Frage von jamie7593, 52

Wie sieht es mit der Sozialversicherung aus, wenn man einen Minijob als Hauptbeschäftigung hat?

Frage steht eigentlich schon oben. Angenommen man übt nur einen Minijob aus, verdient also im Monat 450 Euro und nicht mehr. Würde das vorrübergehend für zum Beispiel ein halbes Jahr funktionieren? Und wie sieht es da zum Beispiel mit dem Sozialversicherungsanteil den eigentlich der Arbeitgeber übernimmt aus? Welche Schwierigkeiten können da sonst noch auftreten? (Außer, dass man ein halbes Jahr wenig verdient;))

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Versicherung, 35

Eine solche Beschäftigung kannst du dir nur leisten, wenn du auf andere Art bereits krankenversichert bist. z.B Familienversicherung oder ein bestehendes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis

Antwort
von wilees, 17

Überzeuge einen Arbeitgeber von einer Win-Win Situation. Er stellt Dich für deine Arbeitsleistung ca. 53 Stunden für 500,-- Euro Brutto ein. Für ihn kostest es nicht mehr, als für einen Brutto/Nettolohn beim Minijob. Du hast dann netto zwar nur knapp 400,-- Euro hast aber eine Krankenversicherung.

Kommentar von schleudermaxe ,

Meine KV sagt ist nicht, mindestens 20 Wochenstunden! Hat sich da etwas geändert?

Kommentar von wilees ,

Das kann so nicht sein. Ganz einfach - ab 450,01 Euro besteht Sozialversicherungspflicht.

Antwort
von schleudermaxe, 14

Alles doch über Jahre einfach und leicht möglich, wenn es denn einen Kostenträger gibt für Deine KV und Pflegevers. und Miete etc..

Antwort
von Hansser, 33

Der Arbeitgeber zahlt eine Pauschale für die Sozialversicherung und du nichts.

Kommentar von kevin1905 ,

Das stimmt. Da hat aber der Arbeitnehmer nichts von.

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