Wie senkt man seine Aufregung vor einem Vortrag?

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5 Antworten

Denk davor an was Lustiges :) Hilft mir immer . Schau dir mal "Rainer Winkler Taff" bei youtube an :) denk daran vor einem vortrag :3 lg

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Jeder Schauspieler am Theater unterliegt dem Lampenfieber, braucht dieses, um die Angst vor dem eigenen Versagen, vor dem Fluss der Sprache zu verlieren. Wenn dies Lampenfieber ausbleiben würde, fehlte etwas auf der Bühne des Lebens.

Ein Vortrag vor einer Menge ist mit guter Vorbereitung verbunden. Auch wenn Du Dich gut vorbereitest, können Fehler passieren, die Du jedoch sehr schnell in den Griff bekommst, weil Du den sogenannten Stoff beherrscht. 

Und genau hier setze ich an. 

Das Beherrschen ist die Grundvoraussetzung. Die Leute vor denen Du Deinen Vortrag hälst, haben, ausser vielleicht ein par wenige Ausnahmen, in der Regel keine Ahnung von dem, was Du verträgst. Die Wenigen jedoch die Ahnung haben, reichen aus, Dich zu Fall zu bringen, was es zu verhindern gilt.

Was bleibt Dir? 

Eine Menge.

Die Meute vor denen Du Deinen Vortrag hält, gehen in diesen Vortrag, genauso wie D u unter Zwang, müssen sich das ganze Zeug anhören und sind bereits müde, bevor der Vortrag beginnt.

Nutze diese Müdigkeit der anderen Teilnehmer und gestalte Deinen Vortrag interessant. 

Wenn die müden Krieger dann plötzlich wach sind, bist Du die Hauptperson, hast eigentlich schon gewonnen. Dein Vortrag weckt auf. Du kannst Dich dann ganz entspannt zurücklehnen. 

Deine Angst vor dem Vortrag war nämlich genauso groß, wie die Angst der anderen Teilnehmer dabei einzuschlafen und für die nächste Klassenarbeit oder deren Vortrag nichts wirklich mitbekommen zu haben.

Die sich dem Vortrag anschließende Stille ist viel nervenaufreibender, als die Angst, vor anderen Teilnehmern, die genauso viel Angst vor dem eigenen Versagen haben...  nur, im Gegensatz zu Dir, ...erst einmal...davongekommen sind oder es darauf anlegen Dir die Tour zu vermasseln, weil von deren vorherigem evtl.  schlechten Vortrag gefrustet

Du warst damals schließlich dabei, als zuhörender Teilnehmer, hattest nichts zu deren Unterstützung beigetragen und bekommst, so die Denkweise, nun die Quittung. Sie hatten vielleicht versagt, vorher nichts gelernt, den Stoff kaum, wenn überhaupt, beherrscht. 

Gingen vielleicht jeden Tag auf Feten um sich zu amysieren und bekamen anschließend die Quittung. Sie suchen nun die Schuld bei Anderen, anstatt bei sich selbst.

In Wahrheit hast D u Angst vor Dir selber, vor Deinem eigenen Versagen, vor Deinem Nichtskönnen, was Dich dann auch frustriert. Die anderen Teilnehmer sind in Deiner Fantasie nur die, vor denen Du Deine Angst verschiebst.

Aber weil ich weiß, dass Du den Stoff beherrscht, Dich gut vorbereitet hast, gehe ich davon aus, dass Du den Statisten vor der Bühne gewachsen bist.

Viel Erfolg...aber was wünsche ich Dir hier...wirst Du haben und liebe Grüße

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Die Vorstellung machts. DEINE Vorstellung von Dingen.

Stell dir drum vor, wie du gelassen vor dem Publikum stehst, das dir an den Lippen hängt.

Egal wie du darüber denkst, mach es einfach. Stell es dir so genau wie möglich vor. Mehrmals. Vor dem Schlafengehen, am Morgen immer wieder.

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Denk dir einfach, dass außer den Strebern eh keiner zuhört 🤔

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Kommentar von Hadoouken
12.09.2016, 02:45

oder so

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Einfach denken, dass es nicht so wild ist. Während dem Vortrag ein Glas Wasser oder eine Flasche Wasser hinstellen und wenn man gerade keinen richtigen Übergang findet einfach einen Schluck nehmen und dabei überlegen. :)

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