Wie sieht das aus bei Adoptionen?

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2 Antworten

grundsätzlich kommt es erstmal drauf an, wie alt vorhandene Kinder sind.

Und dann wäre die Frage, WARUM sie dagegen sind. Vielleicht haben sie nur Angst, danach nicht mehr so geliebt zu werden, wie vor der Adoption.

Ab einem gewissen Alter (ich weiß nicht genau, welches) müssen Kinder schon zustimmen, alleine schon wegen dem Erbrecht. Ein adoptiertes Kind hat die gleichen Rechte, wie ein leibliches Kind, also auch was den Pflichterbteil angeht.

Sprichst du über einen konkreten Fall oder mehr hypothetisch?

Bei Inlandsadoptionen in Deutschland ist es so, daß es mehr Paare gibt, die adoptieren wollen, als Kinder, die man adoptieren kann, so daß es Wartelisten gibt. Und in der Regel werden dann kinderlose Paare einer bereits existieren Familie vorgezogen.

Bei Auslandsadoptionen ist das allerdings anders.

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Ist es sinnvoll gegen den willen der künftigen geschwister eine adoption durchzuzwingen.

Wie alt sind denn die ado-gegner?

Ich denke es braucht viel zeit und überzeugungsarbeit, aber im endeffekt darf eine adoption nur stattfinden wenn ALLE familienmitglieder überzeugt davon sind.
Was ein adoptivkind wohl am wenigsten braucht sind Gegner oder anfeindungen aus den eigenen reihen

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