was sollte man beachten, damit man nicht ständig belästigt wird?

Sofort auflegen! Oder sich den Namen geben lassen und bei der Verbraucherzentrale beschweren. Ist nämlich verboten!

Ich sage immer freundlich aber bestimmt und eindeutig, daß ich kein Interesse habe. Dann habe ich in der Regel auch wieder ruhe und die rufen nicht mehr an. Falls die doch mal nicht locker lassen wollen, lege ich einfach auf. Und zudem habe ich schon sehr lange folgenden Text auf den Anrufbeantworter gesprochen: "Dies ist der Anrufbeantworter von... Wenn Sie wegen einer Meinungsumfrage anrufen, drücken Sie bitte die 1. Wenn sie mich für etwas Werben wollen oder über etwas informieren, worum ich nicht gebeten habe, drücken Sie bette die 2. <kurze Pause> Wenn Sie eben die 1 oder die 2 gedrückt haben, legen Sie bitte wieder auf und rufen nicht mehr hier an. Ansonsten können Sie mir gern nach dem Signalton eine Nachricht hinterlassen." Hat bisher gut gewirkt.
Den Anrufer offensiv zur Rede zu stellen.Besonders wichtig: Name sowie Auftraggeber und Grund des Anrufes notieren und an die Verbraucherzentrale weiterleiten. Diese sammeln die Beschwerden, um dann rechtliche Schritte einzuleiten. Der Angerufene sollte die Löschung seiner Daten verlangen und deutlich machen, dass er keine weiteren Anrufe wünscht. Bei besonders hartnäckigen Werbeanrufen gibt es eine wirksame Alternative: Unterdrückte Anrufe werden erst gar nicht durchgestellt. Ein Antrag bei der Telefongesellschaft genügt. Gruss.
Edgar Niklaus am 16. März 2008 11:35 Quatsch. Da ist es doch schon zu spät. Die Frage war doch nach der Vorbeugung.

Pass einfach gut auf das Du im net oder auf dubisen Umfragen Deinen Nachnamen, Adresse oder gar die Tel. angiebst. Und immer nach dem Kästchen suchen wo steht: Ich bin mit der weitergabe meiner Angeben einverstanden !
Meist sind diese Kästchen schon vorher automatisch angekreuzt und man übersiehts schlicht weg. Ansonsten - ganz klar wie Thomas schon sagte - auflegen.

Du kannst di kostenlos auf die sogenannte "Robinsonliste" setzen lassen. Die Robinsonlisten sind Schwarze Listen (Schutzlisten) mit Kontaktdaten von Personen, die keine unaufgeforderte Werbung erhalten wollen. Es gibt diese Listen für Briefpost, E-Mail, Mobiltelefon, Festnetztelefon und Telefax. Diese Listen werden von Branchenverbänden der Direktmarketing-Unternehmen sowie des Verbraucherschutzes geführt. Die in diesen Branchenverbänden organisierten Direktmarketing-Unternehmen verpflichten sich, dem Wunsch der registrierten Verbraucher nach Werbefreiheit nachzukommen und in keiner Form kommerziell Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Der Eintrag in die Robinsonlisten ist grundsätzlich kostenlos. Mehr auf Wikipedia oder unter www.erobinson.de
Das einzige ist ist erst mal die Robinsonliste. Aber es ist daraufhin nicht gesetzlich verboten, daß solche Anrufe dann noch getätigt werden dürfen! Nachdem ich mich eingetragen habe, wurden nach Wochen die Werbeanrufe weniger, oder aber den Hörer gar nicht erst abnehmen! ;-))

Ich muss mich wundern. Hat den niemand die Frage gelesen. Alle antworten was man am Telefon dem Anrufer sagt. Das war aber garnicht gefragt. Sondern wie man soclche Anrufe überhaupt vermeidet. Das ist ganz was anderes.
Mein Rat.
Keinen Eintrag im Telefonbuch haben etc.
Die Tel.- Nr. Menschen geben, bei denen man sicher ist.
emjay am 16. März 2008 11:52 Das nützt nichts. Ich habe schon seit Jahren keinen Eintrag mehr im Telefonbuch (traurig, daß es soweit gekommen ist). Trotzdem werde ich zeitweise mit Werbeanrufen überschüttet. Die quasseln sogar den AB voll.
Edgar Niklaus am 16. März 2008 11:59 Dann musst du dir eine neue Nummer geben lassen und die Alte abmelden. Dann so verfahren wie ich beschrieben habe.
emjay am 16. März 2008 12:29 Ich sehe aber nicht ein, daß ich mir die Umstände machen muß, mir regelmäßig ne neue Nummer zuzulegen. Hier ist die Politik in der Pflicht und wurde zum Glück auch schon tätig. Der Gesetzesentwurf, daß alle am Telefon abgeschlossenen Verträge noch schriftlich bestätigt werden müssen, ist hoffentlich der Tod aller illegalen Hotlines die den Telefonterror betreiben. Ich weiß gar nicht, ob diese Gesetz nun beschlossen wird oder nicht. Ich hoffe aber sehr, daß dieses bald geschieht.
Edgar Niklaus am 16. März 2008 14:22 Du alleine wirst die Welt nicht ändern. Der Gesetzgeber kann nicht alles regeln. Gottseidank auch. Es gibt eh schon viel zu viel was derregelt.
Und woher soll Er wissen, ob dieser Anschluss nicht mit Belästigungen behaftet ist !
Ich gewinne am Telefon täglich so zwei mal,
wenn es ein ruhiger Tag ist !

Einfach mal die Suche benutzen: http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-sich-gegen-werbeanrufe-wehren

die meisten Anrufer haben Nummer unterdrückt, und ich habe das bei meinem Apparat halt einfach gesperrt. Und wenn ich die Sperre mal herausnehme und auf dem Display eben dann Nummer unterdrückt erscheint, nehme ich nicht ab. So habe ich Ruhe.

Entweder Telefonhörer mit dem Hinweis "Moment bitte, es klingelt an der Tür" auf Seite legen und nach zehn Minuten kommentarlos auflegen oder Gegenskript© abarbeiten http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf
Ich kann hierzu ein tolles Buch empfehlen. Es heißt "Belästigt mich, bitte!" und geht humorvoll mit dem Thema um. Einige der beschriebenden Methoden habe ich bereits mit Erfolg ausprobiert und mich kaputtgelacht. Warum länger rumärgern? Es geht wirklich anders!
oder aber , geben Sie mir doch bitte Ihre Telefonnummer , die Verbraucherberatung ruft gleich zurück.
Genau, eine andere Möglichkeit hast du fast nicht, die Tel.-Nr. ist sowieso meistens unterdrückt, das ist für mich schon ein Alarmsignal.
Das mit dem unterdrücken der Rufnummer soll ja nun in dem grade verabschiedeten Gesetz verboten werden
Du hast die Frage nicht verstanden.
<was sollte man beachten, damit man nicht ständig belästigt wird.>
Was kann man als Vorbeugung machen, damit erst gar nicht angerufen wird.