Frage von Rottenbunnycorp, 225

Wie schlimm ist es sehr lange nicht mehr nüchtern zu sein?

Also vorab ich möchte keine Antworten von Hobbypsychologen, oder von 'Drogen sind schlecht, du zerstörst dein Leben'-Leuten, sondern von Personen die wirklich Erfahrung haben, sei es auf dem theoretischen Gebiet, dass sie wissen was langzeitiger Drogenkonsum anrichten kann, oder von Personen die das selbst erleben/erlebt haben.

So zu mir, Ich Kiffe seit ungefär 4 1/2 Jahren und seid fast 2 Jahren täglich (momentan ca. 0,5g am Tag). Über die Jahre sind immer mehr Drogen dazu gekommen (XTC, LSD, DMT, Pilze, Amphe, Keta, Codein, etc.) und seid ca. nem halben Jahr ist mein Konsum sehr angestiegen. Also habe immer öfter XTC genommen (teilweise 1mal die Woche, jetzt seid 6 Wochen nicht mehr) und mit allen anderen Drogen die ich noch nehme ist es selten, dass es mal eine Woche gibt, wo ich wirklich NUR kiffe und nichts anderes zu mir nehme. Ich bin mir meines Konsums eigentlich sehr bewusst, auch wie viel ich konsumiere.

Jetzt ist aber meine Frage, wie gefährlich kann es für das Gehirn werden, wenn ich wirklich 2 Jahre lang nicht mehr nüchtern war?

Da ich ja 2 Jahre jeden Tag high war und auch sonst viele anderen Drogen konsumiere. Nach meinem Wissen ist wenn man kifft 24h aktives THC im Blut, deshalb bin ich technisch gesehen ja nie nüchtern, da es sehr sehr selten vorkommt, dass ich 24 Stunden nichts rauche. Ist das wirklich so schädlich für das Gehirn? Ich fühle mich eigentlich sehr gut, bin zwar Therapie, aber ich komme sehr gut mit meinem Leben klar und alle Probleme die ich habe kann ich psychisch bewältigen, obwohl ich weiter soviele Drogen konsumiere. Also wenn ich wirklich negative psychiche Folgen von den Drogen spühren würde, könnte ich die ja nicht bewältigen ohne damit aufzuhören.

Also falls jemand wirklich weiß, was das mit dem Gehirn und der Psyche anrichten kann, freue ich mich auf die Antwort. Detailreiche Antworten sind auch erwünscht :)

Tut mir leid falls Rechtschreibfehler dabei sind, habe keine Lust den ganzen Text nochmal durchzulesen.

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Antwort
von xo0ox, 42

Aktives THC hast du in etwa 5-6 maximal 8 Stunden im Blut vorausgesetzt du legst nicht immer nach. ;D Den nach 2-3h beginnst du bereits mit dem Abbau und merkst auch wie die Wirkung sich langsam zurückzieht.

Klar ist so ein Dauer High nicht sonderlich optimal. Und leider (eig. zum Glück) habe ich keinerlei Erfahrung mit den anderen von dir genannten Drogen, weil mir Cannabis mehr als genug ist.

Und der Entzug von Cannabis ist vermutlich um einiges Einfacher als von den anderen Drogen.

Aber wenn du dich wirklich für Langzeitberichte über diverse Drogen auch in Verbindung mit anderen Drogen lesen willst, kann ich dir diese Seite wärmstes empfehlen, zusätzlich kann man sich da generell über die Drogen informieren und mit andere Austauschen.

https://www.land-der-traeume.de/

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

kenn ich schon, aber danke

Antwort
von john201050, 22

schädlich fürs gehirn (also neurotoxisch) sind von den aufgezählten nur mdma und pepp. und da auch erst bei hohen dosen oder häufigem konsum (mdma) bzw. wenn man tagelang nicht pennt. (der schlafentzug ist das schädliche fürs gehrinr am pepp)

codein ist ein opiat. bis auf die abhängigkeit ungefährlich und vor allem  körperlich vollkommen unschädlich.

thc ist auch nicht schädlich. könnte latente psychosen triggern, ist bei dir aber nicht geschehen, also kein problem bisher.

für pilze, dmt und lsd gilt das gleiche wie für cannabis.

bei keta bin ich mir unsicher, afaik aber weder körperlich schädlich noch neurotoxisch. das aber wie gesagt nur afaik.

############

der dauerkonsum kann für deine psyche aber nicht gut sein, versuch doch aus dem konsum wieder etwas besonderes zu machen anstatt ihn als dauerdröhnung zu verwenden

Antwort
von Dahika, 26

Wenn du keine Antworten von Küchenpsychologen willst, dann geh zu einer Drogenberatung. Oder zu einem Arzt.

Antwort
von Welux, 74

Ich arbeite auf einer Entgiftung neben meinem Studium und kann dir sagen: Nein du warst nicht 2 Jahre lange high. 

Es geht nicht darum wie lange das THC im Blut ist, sondern wie lange es psychoaktiv wirkt. Das ist zwar abhängig von deinem Konsum, aber das sind meist ein paar wenige Stunden "high".

Ansonsten kommt es bei der Chemiepampe darauf an, wie viel und wie oft du drauf warst.

Mein Tipp: Dein Arzt hat Schweigepflicht. Geh zu deinem Hausarzt, erkläre ihm deine Lage und lass dich von Kopf bis Fuß durchchecken. Speziell die Nieren könnten mal einen Blick vertragen. Habe ich auch gemacht nach meiner Ära des Party machen. Habe es nicht bereut - und bin auch noch mit 2 blauen Augen davon gekommen. 

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Ok auch wenn es nur wenige Stunden sind, die meiste Zeit wo ich über längere Stunden nichts konsumiere ist eigentlich wenn ich schlafen und auch wenn ich mal ein tag pause oder so habe, kann ich die Nachwirkungen ja immer noch spühren, da würde ich auch nicht sagen, dass ich nüchtern bin.....

Chemie ist so die Sache, also wenn etwas wirklich starke körperliche Schädigungen mit sich bringen kann nehme ich es wenn überhaupt so selten, dass diese nicht auftreten. Aber das mit dem durchchecken ist garkeine schlechte Idee, danke :)

Kommentar von Welux ,

Gras benebelt dich nicht so stark, das du in so kurzer Zeit komplett blöd wirst. Es gibt genug Menschen die täglich Gras rauchen und nebenher an ihrer Doktorarbeit schreiben (KEIN Vorbild).

Gras benebelt, aber in Konsumpausen erholt sich dein Kopf auch wieder. Und wie gesagt: Nur weil du "verkatert" bist, heißt das nicht das du noch High bist. Natürlich zeig dir dein Körper irgendwann die A****karte, wenn du dein Hirn nicht mal ruhen lässt. Das äußert sich dann in Nervosität, Depression, Angst, Trauer usw. - besonders an den Tagen wo du mal weniger konsumierst. 

Die Chemie is weitaus bedenklicher als das tägliche kiffen. Auch für den Kopf. Das Risiko dein Hirn zu schädigen ist mit 1 x pro Woche feiern auf Chemie wesentlich größer als mit täglichem Cannabis Konsum. 

Ich bin 25 und hatte direkt nach meinem Ausstieg aus der Party Szene (bei mir war es hauptsächlich Speed, Alkohol, Gras) auch das Gefühl, dass ich viel dümmer bin als vor 6 Jahren nach dem Abitur. Ich hatte das Gefühl, mein IQ müsse signifikant gesunken sein. Ich glaube das ist gesunde Panik mache, sobald man sich mit dem eigenen Konsum auseinandersetzt. Man macht sich auf einmal Gedanken darüber wie wertvoll ein klarer Geist ist, und was man womöglich verschenkt hat ohne es zu wissen.

Ohne zu verharmlosen: Ich bezweifel, dass es zu viele Auswirkungen hatte. Der Körper, auch das Gehirn ist robust. Klar kannst du Pech haben und dir mit dem falschen Zeug Löcher in den Kopf brennen, das merkste aber. Meine Patienten auf der Arbeit, viele Meth Abhängige, können beschreiben was kaputt gegangen ist. Sie merken, dass sie langsamer geworden sind, wichtige Sachen (Geburtstag, teilweise auch den eigenen) einfach vergessen haben.

Ferndiagnose funktioniert bei sowas nicht, ich kenn dich nicht. Ich würde den Rat mit dem Hausarzt mal annehmen. Dem kannst du auch deine bedenken auf deine Denkleistung schildern, bin mir sicher er kann dir dazu was sagen bzw. überweist dich an jemanden (Psychiater z.B.) der das kann.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

ja deswegen ich fühle mich nicht kaputt, oder irgendwie benachteiligt durch meinen konsum. ich bin mir nurnicht sicher ob es so gut ist in psyche durch außenstehende stoffen einzugreifen. ich meine du kannst auch rauschzustände bekommen ohne substanzen zu nehmen, ich denke nicht dass diese schädlich sind, da sie vom körper selbst kommen. fremde stoffe deinem körper zuzuführem um einen rausch zu haben finde ich auch nicht so schlimm, da ich denke dass tut der mensch seit dem es ihn gibt, dass tut eigentlich jedes tier, dass die möglichkeit dazu hat, so unnatürlich und schlimm kann es nicht sein, aber ich denke nicht, dass das gehirn darauf ausgelegt ist, dass sich jemand JEDEN TAG berauscht...

dass es personen gibt die seid 50 jahren kiffen und es ihen gut geht weiß ich ja selbst, aber irgendwas muss es ja mit deinem gehirn machen und das würde mich interessieren.

Kommentar von Welux ,

Das ist aber einfach eine absolut unklare Fragestellung. Was meinst du mit Rauschzuständen die vom Körper selbst kommen? Fast alle dieser Zustände sind doch irgendwie selbst herbeigeführt. 

Die simpelste Art einen "Rausch" zu erleben ist bei niedrigem Kreislauf schnell aus der Hocke aufzustehen, dann wird einem schwarz vor Augen und der ganze Körper kribbelt - auch ein Rausch, aber nur möglich durch geringen Blutdruck der erstmal durch mangelhafte Ernährung oder dergleichen herbeigeführt werden will.

Oder redest du von Meditation, luzidem Träumen und dergleichen? Dies ist zu 99% unschädlich, aber es gibt Menschen die sich selbst das Gehirn gewaschen haben mit Meditationsbüchern und dergleichen. Persönlicher Freund von mir hat sich selbst in eine Psychose hineintherapiert, war danach 6 Monate stationär. Ist mittlerweile immernoch mit Medikamenten eingestellt.

Natürlich ist dein Gehirn nicht darauf ausgelegt jeden Tag berauscht zu sein. Aber inwiefern das schadet sich mit externen Substanzen über längere Zeit jeden tag hinweg zu berauschen ist von 1000 Sachen abhängig. Welche Substanz, wie viel, wie oft, welche Person (sprich Veranlagung) etc. 
Selbst sich täglich zu betrinken, hält der Körper eine Zeit lang aus. Viele Rockstars der 70er und 80er haben einige Jahre lang durchgesoffen (nein das ist kein Mythos, früher war das durchaus Teil des "Rockstar" sein, ist heute wieder anders - besoffen auf die Bühne zu gehen können sich kaum noch Leute leisten).

Die meisten haben sich auch davon wieder sehr gut erholt. OB und WAS es mit deinem Gehirn macht ist einfach von zu vielen Sachen abhängig. Wenn du jetzt z.B. Drogen benutzt die MASSIV deine Gehirnzellen zerstört (Meth, harte Opiate, Schnüffelstoffe) und das jeden Tag, wirst du sicherlich nach 2 Jahren schon bleibende Schäden beobachten können. Aber es gibt sicher auch Meth User die täglich ihre kleine Dosis nehmen und nach 2 Jahren noch nicht all zu viel kaputt gemacht haben. Aber wie gesagt, das ist viel zu wischi waschi.

Ich arbeite im Entzug, frag mich doch einfach mal nach einem konkreten Beispiel. Das was du an Konsum aufgezählt hast im Startpost würde ich noch als "verkraftbar" für das Gehirn werten, wobei ich dich wie gesagt nicht kenne.

Antwort
von nocheinnutzer, 120

Du schreibst das du in Therapie bist und mit deinem Leben klar kommst, das passt nicht zusammen, wo wir beim Punkt sind. Du schiebst dir alles so zurecht damit du guten Gewissens weiter machen kannst. Und genau da liegt das Problem, Ich persönlich hab nichts gegen das Kiffen, wenn man sein Alltag im griff hat und nicht Himmel und Hölle in Bewegung setzt wenn mal nichts zu Rauchen da ist (klappt das bei dir?). Die Chemie die du dir sonst so verabreichst macht dich auf Dauer Fertig, wenn nicht gesundheitlich dann aber Mental. Ich hab das Gefühl du belügst dich selbst um nicht verzichten zu müssen.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Also warum ich in Therapie bin ist, dass ich vor 2 Jahren starke Panickattacken über einen längeren Zeitraum hatte, mittlerweile nicht mehr und ich komme klar, bleibe aber trotzdem in Therapie weil es auch einfach mal hilft mit einer fremden Person über das zu reden was im Leben bei einem so alles passiert.

Kommentar von nocheinnutzer ,

Und worauf führten diese Panikattacken zurück?

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Vielleicht kommen sie von den Drogen, kann ja sein, aber dann hab ich diese Panickattacken bewältigt ohne mit meinem Konsum aufzuhören. Dann wären es ja keine langanhaltenden Schäden, sondern welche die man überwinden kann. Mir geht es ja wirklich darum, was passieren kann, was wirkich entgültig ist, und was man nicht beheben kann, außer vielleicht mit dem Konsum aufzuhören.

Kommentar von nocheinnutzer ,

das ist schon sehr Individuell....Ich lass seit über zwanzig Jahren die Finger nicht vom Grass, aber halt in maßen. Chemie war früher auch ein Thema, aber in unserer Runde haben wir schon sehr bewusst konsumiert (MDMA), es war das Tüpfelchen auf dem i auf netten Partys. Die meisten Menschen sind nicht in der Lage respektvoll mit solchen Substanzen umzugehen. Ich liebe Grass und hab auch keine Lust darauf zu verzichten aber ich liebe auch mein Leben.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Ich gehe respektvoll mit den Substanzen um, ich informiere mich sehr genau wie sie wirken und was sie anrichten können, sodass ich genau weiß auf was ich mich einlasse. genauso nehme ich nichts mit der intention 'hauptsache rausch' sondern eher aus interesse dem rausch gegenüber, also was kann eine substanz mit mir anstellen und wie reagiere ich darauf. Es ist für mich eher wie ein Hobby.

Kommentar von nocheinnutzer ,

 Amphe, Keta, Codein....wozu? hast nichts von

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

wie gesagt aus interesse am Rausch. Auf Amphetamin ist man sehr energetisch und kann voller energie auf musik tanzen gehn, oder sich tiefgründige gespräche mit freunden liefern. auf ketamin bist du ganz losgelöst von deinem alltag und auch von deinen gedanken. es ist super interessant einfach mal etwas zu erleben ohne darüber nachzudenken, es ist wie urlaub von deinen gedanken machen. codein oder allgemein opiate nehme ich gerne wegen der unfassbar tollen träume die man davon bekommt, die sedierung und die euphorie ist natürlich auch toll, aber wenn man es abends nimmt und beim abklingen des rausches einschläft hat man die interessantesten träume...

Kommentar von nocheinnutzer ,

klingt spannend und verantwortungslos.....wir könnten noch Stunden lang weitermachen und am Ende kommt dabei raus: muss jeder für sich selbst entscheiden. Hier und da ein Rauchen OK. alle paar Monate n Pilz oder ne Pille OK. aber immer mit Respekt, das könnte klappen.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

ok verstehe nicht wo das verantwortungslos sein soll, aber ok lassen wir die diskussion

Kommentar von nocheinnutzer ,

weil to much.............

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

das hat nichts mit verantwortungslos zu tun. ich weiß was ich konsumiere, ich weiß wie viel ich konsumiere und ich weiß was für negativ folgen mich erwarten können und falls diese eintreten gib ich nichts anderem die schuld, oder ignoriere sie...ich übernehme VERANTWORTUNG für meinen drogenkonsum

Kommentar von nocheinnutzer ,

Du brauchst dich vor mir nicht zu rechtfertigen,ich hab dich schon richtig verstanden. Was ich damit sagen wollte, du bist verantwortungslos dir selbst gegenüber.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

ich versuche mich nicht vor dir zu rechtfertigen, ich will nur sagen, dass du verantwortungslos im falschen zusammenhang benutzt....

Kommentar von nocheinnutzer ,

im falschen Zusammenhang....wo?

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

du behauptest ich würde keine verantwortung übernehmen, aber ich übernehme verantwortung auch mir selbst gegenüber...

Kommentar von nocheinnutzer ,

fühl dich doch nicht angegriffen...ich hab dein Text gelesen und dir meine Meinung dazu gesagt. Ich denke du solltest nicht in völliger Abstinenz leben aber ordentlich zurück schrauben. Und was ganz oben steht finde ich schon sehr verantwortungslos dir selbst gegenüber.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

mich interessiert auch was du dazu denkst, sonst würde ich die frage nicht ins internet stellen, aber wenn mich jemand verantwortungslos nennt darf ich ja etwas dazu sagen...

Kommentar von nocheinnutzer ,

natürlich darfst du......

Antwort
von WastedYout, 10

Tipp: Kiff nur am Abend wenn du es täglich tun willst weil das hätte sogar den Vorteil das du besser schlafen kannst

Antwort
von xxxActionManxxx, 80

Wie das masstubieren schadet es deiner Entwicklung
Du verliert die mtivation die Kreativität und letztenendes den erfolg

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Dein ernst? Masturbieren soll der Entwicklung schaden?
Willst du mich hier verarschen oder meinst du das wirklich ernst?

Kommentar von Malou369 ,

Guck dir seine anderen Antworten an auf Gf.net, er labert nur bullshit

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

ah ok, danke

Antwort
von aXXLJ, 6

Würdest Du auf Drogenkonsum verzichten, wenn Du definitiv wüsstest, dass er langfristig Deinem Gehirn schaden wird?

Beantworte diese Frage selbst. Aber ehrlich.

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

ganz ehrlich...mir würde es drauf ankommen wie stark diese schäden sind. also drogen nehmen ist mir sehr wichtig, aber meine gesundheit auch. von welcher art von schäden redest du?

Kommentar von aXXLJ ,

Mögliche Schäden sind

Entwicklungs (Reife-)Verzögerungen
Depressionen
psychotische Phasen
schizophrene Anwandlungen
Depersonalisation.

Antwort
von Beings140, 92

Wenn man Drogen konsumiert fühlt man sich auch immer gut und deshalb kommt man auch mit seinem Leben gut klar und bemerkt nicht das vieleicht jetzt etwas nicht so gut läuft

Hab selber ne Zeit lang Gekifft und hab schnell bemerkt das es mir überhaupt nicht gut tut aber das liegt auch bestimmt an meinem Charakter

Weiß halt nur das ein Freund damals 6 Jahre lang jeden Tag gekokst & gekifft hat.. jetzt ist er Paranoid...

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Gut, ich denke aber wenn es wirklich etwas geben würde, was ich nicht bemerke, dann würden meien Freunde oder meine Familie mir das eventuell ja mal sagen. Ich meine wenn wirklich etwas nicht gut laufen sollte, dann sollten das ja auch andere mitbekommen....

Kommentar von Beings140 ,

Wie oben geschrieben hast Panikattacken bekommen.. und die kommen zu 100% von den Drogen allerdings hast du weiter gemacht und es nicht bemerkt das es von dem kommen könnte

sowas meine ich ^^

überleg es dir einfach nochmal ob du es wirklich brauchst um mehr Spaß zu haben oder fröhlich zu sein

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Ich bin wegen Panickattacken in Therapie gegangen, also habe ich sie bemerkt und auch etwas dagegen getan, da sie weg sind. Dass sie von den Drogen kommen könnten verneine ich ja nicht, es muss aber halt auch nicht sein, da sie ja weg sind. In meiner Therapie bin ich mithilfe meines Therapeutens, aber auf eine andere Ursache gekommen (die ich nicht näher erleutern will) und seid dem ich diese Ursache 'bekämpfe' geht es mir immer besser und besser

Antwort
von DerErpel, 53

Habe das auch 6 jahre lang gemacht. Täglich gekifft und am Wochenende lsd, dmt, mdma, koks, speed , pilze, Lachsgas, .... die ganze Palette. Das war mir dann später alles zu krass weil ich meinen konsum dann immer weniger im griff hatte und nur noch an drogen gedacht habe. Und wenn ich dann "High" war, egal auf welchen Substanzen hatte ich nur noch bad vibes....
Naja musste dann mit 1nen jahr mit starken depressionen leben aber bin heute froh das es mir besser geht. Habe gedacht ich bleibe jetzt für immer so. War das ne harte zeit ich sags dir. Aber ist ja von Person zu person unterschiedlich ;)

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

Ich kenn das selbst, wenn ich merke, dass mein Konsum meiner Psyche zu krass wird, dann hör ich auch mal ne Zeit auf (außer mim kiffen) und dann gehts wieder....

Kommentar von DerErpel ,

ja so war das bei mir auch. konnte auf das kiffen auch nie verzichten.. hab dann aber gemerkt das wenn ich breit war manchmal kein wort mehr rausbekommen habe. früher beim breit sein immer so krass viel erzählt und von jahr zu jahr wurde ich dann immer ruhiger..

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

gut ich kiffe im vergleich zu anderen auch nicht so viel. ich baller mich jetzt nicht voll aus dem leben, sondern rauche so meine 10-15 Heads am Tag aber insgesamt nur ein halbes Gramm....und an meinem Verhalten habe ich bis jetzt nur bemerkt, dass ich mit dem Rausch immer besser umgehn kann...

Kommentar von DerErpel ,

ich habe täglich auch immer so ein halbes g geraucht. bei mir lag es glaube ich auch mehr an den anderen psychedelischen drogen, fast jedes Wochenende acid und dmt, pilze. gelegentlich salvia. da wird die psyche schon krass auf probe gestellt. manchmal habe ich es auch echt übertrieben das ich nichts mehr abgerafft habe. aber das hat mich ja immer so gereizt total "raus" zu sein. erst dann war ich befriedigt

Kommentar von DerErpel ,

aber irgendwann kam das böse erwachen. es ging rapide abwärts mit mir... ein glück habe ich damit aufgehört, wüsste sonst echt nicht wo ich heute im leben stehen würde. es waren aber sehr schöne aber auch lehrreiche Erfahrungen die ich nicht missen möchte

Kommentar von Rottenbunnycorp ,

gut mit psychedelischen drogen bin ich sehr sehr vorsichtig, da ich einmal einen horrortrip darauf hatte und das nicht mehr erleben will. deshalb so 'total raus zu sein' ist garnicht der angestrebte zustand bei mir. ich bin lieber auf einem gramm pilze und kann meine optics genießen und weiß immer noch was abgeht.... auf dmt eine breakthrough dosis zu rauchen reizt mich schon, aber gerade das ganz woanders sein ist das, was mich bisher abgeschreckt hat....

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