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Noch sind Bewerbungen, die sich auf den Schreibtischen von Personalern türmen, in vielen Unternehmen gang und gäbe. „Bei kleineren Betrieben, vor allem in Handwerksunternehmen, ist die Papierbewerbung durchaus noch üblich und wird es zunächst auch bleiben“, vermutet die Karriere-Expertin, Svenja Hofert. Größere Unternehmen allerdings, schätzt die Autorin von Bewerbungsratgebern, werden das Verfahren in ein bis zwei Jahren komplett auf Online-Bewerbungen umstellen. Schon heute bieten etwa 80 Prozent der Betriebe in Deutschland ein virtuelles Bewerbungsverfahren an. Bei einigen Firmen, wie dem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, kann man sich nur noch online bewerben.














