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Wie sicher ist Online-Banking mit Tan-Nummern?

gefragt von Annie44Annie44 am 01.03.2008 um 18:15 Uhr

Meine Bank wies mich wieder einmal auf Online-Banking hin und auf eine Art käme es mir ja auch entgegen. Sie arbeiten mit diesen Tan-Nummern, die man von einer Liste eingeben muss. Wie sicher ist diese Methode und gibt es vielleicht Alternativen, die besser sind? Mein Sohn runzelt bloß die Stirn und sagt, er hält sich da raus.


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DerTroll
beantwortet von DerTroll am 1. März 2008 18:20
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Wenn du mich fragst, ist das mit den TAN die beste und sicherste Methode. So lange du nicht so blöd bist und deine LogIn-Daten auf die TAN-Liste zu schreiben und diese dann irgendwo liegen läßt, muß sehr viel passieren, daß jemand an dein Konto ran kommt. Also du hast einen LogIn-Namen und ein geheimes Paßwort oder einen Pin. Und für jede Transaktion brauchst du eine neue TAN. Welche entnimmst du der TAN-Liste. Das ist jedesmal eine andere. Also wenn jemand es schafft, deine Zugangsdaten auszuspionieren, kann er damit nur etwas anfangen, wenn er die jeweils benötigte TAN kennt. Aber da nur du diese Liste hast, ist es schon schwer. Und umgekehrt. Jemand klaut dir die TAN-Liste. Dann kann er damit auch noch nichts anfangen, weil er ja dein Paßwort nicht kennt. Und in dem Moment, wo du zweifel hast, daß die Daten noch sicher sind, kannst du ja sofort dein Paßwort ändern und die TAN-Liste sperren lassen und bekommst eine neue TAN-Liste zugeschickt.


mitra54
beantwortet von mitra54 am 1. März 2008 18:18
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Wir machen es schon seit Jahren so und genießen die Vorteile: Zu jeder Zeit kann man von zu Hause aus sein Überweisungen tätigen oder sogar sofort eine Rücklastschrift erledigen. Und sicher ist es auch.


MacJohn
beantwortet von MacJohn am 1. März 2008 18:37
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Mache es beruflich und privat seit mehreren Jahren und es gab bislang icht ein einziges Mal ein Problem.


tradaix
beantwortet von tradaix am 1. März 2008 18:57
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Ich benutze seit Jahren iTAN fürs Online-Banking. Wichtig ist der Umgang mit der Liste und Deinem persönlichen Zugangscode und -passwort. Niemals Zugangsdaten auf einem PC/Handy speichern oder Online-Banking über ein Internet-Café oder Firmenrechner tätigen.

Weitere Informationen http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsnummer


regideur
beantwortet von regideur am 1. März 2008 18:18
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Das ist so sicher wie Du damit umgehst. Missbrauch ist möglich aber meist ist man dabei selber Schuld.



sunpoint
beantwortet von sunpoint am 1. März 2008 18:20
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Es ist schon sehr sicher wenn Du Dich an die Spielregeln hälst. TAN Nummer an einen sicheren Ort u.s.w. Unbedingt die Empfehlungen der Bank beachten....dann ist es sehr sicher.

Kommentar von 22e145294ec3e8c23371040e45f0a165smallAngela2305 am 1. März 2008 18:31

Ich mache das auch schon seit Jahren, und kann nur allen Anderen zustimmen.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 1. März 2008 18:17
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Ich führe schon seit Jahren Online-Banking durch. Wenn man sich an den Regeln dazu hält kann fast nichts passieren.


barmbek07
beantwortet von barmbek07 am 1. März 2008 18:32
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noch sicherer und besser geht´s mit iTAN´s und niemals Benutzerkennwort und PIN an Rechnern "hinterlassen", die auch andere benutzen ;-)


Medienmensch
beantwortet von Medienmensch am 1. März 2008 18:33
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Ich halte Online-Banking für relativ sicher: Erst Abfrage der Kontonummer und Pin, die man ändern kann. Dann bei jeglicher Aktion, also nicht nur Überweisung, sondern auch bei z. B. Einrichtung eines neuen Dauerauftrages wird im alten Verfahren dazu aufgefordert, eine beliebige TAN seiner Liste einzugeben. Im neuen Verfahren (eTAN) wird eine spezielle Listennummer verlangt. Alternativ kann man sich eine TAN über sein Mobilfunktelefon anfordern. Frag Deine Bank, ob sie eTAN anbieten.

Solange Du Deine LogIn-Daten also für Dich behältst, Deine TAN-Liste bei Deinen persönlichen Unterlagen aufbewahrst und nicht auf E-Mails Deiner Bank antwortest, die in grottenschlechtem Deutsch ein paar TANs von Dir will oder Dich auffordert, Dich bei Ihnen einzuloggen und diverse Aktionen auszuführen, kann nichts passieren.

Kommentar von Feb957061a2060d546bc641aa3e6a384smallMedienmensch am 1. März 2008 18:40

Es heißt natürlich iTAN und nicht, wie fälschlicherweise angegeben, eTan.


sheela2011
beantwortet von sheela2011 am 1. März 2008 18:34
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Ich arbeite schon seit zwei Jahren mit Onlinbanking, am Anfang mit TAN Liste, es ist bis jetzt nichts passiert.

Vor einem Jahr hat meine Bank einen TAN Genarator, eingeführt, ist ein kleines Teil, ähnlich eines Taschenrechners, bei Onlineüberweisungen mußt man immer die Kontonummer des Empfängers in den TAN Generator eingeben und der gibt Dir dann deine TAN Nummer, also keine offene Liste mehr ist 100% sicher.

Frag mal bei deiner Bank ob Die auch einen TAN Generator anbieten.


Jaschin
beantwortet von Jaschin am 1. März 2008 18:37
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Seit es die ITAN`s gibt, funktioniert Onlinebanking noch sicherer, die Umstellung war im November 2007 ! Ich bin absolut zufrieden. Man muß natürlich darauf achten, daß die persönlichen Daten nicht mit der iTAN-Liste zusammen aufbewahrt werden !


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 1. März 2008 18:40
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Auch ich mache das seit einigen Jahren - ohne jegliches Problem.


hajottka
beantwortet von hajottka am 1. März 2008 18:42
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Habe seit Jahren positive Erfahrungen gemacht und Kontogebühren gespart.


anonym
beantwortet von Kruemel47 am 1. März 2008 18:48
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Auch ich kann mich nur anschließen, benutze es seit ca. 12 Jahren, keine Probleme, schnell und bequem. Man muß natürlich auf die Sicherheit der eigenen Daten achten. Allerdings vertraue ich dem ganzen nicht blind und kontrolliere Ein- und Ausgänge regelmäßig. Falls dann doch etwas unklar wäre, kann man schnell reagieren.


igormil
beantwortet von igormil am 1. März 2008 18:59
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Da fast jeder heut zur Tage weiß, wie die Betrüger an die Daten kommen - schptzen sich die Leute. Ich habe keine Probleme mit OnlineBanking.



Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 1. März 2008 18:34
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besser, bequemer und zudem noch sicherer gehts nicht....


DerAufbereiter
beantwortet von DerAufbereiter am 1. März 2008 18:36
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Die Gefahr, auf offener Straße überfallen zu werden, ist größer.


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 17. März 2008 06:27
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Auf keinen Fall auf vermeintliche emails der Bank reagieren, die zur Eingabe der PIN und/oder mehrerer TANs auffordern, wegen angeblicher Umstellung der Sicherheitseinstellungen oder der EDV.


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 17. März 2008 06:38
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Ich nutzte Onlinebanking schon, bevor es das Internet gab. Damals gab es von der Telekom den sogenannten Bildschirmtext, kurz BTX. Ohne Bilder und mit riesiger Schrift (und damals noch ohne Verschlüsselung!). Aber es gab zu wenig Freaks, die schon PC zu Hause hatten und programmieren konnten.
Wenn man sich an die Sicherheitsregeln hält, kann im Normalfall nichts passieren. Spionieren ist zwar einfacher geworden (angenommen, der Spion hat das Banking-Passwort herausbekommen), aber Überweisungen von fremden Konten kann man nur mit der passenden TAN-Nummer.
Die meisten Banking-Portale zeigen auch Datum und Uhrzeit des letzten Login an, so kann man kontrollieren, ob inzwischen jemand anders auf der Seite war.
Gruß DER ELEKTRIKER


Rachele
beantwortet von Rachele am 30. April 2008 17:27
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Solange das niemand dein TanNummern Liste hast ist es total sicher! Man muss das nie auf das Computer speichern sonst kann es gefährlich sein. Hier findest du noch technische Rat und Tipps. http://www.experto.de/finanzen-versicherungen/finanzsoftware/online-banking-oe-e... viel spass! ;-)


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