Das Angebot an Obst und Gemüse auf dem Markt ist so vielfältig wie die Pflanzenschutmittel, mit denen es behandelt wurde.
Das Ministerium stellt fest, dass sich hinsichtlich der Verbrauchergesundheit keine Probleme durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln abzeichnen.
Der Chemi-Experte von Greenpeace in Hamburg wiederum meint, es läge wohl eher an der Begrenztheit der Untersuchungsmethoden, dass nur wenige Proben Höchstmengenüberschreitungen aufweisen. Außerdem wäre zu bedenken, dass im Zuge der Hamonisierung in der EU die Grenze der Höchstmengen steigt.
Wie sicher seit ihr, dass unser Obst und Gemüse noch gesund ist ?
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Obst und Gemüse sind wichtig für eine gesunde Ernährung. Bekannt ist, dass Sachen aus Spanien eine hohe Belastung an Chemikalien haben, deswegen meide ich sie und kaufe deutsches Obst und Gemüse oder Bio. Wenn man sich auf Saisonobst und Gemüse beschränkt, grenzt man weitere Belastungen ein, man muss keine Erdbeeren im Winter essen. Ein paar Obstbäume haben wir im Garten und ernten fleißig. Ich find es eine Schande, wieviel Obst an unseren Bäumen vergammelt, da wird lieber teures Obst im Supermarkt gekauft, was die reinsten Chemiekeulen sind.

und bau selbst tomatis an ;)
Darauf vertraue ich.

Da gab es allein schon mehr Felder, um Sachen anzubauen, heute stehen dort Wohnhäuser und das meiste Obst / Gemüse beziehen wir aus dem Ausland...

und wenn wir dann doch im SUpermarkt kaufen dann haben wir keine großen bedenken :)

Greenpeace hat auch Recht. Da war doch mal so eine Recherche im letzten Jahr. Da war haufenweise Pestizitbelastung im Obst festgestellt worden. Sogar über dem zulässigen Grenzwert. Manchmal frag ich mich ob die vom Verbraucherschutz nur am Kaffeetrinken sind oder auch was arbeiten für ihr Geld.
ich vermute eher, dass das Ministerium das Elend nur verwaltet ... und sie sind heilfroh, wenn es mal keinen Skandal gibt, zu dem sie Stellung beziehen müssen. Denn dann .... müssten sie ja was tun. ( Siehe die diversen Lebensmittel-Skandale )

Den Lebensmitteln trau ich überhaupt nicht mehr Oo .. ich hab in letztens "Cellulose" im Käse entdeckt. Ich vermute das das meiste heutzutage plastik ist. ich kaufe trotzdem kein BIO das halte ich genauso für besch..

kaufe,wenn es geht auf dem markt von kleinerzeugern, die ich kenne
ich denke, dass man nie sicher sein kann, weder bei Ost und Gemüse oder anderen Lebensmitteln.

Allein durch den Umstand, dass das Wetter (Windrichtung, Niederschläge) alles mögliche ranbringen kann, was bei uns vielleicht verboten, woanders jedoch legal ist, ist die Diskussion an sich ein Witz. Der Einsatz von Insektenvernichtern u. Pflanzenschutz- oder Unkrautvernichtungsmitteln ist rein wissenschaftlich gesehen mit mehr Problemen verbunden als es Nutzen bringt. Aber es ist eine Frage von Umsätzen, Lobbyisten und - uns Verbrauchern. Wir wollen alles zu jeder Zeit und wir wollen es möglichst billig.
QuestionIt am 23. Juli 2009 11:23 Du hast das Wachstumsmittel vergessen das verwendet wird. Da gibt es auch viel Grenzwertigen Schrott.
Das zum Thema wir wollen alles schnell.
Nur was ist besser früher hat man mit Mist gedüngt, dafür hatten die Menschen dann eher Würmer. Bei einer Zustarken Belastung werden die Obst und Gemüselieferungen auch vernichtet. Im Vergleich zu unserer Gesunden Ferkehrsluft ist das irgendwie doch nicht mehr so gravierend. Ich denke, dass wir mit der Zeit uns auch an die Gifte gewöhnen
früher hat man mit mist gedüngt? was der bauer hier auf dem feld verteilt hat roch nicht gerade nach parfüm.
letztens wurde berichtet das biogemüse stärker belastet ist.
tja .. ist die Frage, wo denn das Bio-Gemüse her kommt ... vieles davon wird ja importiert - soviel Bio, wie nachgefragt wird, können wir selbst ja gar nicht produzieren bzw. die Bauern haben diesen "Trend" voll verschlafen ... und andere Länder haben ganz andere Grenzwerte als hier bei uns ...

ist zwar bischen teuera

Ja, das denke ich schon, baue auch selbst etwas an, aber da weiß man eigentlich ja auch schon nicht, was da noch alles von oben (Regen) kommt!


Frueher war es unbelastet,heut gibt es mehr Auswahl.
wieso gibt es heute mehr Auswahl ? Früher hatten wir z.B. weit über 100 verschiedene Apfelsorten ... wieviele kennst du persönlich ? wieviele findet man in einem Supermarkt ? Ich weiß nicht ... Auswahl in Hinsicht dessen, dass wir auch im Winter Erdbeeren kaufen können - das ja ... aber mehr Vielfalt ? Ich denke, eher nicht ..
Goopher am 24. Juli 2009 10:40 Die Sorten gibts heute auch noch aber in welchem Geschäft hast du die denn früher angeboten bekommen?
netty88 am 29. Juli 2009 11:48 Ich kenne ne Menge Apfelsorten.Darum ging es aber nicht.Auch nicht darum ob wir im Winter Erdbeeren essen koennen.Es ging darum ob das Obst und Gemuese noch gesund ist. Da die Auswahl heute groesser ist und viel Obst und Gemuese aus Treibhaeuser stammt,ist das ganze zeug viel staerker mit Giften belastet als frueher.

Allerdings werden wir heute mit oder trotz Cemie im Schnitt 78 Jahre alt. Früher nur um die 45. Die Nahrungsmittelbelastung mit Nitrat wird zu 99% natürlich verursacht. (Unabhängige Untersuchung)

Leider kann man hier nur EINEN Punkt ankreuzen. Andererseits fehlen einige Alternativen.
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Von daher finde ich die hier bei GF gegebene Möglichkeit zu solchen Umfragen im höchsten Maße fragwürdig!
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Mir ist klar, daß mein Wissen über die tatsächlichen Fakten äußerst begrenzt ist. Ich könnte mir zwar eine Meinung bilden, aber das Risiko, trotz allem sehr daneben zu liegen, ist sehr groß.
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Deshalb habe ich mich schon vor Jahren entscheiden, mich von der großen Menge an - zum Teil widersprüchlichen - Informationen nicht überfrachten oder überfordern zu lassen. Ich begnüge mich mit einem Minimum an Informationen.
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Außerdem habe ich gelernt, mich nicht mehr von Ängsten dominieren zu lassen. Ich esse meine Nahrungsmittel in dem Vertrauen, daß mein Körper sie angemessen verarbeiten kann. Ich denke, daß dieses Vertrauen meine Gesundheit und Abwehrkräfte mehr stärkt und daß Angst, Zweifel und Unsicherheit über EVENTUELLE Schäden die Gesundheit und Abwehrkräfte SCHWÄCHEN.