Frage von itabbi, 124

Wie reagiert ihr wenn ihr erfahrt dass jemand Atheist ist?

Guten Tag,

Ich bin 22 und habe nie an einen Gott geblaubt. Gesagt habe ich das erst im Alter von 18 Jahren als wir mit der Berufsschule in die Kirche wollten. Ich und die Muslime warteten dann im Klassenzimmer. Der Lehrer war etwas sauer, hat sich es aber nicht anmerken lassen. Als ich im Klassenzimmer war haben mich die Muslime gefragt wieso ich nicht an Gott glaube und ich hatte den anschein dass sie mich bekehren wollten. Mittlerweile habe ich echt n bisschen Angst wenn es um das Thema geht, gerade vor Leuten mit Kruezkette traue ich mich nicht so richtig, wegen ihrer Reaktion.

Welche Religion habt ihr und wie würdet ihr Reagieren?

Grüße

Antwort
von rotesand, 63
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich bin Christ (Katholisch) & habe damit kein Problem. Einer meiner besten Freunde ist vor einiger Zeit aus der kath. Kirche ausgetreten & immer noch der gleiche wertvolle Mensch, der mir sehr wichtig ist. Ich habe Freunde verschiedener Religionen & auch überzeugte Atheisten in meinem Freundes- und Bekanntenkreis... und Religionen spielen für mich 'ne absolute Nebenrolle, Hauptsache ist doch dass man sich gut versteht :)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 64
Ich bin (andere religion) und ich finde...

Ich bin Buddhist und finde, dass jeder Mensch frei seiner persönlichen Weltanschauung folgen sollte.

So lange keine Einschränkung persönlicher Freiheiten erfolgt und eventuell gut gemeinte Missionierungsversuche auf meine Bitte hin unterlassen werden, habe ich kein Problem mit meinen Mitmenschen. :-)

Man muss ja nicht jedem seine Ansichten - "ich bin Atheist" - aufdrängen und durch einen Kirchenbesuch bricht man sich auch keinen Zacken aus der Krone, sondern kann die dortige Architektur und Akkustik bewundern.

Antwort
von Omnivore08, 79

Ich habe gar keine Religion und hab auch nie einer angehört. Ich komme aus dem Osten der Republik. Hier war es seit Kriegsende nicht sonderlich häufig, dass man an Gott geglaubt hat. Meine ganze Familie und Freunde sind allesamt Ungläubige und Konfessionslose. Religionsunterricht haben damals in der Schule glaube nur 2 von 30 gemacht.

Ich bin also in einer Gegend wo gefühlte 90-95% Atheisten leben.

Wenn also mir ein Atheist entgegenkommt denk ich "toll...wieder einer ^^". Rein statistisch ist das aber irgendwie normal hier.

Ich verdreh eher die Augen wenn mir jemand gegenüber weiß machen will "Gott...unser Schöpfer...usw".

Gläubige treffe ich eher selten. Dafür muss ich erst über die Mauer springen um eine größere Wahrscheinlichkeit zu erhalten :-)

Auf mich trifft also gar keine der möglichen Antworten zu!

Antwort
von KlausdieMaus95, 56
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich sehe den Glauben bzw. Nicht-Glauben anderer Leute einfach als deren Privatsache an. Danach kann man einen Menschen schließlich nicht beurteilen.

Antwort
von asjdkfl, 51
Ich bin (andere religion) und ich finde...

Ich glaube auch nicht an Gott und ich finde, dass man es akzeptieren sollte dass andere Leute einen anderen Glauben haben als man selbst.

Antwort
von Dovahkiin11, 54
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich bin kein Atheist, habe aber generell nichts gegen Atheisten und ihre Überzeugung. Wogegen ich etwas habe, ist der respektlose Umgang, mit dem ich selbst hier auf GF in jedem religiösen Post konfrontiert werde. Wenn jemand die Begriffe Märchen benutzt, grundlos Unterstellungen und Abwertungen raus haut oder die heutigen Christen wegen damaligen Kreuzzügen in Schubladen steckt. Ich behaupte, dass Gläubige eher im Kugelhagel stehen als Ungläubige.

Antwort
von Geheim0815, 80

Man braucht gläubigen Menschen auch nicht mit fakten kommen (wie z.B. das es keinerlei aufzeichnungen über den Tod jesu gibt (die bei einem "Staatsfeind nr. 1" Status den er damals ja gehabt haben müsste anzunehmen ist).... oder im Koran die Tatsache das der älteste Koran via Radiocarbon Methode auf vor Geburt von Mohamet datiert wurde und somit Mohamet den Koran nicht geschrieben haben kann.... oder die Tatsachen das alle Geschichten in der Bibel schon 5000 v.Chr. existiert haben (jungfräuliche Geburt, sohn (eines) Gottes etc.) und sich in der Geschichte immer wieder widerholen. Das wären alles dinge die gläubige Menschen eigentlich mal hinterfragen sollte :-).
Dennoch... leben und leben lassen. So lange jeder seinen Glauben für sich lebt soll er es machen. Eine Grenze wird überschritten wenn der Glaube jemanden aufgezwungen werden soll.

Kommentar von Dovahkiin11 ,

In den damaligen Kreuzigungspapieren ist ein Jesus von Nazareth festgehalten. Aus genau dem Gründen, die du auch genannt hast. Aber das mal beiseite. Wieso sollte man das hinterfragen? Es ist nicht der Sinn der Bibel, eine Enzyklopädie zu sein mit wissenschaftlich belegten Formeln. Wenn es Menschen mit dem Glauben besser geht als ohne, und das ist/war milliardenfach der Fall, sehe ich keinen einzigen Grund dafür, etwas so Schönes pausenlos zu hinterfragen. Manche Menschen brauchen dies einfach nicht und können sich ohne Zweifel und Misstrauen einer Sache öffnen. Das finde ich persönlich auch gut so. Die Welt ist schon bürokratisch genug. Mfg

Kommentar von Geheim0815 ,

In den damaligen Kreuzigungspapieren ist ein Jesus von Nazareth festgehalten

Welche? Gibt es hier historische Beweise oder Abschriften? Ich konnte zumindest nichts keine Hinweise darauf finden (und die Römer waren auch gute Bürokraten... genau so einen Nachweis müsste es geben).

> Wieso sollte man das hinterfragen?

Muss man nicht, allerdings liegt es auch in der Natur des Menschen dinge zu hinterfragen und zu erforschen. Glaube ist auch nichts schlimmes, denn jeder glaubt an etwas. Ich für meinen Teil weiß lieber anstelle zu glauben und hinterfrage daher, gestehe mir aber auch ein nicht alles wissen zu können und akzeptiere das mein Geist zu klein ist für manche Dinge (superstringtheorie, quantenmechanik usw. sind z.B. schwer zu fassen, geschweige denn zu verstehen). Ich glaube z.B. es könnte Multiversen geben... sehe es aber nicht als unumstößliche Wahrheit an. Religion stellt Glaube aber als Fakt da, selbst wenn die Fakten sich widersprechen (und das tut die Bibel oft) oder sogar widerlegt wurden, und hier beginnt schon fundamentalismus. Kritisch wird es dann wenn es zum fanatismus bzw. gewalttätigen fundamentalismus wird wie eben z.B. durch den IS... wobei die Christen kein deut besser waren, der IS ist nur ein paar Jahrhunderte zurückgeblieben.
Warum geht z.B. in der muslimischen Welt die Radiokarbondatierung des antiken Koran kein Ruck quer durch alle Unterrichtungen... fakt ist das wenn die Bestimmung korrekt ist (und die Methode ist ausgereift) z.B. Mohamet den Koran unmöglich geschrieben haben kann... etwas was an den Grundfesten der Muslime rütteln sollte. Aber auch Christen sind nicht besser... Stichwort "inteligent design". Eine eigenschaft von religiößen Menschen ist vor Fakten die ihr Weltbild zerbröckeln lassen die Augen zu schliesen oder sie irgendwie versuchen umzuinterpretieren. Ich persönlich denke die Welt wäre ohne Religion besser dran und für schöne Geschichten gibt es auch schöne Märchenbücher :-)

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Gab es ja auch. Eben weil die Verantwortlichen akribisch alles festgehalten haben. Sollte ich im Netz einen Link finden, hänge ich ihn vielleicht noch an. Die Information wurde mir über einen Theologen näher gebracht. Darum ging es mir aber auch weniger.

In der heutigen Zeit versteift sich die Gesellschaft nur so auf die Hinterfragung. Ich persönlich habe davon auch langsam genug und Schultze es, auch davon abschalten zu können. Der Glaube selbst ist auch Fakt. Im Christentum ist man lediglich überzeugt von der Existenz Gottes. Es geht eben nicht darum, diesen als wissenschaftlichen Fakt darzustellen. Ich weiß nicht, wo die Fakten sich genau widersprechen (viele Aussagen der Bibel bestätigen gar die Wissenschaft oder umgekehrt), aber wie schon ausgesagt, ist vollkommene Nachvollziehbarkeit nicht Sinn der Sache. Das will nur kaum jemand verstehen. Das hat rein gar nichts mit der Intention des Glaubens zu tun. Es ist ein Geschenk, Ratgeber und eine Bereicherung für die, die es annehmen wollen und kein Versuch, vor Gericht irgendwelche Geschehnisse zu beweisen. Deswegen ist die ganze Thematik für mich ziemlich hinfällig. Wozu der ganze Aufwand, das Haar der Suppe des Gegenübers zu suchen, wenn beide mit ihren Überzeugungen zufrieden sind? Bringt niemanden im Ansatz weiter und schürt nur Abneigung. 

Gewalttätige Auslebung der Überzeugung gibt es auf allen Seiten und braucht nicht auf eine Gruppe pauschalisiert werden. Die Zeiten der Kreuzzüge sind lange vorbei, und die Anzahl der radikalen Islamisten macht in Relation zum Islam einen mickrigen Bruchteil aus, dem man in jeder Schicht vorfinden kann. 

Was soll die Aussage "Christen sind nicht besser" im Zusammenhang mit intelligentem Design? Wieso wieder eine solche Abwertung? Ich persönlich finde es abwegiger, ein komplexes System solchen Ausmaßes als Produkt des Zufalls zu sehen. Von der mathematischen Wahrscheinlichkeit bis hin zu der Tatsache, dass wir hier gerade schreiben, ganz zu schweigen. Ansonsten hätte ich gern einen neuen Audi, wenn mir das nächste mal der Mixer explodiert. Ein simples Bild malt sich nicht von selbst, aber dann ein funktionierender, hochkomplexer Organismus, den die Menschheit heute noch nicht einmal vollständig versteht? Aus totem Wasser oder Nichts? Aber das behalte ich generell für mich, weil ich nichtsdestotrotz Respekt vor dieser Partei habe.

Mein Weltbild zerbröckelt nichts. Ich bin technisch und wissenschaftlich mehr interessiert als manch anderer und habe eine Überzeugung, mit der ich vor nichts die Augen verschließe und in der sich in vielerlei Hinsicht Wissenschaft und Glaube decken. Und mir geht es damit bestens. Zudem bin ich froh, im Gegensatz zu dir und vielen anderen Atheisten nicht das Bedürfnis zu haben, die andere Seite mit unangebrachten Begriffen wie Märchen abzuwerten. Schade, dass manche selbst heute noch solche Gedanken in sich tragen. (1945 ist doch eigentlich vorbei.) Dank meines Glaubens bin ich über sowas lange hinweg. 

Ich bin vom Gegenteil überzeugt. Würden alle Menschen nur das höchste Gebot der Nächstenliebe umsetzen, wäre unsere Welt tausend mal besser dran. Mord und andere Straftaten erübrigten sich. Dann würde auch niemand mehr die Überzeugung des anderen als Märchen bezeichnen müssen, sondern ihn mögen.

Kommentar von Dovahkiin11 ,

PS: Bin aus der Diskussion raus, Thread ist zu weit nach hinten gerutscht und der Ton, naja. Nur,dass keine Antwort mehr erwartet wird. Schönen Abend

Antwort
von JTKirk2000, 61
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich weiß, dass wirklicher Glaube nur freiwillig möglich ist und dass es sich auch bei religiösem Glauben eben nur um Glauben und nicht um Wissen handelt. Jeder hat sein ganz persönliches Recht, zu glauben was er/sie möchte. Damit habe ich kein Problem. Ich habe Freunde, die verschiedenen Glaubensrichtungen angehören und auch welche, die keinen religiösen Glauben haben.

Antwort
von me2312la, 105

ich bin agnostiker und lebe frei nach dem motto:leben und leben lassen... solange ich niemandem mit meiner lebensweise/lebensansicht schade geht es niemanden etwas an, was ich tue... alles was ich von anderen erwarte ist, mich nicht von ihrer art und weise das leben zu sehen überzeugen zu wollen... das fängt mit religion an und hört mit der ernährung auf... ich halte mich für clever genug um mein leben selbstbestimmt zu leben... wenn es einen gott gibt und er ist mit meiner lebensweise nicht einverstanden, ist er nicht mein gott... 

Antwort
von realsausi2, 24

Ich bin Atheist und würde Dich als solcher freudig begrüßen.

Gerade Moslems können es nur schwer begreifen, dass jemand an gar keinen Gott glaubt. Dann schon eher an den falschen, aber ohne Gott geht gar nicht.

Lass Dich nicht auf Bekehrungsversuche ein. Das endet für beide Seiten unbefriedigend.

Zeige durch Dein Vorbild, dass man ohne Gott ein guter, netter und hilfsbereiter Mensch sein kann. Lebe ein Leben, dass erfüllt ist mit dem Sinn, den Du ihm gibst.

Wer behauptet religiös zu sein, aber so intolerant ist, Deinen Nichtglauben nicht anzuerkennen, hat wohl seine Religion nicht wirklich verstanden.

Antwort
von Ellen9, 42

Ich bin Mensch und habe damit keineswegs ein Problem. 

Antwort
von HarryKlopfer, 30

Ich glaube fast jeden Tag was anderes. Einmal glaube ich an irgendeinen Gott/an einen großen Geist/an eine Kosmische Energie, die die Ursache für die Welt darstellt. Dann wieder glaube ich an garnichts, wie eben ein Atheist. Wie kann ein Mensch sicher sein, woran er glaubt und woran er nicht glaubt? Da ich mir eben nicht sicher bin, glaube ich manchmal an etwas und dann wieder an nichts. Von daher habe ich mit Gläubigen und mit Ungläubigen überhaupt kein Problem. Bekehren braucht mich auf jeden Fall niemand, weder ein Gläubiger noch ein Atheist. Zeitverschwendung. 

Antwort
von Thekakwhita, 86
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich bin katholisch, mit Atheisten befreundet und auch mit Leuten, die aus der Kirche ausgetreten sind. Wenn ich auch toleriert werde, habe ich damit kein Problem.

Antwort
von Eselspur, 69
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Es ist gut, wenn jemand eine klare Entscheidung getroffen hat - und sich nicht davor drückt.

Ich persönlich finde allerdings schade, dass du nicht an den lebendigen Gott glauben kannst!

Antwort
von Otilie1, 60

bin weder christ noch muslima, glaube also weder an gott noch an allah. irgendwas wird es aber schon geben was unser leben bestimmt, wenn das thema zur sprache kommt, blocke ich ab und sage darüber rede ich nicht, basta - da kann dann jeder über mich glauben was er will, das interessiert mich nicht

Antwort
von NoahBeat, 77

Als ein Mann mit Kreutzkette um den Hals schreibe ich dir jetzt. Klar, es gibt Menschen die andere Menschen bekehren wollen. Ich bin ein Mensch, der das respektiert, was Andere Denken. Jeder reagiert anders, aber lass dir nichts vorgaukeln und bleib bei deiner Meinung. P.S. Ich lebe selber Atheistisch, Selbst mit Jesus um den Hals.

Antwort
von ReginaDowney, 106

Ich gehöre keiner Religion an und glaube auch nicht an Gott. Ich würde ganz normal reagieren.. Ich meine ich tolleriere Menschen mit einer Religion aber selbst halte ich nichts von all den Märchen:)

Antwort
von susan327, 45
Ich bin Christ und ich finde diese Einstellung blöd

Ich möchte nmd etwas vorschreiben/dazu zwingen also mich machts einfach nur traurig

Weißt du ich hab ne Zeit lang auch nicht an Gott geglaubt aber dann sind lauter so Sachen passiert & dann...

Im Internet gibt es so viele Menschen die ne Nahtoderfahrung hatten schau doch mal im Internet vllt hilfts dir ;-) Glaub mir wenn du ihn wirklich suchst dann findest du ihn!

InfinitelyFaith27.simplesite.com


Antwort
von Iamiam, 26

häufig wird unterschieden zwischen (eher kämpferischen) Atheisten und (eher abgeklärten) Agnostikern. In diesem Sinne w<ar ich atheist und bin Agnostiker.

Diese Antwort steht leider nicht nicht zur Wahl:

ich bin Atheist und habe damit kein Problem (jemals bekommen)

Antwort
von itsme21, 29
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Solange Atheisten nicht umgekehrt versuchen, meine Religion runterzumachen (was ich leider oft erlebe), habe ich dafür volles Verständnis.

Antwort
von dataways, 44
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Im Gegenteil, ich staune immer wieder, wieviele Leute noch in der Kirche sind.

Antwort
von Rabea2607, 124

Ich bin Christin und meine gute Freundin ist Antitheistin. Von daher,komm ich damit klar.

Antwort
von NoNamee01, 63

Ich bin Muslimin, ich persönlich habe nix gegen Atheisten aber manche Muslime denken das Atheisten an den Teufel glauben, deshalb schieben die ein Hass auf Atheisten.

Kommentar von Geheim0815 ,

Das wären dann aber Satanisten ;). Atheisten glauben an gar nichts..

Kommentar von dataways ,

Unsere drei Weltreliegionen glauben doch auch an die Existenz des Iblis, Satans, Luzifers.

Kommentar von NoNamee01 ,

Ja an die Existenz wird geglaubt aber einen Teufel als Gott sehen meine ich..

Antwort
von Diener01, 21

Muslim,
Koran106:6. Euch eure Religion und mir meine Religion.

Antwort
von FuehledasMeer, 62
Ich bin Christ und ich habe damit kein Problem

Ich wähle meine Freunde nicht nach Religion, Hautfarbe oder ob sie dick oder dünn sind aus.

Antwort
von DepravedGirl, 57
Ich bin (andere religion) und ich finde...

Ich bin selber Atheistin, und ich freue mich, wenn andere es ebenfalls sind.

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