hologramm am 11.09.2008 um 7:29 Uhr
Im Privaten und in allen anderen(Jobmäßig,finanziell,beziehung) und,und,und,was tun .
Diese Phasen kenne ich nur zu gut. Habe gelernt, dass es am besten hilft, wenn man versucht etwas Abstand zu den Dingen zu halten, so das man sie quasi von außen betrachten kann. Solange man völlig emotional in der Misere verhaftet ist, kann man nur schwer klare Gedanken fassen. Das gelingt besser, wenn man innerlich einen Schritt zurücktritt und die Dinge nacheinander betrachtet. Versuch's mal - es hilft wirklich.

Versuchen, die Sonne hinter dem Horizont zu erblicken, sich niemals selbst herunterzuziehen und versuchen, sich an den erfreulichen Kleinigkeiten des Lebens zu erfreuen (auch wenn das nicht immer leicht ist).

der Gedanke daran, daß, wenn man schon ganz unten sit, es nur wieder aufwärts gehen kann motiviert mich ungemein..also...
Zähne hoch und Kopf zusammen gebissen..und durch..

Bin im Moment selber in dieser Situation.Ich versuche,das Beste draus zu machen u. positiv zu denken, auch suche ich nach Lösungen.Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre in so einer Situation völlig falsch.Auch erinnere ich mich gern an ein Sprichwort meiner Oma:Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!" Und da ist was Wahres dran.

...ich nagele meine Absätze nach vorne, dann habe ich zumindest beim Laufen, das Gefühl, es geht bergauf...tröst.. LG
ein paar sitzungen beim psychologen damit es nicht zu depression wird

ich schalte ab.und das geht am besten indem ich das tue was mir als erstes positives in den sinn kommt.ansonsten rufe ich freunde oder bekannte an,gehe meinem lieblingshobby nach,in die sauna,joggen,mein verein...,reden hilft immer meiner erfahrung nach denn es muss raus....,oder ich schreibe mir meine eigene meinung dazu auf und lese es dann immer mal wieder-um es auch zu erweitern-dann sieht meine meinung diesbezueglich oftmals nach ner woche anders aus als noch vorher...das finde ich interessant...lg
hologramm am 12. September 2008 12:40 da kommt mir die idee mal anzufangen ein tagebuch zu führen,es muß ja nicht alles negativ darin sein,ab und an hab ich ja auch was positives zu schreiben.LG H.

Dan möcht ich erst mal allein sein, Stück durch den Wald laufen, in die Badewanne gehen oder sowas und tief durchatmen, um wieder klare Gedanken fassen zu können. ´ Schritt 2 ist dann, dass ich ja schon öter im Leben Wege gefunden habe, warum also auch nicht diesmal.

Abwarten,garnix tun - Tee trinken und hoffen,dass auch wieder bessere Zeiten kommen!L.G.
Ich würde mir mal überlegen woran das liegt und sofort etwas ändern, du allein bist der Schlüssel!
gelassen bleiben und positiv denken! nach regen scheint immer die sonne!
Hui, da hat jemand aber ein Tief! Sorry das ich nicht helfen kann, aber etwas konkreter solltest Du schon werden.
hologramm am 11. September 2008 07:32 ich habe nicht gesagt das es so ist,

Was immer ich Dir auch getan haben mag, Du hättest es mir sagen sollen. asma
nach 7 Jahren pech folgt 7 Jahre Glück, 6.9 Jahre hast du ja schon geschafft
Wenn wirklich ALLES in der Schwebe steht (kenne ich auch), bekomme ich einen "second wind", eine Kraft, die mir Scheuklappen gegen die Angst und Verzweiflung anlegt und mich nur, aber auch alles das tun lässt, was ich zu diesem Zeitpunkt zum Überleben tun muss.
Keine Ahnung, woher diese plötzliche Kraft/ Vernunft kommt - aber ich bin dankbar dafür.