltbilder. Es gibt welche, die näher an der Realität sind und andere, die ihr ferner sind.

Die Belege für Evolution sind so überwältigend, dass ein gebildeter Mensch nur zum Ergebnis kommen kann, dass die ET signifikant näher an der Realität ist als Schöpfungsglauben.

Wer die ET nicht anerkennt, hat sie nicht verstanden. Das resultiert meist aus mangelnder Bildung. Was kriegen wir hier ständig für Stilblüten um die Ohren von Schöpfungsgläubigen.

  • - Wenn sich der Mensch vom Affen her entwickelt hat, warum gibt es dann noch Affen?
  • - Die Erde ist 6000 Jahre alt.
  • - Wo sind die Zwischenformen?
  • - Mikroevolution geht, Makroevolution nicht

All diese Strohmänner zeugen vom völligen Unverständnis dessen, was die ET an Aussagen vorbringt. Wenn man sich näher mit ihren Inhalten beschäftigt, lösen sich diese vermeintlichen Stolpersteine komplett auf.

Sollte die Welt tatsächlich Folge einer göttlichen Schöpfung sein, kann es nur eine sadistische Frechheit des Schöpfergottes sein, uns mit einem Verstand auszustatten, der überall Zusammenhänge findet, die eindeutig dagegen sprechen.

Diese eindeutigen Ergebnisse nicht zur Kenntnis zu nehmen, braucht es einen eben indoktrinierten Geist, unkritisches Denken, Leichtgläubigkeit.

Diese Eigenschaften lassen sich treffend unter Rückständigkeit subsummieren.

Also ist die Aussage von Giustolisi faktisch zutreffend.

Kommentar von Giustolisi ,

Was der Autor uns damit sagen will ist, dass alle Menschen, die an Gott und seine heilige Schöpfung glauben, bescheuert sind.

Nein, nur dass sie ungebildet, rückständig, indoktriniert oder leichtgläubig sind. Der Glaube an die Schöpfung durch eine Gottheit braucht mindestens eine dieser Bedingungen, wobei Kombinationen die Regel sind.

Natürlich kann er es nicht beweisen, weil er seinerseits einem Glauben anhängt, nämlich dem Glauben, dass jede wissenschaftliche Theorie ein unverrückbares Faktum ist.
Wieder einer der keine Ahnung hat, was eine Theorie ist und sie nicht einmal von Fakten unterscheiden kann. Eine Theorie ist kein unverrückbares Faktum, sondern immer falsifizierbar. 
Fakten sind die unstrittigen Belege, wie zum Beispiel die Fossilien. Kein auch nur halbwegs gebildeter, geistig normal entwickelter Mensch würde deren Existenz verneinen, denn man kann sie selbst ohne großen Aufwand an vielen Stellen finden.
Eine Theorie ist nur eine Erklärung. Sie ist dann als richtig anzusehen, wenn sie zu den Fakten passt und keine Widersprüche aufwirft. Hat man eine bessere Erklärung, verwirft man die Alte einfach.

Sein Weltbild verurteilt offenbar alternative Weltbilder.

Keineswegs. Ich glaube nur nicht an absurde, unbelegte Behauptungen. Ich glaube allerdings daran, dass man absurden Blödsinn auch absurden Blödsinn nennen kann.

Antwort
von Dxmklvw, 132

Wenn es in 20 Mio. Jahren noch Menschen gibt, dann werden diese möglicherweise darüber diskutieren, warum es denkbar oder auch unwahrscheinlich ist, daß wir deren Vorfahren waren.

Viele, vielleicht sogar die Mehrheit, vermuten, daß Menschen vom Affen abstammen, aber es bleibt erst einmal nur eine Vermutung. Wie es wirklich war weiß niemand.

Als gesichert gilt aber zumindest, daß Menschen primär durch die Befruchtung einer Eizelle entstehen.

Kommentar von Ryuuk ,
Viele, vielleicht sogar die Mehrheit, vermuten, daß Menschen vom Affen abstammen, aber es bleibt erst einmal nur eine Vermutung. Wie es wirklich war weiß niemand.

Menschen sind biologisch gesehen, eine Affenart. Menschenaffen, genau wie Schimpansen und Gorillas. Genetische Untersuchungen haben erwiesen, das praktisch unser Genom mit dem von anderen Menschenaffen praktisch identisch ist.

Das lässt nur den Schluss zu, das wir von Affen abstammen´und das wir selbst Affen sind.

Kommentar von Dxmklvw ,

Gene spielen bei Kieselsteinen zwar keine Rolle, insofern hinkt es, wenn man als Vergleich anbietet, daß es unwahrscheinlich ist, daß alle Kieselsteine von wenigen Einzelexemplaren abstammen.

Doch eine Abstammungvermutung zu absolutieren halte ich für falsch, solange dem gleichwertig die Möglichkeit der Parallelentwicklung gegenübersteht, weil zufällig an verschiedenen Orten zeitnah die selben oder sehr ähnliche Bedingungen dafür vorlagen.

Auch halte ich es nicht für ausschließbar, daß bestimmte Affenarten eine später entstandene Seitenlinie des Menschen sein könnten, und selbst die Idee, daß es Menschen durch das Zutun einer außerirdischen Intelligenz geben könnte, halte ich nicht für abwegig.

Zu dünn gesäte auf Menschen hinweisende Knochenfunde in Verbindung mit der Altersbestimmung sehe ich ebenfalls nicht als vollwertiges beweisendes Argument an, weil es auch dafür ganz andere Gründe geben kann als die überwiegend vermuteten.

Kommentar von Ryuuk ,

Diese gleichwertige Möglichkeit besteht aber nicht. Wenn wir nicht direkt mit Schimpansen verwand wären, würden wir nicht zu 99% die exakt selbe DNA haben

Affen waren schon da, als es Menschen noch nicht gab.

Kannst du irgendeinen Beleg für deine außerirdischen Hypothese vorweisen?

Die Knochenfunde sind nicht dünn gesäht und das du die Radiokarbonmethode nicht annerkennen willst, ändert nichts daran, das sie funktioniert. 

Kannst du denn irgendwelche Gründe die etwas anderes sind als haltlose Spekulation?

Und eine Frage meinerseits, warum willst du so krampfhaft die Evolutionstheorie und ihren Berg an Beweisen nicht annerkennen? Hast du irgedwie Angst davor ein Affe zu sein, oder was ist los?

Kommentar von Dxmklvw ,

"Diese gleichwertige Möglichkeit besteht aber nicht. Wenn wir nicht
direkt mit Schimpansen verwand wären, würden wir nicht zu 99% die exakt selbe DNA haben"

Wenn an einer Stelle die Entstehung einer bestimmten DNA-Zusammensetzung möglich ist, warum ist es dadurch ausgeschlossen, daß dasselbe auch an einer anderen Stelle möglich ist?

Kannst du irgendeinen Beleg für deine außerirdischen Hypothese vorweisen?

Diese Art von Argumentation ist zwar ein sehr beliebtes Totschlagargument, aber es ist sinnfrei. Vor 1000 Jahren wußte vermutlich auch noch niemand etwas von Rauchern in der Tiefsee. Trotzdem gab und gibt es sie.

Insgesamt würde ich empfehlen, vor dem Kommentieren erst einmal zu lesen,was gesagt wurde.

Im Klartext:

Ich habe lediglich denkbare andere Blickwinkel aufgezeigt ohne die Behauptung, daß es auch so verhält. Wenn jemand meint, etwas hineininterpretieren zu müssen, was so nicht gegeben ist, dann ist das nicht mein Problem sondern seins.

Dennoch halte ich deinen Gegenkommentar für überaus nützliches Lehrmaterial, denn er enthält viel von den Strategien, wie sie in anderen Bereichen brauchbar sind, um z. B. eine Religion oder auch andere reine Glaubenssachen in Dogmen zu zwängen.

Kommentar von Ryuuk ,

Wenn an einer Stelle die Entstehung einer bestimmten DNA-Zusammensetzung möglich ist, warum ist es dadurch ausgeschlossen, daß dasselbe auch an einer anderen Stelle möglich ist?

Weil wir von 99%

identischer

DNA reden. Occams Razor besagt das die Hypothese, mit den wenigsten Ad Hoc Hypothesen, die wahrscheinlichere ist.

Und es ist nunmal wahrscheinlicher, das zwei Spezies, deren DNA praktisch identisch ist, miteinander verwand sind, als das die beiden nicht miteinander verwand sind und sich nur auf vollkommen identische Weise entwickelt haben

Wenn du Belege hast, die deine Hypthese stützen, zeig sie mir. Wenn nicht, sehe ich keinen Grund es ernsthaft in Betracht zu ziehen, wenn eine wesentlich wahrscheinlichere Alternative zur Hand ist.

Diese Art von Argumentation ist zwar ein sehr beliebtes Totschlagargument, aber es ist sinnfrei

Nein, das ist einfach wie Hypothesen behandelt werden. Positive Behauptungen brauchen positive Belege. Etwas das ohne jegliche Belege behauptet wird, ist nicht ernstzunehmen und kann deshalb abgewiesen werden.

Dennoch halte ich deinen Gegenkommentar für überaus nützliches Lehrmaterial, denn er enthält viel von den Strategien, wie sie in anderen Bereichen brauchbar sind, um z. B. eine Religion oder auch andere reine Glaubenssachen in Dogmen zu zwängen.

Du wirst schön auf die Nase fallen, wenn du meinst das religiöse Dogmatiker so argumentieren wie ich.

Und du hast immernoch keine Antwort auf meine Frage geliefert: Was ist dein Problem mit der Evolutionstheorie? Warum lehnst du den Gedanken ab, das Menschen und Affen verwand sind?

Kommentar von Dxmklvw ,

Laß es, es ist sinnlos. Für Endlosdiskussionen gibt es andere Anlaufstellen. Hier geht es nur darum, auf eine gestellte Frage eine Antwort zu geben, aber nicht darum, Antworten in Diskussionsforen umzustricken.

Kommentar von Ryuuk ,

Du musst noch neu auf dieser Seite sein. Fragen als Diskussionsplatformen zu benutzen ist wofür wir hier sind.

Antwort
von Kunfilum, 120

Wenn du von wirklich sprichst, wirst du wohl Zweifel an der Evolutionstheorie haben. Prinzipiell ist jede Theorie nur eine Vermutung,egal ob Wissenschaftlich oder Religiös. Das gilt auch für die Evolutionstheorie. Aber die Evolutionstheorie ist sehr wahrscheinlich und aufgrund unserer Beobachtungen, Erfahrungen und Funden von Tieren belegt.Jedoch um zu klären was du genau meinst, müsstes du es ein wenig genauer beschreiben.  

Kommentar von realsausi2 ,

Prinzipiell ist jede Theorie nur eine Vermutung

Absolut falsch. Eine wissenschaftliche Theorie ist die bestmöglichen Annäherung an die Realität, die überhaupt möglich ist.

Antwort
von Znorp, 123

Das kann man nicht genau klären, die realistischste und glaubwürdigste Theorie ist definitiv die Entstehung durch den gemeinsamen Vorgänger des Affen.

Antwort
von Illuminaticus, 53

Sie sind durch Genmanipulation damals entstanden, als die Aliens, die uns als Goetter erschienen und uns weit ueberlegen waren, Sklaven brauchten.

Und nun fristen wir unser Dasein schon sein Abertausenden von Jahren und haben laengst vergessen, wer wir wiklich sind.

Wir sind ja keine Menschen, sondern Bewusstsein, welches die Erfahrung macht, Mensch zu sein.

Die schlauen Aliens haben uns in eine Wiedergeburts-Karma-Geschichte hereingezogen aus der wir nicht mehr herauskommen, weil wir der Materie verfallen sind, jedenfalls die meisten.

Aber es gibt Hpffnung, die Menschen merken langsam, das etwas nicht stimmt. Viel Erfolg!

Kommentar von Mark1616 ,

Aber es gibt Hpffnung, die Menschen merken langsam, das etwas nicht stimmt. Viel Erfolg!

Das ist wahrscheinlich der einzige Punkt wo du Recht hast. Menschen bemerken aufgrund des immer leichteren Zugangs zu Wissen endlich wie viele Religionen, Verschwörungstheoretiker oder Alien-Liebhaber ihnen Mist erzählen.

Kommentar von Illuminaticus ,

Eben, du sagst es. alles Ablenkeng, um uns von unserem wahren Selbst abzulenken. Gehe in Dich anstatt den Luegen zu glauben!

Kommentar von realsausi2 ,

Erkenntnisse über die Welt werden wir in uns nicht finden. Dazu muss man den Blick nach ganz weit außen richten.

Kommentar von Mark1616 ,

Hääh? Jetzt versteh ich nur Bahnhof. Ich schrieb doch bereits in meinem vorherigen Kommentar, dass Menschen immer weniger Lügen glauben. Das wolltest du doch? ;)

Antwort
von realsausi2, 43

Hierüber gibt die Evolutionstheorie hinreichend Auskunft.

Die heute lebenden Menschen sind Trockennasenaffen. Wir sind also Teil der Stammeslinie der Affen.

Diese reicht natürlich, wie die aller anderen Tiere, zurück bis zu den ersten Einzellern. Auf dem Wege gehören zu unseren Vorfahren auch Fische, Reptilien und mausgroße Wesen.

Nach langer, langer Zeit sind dann wir daraus hervor gegangen.

Die tatsächliche Geschichte ist zu umfangreich, sie hier darzustellen.

Aber hier findest Du dazu eine hervorragende Darstellung:

https://www.amazon.de/Geschichten-vom-Ursprung-Lebens-Zeitreise/dp/3550087489/re...

Sehr gut zu lesen, sehr informativ und auf der Höhe der wissenschaftlichen Erkenntisse.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Vielen Dank für den Link, ich werde das gelegentlich lesen. Neue Erkenntnisse interessieren mich immer, ebenso wie alte.

Antwort
von Ryuuk, 62
Antwort
von Andrastor, 75

Die Evolution hat uns zu dem geformt was wir heute sind. Das ist die reine Wahrheit.

Wir sind die momentane Spitze eines jahrmillionen alten Ausleseprozesses.

Kommentar von realsausi2 ,

Statt Spitze würde ich lieber neutraler von "Ergebnis" sprechen. "Spitze" lässt sich zu leicht als qualitatives Merkmal fehlinterpretieren.

Kommentar von Andrastor ,

da hast du Recht

Antwort
von FLyingBegger, 72

affenfischfrösche

Kommentar von MatthiasHerz ,

... mit weißem Fell im Schnee?

Antwort
von AaronMose3, 63

Wie sind die Menschen wirklich entstanden?

E.V.O.L.U.T.I.O.N

Lernt man in der Hauptschule bereits ab der 5 - 6. Klasse.

Antwort
von KimieRaili, 107

Das kann niemand von uns so genau sagen. Es gibt nur Vermutungen. ;)

Kommentar von antwortbittejup ,

Die Schöpfungstheorie ist keine Vermutung, sondern sie ist das Dümmste, was ich je gehört habe.

Kommentar von KimieRaili ,

Ich stimme zu. :D ich glaube auch nicht daran

Kommentar von PWolff ,

Find ich nicht. Der Gedanke, dass das ganze Universum eine einzige riesige Simulation auf einem riesigen Computer ist, ist nicht gerade neu.

Und die Annahme, wir seien NPCs für irgendwelche Spieler außerhalb unserer Welt, würde das eine und andere erklären.

Kommentar von KimieRaili ,

Wer an letzteres glaubt hat meiner Meinung nach zu viele Filme geschaut. :)

Kommentar von Ryuuk ,

Es gibt Fakten. Und Fakt ist, das der Mensch in jeder Hinsicht ein Affe ist, von Affen abstammt und mit den anderen Affen verwandt ist.

Das ist kein Geheimniss und keine sonderlich neue Erkenntnis. Wir wissen das schon so lange, es ist reichlich lächerlich, dass es immernoch Leute gibt, die das nicht wissen.

Kommentar von ilinalta ,

Wissen dürfte das wahrscheinlich jeder. Meiner Meinung nach hapert es eher am "nicht wahrhaben wollen"...aus welchen Gründen auch immer.

Antwort
von kgunther, 6

Die Art homo sapiens ist entstanden wie jede andere Art auch: aus einer vorher bestehenden Art durch Mutation und Selektion.

Antwort
von AntwortMarkus, 112

Eines möchte ich zu bedenken geben: die biblische Geschichte widerspricht nicht der Theorie der Wissenschaft, denn wir alle sind nachweislich miteinander verwandt, somit stammen wir alle von einem großen Stammbaum ab,  der irgend wann einmal mit zwei Personen begonnen haben  muss. ...

Kommentar von antwortbittejup ,

"denn wir alle sind nachweislich miteinander verwandt, somit stammen wir alle von einem großen Stammbaum ab,  der irgend wann einmal mit zwei Personen begonnen haben  muss. ..." Bitte keine absurden Lügen verbreiten. Wenn du das belegen kannst, wirst du der neue Papst.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Es ist wissenschaftlich bewiesen,  dass wir alle entfernt miteinander verwandt sind.und das geht nur wenn wir eine gemeinsame Keim Zelle haben.

Alle Menschen sind miteinander verwandt"

Der Genetiker Svante Pääbo

http://www.zeit.de/2011/48/Wissenschaftsgespraech-Paeaebo

Der Amerikaner A. J. Jacobs arbeitet am größten Stammbaum der Erde. Seine Erkenntnis: Die Welt ist eine einzige Patchworkfamilie

http://m.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article136047949/Wir-sind-alle-mitein...

Kommentar von antwortbittejup ,

Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern es werden in beiden Artikeln Hypothesen erläutert.. Nur weil jemand Wissenschaftler ist, heisst es nicht, dass alles, was er sagt, gleich wissenschaftlich bewiesen ist.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Nur genetisch verwandte Lebewesen können sich auch miteinander vermehren. 

Kommentar von Apfelwerfer ,

Nur weil jemand Wissenschaftler ist, heisst es nicht, dass alles, was er sagt, gleich wissenschaftlich bewiesen ist.

Das stimmt. Es gilt dann aber auch für die Wissenschaftler, die behaupten, dass die Evolutionstheorie stimmt. Gleiches Recht für alle.

Kommentar von realsausi2 ,

Es gilt dann aber auch für die Wissenschaftler, die behaupten, dass die Evolutionstheorie stimmt.

Damit diese Aussage richtig sein kann, muss auch eine Grundannahme stimmen, die Du hier implizit zu Grunde legst.

Nämlich:

dass alles, was er sagt, gleich wissenschaftlich bewiesen ist.

Die Grundannahme ist, dass Evolutionswissenschaftler etwas sagen. Sich also darauf beschränken, Aussagen zu tätigen.

Nichts könnte falscher sein. Es gibt keine Theorie, die besser belegt ist als die ET. Es gibt Bibliotheken voll mit nachvollziehbaren und schlüssigen Belegen.

Jeder Wissenschaftler muss seine Thesen einer harten Prüfung unterziehen (lassen). Erst wenn genügend Belege vorgelegt werden, kann daraus eine Theorie werden.

Diese wird immer wieder an den beobachtbaren Phänomenen der Natur gemessen, überprüft und bestätigt oder auch widerlegt.

Der Vorbehalt der Falsifikation ist ein Kernmerkmal wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung. Es steht jedem frei, bessere Belege für eine andere Theorie vorzulegen.

Wissenschaftler "reden" also nicht nur. Ihre Aussagen zu Prinzipien der Natur müssen in ein Konzept eingebunden sein, müssen schlüssig und ohne Widerspruch zu anderen Erkenntnissen sein.

Auf dieser Ebene lässt sich Verlässlichkeit erreichen.

Da Deine Grundannahme, Wissenschaftler würden nur reden, also falsch ist, ist auch Deine Aussage

Es gilt dann aber auch für die Wissenschaftler, die behaupten, dass die Evolutionstheorie stimmt.

falsch.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Diese offenbare Verwandtschaft mag daran liegen, dass die Menschheit wahrscheinlich nach einer folgenreichen Naturkatastrophe vor etwa 35.000 Jahren, soweit ich mich erinnere, auf wenige tausend Personen zusammengeschrumpft war.

Die Wahrscheinlichkeit von Verwandtschaft ist vor diesem Hintergrund doch sehr hoch.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Das finde ich beeindruckend, dass du dich an ein Ereignis vor 35000 Jahren erinnerst. .. 

Kommentar von Mark1616 ,

Wir können durch die Analyse unseres Erbgutes bestimmen wo die erste Person mit blauen Augen gelebt hat. Genauso können wir auch genetische Engpässe, wie z.B. den von Matthias genannten, erkennen.

Tja, die Wissenschaft ist schon was tolles, was? Anstatt einen blöden Witz zu machen könntest du ja einmal die Methodik kritisieren, aber dann müsstest du dich ja tatsächlich mit der Materie auseinandersetzen.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Die Wissenschaft ist leider ein tönenrnes Pferd im Hinblick auf die Wahrheit.  Keine wissenschaftliche These hat in den letzten 2000 Jahren als absolut richtig besten können. Es wird immer etwas neues gesagt, was dann als  richtist dargestellt wird.

Was sagst du denn von dem wissenschaftlichen Gottesbeweis,  du vertraust ja der Wissenschaft :

http://m.welt.de/print-welt/article560135/Der-Gottesbeweis.html

Kommentar von realsausi2 ,

ein tönenrnes Pferd im Hinblick auf die Wahrheit.

"Wahrheit" ist hier ein Kategorienfehler. Es geht um Belegbarkeit. Um Übereinstimmung mit beobachtbaren Phänomenen.

Wie verlässlich Wissenschaft funktioniert, zeigt sich doch nicht zuletzt daran, wie wir hier kommunizieren.

Wie Vorhersagen z.B. zum Higgs-Boson oder den Gravitationswellen sich bestätigt haben.

Falsifikation als Schwäche der Wissenschaft zu verstehen ist nur der Maßstab für das eigene Unvermögen, ihre Prinzipien zu begreifen.

Es ist nachgerade die Stärke der Wissenschaft, dass sie kein "absolut richtig" kennt. Solche Dogmen, wie sie ja Markenkern von Religion sind,  sind der Erkenntnis immer kontraproduktiv.

Das Geseiere des Herrn Spaemann ist so bar jeder Wissenschaftlichkeit, dass es keiner weiteren Erörterung wert ist.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Die Formel für den Gottesbeweis ist wissenschaftlich belegt.

Kommentar von realsausi2 ,

Ja sicher. Ebenso für den Weihnachtsmann und die Zahnfee. Ist schon klar...

Kommentar von Ryuuk ,

Gödels Gottesbeweis beweist keinen Gott und das war auch nicht der Punkt des ganzen.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Auch wenn seine Existenz tausendmal bewiesen würde: Gott bleibt Glaubenssache. Und das ist auch gut so.

Kommentar von realsausi2 ,

Wieso das denn? Dinge, über die wir wissen, müssen wir nicht glauben. Wenn der alte Zausel mir nun erschiene und sich zweifelsfrei ausweisen würde, würde ich doch nicht anfangen, an ihn zu glauben.

Das wäre doch widersinnig. Dann würde ich wissen, dass es ihn gibt.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Die Formel für Fermats letzten Satz wurde vor 350 Jahren belegt, aber erst vor etwa 20 Jahren bewiesen und seitdem mehrfach nachvollzogen.

Eine Formel ist also noch kein Beweis und ein Beweis muss nachvollziehbar wiederholt werden, um ihn verifizieren zu können.

Mit dem Gottesbeweis steht das noch aus.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Der Autor des sogenannten Gottesbeweises hat lediglich bewiesen, und das auch sehr erfolgreich, dass Futur II und Präsens untrennbar zusammenhängen.

Der Beweis für seine Schlussfolgerung "und mit ihm das Postulat des wirklichen Gottes" steht noch aus, da er trotz Anführung reichlicher Hinweise auf berühmte Philosophen nirgendwo zweifelsfrei belegen konnte, dass ein wirklicher Gott Autor der erwähnten Schriften ist.

Kommentar von Mark1616 ,

So eine Aussage kann man auch nur treffen wenn man nichts verstanden hat. Das dir sowas nicht peinlich ist...

Benutzt du Antibiotika oder andere moderne Medizin? Benutzt du Automobile? Benutzt du Computer? Benutzt du moderne Telekommunikationsmethoden?

Jetzt sag mir doch nochmal wie die "Wissenschaft" bei den oben genannten, äußerst alltäglichen, Dingen falsch lag?

Kommentar von AntwortMarkus ,

Erstens es ist ja nicht so, dass wenn man ein Auto bauen kann, die wahre Erkenntniss über die Entstehung der Welt inne hat. Und zweitens bin ich mir da nicht so sicher, ob die Wissenschaft, eigentlich die Ingeneure, die haben mit der Entstehung der Welt nic am Hut, wirklich alles richtig gemacht haben in Sachen Autos usw. Sonst würden die nicht ständig weiter entwickelt werden (müssen) weil sie eben nicht perfekt sind und zudem eine Menge tote und Abgase jedes Jahr produzieren....

Aber dein Kommentar ist sowieso an den Haaren herbei gezogen und der Vergleich  hinkt gewaltig.

Kommentar von realsausi2 ,

der Vergleich  hinkt gewaltig.

Nur weil Du ihn nicht verstanden hast.

Es geht nicht um einzelne Erkenntnisse, sondern um das Erkenntnisprinzip an sich. Und das hat sich überaus deutlich bewährt. Technische Errungenschaften sind ein Gradmesser dafür, es gibt aber unzählige andere.

Impfungen, Vorhersage von Teilchen, die dann im Versuch bewiesen werden, Vorhersage von Gravitationswellen, die dann entdeckt wurden und uns erkenntnistheoretisch noch näher an das Ereignis heranbringen können, das ein Urknall gewesen sein könnte. Lasertechnik, Atomkraft, Gentherapie, Waschmittel, Autoreifen, Radiowellen usw. usf.

Diese Liste ließe sich fast unendlich fortsetzen. Wenn die Ingenieure etwas bauen, haben die Wissenschaftler meist die Grundlagen dazu geschaffen bzw. erforscht.

Kommentar von Mark1616 ,

Du hast mir nicht geantwortet. Ich vereinfache das ganze nochmal:

Benutzt du moderne Medizin? Wenn ja, warum tust du das, wenn die Wissenschaft doch fast immer falsch liegt?

Kommentar von Ryuuk ,

Weil sie funktioniert. Duh.

Kommentar von realsausi2 ,

einem großen Stammbaum ab,  der irgend wann einmal mit zwei Personen begonnen haben  muss. ...

Interessant. Dann sind also Regenwürmer Nachfahren von Adam und Eva? Das ist aber eine steile These...

Kommentar von uteausmuenchen ,

AntwortMarkus,

sorry, wenn ich es so deutlich sage:

Völlig richtige Aussage (wir sind alle miteinander verwandt), völlig falsche Schlussfolgerung (der Stammbaum muss deshalb mit 2 Personen begonnen haben).

Ganz im Gegenteil belegt unser Genom, dass es unmöglich ist, dass die Menschheit mit zwei Personen begonnen hat. Denn dann stünden für jedes Gen lediglich zwei Allele zur Verfügung. Die Bandbreite ist aber erheblich höher.


Kommentar von AntwortMarkus ,

Wikipedia sagt: Darwin war es, der bereits 1871 in Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl vermutete, dass der Mensch aus Afrika stamme. Später waren aber eher „multiregionale“ Modelle beliebt, wonach die verschiedenen menschlichen Rassen getrennt voneinander in verschiedenen Gegenden der Welt entstanden seien. Heute wird diese Ansicht nur noch von Anthropologen in der Volksrepublik China und in Sri Lanka vertreten.

Kommentar von Mark1616 ,

Es ist schön das du Wikipedia zitieren kannst, allerdings zeigst du mit diesem Zitat das du Utes Korrektur, und wahrscheinlich auch die gesamte Theorie auf der sie basiert, nicht verstanden hast.

Kommentar von realsausi2 ,

die verschiedenen menschlichen Rassen

Solche gibt es nicht. Die Art Homo Sapiens ist nicht in Rassen unterteilbar. Sollte Darwin das anders gesehen haben, lag er damit falsch.

Antwort
von zzenlee, 58

STell dir lieber die frage warum wir überhaubt exestiren ;) und evoletion therorie ist lange her neue beweisse liefern das die affen und menschen verschieden sind die affen stammen vom gleichen ab wie die menschen aber die menschen waren niemalls affen das ist das kleine ja nur würcklich kleine in uns wo man viel später man es herausgefunden hat das menschen niemals affen waren aber wir waren mal eins mit dem von was wir erstanden sind was es war kann zur zeit leider nimand sagen

Kommentar von Ryuuk ,

Menschen waren schon immer Affen und sind auch jetzt noch Affen. Es ist eine erwiesene Tatsache und daran kommt man nicht drum, ohne vollkommen den Kopf in den Sand zu stecken.

Kommentar von zzenlee ,

Schau dir alles an dann siehste die neue Hinweise affen und menschen sind sich nur sehr änhlich sonnst gäbe es keine affen mehr ;)

Kommentar von realsausi2 ,

sonnst gäbe es keine affen mehr ;)

Ja, das macht Sinn. Weil es heute Autos gibt, gibt es auch keine Kutschen mehr... hmm, moment mal...

Kommentar von Mark1616 ,

Also gibt es keine Wölfe mehr, weil wir Hunde haben die wir aus Wölfen gezüchtet haben?

Gibt es keine Europäer mehr, weil wir heute mehrere Millionen Einwohner Amerikas haben, von denen der Großteil aus Europa stammt?

Gibt es keine Desktop-Computer mehr, weil wir mittlerweile mehrere Hundert Millionen Smartphones haben, die aus Desktop-Computer entwickelt wurden?

Es gibt Affen und Menschen die sich sehr ähnlich sind, dann gibt es Affen die zum Menschen deutliche Unterschiede besitzen. Wieso sollte es keine Affen mehr geben, wenn sich Menschen und Affen aus einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben?

Kommentar von ilinalta ,

zzlenee

Du solltest nicht über Dinge schreiben, von denen du ganz offensichtlich nichts verstehst...Evolution gehört da definitv mit dazu.

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