Frage von teddywer, 256

Wie seht ihr die momentane Lage bezüglich der Flüchtlinge (vor allem in Bezug auf die Männer) und wie fühlt ihr euch dabei?

Hallo liebe Community, ich habe eine, wahrscheinlich etwas komisches Frage, die vielleicht auch einige blöd finden. Sie betrifft die momentane Situation mit den Flüchtlingen und den Vorfällen, die seit Neujahr passiert sind. 

Ich (W,20) bin jemand, der sich für Flüchtlinge einsetzen möchte und Mitleid mit denen hat. Wie ihr meinen vorherigen Fragen entnehmen könnt, habe ich auch nach Möglichkeiten gesucht, mich sinnvoll für Flüchtlinge zu engagieren und ich finde es eigentlich wirklich wichtig, dass wir sie bei uns aufnehmen und ihnen helfen. 

Jedoch habe ich seit den Vorfällen in Kölln, Stuttgart und diesem einen Hallenbad jedes mal ein sehr unangenehmen Gefühl und auch ein wenig Angst, wenn ich männlichen Flüchtlingen irgendwie auf der Straße begegne. Ich fühl mich dann immer total schlecht und sage mir die ganze Zeit, dass man die doch nicht alle in einen Topf werfen kann, aber trotzdem lässt sich dieses Gefühl nicht abstellen sondern wird eher stärker; dafür schäme ich mich auch total, aber ich kann es einfach nicht abstellen.

 Meine Frage an euch wäre nun, wie ihr denn die aktuelle Situation seht und wie es euch dabei geht. Liebe Grüße Teddywer

Antwort
von Kittylein16, 3

Ich bin nach der Tat auch eine Weile ein bißchen mehr ängstlich gewesen. Aber es ist nichts passiert.

Es war schrecklich, klare Sache. Aber es war einmalig. 

Engagier Dich für Flüchtling, ich kann Dir versprechen: du machst gute und schlechte Erfahrungen. Sind Menschen wie Du und ich. Die einen sind dankbar, andere wollen zu viel.

Aber ich kann sagen: ich habe mich grad bei der Diakonie angemeldet.

Sie sind anders als wir. Familiärer. Gastfreundlicher. Ich habe manchmal gedacht ich schäme mich für die Deutschen. 

Die größte Gefahr einer Vergewaltigung ist übrigens woanders. Erst in der Familie, dann in dunklen Gegenden. 

Antwort
von KnusperPudding, 81

Ich fühl mich dann immer total schlecht und sage mir die ganze Zeit, dass man die doch nicht alle in einen Topf werfen kann[...]
dafür schäme ich mich auch total

Bitte schäme dich nicht dafür. Ich denke was das betrifft ähnlich, nämlich: Wer Hilfe benötigt, soll Hilfe bekommen.

Allerdings sind ist in der Kultur der arabischen Länder andere Werte und Regeln vermittelt worden als es hierzulande der Fall ist: Beispielsweise wird die Frau nicht als gleichberechtigt gesehen. - Viele der wirklich hilfsbedürftigen sind sich im klaren darüber: "Wir reisen in ein fremdes Land, wir müssen uns darauf Einstellen uns an fremde Regeln zu halten".

Leider ist ein Großteil der Flüchtlinge, die zu uns kommen, eigentlich nicht auf unsere Hilfe angewiesen, zumindest nicht mit dem Hintergrund, dass sie flüchten, da sie in ihrem Heimatland um ihr Leben fürchten müssen. - Diese Flüchtlinge haben eigentlich eh keine so große Bleibeperspektive, und demnach können die sich benehmen wie sie wollen. Zudem werden die durch die Tatsache bekräftigt, dass unser Straf-System so lasch ist: Es dauert ewig bis es zu einer Verhandlung, etc. kommt, was ihnen ihre Idee der "Freikarte für Straftaten" nur noch bekräftigt.

Diese Personengruppe ruiniert das Bild des Flüchtlings, der wirklich bei uns Zuflucht sucht. Zudem sind diese leider in der Mehrheit. 

Das was in Köln passiert ist, ist nur die Spitze des Eisberges: Auch wenn das schon so krass war. Es wird in den Medien nur sehr leise mal erwähnt: In diversen Schwimmbädern (sogar bei mir in der Nähe) gab es Vorfälle, bei denen Flüchtlinge weibliche Badegäste begrabscht haben und ohne größere Konsequenz dann einfach zum Flüchtlingsheim zurück gefahren wurden.  - Aber die richtig krassen Sachen erwarte ich dann, wenn der Karneval los geht.  (Anmerkend hierzu noch: In manchen Stadtteilen wird der Faschingsumzug bereits dieses Jahr gestrichen, genau deshalb)

Die Tatsache, dass aktuell die Nachfrage nach Pfefferspray und Selbstverteidigungskursen gewaltig nach oben geht, spricht für sich. 

So sehr ich auch deine helfende Hand, deine weltoffene und unterstützende Sicht lobe: Du solltest auf deinen Instinkt vertrauen.. 

PS: Meine bessere hälfte hat mir auch erst mitgeteilt sie fühle sich auf den Straßen nicht mehr sicher, wir überlegen uns jetzt auch etwas hinsichtlich eines Selbstverteidigungs-Kurses.

Kommentar von teddywer ,

Vielen lieben Dank für deine tolle Antwort. Genau das mit dem Selbstverteidigungs -Kurs habe ich mir auch überlegt, ich habe bisher immer gesagt, dass ich sowas nicht brauche...jetzt denke ich ernsthaft darüber nach, sowas zu machen.

Ich finde deine Antwort auch in sofern richtig toll, dass du mich nicht verurteilst, weil ich doch zunehmend auch Angst vor Flüchtlingen habe.

Auch zu dem, was du wegen den Medien erwähnst, kann ich was sagen: Bekannte von meiner Familie arbeiten bei der Polizei und haben gesagt, dass es so viele Vorfälle mit Flüchtlingen gibt, die sie niergendwo erwähnen dürfen. 

Meiner Meinung nach, muss die Politik dringend was ändern, da es in einer richtigen Katastrophe enden wird, wenn es so weiter geht.

Wie gesagt, ich will keine Angst vor Flüchtlingen haben, aber mein Instinkt sagt mir, dass ich etwas vorsichtiger sein sollte und meiner Meinung nach, sollte an der gesamten Flüchtlingspolitik viel gearbeitet werden, da Deutschland sonst kaputt gehen wird.

Natürlich ist es trotz den ganzen Einwenden keine Frage, dass diejenigen, die Hilfe benötigen und dafür dankbar sind, auch Hilfe und Schutz bekommen sollten.

Kommentar von KnusperPudding ,

Danke dass du dir die Mühe gemacht hast, die lange Antwort zu lesen. Als ich die Frage las, war ich irgendwo ein Stück weit erleichtert, da ich echt befürchtet habe, dass jeder Zwanghaft versucht die Augen zu verschließen. - Es ist die Mentalität, die man uns seid Jahren einimpft: Jede Kritische Äußerung gegenüber Zuwanderern brandmarkt einen sofort als Rechter und als Nazi.

Und viele verinnerlichen dass so sehr, dass sie zwanghaft jede Fremde Kultur aufnehmen würden, nur um sich davon 'rein zu waschen', und zwar so blind, dass es passiert wie es gerade passiert...

Persönlich bin ich auch der Meinung: Es gibt genug die vor dem Krieg flüchten und unsere Hilfe benötigen - Diese sollen sie bitte bekommen. - Aber das was die anderen machen... dazu fehlen mir die Worte.

Deine Meinung teile ich: Die Politik wäre theoretisch am Zuge, sich endlich dem Problem vernünftig anzunehmen. Ich fürchte nur fast, da es wieder in die Wahlkampf-Zeit geht, dass nicht all zu viel passieren wird außer viel gequatsche. 

Ich vermute folgendes Szenario: 

  1. Merkel wird sich gar nicht mehr äußern. (sind wir ja von ihr gewohnt)
  2. Beim Kölner Karneval werden die Übergriffe einen Höhepunkt erreichen. Der sich auch in anderen Faschingsumzügen bemerkbar machen wird.
  3. Ein neuer Skandal, der die Kanzlerin dazu zwingt die Vertrauensfrage zu stellen und dann abgesetzt wird.
  4. ? Ich weiß nicht ob es dann besser oder noch viel schlimmer kommt.
Antwort
von NoSense123, 112

Ich find es absolut unangebracht wie irgendwelche Beispiele ins Zentrum gerückt werden und dann verallgemeinert werden. Die Flüchtlinge zeigen keine größere Kriminalität als Deutschland selbst im Verhältnis. Auf Oktoberfeten etc. kam es auch schon zu Vergewaltigungen etc. tatsächlich wird es jetzt nur extrem dargestellt weil es sich um eine Minderheit handelt, und es eine Situation ist, mit der sich der Durchschnittsbürger nicht Auskennt.

Die Situation in den Ländern ist unzumutbar und das ist ein Fakt. Natürlich haben sich die besagten Flüchtlinge falsch verhalten und sollten dementsprechend normal bestraft werden, aber deswegen wird nicht Deutschland unsicherer, und deswegen sind Flüchtlinge nicht unmoralisch.
Ich finde die Menschen denken zu wenig nach und urteilen zu schnell

NoSense123

Kommentar von Bauchwehistdumm ,

Natürlich macht es Deutschland unsicherer. Guck dir doch die ganzen Ausländer Hasser an, welche Häuser von Ausländern anzünden, oder Asylanten Heime.

Je mehr Ausländer/Flüchtlinge in dieses Land kommen, desto mehr Probleme wird es geben.

Bin trotzdem der Meinung, dass man ihnen helfen muss.

Kommentar von NoSense123 ,

Das ist die Dummheit derjenigen, die nicht weit genug denken können. Klar geht das so nicht, aber da ist es Deutschlands aufgabe die Situation zu entschärfen und für Ordnung und Schutz zu sorgen und zwar beiderseits. Aber vor allem versagt Deutschland darin sich aktiv an einer Lösung der Ursache zu beteiligen. Der Krieg ist von den Großmächten gewollt und da gehört Deutschland zumindest Wirtschaftlich als Waffenlieferant dazu, ohne Krieg kein Geld, so einfach ist das

Kommentar von teddywer ,

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich denke mal, dass es den Leuten zunehmend klar wird, dass das alles so gewollt ist und da muss auch die deutsche Politik dahinter kommen und dann ihre eigenen Lösungen für alles finden.

Antwort
von EgonL, 31

Flüchtlingskriminalität – Totschweigen verhöhnt die Opfer und hilft nicht
Freunde der offenen Gesellschaft - 07 Januar 2016

Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge kriminell. Wer aber auf die Verwerfungen hinweist, die durch die Völkerwanderung vornehmlich von jungen Männern aus einem Kulturkreis hinweist, in dem das Frauenbild bestenfalls anachronistisch ist, schüttet deshalb noch lange kein Wasser auf rechte Mühlen. Im Gegenteil. ............................................................

...........................................Wir sollten die Schuld nicht nur bei den jungen Männern suchen, die mit den Verhältnissen auch überfordert sind. Sondern mit unserer mangelnden Bereitschaft, Recht und Ordnung gleichermaßen gegen jedermann durchzusetzen.

Quelle: http://de.europenews.dk/Fluechtlingskriminalitaet-Totschweigen-verhoehnt-die-Opf...

Antwort
von casala, 57

wenn es wirklich stimmt, daß der überwiegende teil der beschuldigten, leutchen aus nordafrika (die schon mehrere jahre in deutschland leben) besteht, erübrigt sich die frage.

ich habe keine angst vor flüchtlingen, sondern eher vor denen die schon länger hier sind und die ohnmächtigkeit unserer gesetze ausnutzen.

Antwort
von deedzius, 101


Wenn es nach mir geht, würde man denn jungen Männern eine sechswöchige Grundausbildung geben dann bewaffnen und dann wieder zurück schicken damit Sie für Ihre rechte Feiheit und Ihr Vaterland kämpfen

Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens verdient das Leben nicht.

Kommentar von Rocker73 ,

Was für eine sozialdarwinistische Einstellung!

Das gab´s doch in der Vergangenheit schonmal, hmmm

Kommentar von deedzius ,

Darwinismus ist aber Realität und man sollte Ihr in die Augen sehen und an den Naturgesetzen kann man nichts ändern.

ist aber nur meine Meinung.

Mitgefühl ist schön und gut ändert aber nichts nur Taten andern etwas

Kommentar von Rocker73 ,

Ich würde mal gerne wissen ob du gekämpft hättest, stell dir vor: Dein zuhause wurde zerstört, in deinem Land herrscht Krieg, du hast Angst um dein Leben und um deine Mitmenschen, du willst einfach nur eine Chance von vorne anzufangen.

Du erzählst mir hier irgendwas von Mut und Vaterland, ich kann mir vorstellen das du auch das Weite gesucht hättest!

Kommentar von deedzius ,

Ich weiß es nicht.

Ich sehe alles sehr nüchtern, wenn ich der festen Überzeugung bin, Dass ich nichts ändern kann, dann auf jeden Fall, nur habe ich die Grundeinstellung Das jedes Problem gelöst werden kann

und Feuer bekämpft man mit Feuer

und Gewalt. mit Gewalt.

Das ist nun einmal meine Einstellung.

Kommentar von Rocker73 ,

Auch wenn es deine Einstellung ist werd ich wohl das Recht haben diese zu hinterfragen!

Wir reden hier von einem Land das komplett in Trümmern liegt (Syrien) , selbst wenn man mit irgendeiner Lösung den Krieg schlagartig beendet, das Land ist zerstört und kaum bewohnbar (Wie nach den Bombardements in Deutschland im 2. Weltkrieg)

Sowas löst man aber nicht in ein paar Tagen, Assad ist ein realitätsferner, wahnsinniger und selbstherrlicher Idiot der sein eigenes Volk umbringt, noch dazu kann man den IS nicht in ein paar Tagen besiegen!

Kommentar von deedzius ,

Meine Großmutter ist nach dem 2WW aus Stettin geflüchtet Ihr erster Mann (Sie 17 Er 19) ist 1944 gefallen nach dem Krieg ist Sie nach Oldenburg geflüchtet und dann nach NRW und hat Deutschland wieder aufgebaut



Sie hätte auch in die USA auswandern können das hat Sie nicht gemacht,

ich und die meisten in meiner Familie sind Nationalisten und haben eine sehr ähnliche Einstellung wie ich.



Es ist alles eine Frage der Erziehung.

Kommentar von Rocker73 ,

Meine Großeltern wurden von der roten Armee 1944 aus Ungarn, Tschechien und Serbien vertrieben, wenn Menschen  die kaum etwas hatten sich nicht bereit erklärt hätten sie im zerstörten Deutschland aufzunehmen würde ich dir wahrscheinlich nicht schreiben! Ich wage zu behaupten das ich ohne die Barmherzigkeit dieser Leute überhaupt nicht geboren worden wäre!

Kommentar von Rocker73 ,

Ich komme also mehr oder weniger aus einer Flüchtlingsfamillie

Kommentar von deedzius ,

Was denkst du, denn wer meine Großmutter vertrieben hat, xD

und was heißt bereit erklärt

Sie ist ja deutsche gewesen und laut unsern Stammbaum schon seit einiger Zeit:P

Und laut den Aussagen meiner Großmutter war es nicht grade nett in NRW 1948

wie gesagt Sie hätte auch in die USA auswandern können besonders, weil wir dort Verwandtschaft hatten, die 18xx ausgewandert sind

Kommentar von Rocker73 ,

Egal ob deutsch oder nicht, denkst du sie haben sie sofort gewollt? Wenn du jemanden aufnehmen müsstest, wäre es dir so wichtig von wo er herkommt? Mensch ist Mensch

Man war nicht begeistert davon jetzt noch Leute aufzunehmen, trotzdem haben sie es gemacht, es war in Hessen auch nicht gerade nett

PS: Ja, ich hatte übersehen das deine Famillie auch von der roten Armee vertrieben wurde, tut mir leid

Kommentar von deedzius ,

Hör zu ich habe nichts dagegen das wir Flüchtlinge aufnehmen besonders Frauen und Kinder

aber die jungen Männer sollten für die Zukunft Ihrer Familien kämpfen.

Kommentar von Rocker73 ,

Du hast dich ja nirgendwo auch gegen die Flüchtlingsaufnahme geäußert :)

Eher hast du für mich den Eindruck gemacht das die Menschen, geschockt von ihren Nahtoderfahrungen, Verlusten und Traumatas, mit Gewehren bewaffnet in die Heimat zurückgeschickt werden, Problem gelöst, oder wie?

Kommentar von deedzius ,

Möchtest du etwa das wir dort irgendwann Bodentruppen hinschicken wird Deutschland wohl nicht machen

Aber sollen die Usa oder die Türkei ihr Söhne opfern damit Syrien befreit wird

denn wir alle wissen das Luftangriffe auf Dauer nichts bringen irgendwann brauchen wir Boden Truppen und das sollten die Flüchtlinge sein.

Es ist Ihr Land nicht unsers warum soll mein Onkel der beim Bundwehr ist sein Leben riskieren um Ihre Land zu befreien.

Kommentar von deedzius ,

Ok um es ganz klar zu sagen, wie ich es machen würde.

Flüchtlinge kommen.

Frauen und Kinder kommen in Flüchtlingsheim.

Männer in Kasernen

Ausbilden bewaffnen und dann zurück und mit NATO Unterschützung und Luftangriffen sollen Sie Ihr Land zurück erobern.

Kommentar von Rocker73 ,

Gut, ist deine Meinung, die werde ich akzeptieren, aber ich sehe es leider anders.

LG

Kommentar von deedzius ,

Kommentar von

Rocker73

Du hast dich ja nirgendwo auch gegen die Flüchtlingsaufnahme geäußert :)

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vor 19 Min

NEIN das habe ich nicht

Antwort
von AllesWieser98, 76

Also ich habe jetzt bestimmt schon 20 Kennengelernt... Und die waren alle nett und zuvorkommend ich kann jetzt natürlich nicht sagen wie sie sich bei Weiblichen Personen verhalten hätten.

Kommentar von teddywer ,

Genau das beschreibt ja auch so ziemlich genau mein Problem. Ich durfte bisher noch keine persönlich kennenlernen, bin aber der Meinung, dass ein Großteil von denen sehr nett ist und gerade deshalb schäme ich mich ja dafür, trotzdem immer ein ungutes Gefühl dabei zu haben, einem Flüchtling zu begegnen.

Kommentar von EgonL ,

@teddywer

>> Ich durfte bisher noch keine persönlich kennenlernen,<<

das dürfte kein Problem sein, in Weil am Rhein "darfst" du vielleicht !

Was ich dir allerdings nicht wünsche !!!!

http://www.badische-zeitung.de/zwei-minderjaehrige-maedchen-in-der-silvesternach...

Antwort
von Robert7194, 31

Ich sehe Angstmache und Medienhetze, damit man die Grenzen schließt und diese und jene Partei wählt.

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