Wie sieht es mit falschem Geburtstag im Lebenslauf aus. Jemand hat z.b. sein alter um 5 Jahre verjüngt. Floppt das nicht irgendwann bei der Rentenberechnung?

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8 Antworten

Das ist früher oft bei den Türken gekommen. Die türkische Kinder bei uns an der Schule waren sehr oft am 1.1. geboren und sahen von einem Jahrgang sehr unterschiedlich alt aus. Ein türkischer Vater hat mir dann erklärt, dass in sein Dorf nur alle paar Jahre ein Gemeindevertreter gekommen ist und dann wurden alle Kinder, die in der Zwischenzeit geboren waren auf einmal angemeldet.  Später haben manche von ihnen, die eigentlich älter waren, versucht, früher Rente zu bekommen. Wird von der Deutschen Rentenversicherung aber nicht anerkannt. Das einmal im System angegeben Geburtsdatum gilt für immer. Und beim Arbeitgeber muss man ja auch Dokumente vorlegen. Da kann man nicht mogeln.

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Man muss ja irgendwann alle möglichen Papiere - Sozialversicherungsnachweis, Krankenkassenbescheinigung etc. einreichen. Da kommt es raus. D.h. es wird bei der Rente wohl keine Probleme geben, weil das vorzeitig korrigiert wird.

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Warum sollte jemand ein falsches Geburtsdatum im Lebenslauf angeben?

Spätestens bei der Einstellung kommts doch eh raus.

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Die Daten werden nicht nach dem Lebenslauf erhoben, sondern nach  dem Sozialversicherungsnachweis und andere offizielle Papiere.

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Das floppt an allen möglichen Stellen und kann dem Fälscher fiesen Ärger einbringen.

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Da gibt es nicht nur Probleme mit der Rentenkasse, sondern auch mit dem Gesetz. Es ist eine Urkundenfälschung die in Deutschland strafbar ist.

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Kommentar von KingTamino
04.03.2016, 13:53

Ein Lebenslauf ist keine Urkunde sondern ein selbst erstelltes Dokument was man verschickt. Dort kann man eintragen was man will

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Also ich sehe zwar keinen Grund, wieso man ein falsches Alter angeben sollte, aber das fällt immer auf.

Z.B. wollen viele Firmen zum Eintragen der Daten in den Arbeitsvertrag den Ausweis sehen.

Oder bei der Krankenkasse, Sozialversicherung etc fällt es spätestens auf.

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Sieht der Arbeitgeber bestimmt gerne, wenn er merkt: "Oh, da hat jemand geschummelt". Ist vor dem Gesetz so wie sonst gleich: wäre Betrug. Was strafbar ist.

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Kommentar von KingTamino
04.03.2016, 13:54

Ein Lebenslauf ist keine Urkunde sondern ein selbst erstelltes Dokument was man verschickt. Dort kann man eintragen was man will

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