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Wie seriös sind Klimaforscher?

gefragt von MikattoMikatto am 22.05.2007 um 16:29 Uhr
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Klima x 508 Klia x 1

anonym
beantwortet von karlhorst am 22. Mai 2007 16:41
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Bei Klimaforschern sollte man mindestens zwei mal hinschauen: 1. von wem werden Sie bezahlt, vielleicht von der US-Regierung oder den Ölkonzernen oder... 2. Wieviel Eitelkeit beeinflusst den Forscher, um sich wichtig zu machen? 3. Welchen politischen Mächten ist er ausgeliefert oder wird beeinflusst? 4. Hat der Forscher,das Forscherteam, die entsprechende Reputation und die techn. und wissenschaftlichen Möglichkeiten?... Es bedarf jedenfalls umfangreicher Recherchen, bis man fähige und unabhängige Klimaforscher ausfindig gemacht hat. Bei der letzten Kimakonferenz waren sie allerdings in der Unterzahl!


Mikatto
beantwortet von Mikatto am 22. Mai 2007 16:39
1x
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sorry, mir hats den Link abgeschnitten:


http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2007/00388/ Der Weltklimarat der UN, genannt IPCC, hat das Meinungsmonopol beim Klimawandel und wenn sein Vorsitzender Pachauri spricht, schockt er mit der nahenden Apokalyse. Die angeblich weltbesten Forscher sollen eigentlich den neuesten wissenschaftlichen Stand des Klimawandels zusammentragen. Doch immer wieder müssen die Autoren ihre eigenen Schreckensszenarien relativieren. „Sie müssen wissen, dass der Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat lautet: Zu beweisen, dass es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.“ Die Ergebnisse der Klimaberichte sind also vorprogrammiert – kein Wunder, dass Kritiker wie Lomborg, Tol und Svensmark keine Chance haben. Bitte ganzen Artikel lesen

Kommentar von 7921be1fd120359da3cf9b528919b68dsmallMikatto am 22. Mai 2007 16:42

Die Sendung "Report München" wird heute um 20.15 Uhr auf EinsExtra wiederholt, falls es jemanden interessiert.


1990 prognostizierte der Weltklimarat IPCC noch einen Anstieg des Meeresspiegels von über 60 Zentimetern. Bereits ein paar Jahre später waren es noch um die 50 Zentimeter. Und heute spricht der Klimarat nur noch von über 30 Zentimetern.

Nein zur Apokalypse, sagt der Däne Bjorn Lomborg in seinem Buch. Der Ex-Greenpeace-Aktivist und Professor für Statistik musste feststellen: Je länger er forschte, um so weniger blieb von dem Katastrophenszenario übrig.
„Wir alle waren sehr überrascht. Das hat uns richtig zu schaffen gemacht, auch emotional. Ich selbst war überzeugter Anhänger der Linken, ein Bedenkenträger mit Angst vor der düsteren Zukunft. Aber wenn die objektiven Daten das Gegenteil beweisen, dann müssen wir uns danach richten."

Lomborg wurde zu den 100 wichtigsten Persönlichkeiten des Time Magazine gezählt. Doch die UNO Weltklimaorganisation übersieht ihn.



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