Frage von JenniferEstep, 26

Wie schreibt man zu diesem Gedicht eine sachliche Inhaltsangabe ?

Es schlug mein Herz. Geschwind, zu Pferde! Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht. Schon stund im Nebelkleid die Eiche Wie ein getürmter Riese da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel Sah schläfrig aus dem Duft hervor, Die Winde schwangen leise Flügel, Umsausten schauerlich mein Ohr. Die Nacht schuf tausend Ungeheuer, Doch tausendfacher war mein Mut, Mein Geist war ein verzehrend Feuer, Mein ganzes Herz zerfloß in Glut. Wilkommen und Abschied von Goethe

Ich sah dich und die milde Freude Floß aus dem süßen Blick auf mich. Ganz war mein Herz an deiner Seite, Und jeder Atemzug für dich. Ein rosenfarbnes Frühlingswetter Lag auf dem lieblichen Gesicht Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter, Ich hofft es, ich verdient es nicht.

Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe! Aus deinen Blicken sprach dein Herz. In deinen Küssen welche Liebe, O welche Wonne, welcher Schmerz! Du gingst, ich stund und sah zur Erden Und sah dir nach mit nassem Blick. Und doch, welch Glück, geliebt zu werden, Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ThomasAral, 25

Abends ritt er fort.

Er hatte angst in der Nacht und dichtete wie Göthe.

Er trifft jemanden den er schön findet und liebt.

Nach einiger Zeit verabschiedet er sich wieder unter tränen.

--- so etwa...das er kann natürlich auch sie sein

Antwort
von JeanoJackson, 26

uuh, das musste ich letztes jahr auswendig lernen :D

such dir einfach raus, warum goethe (war das von ihm?) das geschrieben hat (wegen einer frau) und interpretier da die sehnsucht in ieiner art und weise rein

nur als tipp, weil ich garantiert keine ha für dich mache, hab selber genug ;D

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