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Wie sieht das ideale Passwort für den PC aus?

gefragt von Annie44Annie44 am 12.10.2007 um 22:58 Uhr

Habe kürzlich gelesen, dass man den PC auch dann mit Passwort schützen sollte, wenn niemand sonst in der Wohnung rankommt. Hatte das bisher nicht, weil mein Mann verstorben ist und außerdem wäre das ja egal gewesen, weil ich keine Geheimnisse vor ihm hatte. Wie sollte das Passwort denn aussehen?


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tradaix
beantwortet von tradaix am 12. Oktober 2007 23:15
6x
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Ein optimales Password besteht aus Buchstaben (Gross-/Kleinbuchstaben, unlogisch wechselnd), Zahlen und Sonderzeichen mit der maximal zulässigen Zeichenanzahl.

Kommentar von balcoo am 22. Juni 2009 13:31

100% Acknowledge! Also da kann ich nur zustimmen. Die Passwortlänge und Kombination aus unterschiedlichen Zeichen machts aus! Sonst könnte ja jemand per BruteForce Methode dein Passwort relativ schnell knacken. Google spuckt dazu vieles aus, z.B. http://www.rossbacher-f.de/passwort-knacken.html


gri1su
beantwortet von gri1su am 12. Oktober 2007 23:09
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Das optimale Passwort besteht aus mindestens sechs Zeichen, die idealerweise aus einer Kombination Buchstaben/Zahlen bestehen sollten. Sehr gut sind die Anfangsbuchstaben eines einprägsamen Satzes.

Beispiel: "Ich habe 19xx in Berlin geheiratet" Dieses Passwort würde dann so lauten: ih19xxibg

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 13. Oktober 2007 08:22

Hey, Drache, da kann ich mich sogar noch dran erinnern: die letzten sechs Mal standen bei uns in der Zeitung... ;o))

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 13. Oktober 2007 21:04

was, Du hast nur sechs Mal geheiratet??? gggg


Parademix
beantwortet von Parademix am 12. Oktober 2007 23:25
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Das beste Passwort ist das hier:

1.a2.b3.c4.d5.e

das wird wohl niemand bestreiten ^^

ne spaß, es soll möglichst lang sein, mind. 8 Zeichen, möglichst Groß+Kleinbuchstaben + Zahlen + Sonderzeichen

Jemand der dein Passwort herausfinden will geht folgendermaßen vor:

erst probiert er aus, was er über dich weiß, also keine persönlichen offensichtlichen passworte oder als zahl dein alter oder so, dannach schnappt er sich ein programm mit dem er sämliche normalen worte durchgeht (damit meine ich wirklich alle, so viele sind das nicht...)

wenn das immernoch nicht klappt macht er entweder:

  1. Eine Seitenkanalattacke (selten)

Das ist ziemlich kompliziert, der PC gibt zufallsweise Zeichen in die Passwort Zeile ein und ein anderes Tool schaut sich dann an, wie der PC intern (also die ganzen schaltkreise etc.) darauf reagieren, falls die reaktion lange dauert ist es richtiger als wenn es kurz dauert, und so probiert sich das durch bis es das passwort raus hat, das verwendet aber kein schwein, weils kaum tools dafür gibt, und wenn doch kennt mans kaum...

oder 2. Einen Brute-Force Angriff (häufiger)

ist ein programm, es geht sämtliche mögliche Zeichenfolgen durch, in Deutschland ist zu erwarten, dass die Person mit dem deutschen Tastaturlayout und deren Zeichen durchgeht, angefangen meistens bei a über das ganze alphabet, und die zahlen und die sonderzeichen hinweg bis es zur nächsten stelle kommt und diese auch noch auffüllt und alle möglichkeiten durchprobiert, das kann schon mal ein paar wochen dauern das für 8 Zeichen durchlaufen zu lassen, falls man auf einen bestätigungs-knopf klicken muss...


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 13. Oktober 2007 08:18
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Eine Anmerkung: Bei deinem Passwort solltest du bedenken, dass du es selbst nicht vergisst...ggg. Die sichersten Passworte nutzen nichts, wenn du dich selbst aussperrst. Hast du denn so wahnsinnig vertrauliche Sachen auf deinem PC? Sonst solltest du vor allem daran denken, dass du es behälst und erst dann daran, dass es nicht zu knacken ist; die Lösung mit dem "Schreibfehler" scheint mir da ganz brauchbar.


VorneLinks
beantwortet von VorneLinks am 12. Oktober 2007 23:49
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Gut ist es auch, Schreibfehler einzubringen: sillber statt silber, dafor statt davor usw.



MarcoPolo
beantwortet von MarcoPolo am 13. Oktober 2007 00:26
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Auf nachfolgender Seite rechts unter dem Punkt "Passwort-Check" kannst du die Stärke eines Passwortes überprüfen lassen. Danach wird dir aufgezeigt, was alles für ein sicheres Passwort notwendig ist. https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=de


kanadu
beantwortet von kanadu am 13. Oktober 2007 08:36
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Wer schreibt denn sowas, dass mein seinen - wahrscheinlich privaten - PC mit eim Passwort schützen soll, wenn man alleine lebt...? Dann muss doch erstmal jemand in die Wohnung einbrechen. Und ob der sich dann wirklich vor den PC setzt, um die Passworte auszuprobieren .... :-))

Kommentar von B8429bd7f720b819b229a3aed9fd4b62smallpaterpen am 13. Oktober 2007 12:16

Hm, und was ist mit neugierigen Kids und Freundinnen? Außerdem kann, sofern der Rechner permanent am Netz hängt, per Fernsteuerung gestartet werden wenn sich unbemerkt ein böswilliger Trojaner eingeschlichen hat, und wenn dann die Kiste kein Passwort hat, alle Daten geklaut werden. Ist zwar ein relativ unwahrscheinliches Scenario, aber nicht unmöglich.


dubby
beantwortet von dubby am 15. Oktober 2007 23:02
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Boah, niemals zu kompliziert. zK34q45-Volks&wagen ist zu heavy. Das hat man doch spätestens nach 10 Minuten vergessen. Dann schreibt man das noch falsch auf und hat versehtlich die Hochstelltaste gedrück und nüscht jeht mehr. Darauf besonders gut achten! Wie heisst mein Haustier,meine Autonummer, mein Geburtsdatum: ist dann z.B. (und bitte alles keingeschrieben und Hochstelltaste ist bitte aus): hansib-gd2100#251079. Das ist immer noch zu lang für private Passwörter. hansi251079 reicht für gewöhnlich. Du verbirgst ja keine Industriegeheimnisse vor illegalem Internetzugriff. Da müsste man anders vorgehen. Nur "sven" als Passwort reicht mit Sicherheit nicht : sven&hansi1979 - das geht in Ordnung. Oder aber Netzkabel aus dem PC entfernen und in der Wäschetruhe ganz unten verstecken, zusammen mit den anderen Kaltgerätekabeln. Il ne marche pas - pour quelle raison? Le PC est ce moi!Ce ca!


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