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Wie sichert man als Freiberufler am besten seine Altersvorsorge?

gefragt von fink1 am 06.07.2008 um 22:55 Uhr

Welche Möglichkeiten gibt es dafür..


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AJWhv
beantwortet von AJWhv am 6. Juli 2008 23:33
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Rürupp Rente staatlich gefördert mit maximal 20000 im Jahr auffüllen. Ein Nullenergiehaus kaufen das dürfte im Alter die Miete und Nebenkosten gering halten. Und wenn dann noch zu viel Geld da ist helfen ETF´s oder Indexzertifikate falls der Anlagehorizont nicht unter 12 Jahren ist.


Resistance
beantwortet von Resistance am 6. Juli 2008 22:55
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Versicherungen oder ein Haus kaufen.


BELLA64
beantwortet von BELLA64 am 6. Juli 2008 22:59
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Die beste ist immer die, die am besten auf die persönliche Lebenssituation passt. Noch eins: gute Altersvorsorge funktioniert immer nur mit guter Beratung.( Versicherung, Hauskauf, Geldanlagen)L.G.


Michaela2684
beantwortet von Michaela2684 am 7. Juli 2008 05:34
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mit einer privaten Pensionsvorsorge - ich hab eine!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 7. Juli 2008 12:05

Was ist denn eine private Pensionsvorsorge???


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 7. Juli 2008 12:04
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  1. Eine der besten Möglichkeiten ist einen Sparplan mit Investmentfonds einzurichten. Vorzugsweise Aktienfonds. Mindesteinzahlung 50 € pro Monat nach oben keine Grenze. Jederzeit erhöhbar, reduzierbar (nicht unter 50 €) und kündbar. Über das Kapital kann jederzeit verfügt werden. Keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktien bzw. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind. Diese Art des Ansparens ist meines Erachtens, und als Profi weiß ich wovon ich rede, die beste Art des Sparens. Selbst Kursschwankungen sind hier nicht von Nachteil. Denn durch den Cost-Average-Effect erhält man bei gesunkenen Anteilen natürlich mehr Anteile. Dies führt über die gesamte Laufzeit des Sparplanes zu einer zusätzlichen Rendite. Die Auswahl des Fonds ist natürlich sehr sorgfältig zu treffen. Wenn du das bei einer Bank machst, erhältst du immer nur die bankeigenen Produkte. Ein unabhängiger Finanzberater hat in der Regel ein viel größerer Auswahl und meist auch die bessere Kenntnis.

  2. Eine andere Möglichkeit ist die Rürup-Rente. Hier gibt es sogar ein steuerliche Förderung vom Staat. Weiteres kannst du hier nachlesen. http://www.meine-finanzseite.de/Ruerup.asp


anonym
beantwortet von tschibo am 7. Juli 2008 14:30
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Wie aus sogut wie allen "gutgemeinten Ratschlägen" hervorgeht ist das Potential an lukrativen Angeboten mehr als beschränkt. Tatsache ist, dass Sie als Freiberufler - wie ich übrigens auch - so gut wie selten auf "automatische" Einkünfte zählen können und deshalb nur eine Sparanlage mit 2stelliger Mindest-Rendite in Frage kommt - wie ich übrigens eine habe! Leider ist es heutzutage üblich, dass 2stellige Zinsbelastungen als "normal" hingenommen werden- Angebote mit 2stelliger Mindest-Rendite jedoch von vorne rein als nicht realisierbar - sprich unseriös abgelehnt werden. Warum eigentlich?? - denn es geht auch anders! Machen Sie es wie Ihre Bank es mit Ihrem Geld - leider nicht zu IHREM Vorteil - auch tut!!

Kommentar von support3 am 14. Juli 2008 12:28

Liebe/r tschibo,

Fragen und Antworten dürfen auf gutefrage.net nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten.

Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy

Daher habe ich den Link aus deiner Antwort entfernt.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Viele Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support


anonym
beantwortet von sakbm am 8. Juli 2008 08:09
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Die Rürupp Rente oder Basis Rente kombiniert mit Berufsunfähigkeitsvorsorge und falls nötig Hinterbliebenenabsicherung, sollte die Basis bilden! Die Basis Rente gibt es natürlich auch als Fondspolice. Bei einer Laufzeit ab 15 Jahren ist dies eine atraktive Anlageform! Was nützen mir all die Super Renditen von Fonds usw. wenn ich ohne Einkünfte da stehe, weil ich den Broterwerb nicht mehr ausüben kann (z.B. wegen Krankheit oder Unfall)! Ist die Existenz so gesichert, und es ist noch Geld übrig, dann kann ich im zweiten Schritt an weitere Sparformen denken.... Übrigens fördert der Staat die Basis Rente, in dem er die Einzahlungen bis 20.000 EUR (40.000 bei zusammen veranlagten Ehepartnern) als Sonderausgaben anerkennt (zur Zeit 66 % der 20.000 EUR steigend auf 100 % in 2%-Schritten bis 2025), also somit das zu versteuernde Einkommen gemindert wird. Achtung: Werden z.B. schon Vorsorgeaufwendungen in eine berufsständische Versorgung (wie dies bei Ärzten oder Rechtsanwälten der Fall ist) gezahlt, so mus man diese Aufwendungen mit anrechnen und von den 20.000 EUR abziehen!


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