Frage von liamnoa, 210

Wie sah der Geschichtsunterricht in der DDR aus?

Hat man da Themen wie, Bismarck, die Weimarer Republik, das deutsche Reich, Hitler, und die Revolution von 1848 behandelt? Oder ging es nur um Karl Marx, Friedrich Engels und Rosa Luxemburg?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Claud18, 128

Man hat schon alles behandelt, aber wie Fuchssprung schon schreibt, tendenziös. Thomas Müntzer war gut, weil er ein Revolutionär war, Albrecht Dürer, weil er als erster realistisch malte und keine goldenen Hintergründe (alles, was "fortschrittlich" war, galt als gut, "Reaktionäre" dagegen, wie Martin Luther als schlecht). Die religiösen Hintergründe wurden kleingeredet. Über Bismarck regte man sich auf, weil er die Rente erst ab 70 einführte und natürlich die Sozialistengesetze ("Zuckerbrot und Peitsche"). Wenn ich heute daran denke, dass manche Politiker wieder die Rente erst ab 70 einführen wollen, es aber vor Bismarcks Zeit gar keine Rente gab, dann kann er ja so reaktionär nicht gewesen sein. Und was die Nazizeit betraf, so gab es Widerstand nur von den Kommunisten (dass die Geschwister Scholl einen katholischen Hintergrund hatten, ließ man gern unter den Tisch fallen). Und befreit wurden wir von der Sowjetarmee. Über die Massenvergewaltigungen durfte nicht gesprochen werden (unter der Hand wurde es aber eh erzählt). Von dem Attentat vom 20. Juli 1944 erfuhr ich erst aus einem sowjetischen (!) Film, den wir während des Unterrichts ansehen mussten. Zwar stand darüber auch etwas im Geschichtsbuch, aber im Unterricht wurde es nicht behandelt. Es passte eben nicht ins Bild.

Die Revolution von 1848 wurde auch recht ausführlich behandelt. Schließlich ging es da gegen die "reaktionären" Adligen. Alles, was Revolution war, war gut. Aber im eigenen Land wollte man keine Revolution zulassen, man war ja auf der richtign Seite, da sprach man bei Veränderungswillen von "Konterrevolution". Und was nicht ins Bild passte, wurde passend gemacht.

Kommentar von Huckebein3 ,


tendenziös

im Gegensatz zu heute. Der Geschichtsunterricht jetzt ist überhaupt nicht tendenziös.:)
Weiteres dazu wäre hier für die Katz'.


Und was die Nazizeit betraf, so gab es Widerstand nur von den
Kommunisten (dass die Geschwister Scholl einen katholischen Hintergrund hatten, ließ man gern unter den Tisch fallen).


Das Attentat vom 20. Juli wurde sehr wohl behandelt im Unterricht.
Allerdings wurde der Widerstand der Kommunisten überhaupt nicht thematisiert, dafür der Widerstand des Grafen von Stauffenberg, der zwar Hitler beseitigen wollte, aber nicht daran dachte, den Krieg gegen die Sowjetunion zu beenden, sondern unter einer anderen Führung im Sinne des Finanzkapitals und des Bildungsbürgertums fortzusetzen, um das Präkariat nach alt hergebrachter Manier nach einem gewonnenen Krieg weiter auf Distanz halten und ausbeuten zu können.

Die Geschwister Scholl wurden auch in der DDR geehrt, allerdings nicht mit Bezug auf deren katholische Konfession, weil die für den Widerstand gegen Hitler eine untergeordnete Rolle spielte. Hätte man das getan, wäre man wohl nicht umhin gekommen, die unrühmliche Rolle der Kirche im 3. Reich ebenfalls hervorzuheben.

Befreit wurden wir von der Sowjetarmee. Das ist richtig. Als die Amis eingriffen, waren bereits alle Messen gesungen. Auch wenn man sich am liebsten den Sieg über Hitlerdeutschland aufs Sternenbanner geschrieben hätte. Versuche immer mal wieder sind nicht zu übersehen.

Was die Vergewaltigungen betrifft, ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass derartige Vorfälle gleichermaßen durch die amerikanischen, englischen und französchen Soldaten begangen wurden.

Übrigens wurde über Vergewaltigungen sowohl durch die eine als auch durch die andere Seite im Geschichtsunterricht der DDR überhaupt nicht gesprochen, da es darum ging, den Schülern die Gründe für Kriege verständlich zu machen und sich nicht an Erscheinungen festzuhalten, die zwar spektakulär, jedoch immer darauf gerichtet sind, den Feind als böse und sich selbst als gut und moralisch hinzustellen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/rote-armee-nach-zweitem-weltkrieg-am-sch...

Man bleibe nur in der Gegenwart stehen, wo alles daran gesetzt wird, die Russen für die Aufrechterhaltung des kommunistischen Feindbildes weiter zu dämonisieren.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Über die Verbrechen der Stalinära wurde in der DDR nicht gesprochen, nicht, weil man sie guthieß, sondern weil man über diese Vorgänge unzureichend oder gar nicht informiert war, bzw. dem großen Bruder nicht auf die Füße treten wollte.
Beweis dafür sind die deutschen Antifaschisten, die guten Glaubens Asyl in der Sowjetunion gefunden hatten und dem Stalinterror zum Opfer fielen.
Ein leider unrühmliches Kapitel, das an Intensität und Ausmaß nicht systemimmanent für die DDR war.
Unterwürfige Loyalität kennen wir auch aus der Gegenwart, was die Beziehungen zu unserem Herrn und Meister betreffen.

Dass die DDR geschichtliche Ereignisse entsprechend ihrer Ideologie wertete, steht außer Zweifel, da die DDR nicht die Wiederbelebung des Kapitalismus bzw. des Faschismus, sondern des Sozialismus zum Ziel hatte, was ihr aus unterschiedlichsten Gründen leider nicht gelang...


Was nicht ins Bild passte, wurde passend gemacht!

Wie wahr!

Dasgleiche und schlimmer haben wir es jetzt mit umgekehrten Vorzeichen.
Es wird gehetzt, verunglimpft, gelogen, diskreditiert, derzeit der Teufel in Gestalt von Putin an die Wand gemahlt  und kein noch so gemeines Bashing ausgelassen, um künftige Generationen für eine gesunde Beziehung zu Russland zu verderben, was weitgehend bereits Früchte getragen hat.

Was Konterrevolution betrifft: Das ist ein Terminus, den jeder entsprechend seines von ihm verfolgten Zieles anwendet.

Nun noch etwas Allgemeines zum Geschichtsunterricht:

Es wurde in der DDR weniger Wert darauf gelegt, Geburts- und andere Daten von Persönlichkeiten oder Schlachten auswendig zu pauken, sondern eher darauf, die in einer bestimmten geschichtlichen Epoche angesiedelten Ereignisse im geschichtlichen Kontext zu betrachten, und das in der DDR immer vom Standpunkt derer aus, die den Reichtum der Oberschicht erschufteten.

Jedes System gibt die Fakten der Geschichte an künftige Generationen immer in seinem Sinne weiter.
So einfach ist das!

Kommentar von 666Phoenix ,

Huckenbein, 

Danke für Deinen Beitrag! Sonst hätte ich hier was zu diesem Beitrag abgelassen, was vermutlich wiedermal zu einer Kontensperrung geführt hätte.

Ich denke, je weiter die DDR in die Geschichte entrückt, desto mehr Unsinn wird über sie produziert!

Kommentar von 666Phoenix ,

Sorry, "Huckebein"! Kleiner Dreckfuhler!

Kommentar von voayager ,


Aber im eigenen Land wollte man keine Revolution zulassen,

Meine Güte, das deutsche Volk hatte einige Jahre vorher zu 90% dem Hitler-Faschismus gehuldigt, wie kann man denn da von Revolutionsgelüsten in der Bevölkerung sprechen, diesem Spießervolk der Deutschen! du sorgst fürwahr für ungewollte Komik.

Kommentar von Claud18 ,

Und was hältst du dann von den Vorgängen 1989, die schließlich zum Fall der Mauer führten? Alles obrigkeitshörige Spießer, die sich da entweder zur Flucht über Ungarn oder zur Teilnahme an den Demonstrationen entschlossen?

Antwort
von Nomex64, 74

Nunja die Geschichte ist ja weit älter als Marx, Engels oder Luxemburg.

Also es wäre schon schwer im Geschichtsunterricht nur darauf ein zu gehen. Also die Warusschlacht war schon auch ein Thema. Und nicht nur das.

Der Geschichtsunterricht in der DDR war ähnlich dem in der BRD. Aber wie das so ist wird jedes System natürlich seine Ansicht der Geschichte darstellen.

Wenn ich mir heute anschaue wie die jüngste deutsche Geschichte gelehrt wird stellen sich mir die die Fußnägel auf. Da wird gelogen und verbogen das es ein Wahnsinn ist. Da müssen Kinder Sachen lerne wo die Eltern sich die Frage stellen ob das wirklich ihr Leben war.

Ich habe mich zu DDR-Zeiten mit Schülern und Jugendlichen aus der BRD unterhalten. Das was man uns über die Geschichte gelernt hat war nicht so wirklich unterschiedlich. Man hat nur teilweise andere Schlussfolgerungen gezogen. Manche Sachen wollte ich nicht glauben, heute weiß ich das es genau so ist.

Mal als Beispiel nenne ich nur "Brot und Spiele" und "Teile und herrsche"

Antwort
von voayager, 77

Wer nicht völlig verstockt und verbohrt war, lernte in der DDR mehr an Geschichte als der BRD-Schüler oder der des jetzigen Deutschlands, mann erlebt das ja hier zur Genüge. Sozioökonomische Gründe, die den Geschichtsverlauf maßgeblich bestimmten, werden hierzulande und in der alten BRDfast völlig ausgeklammert, so dass lediglich ein idealistischer und undialektischer Ablauf der Geschichte entsteht. Das wiederum bedeutet, dass alles nur in den Hirnen einzelner Führungsgestalten angeblich ausgebrütet  wurde, also durch bloßes Sinnieren des eigenen Kopfes, egal wie und was in der Gesellschaft sich so abspielte und dann ohne jeglichen dynmaischen Verlauf, also alles recht statisch. der bürgerliche Geschichtsunterricht blendet Klassen und Stände nahezu völlig aus, spricht also nur abstrakt von "den Menschen", so als wenn es da kein Unten und Oben, keine unterschiedlichen Interessen gäbe, die aufeinander prallten.

Ich darf daran erinnern, dass hier in Europa Finnland bei den PISA-Studien immer den ersten Platz einnimmt und wenn nicht diesen, dann wenigstens an 2. Stelle steht. Dies deshalb, weil dieses Land in Vielem das Bildungssystem der DDR übernahm. Mithin dürfte es auch verstockten Antikommunisten klar sein, dass die Bildung um Einiges besser war als die hiesige bürgerliche Unbildung. Wer in der DDR trotzdem ungebildet blieb, leider kam auch das nicht selten vor, der handelte nach dem Motrto: "da rein, da raus" und meint damit seine Ohren. Das der DDR anzulasten ist allerdings starker Tobak.

Kommentar von Fuchssprung ,

Lötzinn!

Kommentar von voayager ,

warim?

Kommentar von dataways ,

Ich bin auch der Meinung, dass das Schulsystem in der DDR mindestens eine Klasse besser war als die 11 Schulsysteme in Westberlin und der Bundesrepublik. Jetzt haben wir 16 Schulsysteme und ich könnte heulen. Förderalismus hat nicht nur Vorteile.

Kommentar von 666Phoenix ,

Ich bin auch der Meinung, dass das Schulsystem in der DDR mindestens eine Klasse besser war als die 11 Schulsysteme in Westberlin und der Bundesrepublik. Jetzt haben wir 16 Schulsysteme und ich könnte heulen. Förderalismus hat nicht nur Vorteile.

Pass nur auf, dass Du mir nicht aus Versehen sympathisch wirst, Du "DDR-Experte"!

Antwort
von Fuchssprung, 109

Eigentlich war der Geschichtsunterricht relativ gut und interessant. Aber so bald es um die jüngere Geschichte ging, wurde die Historie eingefärbt und in gut und böse geteilt. Die Französische Revolution wurde begrüßt, aber nicht als das anerkannt was sie war. Es wurde ihr abgesprochen, dass sie die Menschen wirklich von der Unterdrückung des Adels befreit hat. Das hat natürlich erst die Oktoberrevolution in der Russland geschafft. Die Zeit unter Hitler wurde natürlich als ganz besonders schlimm dargestellt, aber in den Konzentrationslagern hatten die Kommunisten am Meisten unter den Nazis zu leiden. Natürlich gab es da auch noch die Juden und es war ganz schlimm, was denen passiert ist. Aber die Juden wurden nur ganz am Rande behandelt. Wirklich schlimm war es für die Kommunisten. Ihr Kampf gegen die Nazis wurde herausgestellt und heroisiert. Der Krieg gegen die Sowjetunion wurde im Unterricht sehr ausführlich behandelt. Ein paar kleine aber wichtige Details wurden einfach weg gelassen, wie der Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion. Einige Tatsachen wurden bewusst verdreht. Da wurde gelogen was das Zeug hielt, wenn die Schüler von sich aus Dinge ansprachen die nicht in dieses Geschichtsbild passten. So ist es eine erwiesene Tatsache, dass Stalin die polnischen Offiziere in Katyn hinrichten ließ. Die Lehrer schoben diese Opfer natürlich den Nazis in die Schuhe. Sie wollten und durften nicht anerkennen, dass die Sowjets hier ein Verbrechen begangen hatten. Reihte man all diese kleinen und große Lügen aneinander, sah man ein Muster. Die Sowjetunion und die Kommunisten waren immer gut. Alles Andere war schlecht. 

Kommentar von mm78pr ,

stimmt

Kommentar von voayager ,

Deine Darstellung ist nicht nur holzschnittartig, sondern ausgesprochen tendenziös und so nicht haltbar. Folgende Webfehler stelle ich fest:

1. es wurde im Geschichtsunterricht weitaus informativer und ausführlicher über die Französische Revolution gesprochen als in der BRD und dem jetzigen D. Natürlich wurde klar dargestellt, dass der Adel entmachtet und verfolgt wurde.

2. Die Oktoberrevolution hatte nix mit der Adelsbefreiung zu tun, also schreib da mal keinen solchen Unsinn.

3. die meisten Deutschen die im Hitler-Faschismus verfolgt wureden, waren nun mal Kommunisten und schlimm war diese Zeit allemal, oder etwa nicht?

4. Auch der Hitler-Stalin-Pakt wurde erwähnt, die Gründe hiefür erläutert.

Kommentar von dataways ,

1. es wurde im Geschichtsunterricht weitaus informativer und ausführlicher über die Französische Revolution gesprochen als in der BRD

Das kann eigentlich nur jemand beurteilen, der beide Systeme kennt.

Ich hatte quälende vier Wochen die Französische Revolution in der Schule und habe nichts geschnallt, was meiner Meinung nach an der unfähigen Lehrerin lag, ich musste mir im Erwachsenenalter das Wissen darüber anlesen.

3. die meisten Deutschen die im Hitler-Faschismus verfolgt wureden, waren nun mal Kommunisten.

Das will ich mal bezweifeln. Die KPD hatte 1932 90.000 Mitglieder, die SPD etwa eine Million, es gab 500.000 Juden in Deutschland.

Kommentar von 666Phoenix ,

Ich hatte quälende vier Wochen die Französische Revolution in der Schule und habe nichts geschnallt,

Tja nu! Der eine "schnallt" früher, der andere später und viele gar nicht! Und wenn man später nur verquere Quelle für sein Selbststudium in die Hand bekommt und dann diese nicht zu bewerten weiß, dann geht es eben in die sprichwörtliche "Hose"!

Mit den Zahlen zu den verfolgten Kommunisten gebe ich Dir (ausnahmsweise) mal Recht!

Antwort
von atzef, 44

Er muss ziemlich deprimierend "ausgesehen" haben angesichts der tiefen und weiten Verankerung rechtsextremistischer Tendenzen in der ostdeutschen Bevölkerung.

Kommentar von Huckebein3 ,

Was Rechtsextremismus bedeutet, haben die Ostdeutschen in der ganzen Bandbreite erst erst so richtig nach der Wende von ihren Brüdern aus dem Westen erfahren.
Da hilft auch kein Verdrehen der Tatsachen.
RechtsextremistischeTendenzen, die es zweifellos gab in der DDR, wurden gezielt und ganz und gar nicht rückssichtsvoll verfolgt, anders, als das heute der Fall ist...

In wessen Auftrag bist du hier eigentlich unterwegs?
Kennst du die DDR? Oder bedienst du nur das, was man hier hören will?

Kommentar von atzef ,

Typisch für Totalitaristen jedweder Provenienz ist, dass sie andere und ihnen gegnüber kritische Meinungen sofort "verdächtigen", irgendeinem Auftrag zu folgen. Gleichermaßen charakteristisch für die Enkel Hitlers wie Stalins.

In der stalinistischen DDR, die ich durchaus auch intimer kenne, hätte einen solch eine denunziatorische Verdächtigung ganz schnelll in einen Stasi-Knast bringen können. In der Bundesrepublik bringt es solchen Verleumder und Denunzianten wie dich hingegen nur ins gesellschaftliche Nullkommabedeutungslosigkeitsabseits.:-)

In allen ehemals stalinistischen Ländern feiert der Rechtsextremismus große Erfolge. Er braucht dort nur an die stalinistischen und damit immer auch spießbürgerliche Traditionen und Denkmuster anzuknüpfen.

Teilweise wurden ganz bewusst rassistische und rechtsextremistisch verwurzelte Ressentiments in der DDR-Bevölkerung instrumentalisiert, wenn es der herrschenden Bonzokratie opportun erschien. So z.B. antipolnische Ressentiments, als sich die Polen anschickten, mit der Solidarnosc eben diese Bonzokratie am Nasenring der Weltgeschichte vorzuführen.

Antwort
von ruhlos, 6

mann hatte in der DDR auch diese themen durchgenommen

Antwort
von soissesPDF, 73

Besser als der in der BRD oder heute.
Es ging um die volle Palette von Ägypten bis 2. Weltkrieg.

Kommentar von dataways ,

Besser als der in der BRD oder heute.
Es ging um die volle Palette von Ägypten bis 2. Weltkrieg.

4.1 Die Grundlegung der modernen Welt in Antike und Mittelalter ................ 20

4.2 Die Herausbildung moderner Strukturen in Gesellschaft und Staat
von der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert........................................ 22
4.3 Die moderne Welt und ihre Krisen: Demokratie und Diktatur................... 24
4.4 Die bipolare Welt nach 1945 .................................................................... 26

Na ja, laut Rahmenlehrplan (Berlin) geht es auch heute um die volle Palette. Was die Lehrer daraus machten und machen, liegt an ihnen.

Kommentar von 666Phoenix ,

Nee, das liegt nicht an den Lehrern, sondern an deren politischen Ziehvätern und an ihren Geldgebern!

Kommentar von dataways ,
Nee, das liegt nicht an den Lehrern, sondern an deren politischen Ziehvätern und an ihren Geldgebern!

Lehrer haben politische Ziehväter und die haben Geldgeber? Kannst Du mal etwas konkreter schwurbeln?

Kommentar von 666Phoenix ,

data-away

Ich "schwurbele" mal (musst aber versuchen, etwas mitzudenken, auch wenn es schwer fallen sollte)! Sind Lehrer im "freiheitlich-demokratschen" Gesellschaftssystem hier etwa alle in privatrechtlichen Bildungseinrichtungen tätig oder werden sie mehrheitlich von Stiefvater Staat bzw. den Ländern bezahlt?

Kommentar von dataways ,

Sind Lehrer im "freiheitlich-demokratschen" Gesellschaftssystem hier etwa alle in privatrechtlichen Bildungseinrichtungen tätig oder werden sie mehrheitlich von Stiefvater Staat bzw. den Ländern bezahlt?

Nach Deiner Logik dürften Lehrer in privaten Schulen machen, was sie wollen. Dürfen sie aber nicht. Nach Deiner Logik sind Menschen, die Hartz 4 beziehen, besonders staatstreu. Konnte ich aber bisher nicht feststellen. Dann google doch einfach mal was die beiden Hartzer Mario Kiesel Romanowski und Dennis-Ingo Schulz so treiben.

Kommentar von 666Phoenix ,

soisses

Besser als der in der BRD oder heute

Pass nur auf, dass Du mir nicht aus Versehen sympathisch wirst! 

:-)

Der Geschichtsunterricht in der DDR behandelte auch die Zeit vor Ägypten und (vor allem!) die Zeit nach dem 2. Weltkrieg! 

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