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Wie schaffe ich es mir alle Geheimzahlen besser zu merken?

gefragt von Zecke am 14.01.2008 um 17:47 Uhr

Handy, Bankkarten, Computer usw. überall braucht man ein Passwort oder eine Pin-Nummer. Wie merkt ihr euch die Geheimzahlen? Ich konnte heute z.B. den ganzen Tag nicht telefonieren, weil mir der Code für Handy nicht eingefallen ist. Und oft genug stehe ich an der Supermarktkasse und mir fällt die Geheimnummer von der EC-Karte nicht ein. Danke für alle Ratschläge:-)

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Computer x 76.707 Handy x 20.777 Zahlen x 461 EC-Karte x 196 Gedächtnis x 158 PIN x 89 Bankkarte x 25 Geheimnummer x 6 Geheimzahl x 5

Shira
beantwortet von Shira am 14. Januar 2008 17:51
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Du könntest dir die Zahlen als Telefonnr. getarnt, aufschreiben.

Kommentar von Nilpe am 14. Januar 2008 17:53

Halte ich für eine prekäre Methode. Ein Profidieb wird alle notierten Nummern ausprobieren (damit meine ich nicht mich).

Kommentar von maltem am 14. Januar 2008 17:59

Man kann sie ja "verschleiern". Also nicht "1234" im Handy speichern, sondern 06134123444. Mit einem unauffälligen Namen wird ein Dieb wenig Chancen haben. Zumal die EC-Karte ja nach 3maligem Eingeben gesperrt wird.

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 14. Januar 2008 18:01

So meinte ich das, maltem!

Kommentar von maltem am 14. Januar 2008 18:03

Hatte ich auch nicht anders vermutet :)


Marvello
beantwortet von Marvello am 14. Januar 2008 17:51
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Da man sowieso keine Pin´s aufschreiben soll, habe ich sogut es geht, meine Pin von EC-Karte auch für Handy, Fahrradschloss,Spind usw. Ansonsten bau dir Eselsbrücken.


mia68
beantwortet von mia68 am 14. Januar 2008 17:53
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...:-) Kann mir das auch immer nicht merken, und kenne auch genau die Situationen, die du beschreibst. Ist jetzt aber besser geworden; ich schreib´mir die besagten Nummern immer als Tel.Nummern "getarnt" hinten in meinen Kalender (z.B. für Handy-PIN: Hand, Yvonne:....). Das klappt ganz gut! Allein die Sicherheit zu haben, dass man nachsehen k a n n, wenn es denn mal sein muss...

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 14. Januar 2008 18:10

...ups. Ziehe die Antwort zurück und suche mir schleunigst eine andere Methode...;-)


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 14. Januar 2008 17:52
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Mein Handy hat die Geheimzahl der EC-Karte. Schon mal nur eine Nummer. Für Computer etc. kann man sich das aus z.B. dem Jahrgang der Kinder oder Geschwister oder ähnlichen privaten Daten entwickeln. Aber ein bisschen solltest Du Dir schon merken können, zumindest die Geheimnummer der EC-Karte. "Getarnt" als Telefonnummer ist nicht gut, auf diesen "Geheimtrick" kommen fast alle.


anonym
beantwortet von Nilpe am 14. Januar 2008 17:50
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Warum gibst du nicht überall dieselbe Geheimzahl ein, z.B. das Geburtsdatum eines Bekannten (auf keinen Fall das eigene)?

Auf diese Weise ist mir noch nie eine Geheimzahl entfallen. Probleme hatte ich auch noch nie.


manu1979
beantwortet von manu1979 am 14. Januar 2008 17:49
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viele pin´s kannst du ja selber ändern, also beim handy zum beispiel. dann ändere sie dir, oder vermerke sie dir an einem sicheren ort. schreib sie als telefonnummern getarnt auf o.ä.


anonym
beantwortet von egghat am 22. Juni 2009 20:02
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Die EC Karten PIN als Basis für andere Zahlen zu machen, halte ich für kritisch. Da muss die Zahl ja nur einmal in falsche Hände geraten (und je öfter die Zahl verwendet wird, desto höher die Chance) und da kippen möglicherweise direkt mehrere Zahlen.

Ich habe meine Zahl in www.9tox.de geworfen und das gab dann tatsächlich ein sinnvolles Wort. Seit dem habe ich kein Problem mehr, die PIN zu merken (man muss nur ein Handy in der Nähe haben, um das Wort eintippen zu können, aber ein Handy habe ich immer dabei).


teardrop1109
beantwortet von teardrop1109 am 15. Januar 2008 20:45
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Ich habe meine EC-Karten-Pin zur Grundlage gemacht und alles, wo ich es selbst festlegen kann, hat die gleiche. Aber ich verrat sie nicht:)


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 15. Januar 2008 10:06
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Mit Mnemo-Technik dem Ersatzkonsonanten System


wim50
beantwortet von wim50 am 14. Januar 2008 19:15
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Soweit ich darauf Einfluss habe, nehme ich Namen und Daten von Leuten, zu denen ich heute keine aktiven Beziehungen mehr habe, die aber im Gedächtnis kleben geblieben sind. Wer sollte darauf kommen, dass man Name/Geburtsjahr/Geburtsdatum von jemandem verwendet, der vor 10 oder 20 Jahren mal irgend eine Rolle in meinem Leben gespielt hatte. Von der Existenz dieser Leute weiß man in meiner derzeitigen Umgebung nicht einmal was. Man braucht sich dann lediglich der jeweiligen Person erinnern bzw. die Beziehung Passwort-Person herstellen.


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 14. Januar 2008 19:11
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Die folgende Erklärung gilt nur für 4-stellige Geheimzahlen, kann aber nach belieben erweitert werden:
Ich habe mir eine kleine Tabelle gemacht in der Größe einer ec-Karte. Sie hat 13 Spalten und 6 Zeilen, also 78 Kästchen. In die obersten 2 Zeilen trägst du alle Buchstaben ein, am besten mit einem farbigen Stift z.B rot, entweder von A bis Z oder durcheinander. Jeder Buchstabe darf nur einmal vorkommen, es gibt ja auch nur 26 Kästchen.
In die unteren 4 Zeilen trägst du jetzt in einer anderen Farbe z.B. blau, deine vierstelligen Geheimzahlen ein. (Handy, ec-Karte usw.)
Dabei musst du folgendes Muster verwenden: Gebe jeder Nummer zuerst einen Namen (ich nenne es PIN-WORT), weil sich Namen besser merken lassen (der Name muss wie die Zahl genau 4 Buchstaben haben)z.B. "Hand" für das Handy, "Aldi" für die ec-Karte, "Felg" für das Fahrradschloss usw.
Fantasie ist gefragt, trainiert nebenbei auch noch das Gehirn. Nehmen wir für die EC-Karte (=ALDI) die Geheim-Zahl 2468 als Beispiel. Jetzt trägst du in der Tabelle unter das A die 2 in die ERSTE freie Zeile ein, in die ZWEITE Zeile unterhalb des L die 4, in die DRITTE ZEILE unterhalb des D die 6 und in die VIERTE und letzte Zeile die 8 unterhalb des I.
Das machst du mit den anderen Geheimzahlen auch. Sollten sich einige Kästchen überschneiden (sind schon ausgefüllt), muss man sich ein anderes "PIN-Wort" ausdenken. Die Kästchen, die am Schluss noch frei sind, werden wahllos mit Ziffern von 0 bis 9 ausgefüllt.
Das Auslesen geht dann auf dem umgekehrten Weg.
ALDI=
Unter dem A in der ersten Zahlenreihe
unter dem L in der zweiten Zahlenreihe
unter dem D in der dritten Zahlenreihe und
unter dem I in der vierten Zahlenreihe
schon hat man die Zahl wieder im Kopf.


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