Meine Mutter muss nächste Woche wegen eines kleineren Eingriffs in die Klinik. Wegen dem macht sie sich nicht so Sorgen, vielmehr wegen der Infektionsgefahr dort- letztes Mal bekam sie eine massive Harnwegsinfektion, mit der sie ewig kämpfte. Gibt es Vorbeugemaßnahmen, um so was zu verhindern?

Die Böden, Toiletten und Wände in den Krankenhäusern sind sicher die keimfreiesten, die man sich vorstellen kann. Die unerwünschten Bakterien im Krankenhaus werden eher vom Personal spazieren getragen!

Auf eigene Hygiene achten und auf Hygiene des Pflegepersonals achten. Bei Mißachten sofort etwas sagen! Sollte es die Mutter nicht können, müssen es die Angehörigen tun. Auch ich habe ordentlich Krach geschlagen und es hat etwas genutzt. Ich dachte ich sehe nicht richtig, als die Putzfrau mit ein und dem selben Lappen, erst die Dusche, dann Toilette und anschließend Nachtkasten und den Esstisch abgewischt hat. Das hat aber gedonnert!! Prompt hat es am nächsten Tag geklappt! Auch wurde der Boden nicht gründlich gereinigt, 4 Tage lang Wollmäuse unterm Bett und die gleichen Kaffeeflecken und Brösel... Wurde alles gemeldet...

Ähm ... und wieso geht sie dann wieder in diese Klinik und nicht in ne andere? Oder hab ich was falsch verstanden?
Am besten gar nicht hingehen :-)
Sorry hab das untere nicht gelesen :-) Am meisten die gefahr ist unter der dusche und toilette,also desinfiktionsspry,nich aufs klo hinsetzen und versuchen ,egal wie ekelig es klingt nicht duschen dort nur füsse und so,also nichts anfassen was andere PATIENTEN angefasst haben,den die Krankenschwestern müssen sich selber desinfizieren dahen bei denne keine angst,mehr angst haben vor patienten die sind nicht richtig desinfizier.
krauthexe am 21. September 2007 23:16 Kannst Du auch so schreiben,dass man es lesen kann?Bist Du zu müde?:-))
ich bin hektiker,daher achte ich net so auf die rechtsreibung,wenn ich mich vertippe dann vertippe ich mich halt,aber du hast es schon verstanden oder?
shagdalbran am 21. September 2007 23:34 wi xagentx schreimt,gans fil kompitens hat. desweng mus glauben dem.
Leider helfen auch arrogante Besserwisserbemerkungen wie "Schon mal was von Nosokomialkeimen gehört?" nicht viel.
Es gibt in Krankenhäusern hin und wieder Bakterienstämme, die gegen mehrere Antibiotika Resistenzen entwickeln - einfach weil das der Ort ist, wo diese keime die besten Überlebenschancen haben - ein statistisches Prinzip. Die sind daher sehr schwer zu bekämpfen. Das Risiko wird aber im Allgemeinen stark überbewertet. Generell kann man sagen, dass die Leute in den Krankenhäusern ihr Handwerk verstehen. Nicht hingehen wäre ungleich risikoreicher.
Shag d'Albran
Shag d'Albran
DH
Aber auf Intensivstationen haben sich schon oft Patienten infiziert.Das ist ja dann auch mangelnde Hygiene.
Nicht unbedingt. Schon mal was von Nosokomialkeimen gehört?
Es sind nicht die Räumlichkeiten, die werden nach strengen Vorschriften desinfiziert, es sind in erster Linie die Personen, die von einem Kranken zum anderen gehen, die Bakterien übertragen trotz vorgeschriebener Hygiene! Denke mal an ein Stauschlauch, glaubst Du der Gummi wurde jemals desinfiziert?
Und dann kommen die durch hohen und notwendigen Antibiotikaeinsatz selbst erzeugten Vieher dazu, die sog. Nosokomialkeime, die zunehmend gegen übliche Antibiotika immun sind. Diese Keime sind aber in Altersheimen noch viel häufiger, von dort werden sie klammheimlich in die Krankenhäuser eingeschleppt bei den vielen Einweisungen in das Krankenhaus.
Das alles aus erster Hand:-)