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Wie sicher ist es, sein gesamtes Geld bei nur einer Bank zu haben?

gefragt von idgie am 08.10.2008 um 11:13 Uhr

Ich habe mein gesamtes Geld bei nur einer Bank auf Konten liegen. Durch die Bankenkrise bin ich mir nicht sicher, ob das so eine gute Idee ist. Würdet ihr euer Geld auf mehrere Konten umschichten oder gar die Bank wechseln? Welche Vor- und Nachteile muss ich zur Zeit beachten?


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andreas48
beantwortet von andreas48 am 8. Oktober 2008 11:15
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am allerbesten sit es ganz locker bleiben und die ganze Sache aussitzen..in Panik verfallen ist das schlimmste, was du tun kannst, denn dann machste garantiert irgendwas falsch..


Viala
beantwortet von Viala am 8. Oktober 2008 11:15
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Himmel, noch so eine Frage. 1. Panik ist überflüssig 2. Wenn du schon so fragst, pack dein Geld lieber in den Sparstrumpf zuhause 3. schaust du Nachrichten? Dann erübrigt sich die Frage 4. Geld ist ja nun wirklich nicht alles


Mismid
beantwortet von Mismid am 8. Oktober 2008 11:16
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wenn es deutsche Banken sind und es sich nicht um mehrere Millionen handelt ist es egal. Deutsche Banken haben teilweise EInlagensicherungen von 1,5 Milliarden pro Kunde. Manche Anlagen wie Bausparverträge sind immer unbegrenzt abgesichert. Was nie gesichert ist, sind Aktien, Fonds usw., es sei denn sie sind zusätzlich abgesichert

Kommentar von anjanni am 8. Oktober 2008 11:19

Aktien und Fonds gehören aber immer dem Anleger selber und nicht irgendeiner Bank - das ist bei der Pleite einer Bank der Vorteil.

Ansonsten hast Du natürlich recht.


anonym
beantwortet von Mietnormade am 8. Oktober 2008 11:17
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Als Privatperson sind Einlagen bis 30% der Sicherungsleistung zu 100% sicher. Falls Du nicht deutlich über den Wert liegst, also ein Privatkonto mit mehr als 1 Mrd hast, brauchst Du keine 2 Banken. Bei über 1 Mrd. solltest Du halt splitten.


anonym
beantwortet von eunio am 8. Oktober 2008 11:17
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Keine Hektik! Spareinlagen bei deutschen Banken sind sicher. Im Notfall greift der Staat ein. http://www.tagesgeld-uebersicht.de

Kommentar von Mietnormade am 8. Oktober 2008 11:21

Nun in welchen Haushalt hat der deutsche Staat den die Rücklage von 1600 Mrd Euro? Bis 2009 war das in noch keinem Haushalt eingeplant. Wobei ich auch glaube das maximal 1000 Mrd beim Staat hängen bleiben der ja sowieso mit 1600 Mrd in der Kreide steht. Bei einem Haushaltsetat von 250 Mrd überhaupt kein Problem sind halt etwas über 10 Jahre keine Bundesausgaben. Die Renten sind auch sicher sagt der Blüm nur über die Höhe ist fraglich.

Kommentar von eunio am 8. Oktober 2008 14:50

Das wäre schon ein Supergau wenn alle Banken gleichzeitig Probleme hätten. Ich glaube dann ist eh Schicht im Schacht, dann betrifft es ja auch die Girokonto Gelder.


wernilein
beantwortet von wernilein am 8. Oktober 2008 11:19
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nur nichts durcheinander bringen,warten heißt die devise


redline
beantwortet von redline am 8. Oktober 2008 11:22
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"Locker bleiben" halte ich für extrem gefährlich - du solltest jetzt nicht in Panik verfallen aber HANDELN. Wenn auch deine bank morgen Probleme welcher Art auch immer bekommt, wirst du nicht an dein Geld kommen, da es wahrscheinlich eingefroren sein wird. Das kann nicht in deinem Interesse sein. Da man aber nicht sagen kann, welche bank welche Leichen im Keller hat bzw. wen es als nöächsten trifft, ist eine BANK der letzte Ort, wo man Geld auf Konten rumliegen haben sollte, an das man nicht mehr rankommt, wen man es braucht. Sorge also dafür, dass DU die Kontrolle über dein Geld hast - und keine Bank.

Wenn sich die Lage in 2 Jahren entspannt hat, kann man meinetwegen wieder was anlegen, zur Zeit aber rate ich dringend davon ab.

Schau dir an, was grade in Island passiert:

http://www.mmnews.de/index.php/200810071225/MM-News/Island-vor-Staatsbankrott.-K...

OK - Island ist nicht Deutschland aber wir rücken immer alle dichter zusammen....

Kommentar von Auskunft am 8. Oktober 2008 11:27

Und Dein Rat?

Wo soll das Geld jetzt aufbewahrt werden ?

Kommentar von 29f58ed4a99ee32fc64c25f9670e0f4esmallredline am 8. Oktober 2008 11:52

Hol es ab und leg es in ein Schließfach oder sonst wo hin, wo es niemand weis.

Das ist Schritt 1 - um kurzfristig Kontrolle zu haben - auf die 3Euro50 Zinsen, die dir möglicherweise verloren gehen, kannst du getrost verzichten, wenn man es mal mit einem Toitalverslust oder vorübergehender Zahlungsunfähigkeit vergleicht. So bleibst du flüssig um laufende Kosten zumindest über 3 - 4 Monate zahlen zu können, ohne an einen Automaten zu müssen.

Schritt 2: Längerfristig tausche Bargeld um in etwas, das WAHREN EIGENWERT hat (keinen aufgedruckten Wert). Auch das abzahlen einer eignen Immbobilie ist sinnvoll. Sieh zu, dass du keine Verpflichtunge einer Bank gegenüber hast, die diese im Krisenfall möglicherweise weiter verkauft.

Kommentar von Auskunft am 8. Oktober 2008 12:24

Zu der Anlage in Immobilien stimme ich Dir zu.

Grund und Boden sind bleibende Werte.


oarhellger
beantwortet von oarhellger am 8. Oktober 2008 11:43
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Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit. Es ist vielmehr von Vorteil, das Geld auf mehrere Banken zu verteilen, weil die Konditionen unterschiedlich hoch und unterschiedlichh im Fluss sind. Ich denke da, vor allem an die unterschiedlichen Tagesgeld- und Festgeld-Zinsen.


fairsite
beantwortet von fairsite am 4. Februar 2009 10:24
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ich habe mein Geld auch auf verschiedenen Banken.

Auf kostenlosen Girokonten mit Guthabensverzinsung.

Außerdem bei Bausparkasse und Fonds.


anonym
beantwortet von vlavielle am 4. März 2009 15:52
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Also zunächst einmal sind ja € 20.000,00 vom Staat sicher verbürgt. Ich habe je nach Angebot mein Geld auch auf verschiedene Tagesgeldkonten verteilt. LG


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