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Wie sieht eine gesunde Anlagemischung aus?

gefragt von Malaren am 04.11.2009 um 16:35 Uhr

Ich würde sagen, dass ich risikoneutral bin. Wie soll man denn dann sein Geld am besten anlegen?

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anonym
beantwortet von Power100 am 4. November 2009 19:16
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Hilfreichste Antwort

Sparen: 1/3 in verfügbares Geld (z.B Tagegeld), 1/3 in mittelfristiges Geld (z.B Festgeld, Bausparen, Banksparpläne, Fonds(gemischte oder Immobilien)), 1/3 in langfristige Anlagen (Aktienfonds, Riesterfond) Vorhandenes Kapital: 1/3 festverzinste Anlagen (Festgelder, Bausparen, ev Rentenfonds usw.), 1/3 in Immobilien(fonds), 1/3 in Chancenreiche Anlagen (Sachwerte= Aktien, Aktienfonds, Gold usw.)

Kommentar von Shakotai am 4. November 2009 21:25

DH, besser kann man es ohne detaillierte Daten zu haben nicht beschreiben. Kompliment.


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Boomerlein0815
beantwortet von Boomerlein0815 am 4. November 2009 16:36
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Investmentfonds... Gibt da ganz nützliche Zeitschriften dazu...


anonym
beantwortet von willonoack am 5. November 2009 12:48
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"Gesund" ist nur folgende "Anlagen"-Mischung: 1/4 des Vermögens sollte stets im jederzeit verfügbaren Geld vorhanden sein in bar oder auf dem Spar- bzw. Girokonto, 1/4 sollte in sicheren Anlageformenm, wie z. B. Sparbrief sein, das man nicht jeden Tag braucht und daher ca. 1 bis 2 Jahre fest liegen kann. 1/4 sollte in Gold oder anderen Edelmetallen angelegt sein: Der Goldpreis steigt Dank des Treibens vieler Wucherer und Spekulanten mit der Inflation besonders hoch. 1/4 sollte in möglichst einer selbstgenutzten Immobilie angelegt sein. Auf keinen Fall in Fonds und Schuldverschreibungen, insbesondere in Immobilienbeteiligungen oder Eigentumswohnungen mit Vermietung an andere über hochbezahlte Verwalter bzw. Initiatoren gehen: Deutsche Immobilingsfonds, insbesondere die DOBA-Fonds des Münchner Geldhais Dolblinger sind reine Geldvernichtungseinrichtungen. Entsprechendes gilt auch für Geldanlagen bei dem betrügerischen Erfinder Ulrich Kreusel und Familie mit ihren Zaunzar- und Syronorm-Firmen sowie dem Betrüger Gerhard Wagner aus Bad Camberg und Mainz. Sie werden mit Rat und Tat vo den Rechtsanwälten Doktor jur. Rainer Wollny und Günter Wagner unterstützt. Daher sollte Geld im Zweifel nur bei Banken mit Einlagensicherungh angelegt werden. Nichts von den so genannten "Bank- und Finanzberatern" als "riskantes, aber sehr lukratives Schnäppchen" aufschwatzen lassen.


anonym
beantwortet von blubb768 am 4. November 2009 16:39
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Wie würdest du dein Risiko genauer. einschätzen? Startkapital?


anonym
beantwortet von Weitwinkel am 4. November 2009 16:38
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Je zu einem viertel Tagesgeld für die Liquidität, Aktien für die Rendite, Unternehmensanleihen und Gold und Festgeld für die Sicherheit


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