Frage von inicio,

wie sieht der " ideale" hundebesitzer aus?

hier tauchen immer sehr oft, fragen auf wie:

welcher ist der beste hund fuer mich? er-soll klein,billig,kinderlieb, plfegeleicht etc sein...

was meint ihr denn welche eigenschaften der ideale hundehalter haben sollte?

oft vermisse ich die geringsten faehigkeiten und kenntnisse bei " moechte -gern -hundebesitzern"(wir haben einen grossen garten ich konnte 30 minuten mit ihm gassi gehen...nachmittags schmusen wir-am will ich einen border-collie).

also was meinst ihr was die wichtigsten vorrausssetzungen sind?

hundewelpe
hundewelpe
Hilfreichste Antwort von Biggi1963,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der ideale Hundehalter?

Diese Person hat also einen oder mehrere Hunde. Sie ist bemüht, dem Hund ausreichend Bewegung zu verschaffen. Was ein sehr variabler Begriff ist. Es gibt begeisterte Renner und auch Couch-Kartoffeln (bei Mensch und Hund). Wobei der eine nicht glücklicher als der andere sein muss. WAS allerdings zum Unglück führt, ist ein Missverhältnis bei der Kombination Rasse (oder Rassenanteile beim Mix) und Halter. Auch wenn der übergewichtige, behäbige Herr Meier schwarz-weisse Hunde über alles liebt und immer einen Border-Collie haben wollte, darf er seinen egoistischen Gefühlen nicht nachgeben und sollte statt dessen einen ebenfalls ruhigen, gerne etwas älteren Hundevertreter (gerne auch in schwarz-weiss) auswählen.

Die meisten Hundehalter haben Traumrassen oder Traumtiere im Blick. Eine sehr kritische Prüfung sollte aber der langen Freundschaft voraus gehen. Eine Prüfung, in der ganz logische Dinge kritisch bewertet werden. So gehört ein Dackel in keine Etagenwohnung ohne Fahrstuhl. Etwas Intelligenz schützt vor Bemerkungen wie: Ich trage ihn immer!!

IMMER kann schon nicht mehr zutreffen, wenn ein Arm des Trägers gebrochen ist. IMMER trifft auch nicht mehr zu, wenn schwere Tüten befördert werden müssen. Der innere Schweinehund sagt dann nämlich, dass Fido ja dieses eine mal selber laufen könne..... Und so summieren sich die Dinge, die völlig gegen so eine Verbindung sprechen. Ein toller und verantwortungsbewusster Hundehalter wird statt dessen die dicke Zeitung nach einer neuen Bleibe durchforsten, die ebenerdig ist und sobald der Umzug getan ist, kommt Dackel ins Familienglück!!

Und wenn die Liebe nicht so weit reicht, dann muss es eben ein anderer Vierbeiner in der Etagenwohnung werden....

Auzug aus: http://www.beepworld.de/members83/hundefreundehildesheimev/nachdenkliches.htm

Der ideale Hundehalter ist sich im Klaren darüber, dass die Anschaffung eines Hundes sein Leben für die nächsten 12-16 Jahre lang MASSGEBLICH beeinflusst. Auch sollte er über rassenspezifische Charaktere der Wunschrasse Bescheid wissen. Das Wohlergehen und das Glück des neuen Freundes sollten mit an erster Stelle stehen, auch die Kosten dürfen nicht abschrecken.

Der Hund will seinem Herrchen/Frauchen gefallen und ihn/es verstehen. Das genau sollten wir auch unserem Hund antun und mit ihm ein Team werden.

Danke für deine Frage - wenn sich mehr Menschen darüber Gedanken machen würden, gäbe es weniger gefüllte Tierheime und mehr glückliche Hunde.

LG

Kommentar von inicio,

danke fuer deine sehr qualifizerte und ausfuehrliche antwort

Kommentar von Gina02,

Toller Beitrag, Biggi! DH!!!

Kommentar von Biggi1963,

Danke Inicio und Gina....

Kommentar von inicio,

nach langem nachdenken habe ich mich fuer deinen beitrag entschieden -vorallem wegen dem ausfuehrlichen link.

ich moechte mich wriklich herzlich fuer die anderen ebenso gelungenen beitraege und antworten bedanken. ich hoffe, jemand der sich ueberlgt mit einem hund zu leben -macht sich darueber gedanken!


Kommentar von Biggi1963,

Vielen lieben Dank für's Sternle....

Kommentar von julinda,

:D couch kartoffeln-echt cool

Antwort von Acoma,
18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo nach England!

Wer dem Hund diese Bitten erfüllt, ist für mich der ideale Hundebesitzer.

10 Bitten eines Hundes an den Menschen

  1. Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

  2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

  3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.

  4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich

  5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

  6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

  7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache

  8. Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst, "bockig" oder "faul", bedenke : vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ich ein verbrauchtes Herz.

  9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde

  10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann sowas nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen"....

LG

Kommentar von inicio,

danke schoen fuer deine antwort, acoma... das mit dem sternchen geben wird schwer fuer mich!

Kommentar von klaudchen,

Eine Wahnsinns-Antwort. Einfach klasse

Kommentar von mopstussi,

Hi Acoma, ALLE Daumen hoch für diese Antwort. Und nicht nur meine, sondern auch die unserer Fellnasen!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar von emma69,

Toller Beitrag Acömchen, wie immer :)))). 1000 DH, auch die meiner holländischen Nachbarn :)))))). LG, die Emmileinchen

Kommentar von Acoma,

@inicio, Gern geschehen :-) und ich kann dich verstehen. Ich hasse es das Sternchen zu vergeben...nein, ich vergebe ihn gern, aber oft hätten den Stern so viele verdient, und die Entscheidung fällt mir dann meist furchtbar schwer ...

@klaudchen, möpschen und emmalinchen, Danke! :-)

Kommentar von SchalkeFan3,

wieder mal toll die Antwort Acömchen;-))))

inicio, da möchte ich auch nicht auswählen müssen, zwischen den Antworten.

Kommentar von inicio,

ja, ich gruebel noch und gib schon mal allen ganz viel kleine ***************************************************************************************!

Kommentar von Acoma,

Danke Inicio, soviele Sterne hab ich noch nie auf einmal bekommen ;-)))

Grüßchen nach E-land!

Antwort von YarlungTsangpo,
15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der ideale Hundebesitzer ist ein Mensch welcher auch schon vor einer Hundeanschaffung

  1. Die Würde eines anderen Lebewesens achtet
  2. Für den nur und ausschliesslich eine artgerechte Haltung eines Tieres in Frage kommt
  3. Der sich seiner Verantwortung für den gehaltenen Hund, Zeit dessen Lebens bewusst ist
  4. Welcher sich umfassend zur zutreffenden Haltung und über das angeborene Verhalten von Hunden informiert
  5. Der evtl. Probleme durch Information und eigene Verhaltensumstellung meistert
  6. Der sich selbst, seine eigenen Fehler gut einschätzen kann - und wenn nicht zum Hund passend auch auf einen Hund verzichten könnte.
  7. Offenheit, durch einen Hund dazuzulernen und am eigenen Charakter zu arbeiten
  8. Der den Hund liebt und nicht eigentlich ein Prestigeobjekt braucht

Dann klappt es eigentlich immer!

Kommentar von inicio,

danke fuer deine ueberlgte antwort, yarlung!

Kommentar von YarlungTsangpo,

Oh Danke Inicio, weisst du jeder hat einmal mit Hundehaltung angefangen. Bei manchen geht es - trotz mancher Blauaeugigkeit gut - diese habe ich mir durch den Kopf gehen lassen. Alle bei welchen es gut ging zeichneten sich durch die oben genannten Eigenschaften aus....

Macher Hund hat auch schon "seine" Menschen geändert. Aus gestressten wurden ruhige. Manche Menschen sind umgezogen um bessere Möglichkeiten zu haben. Einige haben sich beruflich verändert um überhaupt einen Hund ihr eigen nennen zu können.

Wäre das Überall so gäb es keine Hunde in Tierheimen mehr... (Träum....)

Kommentar von Portbatus,

Dem stimme ich voll zu.

Ergänzend könnte man noch sagen, wer vor sich selbst Respekt hat, hat es auch beim Tier.

Denn immer wenn ich irgendwo einen Missklang erlebt habe, lag es nach meiner Wahrnehmung vor allem am mangelndem Respekt des Halters zu sich selbst und dann ergaben sich erst in der versuchten Kompensation, das Fehlverhalten.

Kommentar von Portbatus,

Dem stimme ich voll zu.

Ergänzend könnte man noch sagen, wer vor sich selbst Respekt hat, hat es auch beim Tier.

Denn immer wenn ich irgendwo einen Missklang erlebt habe, lag es nach meiner Wahrnehmung vor allem am mangelndem Respekt des Halters zu sich selbst und dann ergaben sich erst in der versuchten Kompensation, das Fehlverhalten.

Kommentar von SchalkeFan3,

DH YarlungTsangpo, ich träume gerne mit Dir ;-))))

Antwort von Birgitwunder,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Oh, dear !

Diese Frage läßt sich in der englischen Sprache so schön beantworten:

The perfect dog owner is owned by his/her dog and both of them are happy this way...

Ich kann nicht widerstehen und muß -- trotz der tollen Beiträge -- noch ein wenig was dazu tippseln:

Einen idealen Hundebesitzer erkennt man schon von weitem an seinem Minivan oder Kombi mit den pro Hund Aufklebern. Ansonsten trägt er oft waidmannsgrüne oder ähnlich gestylte Klamotten. Eine Tasche ist immer ausgebeult ( Leckerchen, Ball, Plastikbeutel ). Er hat einen weitschweifenden, offenen Blick, um alles und jeden zu erkennen, was mit ihm oder seinem Hund interagieren könnte. Im Idealfall kennt er viele Gleichgesinnte, die 'mal aushelfen können, falls er -- Anubis möge es verhindern -- nicht seinen Pflichten nachkommen kann. Er hat ein offenes Ohr für sämtliche Hundegeschichten, Tipps und Tricks und hat mindestens ein Hundepamphlet abonniert. Er hat , besonders als Rassehundbesitzer, eine riesige Fachbibliothek aus der er immer wieder 'mal völlig vertieft in die Materie, die Welt vergißt bis Gassizeit ist. Er hat einen großen Geldbeutel für seinen Hund und ein kleines Budget für eigenen Luxus. Er benutzt kein scharfes Deo oder lautes Parfüm. Die Kühltruhe ist mit Hundefutter belegt...

Und er sollte nicht schon wieder auf GF rumhängen, wenn er doch seinen Hund muscheln könnte !!

LG -- Birgitwunder

Kommentar von inicio,

o wunder lieber birgit, dafuer haettest du auch schon wieder einen stern oder mehr verdient...******

gruene jacke vorhande -stiefel dazu(sind hier leider uebelebensnotwendig), tasche -naja (alles im barbor verstaut..)kombi vorhanden , hundezeitungen -o, ja kommen ins haus (deutsch: verbandszeitung der.... nordischen hunde, englisches kennel journal)...viele hundefreunde...

Antwort von Hunde4ever,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der "perfekte Hundebesitzer" sieht für jeden Hund anders aus. Generell sollte der Besitzer natürlich aktiv sein und viel Zeit für den Hund haben, da der Besitzer vor allem für die Erziehung viel Geduld braucht. Der Hund sollte so wenig wie möglich alleine bleiben, sind ja Rudeltiere. Außerdem solte der Besitzer über Genug Wissen verfügen, einen Hund aufziehen/erziehen zu können. Denn nur wer weiß was er tut und dabei konsequent bleibt, kann einem Hund die nötige Sicherheit vermitteln und wird als Hundeführer akzeptiert. Man sollte nicht zu viel vom Hund erwarten. Wie du schon schreibst, wollen viele Leute einen "von Anfang an erzogenen" Hund, das ist vor allem bei Welpen vom Züchter so. Aus gutem Hause, dann muss er auch sofort funktionieren. Ist das doch nicht der Fall, sind die Besitzer schnell überfordert. Wer von Anfang an, was er hat, der kann von Anfang an gut auf den Hund eingehen. Er sollte natürlich auch über die nötigen finanziellen Mittel verfügen und am allerbesten eine Hundeschule besuchen.

Kommentar von inicio,

danke fuer deine gute antwort -ich merke heute wird es richtig schwer, die hilfreichste antwort zu finden!!!

Antwort von kaesefuss,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Hund hat das beste Zuhause, wenn er ein 24- Stundenpersonal hat, dass ihm jeden Tag mindestens 5 Stunden Gassi gehen und spielen im freien gewährt. Bei jeder Auffälligkeit sofort einen Tierarzt aufsucht und seinen Hund nicht als Spielzeug oder Prestigeobjekt ansieht.

Antwort von gkyFFM,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hundeerfahrung fällt nicht einfach vom Himmel. Man muß bereit sein, sie sich selber zu erarbeiten und zu erlernen. Als vor 4 1/2 Jahren feststand, dass ich in Frühpension gehen mußte, schlugen meine beiden Psychologen vor, mir einen Hund zuzulegen. Bis dahin hatte ich keinerlei Hundeerfahrung. Also habe ich mir das 3 Monate lang wirklich sehr gründlich überlegt, was das für mich bedeutet, was für Voraussetzungen von mir zu schaffen waren, ob ich einem Hund das geben könnte, was er braucht usw. Bei meinen Spaziergängen hatte ich mir einfach vorgestellt, was wäre, wenn ich jetzt einen Hund dabei hätte. So wurde mir bewußt, dass ich ihn nicht überall hin mitnehmen könnte (also Verzicht auf Kino usw.). In eine überfüllte Straßenbahn einsteigen käme auch nicht in Betracht, also mehr Wegezeit einplanen oder halt laufen. Komme ich damit klar, dass ich die Hinterlassenschaften beseitigen muss? Irgend wann reifte die Entscheidung: Ja, ich will einen Hund haben. Es sollte kein Welpe und ein größerer Hund sein. Vielleicht sogar ein Schäferhund. Was für Anforderungen ein Schäferhund stellt, hatte ich mir vorher natürlich angelesen. Als nächstes hatte ich die rechtliche Seite abgeklärt. Der Mietvertrag verbot Hundehaltung. Also hatte ich mit der Vermieterin gesprochen und mir nach ihrem Okay die schriftliche Erlaubnis bei der Hausverwaltung besorgt. Die Kosten hatte ich mir bereits vorher durchgerechnet, nur bei den Futterkosten und Tierarztkosten tat ich mich etwas schwer. Also Kosten geschätzt und mit 3 multipliziert. Im November 2007 gings dann endlich zum Frankfurter Tierheim. Ich hatte das Glück, eine kompetente Tierpflegerin vorzufinden, die mich sehr gut beriet. Meine Wahl fiel auf Cora, eine knapp 5 Jahre alte Schäferhündin, die laut Tierpflegerin aber zwei Probleme hatte: Sie biss unterwegs immer in die Leine und sie mochte angeblich keine Männer. Also folglich mal eine vorsichtige Kontaktaufnahme im Auslauf. Es gab keinerlei Probleme. Also stand die Vorentscheidung für Cora. In den nächsten 14 Tagen war ich jeden Tag im Tierheim, um eine Stunde mit ihr Gassi zu gehen. Sie biss bei mir nie in die Leine. Nach der Vorkontrolle kam sie für 14 Tage in meine Obhut. Sie benahm sich tadellos in der Wohnung und auch gegenüber den anderen Mietern im Hause. Am ersten Abend hatte sie sich natürlich einen Schlafplatz im Bett erbettelt. Ich hatte sie 2 Minuten gestreichelt, und sie schlief in meinen Armen ein. Zwei weitere Minuten später, und ich schlief auch ein. Das erste Mal innerhalb der letzten Monate ohne Schlaftabletten. 14 Tage später hatte ich dann den Übernahmevertrag unterschrieben. Sicherlich hatte ich in der ersten Zeit auch mal den einen oder anderen kleinen Fehler gemacht, denn niemand ist perfekt. Aber im Großen und Gaanzen war doch alles richtig: Cora fühlte sich sehr wohl bei mir, und ich fühlte mich auch sehr wohl. Jeden Tag waren wir mindestens draußen im Park oder auf der Hundewiese. Jeden Tag 2 Stunden daheim gemeinsam schmusen und spielen (und damit meine ich nicht während des Fernsehens den Hund mal zu streicheln). Die Entscheidung, mir einen Hund anzuschaffen, hatte ich NIE bereut. Nach dem Tod von Cora im Januar dieses Jahres, hatte ich festgestellt, dass ich mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen kann. Meine nächste Schäferhündin (Nelly) kam dann Anfang des Jahres aus einer spanischen Tötungsstation zu mir.

Nelly am Mainuferpark
Nelly am Mainuferpark
Cora mit ihrem Lieblingsspielzeug im Park
Cora mit ihrem Lieblingsspielzeug im Park
Kommentar von gkyFFM,

Da wurde etwas Text verschluckt: "Jeden Tag waren wir mindestens 3 Stunden draußen" muß es heißen.

Kommentar von inicio,

danke schoen fuer deine anschauliche darstellung und die schoenen bilder

Antwort von PEJAR,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Als Hundebesitzerin(großer Hund!) glaube ich braucht man folgendes: Mein Hund hört auf Kommandos:Sitz, Stopp, Bleib,Platz,Fuß, Aus! Er kann, ohne zu ziehen, an der Leine laufen.Ich muss dafür sorgen, dass mein Hund niemanden belästigt und verfolgt!(Ich kann es auch nicht leiden, von fremden Hunden angesabbert zu werden!Oder:Der will nur spielen, während ich schon vom Anspringen flach auf dem Boden liege!) Ich sammle den Hundekot auf, ich kenne die gesetzlichen Bestimmungen(Anleihpflicht etc.)Vor allem befolge ich diese!Mein Hund ist ordentlich angemeldet, hat einen Chip und alle nötigen Impfungen! Und, ganz wichtg:eine Hundehaftpflichtversicherung! Dann:Ausreichend Bewegung und Aufgaben für den Hund,bei uns heißt das:Insgsamt 3Stunden täglich, Apportieraufgaben! Gutes und gesunde Ernährung! Das alles ist nicht nur teuer, sondern auch anstrengend und mit viel Verantwortung verbunden, so dass es bei mir bei diesen ersten und damit auch letzten Hund bleibt!

Antwort von seatleon2010,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der ideale Hundebesitzer informiert sich eingehend ehe er sich ein Tier anschaft, hat möglichst viel Platz, vor allem aber Zeit und Geduld! Das man am besten den ganzen Tag zu Hause sein muss ist blödsinn aber man sollte die Zeit haben 3 mal täglich ausgiebig mit dem Hund raus zu gehen.

Antwort von francis1505,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf alle Fälle muss sich der (potenzielle) Hundebesitzer im Klaren sein, dass der Hund einen 10, 15 oder mehr Jahre begleitet.

Außerdem kauft man ja auch bei einem Hund die "Katze im Sack", d. h. man weiß nie, ob und wie er krank wird.

Er braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit und ist garantiert kein Tier, das so nebenbei her läuft.

Zweimal am Tag für 10 Minuten rausgehen ist zu wenig, manche brauchen viel mehr Auslauf.

Wenn man in den Urlaub fährt, sollte man sich bereits vorher im Klaren sein, wo das Tier währenddessen untergebracht werden kann (und damit meine ich nicht die nächste Straßenlaterne).

Eine ehemalige Arbeitskollegin von einer Freundin hat auch einen schon etwas älteren Dackel. Der darf morgens und abends einmal raus, weil die Kinder einfach kein Interesse mehr an dem Tier haben und die Mutter nicht die nötige Zeit hat.

Ja, Verantwortungsbewusstsein in allen Lagen ist die beste Voraussetzung!

Kommentar von inicio,

danke fuer deine antwort

Antwort von Leuchtmaennchen,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Idealerweise interessiert er sich für sein Tier auch wenn es nicht mehr klein ist. Wenn man einen Hund kauft kauft man auch zu tragende Verantwortung! Man sollte bereit sein auch auf bestimmte Sachen zuverzichten! Der Hund sollte nicht angeschafft werden weil alle einen Hund haben, oder?

Es ist auch völlig egal ob man eine Wohnung oder ein Haus hat !

Antwort von rhapsodyinblue,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
er-soll klein,billig,kinderlieb, plfegeleicht etc sein...

So einen Hund gibt es nicht!

Und ein Border Collie ist weder klein noch pflegeleicht, sondern muss arbeiten.

Ich würde allen dringendst raten, sich eingehend zu erkundigen, was ein Hund braucht.

Wichtigste Eigenschaft eines Tierhalters? Verantwortungsbewusstsein dem Tier gegenüber!

Kommentar von inicio,

das ist nicht mein heransgehendweise -aber ,dass was viele hier wollen...den billigsten, liebsten hund etc und dann noch eine anspruchsvolle rasse....

PS -ich habe mich eingehend informiert und habe eine shiba-inu huendin und einen border-collie-mix....

Kommentar von rhapsodyinblue,

Ich weiß, ich habe auch dich nicht gemeint. Sondern allgemein von "allen" gesprochen.

LG

Antwort von Benadino,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der ideale Hundebesitzer hat eine Leine ein Hundekotbeutel ( und sagt niee "Ach der beißt nicht") .

Antwort von shark1940,

Diese Frage finde ich gut - mal andersrum.

  1. vor Anschaffung sollte sich dieser gut informieren - über die Rasse, Eigenarten, Bedürfnisse etc. Mit gut informieren meine ich - lesen, andere Halter dieser Rasse fragen, mit verschiedenen Züchtern sprechen, evt. sogar mit einem Tierarzt sprechen - sich wirklich rund rum erkundigen. Am besten wäre natürlich, wenn er bereits Erfahrung mit verschiedenen Rassen hat - múß aber nicht sein.

  2. Zeit und Geduld haben für die Erziehung etc.

  3. sich seinen eigenen Fehlern bewußt sein und diese ändern - evt. auch mit Hilfe durch Trainer (keiner ist heilig, jeder macht Fehler - wichtig ist, daß man daraus lernt und es umgehend ändert)

  4. Zeit für das Spazieren gehen, spielen, schmusen. Auch immer mal wieder woanders laufen, damit der Hund andere Dinge riechen kann. Sich auf die Bedürfnisse des einen Hundes einlassen, denn jeder Hund hat seine eigenen Bedürfnisse. Wenn ein Hund gerne schwimmt, ihn die Möglichkeit bieten. Wenn ein Hund gerne mit anderen spielt - ihm die Möglichkeit bieten etc.

  5. Artgerechte Verhältnisse - d. h. keinen Zwinger - am besten Wohnung/Haus mit Garten. Hund aber mit am Familienleben teil haben lassen - nicht im Garten lassen. Und den Garten auch nicht als Ausrede für fehlende Spaziergänge nehmen.

  6. Viel Hundekontakt - außer dieser eine Hund mag es selbst nicht. Sollte es eine Rasse sein oder einfach ein Hund mit sehr viel Rudelverhalten - wäre ein Zweithund toll. Ich habe einen Saarloos für die ist es am besten, wenn sie mind. zu Zweit sind.

  7. Hundi immer mit in Urlaub nehmen.

  8. 24 Stunden am Tag zusammen sein - also z.B. mit zur Arbeit nehmen oder zu Hause arbeiten. Nicht alleine bleiben müssen (mal hier und da 1 Stunde ist ja kein Thema - aber nicht Stundenlang - mag kein Hund)

  9. Sich Zeit nehmen, wenn Hund krank ist oder sonstige Probleme hat.

  10. Geld - also er sollte sich den Hund leisten können - d. h. auch gesundes Futter kaufen können (und auch tun) und Tierarzt zahlen können etc.

  11. Sich auf den Hund einlassen - versuchen die Körpersprache so gut wie möglich lesen können. Auch selbst dazu lernen.

So und mehr fällt mir jetzt nicht ein.

Kommentar von inicio,

und noch eine tolle antwort -wie soll ich denn heute meinen stern los werden? danke schoen

Antwort von Zorro1969,

Ein idealer Hundehalter besitzt Führungskompetenz. Er versteht es, seinen Hund zu "lesen", d.h. er interpretiert die Verhaltensweisen seines Hundes richtig. Er kann seinen Hund motivieren, aber auch artgerecht bestrafen. Der Hund bleibt freiwillig bei seinem Halter, weil er sich in dessen Nähe wohl fühlt. Der ideale Halter gibt dem Hund keine Befehle, sondern er kommuniziert mit ihm, d.h., er reagiert auf das Verhalten des Hundes und umgekehrt.

Antwort von frettlein,

Wer sich einen Hund anschafft, sollte mindestens ein Jahr lang vorher Hunde aus dem Tierheim betreuen helfen und ausführen. Das gibt die beste praktische Erfahrung.

Antwort von cuckoo,

Ich denke, der "ideale" Tierhalter ist der, der bereit ist, sein Tier als Individuum und als ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen zu sehen und dementsprechend zu (be)handeln.

Alles andere ergibt sich daraus ;)

Antwort von margarita87,

wie paris hilton ;))

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