Wie sieht es mit der Hundesteuer aus wenn man Hartz IV bekommt?

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23 Antworten

Hallo,

ich kenne keine Gemeinde, in der die Hundesteuer für kleine Hunde preiswerter wäre als für große Hunde.

Und i.d.R. gibt es für Hartz4-Empfänger keine Ermäßigung oder Befreiung.

Wer das Geld für einen Hund hat, der kann auch die Hundesteuer zahlen, denn diese macht nur einen Bruchteil der Kosten aus.

Ein Tierarztbesuch bei einer Krankheit kostet schnell mal so viel wie 2 - 3 Jahre Hundesteuer - und so ein Tierarztbesuch kann mehrere Male im Jahr passieren. Vor allen Dingen, wenn man sich für eine Rasse entscheidet, bei der gesundheitliche Probleme eingezüchtet sind.

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Einen Hund muss man sich leisten können!

Bevor man sich einen Hund nimmt muss man wissen dass man alle nötigen monatlichen Kosten problemlos zahlen kann und auch genug Geld hat für Tierarztrechnungen, die bei Krankheit oder Unfall oder Alter hoch sein können. Und es muss auch für den Hund genug Geld da sein wenn zB eine dringende Autoreperatur, eine neue Waschmaschine uä fällig ist. 

Ein Hund benötigt eine gewisse Grundausstattung und auch hier ist das billigste nicht immer gut genug. Auch die tägliche Ernährung sollte nicht aus billigsten Trockenfutter oder Dosenfutter bestehen. 

Wer nicht genügend Geld hat sollte drauf verzichten einen Hund zu holen, denn ein Hund, wenn er gut gefüttert, gepflegt und sonst gut versorgt wird, ist Luxus den man sich leisten können muss. Auch nicht vergessen darf man dass ein Hund doch lange lebt, gut versorgt und geliebt werden will auch wenn er im Alter krank oder inkontinent werden sollte. Bullys sind auch teils krankheitsanfällig was Nase, Gelenke usw angeht - da können hohe Kosten entstehen.

Wenn du sogar bei der Hundesteuer sparen willst hört es sich für mich echt nicht so an als würdet ihr euch einen Hund leisten können.  

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:54

Wieso vertehen das alle falsch?! Ich frage doch nur, ob man das evtl. vergünstigt bekommnt, also die steuer. Ich habe nirgends geschrieben das wir das gar nicht bezaheln können !

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leider richtet sich die hundesteuer nicht nach dem einkommen und auch nicht nach der groesse der hunde. ab und an muss man aber fuer listenhunde mehr steuer bezahlen.

bednkt bitte ein hund kostet im monat ca 150 euro unterhalt. dass kann bei einem kleinen einkommen schon sehr viel sein!

eine franz. bulldogge zaehlt zu den qualzuchten. wegen der sehr kurz gezuechteten nase leiden diese hund meist unter grossen atemprobleme -oft hilft nur eine teure (5000 euro) OP das leben des hundes zu retten.

rechnet bitte gruendlich nachh, ob dauerhaft genug geld fuer einen hund da ist. ein tierarztbesuch kostet schnell mal 3-4 stellige eurobetraege,

ueberdenkt eure rassewahl!

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Jetzt frage ich mich halt, ob wir dann überhaupt Hundesteuer zahlen müssten? 

Hundesteuer richtet sich nicht nach der Größe des Hundes, eher nach Rasse, für Listenhunde muß man oft mehr als 600 EUR zahlen!

Hundesteuer muß auch jeder Hartz-4 Empfänger bezahlen, da wird keine Ausnahme gemacht. Die ARGE wird Euer Hobby/Euren Luxus (Hundesteuer = Luxussteuer) mit Sicherheit nicht finanzieren!

Ihr solltet Euer Vorhaben noch mal genau durch kalkulieren, denn Hundehaltung ist nicht billig. 

Auch ein Hund kann plötzlich krank werden oder einen Unfall haben so dass eine teure OP notwendig wird. Für eine Tierarztrechnung kann dann schon mal ganz schnell und unverhofft eine hohe Geldsumme (1500 EUR und mehr) erforderlich sein. Habt Ihr dieses Geld dann nicht sofort zur Verfügung ist Euer Hund dann wirklich ein ganz armer Hund!

Auch die laufenden Kosten sind nicht ohne:

Versicherung

Hundeschule/Welpenspielgruppe (für Anfänger ein MUß /  bei Welpen für die Entwicklunng nützlich bis wichtig)

Futter

Zubehör

Tierarzt (z. B. Impfungen, Wurmkuren, Zahnpflege, Ungezieferbehandlung, OP-Kosten etc)

ggf. Hundepension oder auch Hundesitter (wenn Ihr z. B. mal wo hin wollt wo der Hund nicht mit kann)

etc...

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 17:04

´n Listenhund kommt eh nicht in frage...

So einem möchten wir gar nicht

Aber trotzdem danke.

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Hund ist in der Steuer gleich Hund - ob du einen Chihuahua hast, oder eine Dogge macht da keinen Unterschied bei uns kostet ein Hund 102 Euro Steuer im Jahr.

Die einzigen Hunderassen, wo man extrem viel mehr Steuern zahlt sind die Listenhunde.

Auch wenn ihr Bulli Fans seit, dann würde ich euch von dieser Rasse abraten - diese Hunde sind so gezüchtet, das sie für den Rest ihres Lebens mit Atemnot kämpfen müssen, Herzkrankheiten sind unausweichlich eine teure OP falls der Hund gar nicht mehr Atmen kann ist auch schon in der Rasse mit inbegriffen. Nicht zu unterschätzen das ständige Geschnarche und Röcheln, das einem jedes mal glauben macht, das Tier erstickt gleich.

Du kannst ja mal auf dem Bürgermeisteramt nachfragen. Wenn man schon einen Hund hat und dann auf Harz 4 kommt, könnte ich verstehen, das man dann evtl. eine Unterstützung bekommt, aber garantiert nicht, wenn man sich einen Hund erst anschaft - weil das wäre ja unfair gegenüber den Leuten die Arbeiten gehen und davon die Hundesteuern zahlen.

Ein Hund gilt als Luxus und wenn man nicht genug Geld hat um einen solchen zu halten, sollte man es bleiben lassen.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:55

102 € ist ja akzeptabel ! Ich dachte das wären pro monat schon 60€ oder so ^^

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Kommentar von user8787
06.06.2016, 23:19

Die Hundesteuer ist nicht einheitlich geregelt, wir zahlen wesentlich mehr als 102 Euro im Jahr und haben auch keinen Listenhund . 

Es kommt auf den Wohnort an.....

zu Ermäßigung heißt es hier ( Quelle OAB )

Das Berliner Hundesteuergesetz sieht keine Vergünstigungen für Hundehalter, die Grundsicherungsleistungen oder Hartz IV beziehen, vor. Billigkeitsmaßnahmen mit dem Ziel des teilweisen oder vollständigen Erlasses der Hundesteuer sind nur im Rahmen des § 227 Abgabenordnung (AO) möglich. Die Erlassbedürftigkeit ist gegeben, wenn die Einziehung der Hundesteuer die wirtschaftliche oder persönliche Existenz des Steuerpflichtigen vernichten oder ernstlich gefährden würde. Steuerpflichtige, die Grundsicherungsleistungen oder Hartz IV beziehen, befinden sich oftmals in wirtschaftlicher Bedrängnis, so dass ein Antrag Ihrerseits nicht aussichtslos ist. Die Erlasswürdigkeit ist gegeben, wenn der Steuerpflichtige seine mangelnde Leistungsfähigkeit nicht selbst herbeigeführt und durch sein Verhalten nicht in eindeutiger Weise gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen hat, z.B. indem er Steuern hinterzog oder schuldhaft verkürzte.

Der Antrag auf Billigkeitsmaßnahmen ist formlos bei dem für Ihre Hundesteuer zuständigen Finanzamt zu stellen.



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Eine Hundesteuerbefreiung kann auf Antrag gewährt werden, wenn es sich um einen Hund handelt, der für einen sogenannten "Verwendungszweck" geeignet ist. Das sind Begleithunde, die der Hilfe Blinder, Tauber oder anderer hilfloser Personen dienen. Ebenso zählen Rettungshunde, Jagdhunde und Herdengebrauchshunde zu dieser Gruppe. Der Antrag gilt für jeweils ein Jahr und muss danach erneut gestellt werden.

Hartz4 Empfänger gehören da also nicht zu.

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Ich würde mir das sehr gut überlegen selbst wenn die Steuer übernommen werden würde ( was ich persönlich unfair finden würde da Hunde quasi Luxus sind und nicht zum Leben notwendig sind und andere Leute dafür auch arbeiten müssen ) kommen wahnsinnig viele Kosten auf euch zu. Der Hund muss gechippt werden, in die Hunde Schule, Futter, vllt Tierarztkosten, Leinen, Körbchen, Spielzeug etc. viele Leute unterschätzen die Verantwortung sowohl was Aufmerksamkeit etc angeht als auch finanziell....

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Vom Jobcenter gibt es da nichts !

Ich denke aber mal gelesen zu haben,dass man eine Ermäßigung der Steuern beantragen kann,wenn man den Hund nachweislich direkt aus dem Tierheim der jeweiligen Stadt aufnehmen würde.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 19:52

Ja im Tierheim haben wir ja geschaut am Tag der offenen tür weil ich auch eher für Tierheime sind Als für Züchtet

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Die Hundesteuer müsst Ihr aus dem Regelsatz bezahlen.

Dafür ist nichts im Regelsatz vorgesehen - Ihr müsst das woanders abknapsen.

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natürlich dürft ihr genauso viel hundesteuer zahlen wie jemand mit so einem hund der gut verdient. auch tierarztrechnungen dürft ihr natürlich selber zahlen

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Kommentar von Kuestenflieger
06.06.2016, 16:37

..und das fressen ist auch nicht billig für einen hund der gehobenen kampfhundart .

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:38

Ist mir schon klar, das mit dem TA: Wenn unsere Kleintiere krank sind, zahlen wir das ja auch selber wie jeder andere.

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Wenn ihr von Hartz4 lebt bzw. aufstockt, laßt die Finger von der Qualzucht. Wenn du dir schon Gedanken über die Steuer machen mußt, werden euch die Tierartzkosten ruinieren.

Frag bei deiner Gemeinde, es obliegt den Kommunen, die Steuer festzusetzen, bei uns zahlen Menschen mit geringem Einkommen die Hälfe, das kann aber jede Kommune regeln, wie sie will.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:40

Okay danke. Wieso qual? Und das mit dem TA ist uns schon klar, aber wenn unsere Kleintiere krank sind, zaheln wir was ja auch selber. und ja, natürlich kostet ein hund mehr, aber lass das unsere sorge sein. 

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Vom Staat Geld kassieren ,sich einen sündhaft teuren Hund kaufen ,aber keine Steuern zahlen wollen..... Hundesteuer wird nicht vom Amt übernommen. Denkt ihr auch mal daran ,dass Tierarztkosten anfallen etc, da ihr eh schon kein Geld habt ,wie wollt ihr das machen? Das Tier tut mir jetzt schon leid.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:36

1. Mein Vater ist sicher nicht mit absicht arbeitslos geworden!!!

2. Unter Sündhaft teuer verstehe ich ein Pferd oder Auto, aber ein Welpe für 350€ ist sicher noch nicht sündhaft teuer!

3. Natürlich muss man mal zum TA. Wir haben schließlich Ratten&Kaninchen, wir wissen was das kostet!

4. Auch wenn wir Hartz IV bekommen, sind wir sicher noch nicht die ärmsten. Wir können es uns zB noch leisten, 2 Wochen in den Urlaub zu gehe, was für andere ja schon nicht mehr möglich ist. Also einen Hund werden wir auch noch durchbekommen. 

Da du uns & die lage nicht kennst. wäre etwas mehr freundlichkeit angebracht. Sorry aber das musste jetzt sein.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 19:56

@inicio okay danke für das Beispiel an deinen. Und ja das ist natürlich das wichtigste das der Hund h und gerecht lebt.

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Muss man dass dann auf der ARGE beantragen oder muss man sowas mit dem Bürgerbüro seiner Gemeinde ausmachen?

Weder noch. Für den Hund müsst ihr komplett aus eigener Kasse aufkommen.

Das soll aber kein Hinderniss sein

Das wirst du gewiss auch dem Tierarzt klarmachen, wenn mal eine vierstellige Rechnung für den Hund (oder die Tiere, die Ihr schon habt) ansteht ...

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Hundesteuer ist eine kommunale Steuer, sie wird also von der Gemeinde festgelegt. Dass irgendwo ein Unterschied zwischen großen und kleinen Hunden gemacht wird kann ich mir nicht vorstellen. Lediglich für sogenannte Listenhunde ist ein höherer Steuersatz vorgesehen. Auch glaube ich nicht, dass irgend eine Gemeinde Hartz IV Empfänger von der Hundesteuer befreit.

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Kommentar von Bitterkraut
06.06.2016, 16:39

Bei uns zahlen Leute mit geringem Einkommen/Alg2 die Hälfte.

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In deinem Profil steht, du reitest seit 7 Jahren. Wovon bezahlst du das alles? Von Steuerersparnis? 



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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 17:00

Nein ? :D das zahlen natürlich meine Eltern. Nur weil man seit 1,5 Jahren Hart4 hat, denken alle gleich man lebt wie im mittelatler oder wie ?! -.- ich& meine Schwester übern beide Hobbys aus, gehen mal i´s Kino, shoppen wie alle anderen Teeanger auch- nur eben nicht so oft wie andere. Und da ich selber Zeitungen austrage, bezahle ich mitlerweile das reiten fast selber.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 20:01

@dsupper : Wie ich schon mal geschrieben habe : Meine Mutter arbeitet, mein Vater hat n Mini Job und ICH bezahle meine Reitstunden selber ! Ich gehe Zeitungen austragen ( wöchentlich ) und wenn ich Glück haben, darf ich bald 2 Hunde aus der Nachbarschaft “sitten"

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.... und bald landet wieder ein Hund im Tierheim, weil ein Teeniemädchen unbedingt einen Hund will, und er dann irgendwann doch zu viel kostet!

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Kommentar von DunkelElfe3344
07.06.2016, 14:26

Ein Teeniemädchen & ihre Eltern ;) nicht zu vergessen die andere teenie schwester ;)

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Kommentar von Basti6000
07.06.2016, 15:14

ich hoffe mal keiner verkauft euch einen Hund. Mal eben paar Hundert Euro habt ihr nicht für eine eventuelle Op oder sonst was. als Hartzer kann man sich halt nicht viel leisten. Egal ob jemand arbeiten geht aus der Familie - das Geld wird abgerechnet. und wenn kein Geld mehr da ist, landet er im Tierheim.

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Nein, die Arge wird die Hundesteuer garantiert nicht bezahlen. Hinzu kommt: diese Rasse gehört zu den Listenhunden. Das heisst: ihr müsst einen "Hundeführerschein" machen und der Hund muss zum Wesenstest.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 17:43

Ernsthaft ? Auf der seite vom IKFB ( Internationaler Klub französische bulldogge oder so was ) stand dass das super Familienhunde sind ....

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Man muss als harz 4 Empfänger nur die hälfte zahlen...du zeigst deinen harz4 bescheid beim ordnungsamt vor oder schickst eine kopie dorthin und fertig.

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 18:02

Danke. Endlich mal jemand der nicht versucht uns fertig zu machen -.-

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Kommentar von Susii01
06.06.2016, 18:06

lass dich nicht runter ziehen...wenn ihr im Moment knapp bei kasse seid solltet ihr aber für einen bully eine Krankenversicherung überdenken weil die ja doch häufiger mal was haben können. das kann man monatlich zahlen, ist nicht viel und im falle eines falles ist der hund gut versorgt. Wieviel jetzt aber die hälfte der hundesteuer ist kann ich dir nicht sagen das ist von Stadt zu stadt unterschiedlich

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Kommentar von Susii01
06.06.2016, 18:08

und nochmal am Rande....eine französische Bulldogge ist KEIN listenhund, egal in welchem Bundesland ;-)

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Kommentar von inicio
06.06.2016, 19:34

das stimmt leider so nicht. hundesteuer ist eine komunale angelegenheit. in den meisten gemeindesn gibt es keine ermaessigung!

ausserdem sind hundesteuern nicht der groesste unkostenfaktor -das sind meist tierarztkosten..

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Besorge dir mal vorab die entsprechende Satzung bzw. Verordnung der Stadt. In einigen Städten besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Ermäßigung. Auch wenn es nicht in der Satzung festgehalten wird, kann man dennoch unter Umständen eine Ermäßigung bekommen. Wichtig ist aber.. Nicht nach der Ermäßigung fragen sondern wenn dann schriftlich beantragen. 

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 20:04

Wir wohnen nicht in ner Stadt aber is ja das selbe auf den Dorf ;) danke

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Bitte was???!!!

Wenn ihr den Hund schon gehabt hättet und dann in diese Lage gekommen seid, dann könnte ich die Frage ja noch verstehen, aber so!

Vom Staat leben und sich einen Rassehund zulegen wollen und dann diesen auch noch vom Staat bezahlen lassen - nee is klar.

Was ist mit der Versicherung, Unterhalt ( Futter etc. ) Tierarzt - das sollen dann auch alles WIR bezahlen?

Verkehrte Welt

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Kommentar von DunkelElfe3344
06.06.2016, 16:40

Ja natürlich muss es kein Rassehund sein, aber wir mögen die Bully´s halt. Und wenn es ein Mix wäre, wär eh kein großer unterschied.

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