Wie schlimm kann eine Depression / Angststörrung werden?
Hallo ich bins mal wieder...Ich weiß momentan echt nicht weiter.Ich leide an einer mittelstarken Depression und einer Angststörrung:( Ich habe auch Zwangshandlungen. Ich merke zuzeit das die Depression mich echt fertig macht. Fühl mich so mieß und so Überflüßig. Ich habe den ganzen Tag Symtome der Angst / Depression zu kämpfen,und ich merke halt anstatt besser wirds nur noch schlimmer:( Ich bekomme die ganze Zeit schlecht Luft,manchmal so schlimm,das ich denke ich ersticke gleich,dann bekomme ich Panik und werde nervös,muss dann immer was anfassen wie zb.Meine Haare (Zopf)oder drücke mir nervös auf meinen Bauch,kein Plan warum ich das mache,aber es fühlt sich dann immer so an,als käme nicht genug Luft an und das mein Margen nach unten rutscht..Zittern,schwindel,schwere Beine,unwirklichkeits Gefühl,Schweißausbrüche und....und....und.... & ich war grade bei einer Wohnungsbesichtigung...mir ist das richtig schwer gefallen...auf dem HInweg habe ich wieder so schlecht Luft bekomm,und habe gedacht ich schaff das gleich nicht....ich ersticke...und als ich dann da war,haben wir viel geredet,und ich habe gemerkt das sich wieder i.was hochstaut,habe schlecht Luft gekriegt,und habe gedacht was ist,wenn der merkt was mit mir los ist?
Der muss doch auch denken die ist bescheuert. Ich habe mich so geschämt:( Ich wurde dann nervöser,und dachte nur schnell weg hier,aber habe mich zusamm gerießen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter,ich fühle mich so überflüßig,und habe die ganze zeit angst gleich umzufallen oder zu ersticken. Es schränkt mich sehr ein,ich bemühe mich ja,und gehe obwohl die angst da ist,raus einkaufen etc....aber zb im Laden an der Kasse,und es stehen so viele Menschen vor mir,dann merke ich auch immer,das es wieder los geht.... Ich nehme auch Medis ein,jeden Abend gegen meine Ängste und das ich besser schlafen kann,aber anstatt ne besserrung finde ich wirds nur noch schlimmer....mit meiner Angst und deren Symtome...oder bilde ich mir das alles nur ein,und steigere mich vielleicht da zu sehr rein?
wie schlimm kann eine Angststörrung und Depression werden? Ich kenne jemanden,der das auch hat,nur nicht mehr so schlimm,der meinte: Er hätte sich auch mal so mieß gefühlt wie ich,ich sei am anfang,und ich müsste schnell was machen da gegen Therapie usw.....Kennt sich jemand mit Depression aus,und fühlt sich genauso?
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Oft sind unerklärliche Ängste mit der Geburt verbunden (mit der Schwangerschaft auch). Zum Beispiel es gibt Fälle wo bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals kommt und das Kind kriegt keine Luft mehr, wird sehr unruhig und hat Angst ums Leben (das kann man sehr gut auf dem CTG beobachten - pathologisches CTG). Meist wird das Kind dann per Kaiserschnitt geholt und dieser Schock ums Leben wird vergessen, aber es kann erst später kommen - besonders wenn man im Stress ist. Dieses Erstickungsgefühl bleibt als Muster für alle weitere Reaktionen auf Stress, weil das im Körper und Psyche gespeichert ist und man kann es loswerden nur durch eine gute Therapie. Wie schon einige gesagt haben eine Gesprächstherapie, guten Psychiater finden aber womöglich jemanden der nicht so stur ist und Dir gleich Psychopharmaka verschreibt sondern jemanden der auch naturheilkündlich arbeitet und der sich in die Geburtstrauma und Traumatherapie generell auskennt. Natürlich müsste auch festgestellt werden ob das bei Dir wirklich der Fall ist (Geburtstrauma meine ich). Leider kann man so online nicht viel dazu sagen.Aber schon die Tatsache dass Du über Deinen Zustand schreiben kannst und ihne beschreibst gibt mir ein Gefühl dass Du an Dir selbst arbeiten möchtest und dass Du das schaffst. Der erste Schritt ist es Angst und Depression als Zeichen zu sehen, die Dir etwas sagen möchten un wovon Du vielleicht noch nicht bewusst bist. Konzentriere Dich auf die Zeiten wo es Dir gut geht. Versuche zu beobachten warum diese Gefühle in bestimmten Situationen kommen. Finde Dir auf jeden Fall einen Therapeuten welchen Du immer anrufen kannst - in akuten Situationen. Jemanden der Dich beruhigen kann und Dich auf den richtigen Weg bringen kann. Zweitens, Du fängst an diese Zustände als Freunde zu betrachten. Sie zeigen Dir wann iest es zu viel für Dich und dass Du etwas ändern musst, zum positiven. Damit werden sie nicht mehr so stark und Du fangst an sie kontrollieren zu können und nicht umgekehrt. (das hast Du ja mal auch schon gezeigt dass Du einkaufen gehst obwohl du Angst hast, finde ich prima!! ). Am Ende wirst Du sie mit Humor betrachten können und das nenne ich Heilung..
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Du brauchts Dich nicht zu schämen, Angststörungen und Depressionen sind ein eigenständiges Krankheitsbild und da brauchst Du fachliche Hilfe, rede mit Deinem Hausarzt und laß Dir eine Überweisung geben, manchmal helfen schon Gesprächstherapien. Gute Besserung und alles Gute
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Antwort von franzifoerst 09.03.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich habe auch oft mit Angst zu kämpfen und ich kann dir sagen, das schlimmste, was passieren könnte, wären suizidgedanken und dann halt der selbstmord. wenn sich deine angst weiterentwickelt , wirst du immer schwächer und unsicherer. ich kann dir eine therapie echt nur empfehlen, das ist oftmals das einzige was hilft! ich hoffe für dich, dass es dir bald wieder besser gehen wird:)
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Depressionen sind was ernstes. Ich hatte zwar keine Angststörungen, war aber früher depressiv bis ich eine gute Freundin zum Psychiater geschleift hat, was mir aus diesem Loch rausgeholfen hat. Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen zu einem Psychiater zu gehen, der kann dir helfen. Von alleine werden sie meist nicht besser, nur schlimmer
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was ich dir noch schreiben wollte, wegen der wohnungsbesichtigung.du hast es ja trotz der angst geschaft auc wenn es irgendwo unangenehm war..du musst dir immer sagen ich mache trotzdem dinge wie einkaufen auch wenn ich angst habe aber ich halte meine angst stellen ich bin stärker als die doofe angst... es funktioniert mit der zeit...ich habe auch fortschritte gemacht habe mir auch gesagt ich will mich nicht verkriechen dadurch wird meine angst nur schlimmer..bei mir ist es so je mehr ich unter leuten bin umso mehr bin ich abgelenkt..ich war vorher oft alleine..da fing das an....also sag dir immer...ich bin stärler als meine angst..du schaffst das! und eine angst ist zwar unangenehm aber sie tut dir nix...
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Wie die anderen schon sagen du brauchst dich nicht zu schämen..was denkst du wie vielen menschen es so geht?..ich habe auch eine angststörung :(..und begebe mich ab nächster woche in teilstationärer therapie... das würde ich dir auch ans herz legen..geh zum hausarzt und rede mit ihm drüber er wird dich sicherlich weiterüberweisen..eine angststörung ist behandelbar.. mache mehr sport..da werde glückshormone ausgeschüttet die entspannen ein wenig und ich weiß nich in wie weit du dich mit angststörungen befasst hast. aber es gibt auch die angst vor angst...ich darf und will nicht beurteilen ob du das auch hast..aber die meisten mit einer angststörung haben das auch... aber ich kann dich trösten es ist behandelbar..aber je eher du dich auf den weg machst und dich behandeln lässt umso schneller geht es dir besser...alles gute....
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du solltest auf jeden fall ärztliche hilfe in anspruch nehmen und nur medikamente die diese dir verschreiben und ganz wichtig entspanne dich genieß mal massagen die lösen blockaden auf und können schlackenstoffe lösen ganz wichtig hinterher viel wasser trinken um die schlacken wegzuspülen man soll immer auch den weg der angst gehen und daraus lernen das diese angst zu hoch bewertet wurde
Kommentar von BenjaminBenjamin 10.03.2012Im menschlichen Körper existieren keine Schlacken.
Kommentar von mayya77mayya77 10.03.2012Ach nein? Dann wären ja die Ausscheidungsorgane überhaupt nicht notwendig ...
Kommentar von BenjaminBenjamin 10.03.2012Ich kenne keinen menschlichen Körper, der Schlacken ausscheidet.
Kommentar von mariannelundmariannelund 11.03.2012sieh in den spiegel dort findest du einen menschen der schlacken ausscheidet
Kommentar von BenjaminBenjamin 18.03.2012Kein Mensch scheidet (nicht existierende) Schlacken aus!
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Antwort von Schnoggerle 09.03.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Vor was hast du Angst?
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90 % der angstzustanden und deprigeschichten werden verusacht durch Drogen und Alkohol, aber dass traut sich kein ""experte"' laut zu sagen in diese verlogenen Geselschaft.
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Angst ist ein Problem, das jeden irgendwo trifft und das überwunden werden muss.
Für alle scheinbar üblen Zustände gibt es einen Grund, auch wenn er vielleicht Jahrhunderte zurück liegt.
Wahrscheinlich hast Du Dich in einem früheren Leben durch Selbstmord einer ungelösten Konfliktsituation entzogen und musst das jetzt noch aufarbeiten.
Wenn es mit Pillen nicht besser wird, dann ist es besser sie wegzuwerfen, sie helfen Dir sicher nicht bei der Konfliktlösung, denn das ist eine psychische Aufgabe die gelöst werden muss und da können Beruhigungsmittel nur stören.
Wohl aber müsste Dir ein Psychotherapeut, der aufgeschlossen genug ist um auch die so genannt parapsychologischen Phänomene mit ein zu beziehen.
Frage Dich bei jedem Problem. "Was soll ich daraus lernen", denn alles hat seinen Zweck auf dieser Seinsebene und der heißt: "lernen, lernen und noch mal lernen."Kommentar von BenjaminBenjamin 11.03.2012Wahrscheinlich hast Du Dich in einem früheren Leben durch Selbstmord einer ungelösten Konfliktsituation entzogen
Komm doch hier einem kranken Menschen nicht mit solchen esoterischen Hirngespinnsten!
Unverantwortlich, einer depressiven Person einreden zu wollen, sie habe in einem früheren Lebens Suizid begangen!!Kommentar von neulinghier 18.03.2012na ja,viel Verantwortungsgefühl haben AlternativFans häufig nicht,eine solide Psychotherapie kombiniert mit Medikamenten wird halt nicht von diesen empfohlen in solchen Fällen (Depression/Zwagsstörungen/Angstzuständen),obgleich damit meist gut geholfen werden kann.
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Psychologische Beratung und Online Therapie. Sie ständig am Grübeln sind und keine Antworten auf ihre Probleme finden Sie ständig mit negativen oder sich aufdrängenden Gedanken und Zwangshandlungen beschäftigt sindSie immer wieder auftretende negative Gedanken oder auch Bilder (flash-backs) von früheren gewaltgeprägten (traumatischen) Erinnerungen habenSie sich über einen längeren Zeitraum gereizt oder verstimmt fühlen Sie über mehr als 2 Wochen sich depressiv der ängstlich fühlen Ihre Probleme ihren Schlaf oder Entspannungsfähigkeit beeinträchtigen Sie eine längerdauernde Veränderungen ihres Alkoholkonsums oder Essverhalten oder Medikamenteneinnahme feststellen. Sie einen professionellen Berater für Beziehungs- oder Familienprobleme benötigen.
http://web4health.info/de/answers/psy-time-for-psychotherapy.htm
Hast du den auch Depressionen?
Habe es in der Nahen Verwandtschaft und mit fachlicher hilfe und Gesprächstherapie klappt das ganz gut