Frage von allgu007,

Wie riskant ist eine Festgeldanlage bei Infinus AG?

Kann jemand aus Erfahrung oder als Rechts- oder Finanzexperte etwas dazu sagen? Dort wird geworben mit Renditen bis zu 8%.

Ein Hinweis zur Frage Support

Liebe/r allgu007,

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

Antwort von oneaberatung,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der Infinus AG habe ich schon 2x mein Geld anvertraut, jedes mal hat alles sehr gut geklappt. Zwischendurch hatten wir einige Investitionen, sodass wir kein Geld zur Anlage hatten. Nun sieht es aber wieder besser aus und möchte daher mein Geld wieder bei der Infinus AG in Future Bussiness anlegen.

Mein Problem ist jetzt nur, dass der Vermittler dieses Geschäft leider aufgegeben hat. Nun bin ich auf der Suche nach einem Finanzman oder Versicherer, der mir hier in Sachen Anlage weiterhelfen kann.

Kommentar von miko2013,

Hallo,

ich habe auch mein Geld bei Infinus und bin mit der Betreuung wie Anlage sehr zufrieden. Zudem habe ich eine Topanlageberaterin die sehr vertrauenswürdig und ehrlich ist. Hier kannst du ohne Bedenken dich an sie wenden. Hier ihre Nummer 0171 4944432 Sie heißt Seidler Ich vertraue ihr und besonders Infinus. Kenne keine Firma die seriöser arbeitet. Baken sind für mich gar keine Option mehr. Diese legen Ihr Geld was sie bei dir billig erkaufen doch auch nur hier an. Also wer anruft dem kann ich nur gratulieren für seine kluge Entscheidung.

Kommentar von sx2011,

Vor 7 Tagen war die Welt noch in Ordnung... So viel zum Thema Vertrauenswürdig & Ehrlich ! Diese beiden Worte in Kombination mit Geld ... UNMÖGLICH !

Kommentar von Candlejack,

Diese legen Ihr Geld was sie bei dir billig erkaufen doch auch nur hier an.

Stimmt so auch nicht. Refinanzierungsgrundsätze kennt aber nicht jeder und dann kommt sone polemische Grütze raus. Inzwischen dürfte sich das mit dem Vertrauen in Infinus eh erledigt haben ;-)

Kommentar von caissam,

Tja, das ist immer so, der Vermittler verspricht unverbindlich viel und kassiert Provision und ist wenn es schief geht nicht mehr ansprechbar.

Trotzdem, die Investoren sind selber Schuld, es gab genügend mahnende Stimmen mit logischen Contra-Argumenten die hier aber von vielen Besserwissern mit einem Fingerwisch in den Wind geschlagen wurden. Jetzt zahlt ihr halt Lehrgeld.

http://www.bild.de/regional/dresden/betrug/muessen-infinus-opfer-jetzt-noch-drau...

Mein Tipp für die Zukunft, was man nicht 100-prozentig verstehen und nachvollziehen kann, davon sollte man die Finger lassen.

Kommentar von caissam,

"Der Infinus AG habe ich schon 2x mein Geld anvertraut, jedes mal hat alles sehr gut geklappt. "

Ja genau.... Ging 2x gut mit ein paar Euro und jetzt schieb ich alles rein....

Das ist der älteste Trick der Welt, abnüttern nennt man das und Du darfst Dich rühmen darauf reingefallen zu sein ... Echt, selber Schuld...

Kommentar von caissam,

"Anfüttern" ... Typo auf dem ipad :(

Antwort von starfish006,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Leider ist es so, dass es sich bei den Finanzanlagen der Infinus AG und seinen zahlreichen Tochtergesellschaften um ein Schneeballsystem handelt und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis nicht nur die horrenden Zinsen nicht mehr an die Anleger gezahlt werden können, sondern man sich ernsthaft fragen sollte, ob man sein angelegtes Geld überhaupt zurück bekommt. Nicht nur die Augsburger Aktienbank hat sich von Infinus getrennt, auch andere namenhafte Finanzinstitute warnen vor Kapitalanlagen! FONDSprofessionell hat sich den Laden einmal genauer angeschaut und erschreckendes heraus gefunden: http://www.fondsprofessionell.de/news/news-products/nsuchbegriff/infinus/nsort/1...

Kommentar von WLustig,

Du stellst etwas in den Raum, was du gar nicht beweisen kannst. Es wird vielleicht gemunkelt vom Schneeballsystem aber ohne Beweis. Ich finde das nicht in Ordnung das du hier richtest. Das steht dir nicht zu',

Kommentar von caissam,

Tja, solche Antworten sind mit Schuld daran das einige vielleicht doch dort investiert haben, jede Mahnung würde in den Wind geschlagen :(

Kommentar von Candlejack,

Beschuldigungen, auch solche, die sich hinterher als wahr herausstellen, sollten erst bewiesen werden. Verleumden kann jeder...

Kommentar von caissam,

Korrekt, aber ermitteln kann nicht jeder, sondern nur die Staatsanwaltschaft. Und was sind die Voraussetzungen dafür das die das machen?

Kommentar von caissam,

Auf jeden Fall sollte man seine Ansprüche frühzeitig anmelden wie hier beschrieben http://www.test.de/Nach-Infinus-Insolvenz-Geschaedigte-muessen-jetzt-aktiv-werde...

"Die Anleger tragen dabei auch ein Risiko. Denn wenn sie es nicht schaffen, einen voll­streck­baren Titel zu bekommen, müssen sie die Kosten trotzdem tragen. Brauchen sie zu lange, kann es außerdem sein, dass andere Geschädigte schneller waren und nichts mehr für sie übrig ist. Denn wer seine Ansprüche zuerst anmelden kann, kommt zuerst an die Reihe. Bild­lich gesprochen: Geschädigte gehen leer aus, wenn sie zu weit hinten in der Schlange stehen und schon alles vergeben ist."

Kommentar von caissam,

"Die Dresdener Finanzgruppe um Infinus und Future Business (Fubus) hat in deutlich größerem Ausmaß undurchsichtige Versicherungsdeals getätigt als bisher bekannt. Recherchen von FONDS professionell zeigen, dass der Konzern in den Jahren seit 2006 für Hunderte Millionen Euro neue Lebenspolicen abschloss – und damit völlig entgegengesetzt zu dem nach außen kommunizierten Geschäftsmodell agierte. Diese Geschäfte wurden mutmaßlich dazu missbraucht, um auf dem Papier überhöhte Bilanzwerte und Gewinne auszuweisen." "...Die Fubus bilanzierte die Lebensversicherungen generell zu Anschaffungskosten – bei neuen Policen inklusive der Provisionen. Mutmaßlich sah das Versicherungsportfolio in der Bilanz auf den ersten Blick daher werthaltiger aus, als es tatsächlich war. Da die Provisionen über den Umweg der Infinus den Gewinn der Fubus erhöhten, wirkte die Gesellschaft außerdem ertragsstärker als in der Realität. In den Fubus-Jahresabschlüssen wird zwar darauf hingewiesen, dass der Rückkaufwert der Policen unter dem Wertansatz in der Bilanz liegt. Dass diese Differenz unter anderem durch Investments in neue, verprovisionierte Versicherungsverträge zustande kam, wird allerdings nicht erläutert. Nicht erwähnt wird außerdem, dass Infinus auch dank der konzernintern vermittelten Policen so hohe Gewinne an die eigene Mutter abführen konnte."

aus http://www.fondsprofessionell.de/news/vertrieb-praxis/nid/bei-welchen-versichere...

Antwort von DanielBosch,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich bin da skeptisch. Es ist in der Vergangenheit nie gut gegangen, wenn jemand deutlich mehr Zinsen verspricht als der Markt. Das war zuletzt bei der noa-Bank so. Frage ist ja, wie Infinus sein Geld verdient. Wie ich das sehe kaufen Sie Lebensversicherungspolicen auf und wollen sie bis zum Ende halten. Das heißt, sie brauchen viel Geld, mit dem sie arbeiten. Das Geld gibst Du ihnen mit der Schuldverschreibung. Was passiert aber, wenn jetzt alle, die eine solche Schuldverschreibung haben, gleichzeitig ans Geld wollen? Dann muss die Infinus die Lebensversicherungspolicen, die sie eigentlich bis zum Ende der Laufzeit halten und so daran verdienen wollte, alle sofort verkaufen - und dann geht die Rechnung nicht auf.

Antwort von Candlejack,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

[...] Die verdienen Ihr Geld u.a. mit An- und Verkauf von Lebensversicherungen. Diese Anleihen geben die seit vielen Jahren raus und haben bisher jede davon voll und pünktlich zurückgezahlt. Du musst Dich eins fragen: sind die im Notfall (Insolvenz) in der Lage, Dir Dein Geld komplett zurück zu zahlen, falls die Firma an die Wand fährt und die alles veräußern müssen ? Die Bilanz, die ich vor 2 Jahren gesehen habe, hat diese Frage eindeutig mit JA beantwortet. In der Bilanz stehen den Verbindlichkeiten durch Anleihen genügen Rückkaufswertw und Sachwerte gegenüber. Lass Dir von denen eine Bilanz zusenden, falls Du sowas lesen kannst oder such Dir einen Makler, der mit denen zusammen arbeiten udn lass Dir die Bilanz von dem erklären.

Kommentar von Berater1966,

Deine Antwort ist zwar schon lange her, aber trotzdem DH. Seit vielen Jahren top.

Kommentar von Candlejack,

Was hat die Qualität meiner Antwort und meine sachliche Ausführung mit den Ereignissen zu tun ? Ich bon davon genauso überrascht und schockiert wie andere auch.

Meine Frau hatte da vor Jahren auch investiert und alles wie vereinbart gezahlt bekommen. Die Bilanzen waren okay. Wenn diese gefälscht waren, war das ein Betrug anderen Ausmaßen und von mir sicherlich nicht absehbar.

Abgesehen davon, ist das Thema Infinus durch viele Medien gegangen. Wieso dann ausgerechnet die BILD als hochseriöser Journalismus zitiert wird...

Kommentar von caissam,

Wäre Dir das Handelsbatt, die FAZ oder Wallstreet Journal lieber? Kannst frei wählen, die Bild berichtet in diesem Fall auch nur über die Abläufe. http://news.feed-reader.net/170586-infinus.html#9922709

Kommentar von caissam,

"Meine Frau hatte da vor Jahren auch investiert und alles wie vereinbart gezahlt bekommen. Die Bilanzen waren okay. Wenn diese gefälscht waren, war das ein Betrug anderen Ausmaßen und von mir sicherlich nicht absehbar."

So hat es ja oft den Anschein, mitunter hilft offensichtlich nur gesundes Mißstrauen und Fingerspitzengefühl was man vielleicht erst entwickelt wenn man ein paar Fälle schon erlebt hat. Das will ich gerne zu Gute halten, die Betroffenen fallen auf sowas vermutlich auch kein zweites mal rein. ;)

Eine interessante Geschichte zu dem Thema ist auch die von Harksen Es macht nicht dümmer das mal zu lesen, auch wenn der Fall überspitzter und krasser ist als es unser hier zu sein scheint. Hier sind ja auch viele vermeintlich vorsichtige Anleger betroffen.

http://www.zeit.de/2003/17/Doppelseite_2fHarksen/seite-1

"Trotzdem – nicht alle Kunden gingen leer aus. Vor allem Kleinanleger der ersten Stunde bekamen ihr Geld tatsächlich zurück, manche sogar mit horrenden Gewinnen. Diese Summen entstammten aber nicht, wie sie fälschlich vermuteten, irgendeinem obskuren "Investment", sondern den Portemonnaies jener Anleger, die später auf den Zug gesprungen waren...."

Kommentar von Candlejack,

Andere Quellen wären mir tatsächlich lieber. Dort wird idR auch ausführlicher und weniger polemisch informiert.

Gerade weil ich in damals 12 Jahren einige Fälle erlebt hatte und gesundes Mißtrauen hatte, habe ich mir die Bilanzen zeigen lassen. Es hat ja auch alles funktioniert und ich kenne auch zahlreiche Kunden anderer Vermittler, wo es eben jahrelang genauso funktionierte wie versprochen.

Lesen macht nie dümmer, manchmal lernt man auch nur, wie ein Artikel nicht sein sollte ;-) Das System ist schon klar, wie es gelaufen sein kann, nur war davon eben früher absolut nichts zu merken und die Unterlagen und Bilanzen schienen sauber. Wird sich alles noch rausstellen...

Antwort von Planchet,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

[...] laß Dich lieber bei einer Bank beraten. Aufgrund der neuen WPHG2 Gesetzgebung bekommst Du dort sicher eine fundierte Beratung, wirst über alle Risiken aufgeklärt und kannst viel besser entscheiden. Außerdem solltest Du darauf achten ob die Anlage einer Einlagensicherung unterliegt !!!

Kommentar von Candlejack,

[...] Kennst Du die Infinus und deren Anlagen ?

Kommentar von gerd47,

Also, mein lieber "Planchet": entweder arbeitest du selber bei einer Bank oder du hast keinen blassen Schimmer davon, was Infinus ist bzw. macht. Von einem Bank-"Berater" eine fundierte Beratung erhalten und über Risiken aufgeklärt werden? Entschuldige - aber ich bekomme gleich einen Lachkrampf. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich bei einer Bank Aktien eines M-Dax Unternehmens geordert. Im Anschluß daran bat mich der Filialleiter (!!), ihm beim Ausfüllen des Kaufformulars behilflich zu sein. Ich glaubte, ich höre nicht richtig. Andererseits wurde ich von einem "Berater" bei einer Kreissparkasse in einer Anlagesache einmal so kompetent beraten, dass mir im Laufe von 8 Jahren ca. 30.000€ möglicher Gewinn durch die Lappen gingen. Spreche ich die Herrschaften dort heute darauf an, dann schalten die ihre Ohren sofort auf Durchzug. Wie sagt der Volksmund: "Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen? - Indem man ein großes zur Bank bringt."

Jetzt aber zu Infinus: ich kenne diese Gesellschaft und auch eine ganze Reihe von deren Kunden (in bin in so einem Aktien- und Anlage-Club) seit gut 3 Jahren. Mir ist nicht bekannt, dass es jemals auch nur eine mikroskopisch winzige Unregelmäßigkeit gegeben hat. Auch meine eigene Anlage entwickelt sich bestens. Ich habe, bevor ich diesen Kommentar verfaßte, einige Kommentare gelesen. Leider ist viel Schrott, Unfug und dummes Geschwafel dabei. Ich kann herauslesen, dass so mancher Kommentator keine Ahnung hat, wovon er schreibt. Und, mein lieber "schonwieder6", wo hast du denn %-Rechnen gelernt. Doch hoffentlich nicht in der Baumschule. Oder?

Kurzum mein Rat an Unentschlossene: Legen Sie testweise einen nicht zu hohen Betrag und auch nicht zu lange bei Infinus an. Wenn dieser Vertag erfüllt ist und Ihre Erwartungen eingetroffen sind, dann steht einer Weiterführung zu lukrativeren Konditionen nichts im Wege. Für ganz Vorsichtige: Man kann bei Infinus Geld auch für die Dauer eines Jahres anlegen. Fragen Sie einen Infinus-Berater wie das geht - es steht nicht im Prospekt.

Kommentar von caissam,

"Kurzum mein Rat an Unentschlossene: Legen Sie testweise einen nicht zu hohen Betrag und auch nicht zu lange bei Infinus an. Wenn dieser Vertag erfüllt ist und Ihre Erwartungen eingetroffen sind, dann steht einer Weiterführung zu lukrativeren Konditionen nichts im Wege. "

Was war das nur für eine Bauernfängerei... Mit Speck fängt man Mäuse.

Antwort von caissam,

Jetzt wo wir wissen das die Firma insolvent ist und die Anleger sehr wahrscheinlich alles oder fast alles ihrer Anlage los sind zergehen mir die Antworten hier zur Qualität der Firma auf der Zunge. Vorsicht vor Beratungen durch Laien im Netz kann man da nur sagen!

Ich habe auch mal kurz erwogen bei dieser Firma Geld anzulegen, aber der gesunde Menschenverstand und das was Google schon Ende 2012 zu Tage gefördert hat hat mich sehr schnell davon abgehalten. Wie anders sollten diese Renditen möglich sein ohne dass es ein Schneeballsystem ist?

Ich will nicht sagen das es die Investoren nicht besser verdient haben jetzt, vor allem wenn sie all ihr Geld Renditegierig auf diese eine Karte gesetzt haben, aber mein Bedauern hält sich bei den vielen neunmalklugen Kommentaren hier in Grenzen. Den Braten könnte man riechen, sorry, so hart wie es klingt. Trotzdem viel Glück all jenen die versuchen Geld zurück zu bekommen.

Kommentar von Candlejack,

Ist es nicht schön, wenn man eine Frage, die 4 Jahre alt ist, einfach aktuell noch einmal reinstellt, um sich eine wunderbare Bühne zu geben, vier Jahre später die Leute mit positiven Postings zu belehren und sich selbst eine tolle Bühne zu geben ?

Hinterher wissens dann immer alle besser ! Und was Beratungen durch Laien im Netz betrifft, zähle ich mich aufgrund meines Lebenslaufes nicht dazu. Aber Beratung zu solchen Dingen sollte immer auch persönlich und Mifid/WpHG-like erfolgen.

Rendite von 6-8% sind nicht zwangsweise nur durch ein Schneeballsystem machbar, da kenne ich auch andere Anlagen. Google förderte Ende 2012 da Sachen zu Tage, die man aber 2010 noch nicht wissen konnte. Antworten 2010 schadenfoh mit dem Wissen von 2012/2013 zu kommentieren, ist ähnlich, als würdest Du das Börsengeschehen von 2000/2008 zehn Jahre später neunmalklug kommentieren.

Kommentar von caissam,

"Hinterher wissens dann immer alle besser !"

Das paßt ja nun gar nicht.

Es hätte mehr Größe auch mal einzugestehen das man nach Lage der Dinge offensichtlich falsch lag und liegt. Es gab hinreichend viele die schon vor 2-3 Jahren vehement vor einer Investition gewarnt haben. Natürlich bedeuteten 6-8% nicht zwangsläufig ein Schneeballsystem, aber sie entkräften den Vorwurf doch nicht . "Moderat" überhöhte Zinsen sind bestens geeignet genau diesem Vorwurf vorzubeugen. 10-15% wären in jedem Fall verdächtig also könnte man auch auf die Idee kommen Zinssätze zu versprechen die attraktiv genug sind unbedarfte Anleger zu ködern, aber noch kein Mißtrauen zu erregen. Wo auch immer da die Schwelle liegen mag...

Wir können froh sein das nicht mit 3-5% geworben wurde, da wären vermutlich noch weniger Anleger mißtrauisch geworden!

Kommentar von Candlejack,

Das paßt ja nun gar nicht.

Das passt insoweit, also Du jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, hier lang schleichst und Kommentare gibst wie "ich habs ja gewusst" und die ankreidest, du 2010 (!) positiv geschrieben haben.

das man nach Lage der Dinge offensichtlich falsch lag und liegt.

Ich habe Fehler schon immer eingestanden, aber 2010 waren die Informationen einfach nicht so und schon gar nicht so offensichtlich, dass man abraten musste, die Bilanz stimmte und ich kenne und kannte dutzende Kunden, die positive Erfahrungen gemacht haben/hatten.

Es gab hinreichend viele die schon vor 2-3 Jahren vehement vor einer Investition gewarnt haben.

Es gibt immer welche, die vor irgendwas warnen, dann dürfteste gar nichts mehr machen. Manche warnten vor der Sache der Genußrechte und haben auf ihre Weise recht behalten. Manche warnten vor fehlender Einlagensicherung und hatte Recht. Manche warnten vor 6-8% ohne Begründung, dabei sind solche Renditen erreichbar. Und manche warten einfach nur, weil ihnen was nicht passte. Viele warnen auch vor Aktienfonds und ich verdiene da seit 17 Jahren gutes Geld mit.

aber sie entkräften den Vorwurf doch nicht.

Es gibt vieles, was den Vorwurf nicht entkräftet. Aber negativ zu denken, nur weil niemand was akzeptabel positives findet, ist auch nicht sinnvoll.

10-15% wären in jedem Fall verdächtig

da gebe ich Dir vollkommen recht und in dem Falle hätte ich meiner Frau auch sofort vor solchen Traumtänzern abgeraten.

Wir können froh sein das nicht mit 3-5% geworben wurde, da wären vermutlich noch weniger Anleger mißtrauisch geworden!

Mag sein, dass das so funktioniert hat, aber das kannst du weder heute mit Bestimmtheit ohne Staatsanwaltschaft sagen noch konntest Du das 2010.

Es geht mir nur darum, dass nicht jetzt alle runtergemacht werden, die 2010 positiv geantwortet haben. Denn jetzt nach Razzia und Insolvenz (ich hab meiner Frau neulich auf dem Weg zu den Eltern gezeigt, wo der Sitz am Elbufer ist) weiß es jeder besser als damals.

Kommentar von caissam,

Ich sage nur soviel : Wenn man ein paar Jahrzehnte dabei ist entwickelt man ein gewisses Fingerspitzengefühl, einen Riecher, das ist manchmal viel besser als die Ratio. Im Zweifel sollte man darauf vertrauen.

Du sprichst nur von mutmaßlichen Fakten, aber genau die können täuschen weil darauf basieren solche Geschichten. http://www.youtube.com/watch?v=PHQMIMSJUvw

Es nützt doch wenig jetzt den Unbelehrbaren zu geben. Andere haben schon in den 80igern solche Dinge erlebt und nicht vergessen und Du wirst auch nicht vergessen was Du jetzt erlebt hast.

Künftig wirst Du vielleicht andere vor bestimmten Investitionen warnen wo scheinbar alles ok zu sein scheint. Laß Dich neunmalklug dafür schimpfen, aber vielleicht haben deshalb nur 25.000 (?) Leute investiert, und nicht mehr. Wieviele mehr haben es überlegt und aus gutem Grunde nicht getan? So wie es damals hier ablief hatte man auch kein Interesse daran allzu lange und intensiv weiter davor zu warnen, so überzeugt und high waren die Fürsprecher von der Idee. Soll jeder selbst seine Erfahrung machen ...

Kommentar von Candlejack,

Es nützt doch wenig jetzt den Unbelehrbaren zu geben.

Es geht nicht darum, den Unbelehrbaren zu geben. Ich stehe einfach zu meinen Aussagen und Meinungen von 2010. Die Fakten 2013/2014 sagen etwas anderes.

Ich habe schon viel über solche Fälle aus den 80ern und 90ern gehört und gelesen, mit alten Haasen geredet etc. Aber sowas schützt selten vor dem, was heute dann doch passiert.

Antwort von jimpo,

Liest Du keine Zeitung? Gestern stand ein großer, langer Bericht über diese Herren.

Kommentar von Candlejack,

Die Frage ist von 2010 und wird fast 4 Jahre (!!!) später nur aktuell dazu benutzt, um einem Kritiker eine Bühne für sein "ich habs doch gewußt" zu geben.

Antwort von Zapp73,

Hallo!

Ich habe derzeit 2 OSV über die Infinus laufen, beide sind geplant gekündigt und ich gehe auch davon aus, dass die zum vereinbarten Termin wieder bei mir auf dem Konto sind. Ob das wirklich der Fall sein wird, kann ich heute natürlich nicht sagen. ;)

Was ich aber lustig finde, ist, wie hier teils argumentiert wird.

Ganz klar - eine OSV ist kein Festgeld und auch keine Lebensversicherung, darüber wird man von den Beratern der Infinus auch aufgeklärt und das unterschreibt man auch mindestens dreifach. Trotzdem sind 6, 8 oder 10% Rendite (in der entsprechenden Risikoklasse) keine Zauberei und/oder automatisch ein Schneeballsystem oder im Vergleich zur Bank eine schlechte Beratung - man kriegt sowas auch bei der Hausbank, wenn man die entsprechende Risikoklasse wählt und unterschreibt.

Zur Rendite: Ich führe selbst ein KMU (<10 Angestellte), das mit Nettorenditen von ca. 20-30% agiert. Würde ich mir also frisches Geld von privaten Anlegern ins Haus holen, hätte ich idR kein Problem, damit 5-10% Rendite zu erwirtschaften, wenn gerade eine sinnvolle Investition habe, die ich nicht (komplett) selbst finanzieren will/kann oder bei der sich meine Bank querstellt (das ist jetzt nur fiktiv, ich habe ein exzellentes Bankenrating).

Das Risiko, dass sich die Investition nicht rechnet, würde man dann natürlich auf die Geldgeber streuen. Heißt aber noch lange nicht, dass ich die Rendite nicht erwirtschaften könnte.

Derzeit läuft es bei mir andersrum; ich gebe der Infinus Geld, die das dann re-investiert und ich muss mich in der Zwischenzeit darum nicht kümmern. Sicher - das Restrisiko wird auf mich abgewälzt und wem das nicht klar ist, der sollte dort nicht unbedingt seine komplette Altersvorsorge reinballern. Das mache ich selbstverständlich auch nicht, sondern man streut sein Kapital, was nichts anderes bedeutet, als dass man eine OSV wie von der Infinus angeboten nicht mit Geld bestückt, das man für Miete, Essen oder Löhne der Angestellten benötigt - denn das ist selbstverständlich keine LV, kein Festgeld, sondern liegt in einer höheren Risikoklasse.

Dafür muss man nicht zugucken, wie das Kapital auf dem eigenen Konto der Inflation ausgesetzt ist, wenn man es kurzfristig nicht selbst sinnvoll investieren kann.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber wer bei 6-8% Rendite von einem Schneeballsystem spricht, der hat mE den Schuss nicht gehört. Wenn ich die Wahl habe, mein - frei verfügbares Kapital - irgendwo zu investieren, dann geht das sicher nicht unter 5% Rendite raus. Wird mir weniger geboten, investiere ich es eben selbst und das spielt dann kaum eine Rolle, ob es in der eigenen Firma verbleibt oder privat für Konsum draufgeht.

Kurz und gut: wer sich bewusst ist, in welcher Risikoklasse er sich bei einer OSV bewegt und das Kapital dafür auch übrig hat, der kann auch in OSV (ob bei infinus oder anderswo) investieren. Wer da nicht ruhig schläft, sollte die Finger davon lassen.

Zapp

P.S.: Finde die Frage nach bzw. These der 100%-Rückversicherungs-Sicherheitsmentalität immer wieder witzig, denn wenn man sein Geld auf sein eigenes Konto legt (sic!!) und einfach abwartet, bekommt man abzüglich der Inflation nach einem Jahr nur noch 97-98% Kaufkraft wieder raus ... und das, obwohl man höchstselbst ein Jahr lang drauf aufgepasst hat ...

Kommentar von Zapp73,

So, Ihr dürft mich jetzt steinigen. ;)

Bei infinus gab's heute 'ne Razzia wg. Verdacht auf Anlagebetrug. Mal sehen, wieviel die Bafin noch retten kann.

Zapp

Kommentar von sx2011,

...ich hoffe du hast nicht allzu viel verloren !!! Zu deiner Verteidigung sei gesagt, dass du einer der wenigen warst, der trotz Vertrauen in diese "Gesellschaft" ein wenig Skepsis bzw.allgemeine Vorsicht angeraten hat. So wie man mit jeder Geldanlage umgehen sollte. Wenn man aber hier Kommentare liest , die noch vor ein paar Tagen verfasst wurden , muß man sich ernsthaft fragen. Spätestens nach dem Ausstaieeg der Augsburger Aktienbank Anfang des Jahres, hätte man es besser wissen müßen.

Drück dir die Daumen !

Kommentar von Zapp73,

"Hinterher ist man immer schlauer" ist für mich kein Argument, denn ein Restrisiko besteht immer. ;)

Dass die AAB aus der Kooperation ausgeschieden war, wusste ich zum Zeitpunkt meines Invests nicht, hätte mich aber zu 99,9% auch nicht davon abgehalten, insofern irrelevant. Weg ist das Geld ja auch nicht zwingend, obwohl ich das jetzt erst mal betriebswirtschaftlich auf Null gesetzt habe - wenn in einigen Monaten noch was zurückkommt, ist das gut. Wenn nicht, geht mein Licht im Kühlschrank auch nicht aus.

Mein Anlageberater hat's da derzeit deutlich schwieriger, weil längst nicht alle Kunden/Gläubiger von infinus so aufgestellt sind wie ich - und mMn auch nicht so hätten investieren dürfen, wie sie es getan haben. Wobei man auch deutlich zwischen Betrug und wirtschaftlichem Totalverlust unterscheiden sollte - nur weil man in eine Anlage mit Totalverlustrisiko investiert, heißt das noch lange nicht zwingend, dass dahinter von vornherein und vollumfänglich Betrug lauert. Ist nur in der Konsequenz gleich, dass man den Verlust irgendwie auffangen/verschmerzen können muss. Das können einige nun doch nicht so einfach wie sie es unterschrieben haben und von daher kriegt er (wie andere Makler auch) von einigen Anlegern richtig Lack. Da gehen auch gerade Geschäftsbeziehungen den Bach runter, die kein Haftungsdach jemals ausgleichen kann.

Naja, schau'n mer mal - die Staatsanwaltschaft hat so ca. 3-6 Monate anberaumt, bis dahin ist die Diskussion müßig.

Kommentar von Pipro,

Sieht ganz bescheiden aus. Ich habe selbst Geld angelegt und aufgrund der Insolvenz ahne ich böses!

Kommentar von Candlejack,

das gibts nichts zu steinigen. Der Post war sachlich und richtig und von der aktuellen Entwicklung konntest Du genauso wenig wissen wie andere Antwortende in den Originalantworten von 2010 !

Das BAFin rettet nichts, das BAFin überwacht und verwaltet.

Antwort von WLustig,

Habe selbst für Infinus gearbeitet und glaube, dass die Infinus in Ordnung ist, jedenfalls wird sie auch von einer Schweizer Auskunftei als ok bewertet: https://www.scoredex.com/unternehmen/infinus-ag-finanzdienstleistungsinstitut/?s... als ich da war, war alles bestens und es wurde sehr ordentlich gearbeitet. Kann mir nicht vorstellen, dass Gelder dort nicht sicher sind.

Kommentar von caissam,

Lehmann hatte zum Zeitpunkt der Pleite auch ein Topprating. Wir lernen das das nichts aussagt, denn das geht davon aus das alles korrekt verbucht und bewertet ist was eine Fa. so treibt. Die Schrottimos hat sich keine Ratingagentur genauer angesehen.

Antwort von bodenheimer,

wie sicher sind anlagen bei infinus ag?

Antwort von mimimann,

Münster, 24.02.13: Hallo liebe Leute, ich selbst kenne INFINUS AG die Festzinsanlagen seit dem Jahr 2008. Die INFINUS AG vermittelt diese Anlagen als Wertpapierhandelshaus. Emittent (Anbieter) und Eigentümer ist ist die Future Business KG aA aus Dresden. Alles läuft sehr seriös und sympatisch ab. Mein Berater ist nett und sehr kompetent. Er hat Wertpapierberaterstatus und informiert mich transparent wie die Anlage funktioniert. So soll es auch sein... Die Anlagen haben immer (seit dem Jahr 2000!) pünktlich Zinsen und Anlagegelder ausgezahlt. Ich bekomme 6,0% p.a. Zinsen wenn ich für 90 Tage anlege und kann danach 30-tägig kündigen. Sehr flexibel und krzufristig. Zur Sicherheit: Sicher ist ein Begriff, der nicht viel bedeutet, weil man "Sicherheit" schlecht definieren kann, aber... Die Anlagegelder sind meines Wissens 100%ig abgesichert (rückgedeckt) u.a. durch Kapitallebensvers., Provisionsforderungen, Edelmetallen, Immobilien. Ein Ausfall der Anleihe ist deswegen sehr schwierig... Ist das sicher? Gewinne werden in der Finanzanlagevermillung gemacht. Großer Finanzvermittlerpool mit über 2.000 Vermittlern. Achja und ich kann auch einen Teil meines Geldes auszahlen lassen. Wenn ich mein Geld für 5 Jahre anlege, bekomme ich 7,5% Zinsen. Ich kann wählen zwischen 12 monatiger Zinsauszahlung oder Zinsen zum Ende der Laufzeit. Die Anleihe ist nicht börsennotiert und hat somit immer 100% Kurs. Also keine Wertschwankung. Anleihen haben nunmal 6% oder mehr Zinsen, nur Banken bieten diese Anleihe nicht an, weil sie damit kaum Geld verdienen. Ich denke, nicht alles ist schlecht was Rendite verspricht. Es gibt auch Anlagen, die sicher sind und Rendite erwirtschaften. Die meisten Anleihen sind auch börsennotiert oder haben 5 Jahre Laufzeit. Diese Anleihe nur 90 Tage.... Ich kann es empfehlen.

Fragt mich bei Interesse wo ihr das abschließen könnt. Ich helfe gerne.

Liebe Grüsse eurer Mimimann.

Antwort von achim45,

Hallo zusammen, bin neu und habe die Antworten zum Thema gelesen. Es ist schon erschreckend, mit welchen Methoden hier (in diesem Forum) gegen Infinus gearbeitet wird. Die Antwort von Becella ist schlichtweg falsch. Ich bin schon seit längerer Zeit bei Infinus und habe immer mein Geld erhalten. Für mich steht meht die Frage, warum lügt jemand so dreist. Rein privat kann es ja nun nicht sein. Ich glaube eher, hier sind unseriöse Mitbewerber am Werk, die neidisch sind auf das Geschäftskonzept und den Erfong von Infinus. Ich kann nur sagen, ich habe meine Investitionen bei Infinus nicht bereut,

Kommentar von allgu007,

Danke!

Kommentar von gerd1122,

hallo - Achim hat völlig recht - es gibt genügend Dummschwätzer, die immer alles madig reden müssen und sich noch darüber wundern, warum andere erfolgreicher sind.

Sehr gut gefällt mir bei Infinus, dass ich immer jährlich die Zinsen bekomme, und rechtzeitig vorher sogar informiert werde, ist manchmal auch anstrengend für den Postboten, so oft positive Posausteilen zu müssen - lach Deshalb mein Tip: Die Postbotin ab und an mal auf nen Kaffee einladen - grins

Kommentar von caissam,

Erfolgreicher wobei? Dabei einen Bruchteil der Anlage vielleicht zurückzubekommen? 10% vielleicht.

Viel Glück!

http://www.bild.de/regional/dresden/betrug/muessen-infinus-opfer-jetzt-noch-drau...

Kommentar von sx2011,

Hallo Achim Nun, ich hoffe, das sie jetzt wenigstens den Mumm besitzen und den damaligen Kritikern im Nachhinein Recht geben. So falsch und böse waren denen ihre Ausführungen dann wohl doch nicht.... Bezeichnungen wie "Dummschwätzer" oder "Neider" treffen ja wohl nicht mehr hin.

Bleibt zu hoffen, das solche Leute wie Sie auch daraus lernen und nicht in solchen Foren wie hier auch noch werben für solche "Firmen".

Im Übrigen: Selbst zum Zeitpunkt ihres Kommentars ( 06.01.2012) wußte man in Dresden bereits das das alles nicht "normal" ist. Auch seriöse Quellen haben bereits damals vor einem Investment gewarnt. Aber genau auf solche Menschen wie sie zielte das Ganze ab, wie immer in einem "Schneeballsystem".

Antwort von Muchacho2000,

Hallo zusammen, es ist das erste mal, dass ich mir die Mühe mache auch mal zu positiven Dingen etwas zu schreiben. Seit 5 Jahren habe ich die Festzinsanlage, Orderschuldverschreibung bei INFINUS und stets pünktlich die jährliche Ausschüttung von 7,5 % erhalten und nun nach dem 5. Jahr auch meine komplette Anlage wieder ausbezahlt bekommen. Jetzt habe ich mich für das Genussrecht entschieden, hier erhalte ich laut Prospekt und Berater aus Köln, 6 % Basisdividende und bis zu 6 % Gewinnverzinsung. Seit Einführung gab's hier im Schnitt 11,1 % im Jahr. Mir ist unklar, warum es hier Stimmen gibt, die negativ über dieses Haus sprechen, jedoch haben mir sowohl mein Anwalt, als auch Steuerberater bestätigt, dass alle gemachten Prospekt- und Geschäftsberichtsangaben tadellos seien. Auch ich habe schon Gelder in den Sand gesetzt, gerade bei den Bankprodukten der hiesigen Sparkasse, jedoch habe ich seit insgesamt 6 Jahren nicht einen Cent Verlust bei der INFINUS zu verzeichnen. Lasst Euch vielleicht nicht einfach so zu negativen Kommentaren hinreißen, sondern prüft. Und noch ein Kommentar zu meinem Vorredner, wenn das Unternehmen wegen einer Insolvenz alle Lebensversicherungen wieder auflösen müsste, hätte ich doch kein Problem damit, wenn das Unternehmen dann keine Gewinne macht, ich aber mein Geld ausbezahlt bekomme, oder?

Kommentar von Kellly,

Hallo Muchacho2000,

wohne auch im Reinland. Kannst Du mir einen gute Berater nennen für die Anlage Genussrechte der Future business plus AG. Welche Risiken bestehen? Ich finde nicht sehr viele. Wäre Dir für eine Antwort dankbar.

Gruss Tine 67

Antwort von hubertadolph,

Ich kenne die Infinus nicht! Ich habe mich im Internet informiert und habe festgestellt, das es dort allgemein um Vericherung und Anlage geht - das geht auch bei jedem Makler vor Ort so, denn der ist ebenso unabhängig. Ich habe keine Werbung von Rendite 8% gesehen, muss allerdings sagen, dass eine solche Rendite, auch in der heutigen Zeit, kein Problem darstellt. Den Tip, das Geld bei der Bank anzulegen würde ich ganz schnell vergessen! Die legen es nämlich an und erzielen 8% und mehr, geben aber an ihre Kunden nur 1-3% weiter und leben davon wie die Ma.e i. Sp.ck! Den genannten Einlagensicherungsfonds der Banken würde ich empfehlen mal genau zu betrachten - da schmilzt die s.g. Sicherheit plötzlich wie Schnee unter der Sonne. Einfach mal einen Makler vor Ort aufsuchen und sich beraten lassen. Es gibt sehr gute Anlagen, kurzfristig und langfristig, die eine sehr gute Rendite abwerfen und wenig Risiko in sich tragen.

Kommentar von Muchacho2000,

Diese Idee scheint mir vernünftig. Bisher habe ich Produkte von Banken auch nie auf Herz und Nieren geprüft, was ich besser mal getan hätte :-( Ein Denkansatz nur: Ich bekomme 2% für mein Geld bei der Bank, zahle aber locker 10-18 %, wenn ich als Unternehmer welches brauche. [...]

Kommentar von caissam,

Das Problem war doch das Du überhaupt keine Sicherheit hast wie Dein Geld investiert wird. Das Geld würde verprasst und die Zinsen der alten Anleger mit dem frischen Geld der neuen bezahlt wir es jetzt ausschaut. http://www.bild.de/regional/dresden/betrug/muessen-infinus-opfer-jetzt-noch-drau...

Kommentar von Candlejack,

Warten wir einfach mal ab, was die Ermittlungen ergeben, danach können wir Behauptungen aufstellungen. Aber sofern die BILD sowas behauptet...

Kommentar von caissam,

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