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Wie reagiert Ihr auf die Einführung der Abgeltungssteuer ab 09

gefragt von KairofanKairofan am 05.05.2008 um 17:27 Uhr

Sollte man wegen der Abgeltungssteuer seine Anlagestrategie ändern? Insbesondere Aktien und Fonds werden durch die Abgeltungssteuer ja grundsätzlich unattraktiver.


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Reply


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 5. Mai 2008 18:00
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Die Optimierung besteht aus zwei Punkten

  1. Organisatorisch (Umschichten evt. zweites Depot)

  2. Richtige Kapitalanlage wählen.

Kommentar von D781b15d76603037f81eab6adad2d313smallKairofan am 5. Mai 2008 18:04

Warum ein 2tes Depot?

Kommentar von Pumuckel100 am 5. Mai 2008 21:40

Um eine steuerliche Trennung für Bestände vor und nach dem 01.01.2009 zu erhalten. Eine sinnvolle Sache. So kannst Du gegenüber dem Finanzamt auch in 100 Jahre unproblematisch nachweisen, was Du nach dem alten Recht gekauft hattest. Das 1. Depot also nur bis zum 31.12.2008 nutzen, das 2. Depot nach dem 01.01.2009 nutzen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 6. Mai 2008 20:19

Danke für die Antwort. Die ich mir jetzt erspart habe.

Kommentar von richmaus am 10. Mai 2008 09:13

Goldrichtig, denn in 5-10 Jahren blickt kein Mensch mehr durch, was sind alte, steuerfreie Investments, und was sind neue mit Abgeltungssteuer. Für das abgeltungssteuerfreie Depot noch ein kostengünstiges Depot und perfekt ist's.


anonym
beantwortet von Pumuckel100 am 5. Mai 2008 21:39
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Hallo Kairofan,

ich habe diese Frage bereits hier kürlich ausführlich beantwortet: http://www.gutefrage.net/frage/wer-kennt-sich-mit-sog-dachfonds-aus

Kommentar von D781b15d76603037f81eab6adad2d313smallKairofan am 6. Mai 2008 09:04

Herzlichen Dank - dh


anonym
beantwortet von fragemich am 11. Mai 2008 12:09
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Der Tipp mit dem zweiten Depot auf dieser Seite ist richtig für alle, bei denen es sich lohnt. Denn ein Depot kostet möglicherweise zusätzliches Geld. In Verbindung mit der Abgeltungssteuer gibt es eine Reihe von verschiedenen Tipps. Zum Beispiel wird ein Dachfonds als eine gute Lösung angepriesen. Doch stellt sich in Verbindung mit Dachfonds, Superfonds, Multi-Asset-Fonds, Indexfonds... die Frage, welche Anlagestrategie die beste ist. Und ob die eben genannten oder andere Anlagestrategien wegen der Abgeltungssteuer wirklich an nennenswerter Attraktivität gewinnen. Und auch wenn, bleibt folgende Frage: Sind diese Tipps zur Abgeltungssteuer besser als beispielsweise die besten Aktienfonds oder die besten Schiffsfonds oder...? Es kann sich unter Umständen sehr lohnen, wenn man sich über die Abgeltungssteuer im Jahr 2008 noch gut informiert und entsprechend weise handelt. Online kann man das im Internet beispielsweise auf der Seite [...] . Zumindest ansatzweise. Denn allgemeine Informationen ersetzen nicht die persönliche Beratung und persönliche Empfehlungen durch einen guten Finanzberater. Aber woher soll man wissen, welcher Finanzberater wirklich gute Lösungen in Verbindung mit der Abgeltungsteuer bietet? Möglicherweise macht man es am besten so, dass man sich bei verschiedenen Finanzberatern beraten lässt. Zusätzlich sich noch im Internet und bei Finanzzeitschriften wie Finanztest informiert. Und selbst in Ruhe entscheidet, welche der angebotenen Informationen nun für die eigene Situation am besten passt

Kommentar von Gutefrage.net Support am 9. Oktober 2008 17:49

Liebe/r fragemich,

Fragen und Antworten dürfen auf gutefrage.net nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten. Daher habe ich deinen Link entfernt.

Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Viele Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support


anonym
beantwortet von Kjetil77 am 10. Juli 2008 13:57
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mir war bisher noch gar nicht so klar um was es da genau geht. Hab dann mal ein bissl gegooglet und festgestellt, dass es da eine super Übersicht über das ganze thema gibt:

http://www.konz-steuertipps.de/konz/tipp/Kapitaleinkuenfte/226.html


anonym
beantwortet von KinderKinder am 5. Mai 2008 17:30
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Wenn man Schulden hat, betrifft einen das zum Glück nicht :-)





Wolfgang Joost
beantwortet von Wolfgang Joost am 5. Mai 2008 17:30
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Bei mir bleibt alles beim Alten. Kann mich nicht weiter anheben.


DanebenDenke
beantwortet von DanebenDenke am 5. Mai 2008 17:30
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Da ich an extremer Steuerallergie leide ziehe ich mich solange auf eine kleine Steueroase zurück und warte mal ab...


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 5. Mai 2008 18:06
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Bei mir gibt es nix abzugelten!


anonym
beantwortet von Ludwig Klammer sen. am 8. Mai 2008 09:49
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Die Idee mit dem 2. Depot empfehlen auch wir unseren Kunden. Weit wichtiger ist es auch in der Zukunft auf die richtigen Fonds zu setzen und dazu solltest Du unbedingt die Hilfe eines Maklers in Anspruch nehmen.


anonym
beantwortet von myTimee am 8. Juni 2008 08:18
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Unbedingt.

Insbesondere bei Verlustvorträgen. Sie verfallen!!!! siehe http://futures.xii-ing.de


anonym
beantwortet von fragemich am 1. Juli 2008 11:24
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Die Abgeltungssteuer bringt tatsächlich für Investmentfonds eine große Änderung mit sich. Da Einkäufe von Investmentfonds, die vor dem Jahr 2009 durchgeführt werden, von der Abgeltungssteuer, gemäß bisheriger Rechtsprechung, befreit sind, empfiehlt sich ein Handeln in Jahr 2008. Bezüglich der Abgeltungssteuer gibt es allerdings verschiedene Ratschläge beziehungsweise Tipps. Möglicherweise werden Dachfonds, Multi-Asset-Fonds oder Superfonds beziehungsweise Mischfonds, Indexfonds, Schiffsfonds und andere geschlossene Fonds, besonders gute Aktienfonds oder andere Top-Investmentfonds oder anderes als besonders empfehlenswerte Strategie für die Abgeltungssteuer empfohlen. Bevor man sich für das eine oder andere entscheidet könnten gute Informationen viel Geld wert sein. Über die wohl wichtigsten gegenwärtigen Finanztipps in Verbindung mit der Abgeltungssteuer kann man sich gut auf der Webseite http://www.2009-abgeltungssteuer.de/fragen-zur-abgeltungsteuer.html informieren.


anonym
beantwortet von Marillion am 13. Juli 2008 14:04
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Ganz genau. Die richtige Kapitalanlage wird durch die Abgeltungssteuer umso wichtiger (neben der Rendite). Man sollte also rechtzeitig (nicht nur für Einmalbeträge, sondern gerade auch bei Ratenzahlung) eine Form nutzen, bei der Umschichtungen während der Laufzeit nicht als Ertragserzielung betrachtet werden können. Daneben spielt natürlich auch noch das anlageland eine Rolle, denn in der Schweiz werden die Erträge zunächst komplett an den Kunden ausgezahlt. Dort ist das eben keine Quellensteuer. Der Vorteil der Nichtbesteuerung bei Umschichtungen ist logischerweise, das der Zinseszinseffekt größer ist. Es wirtschaftet somit mehr Geld mit Zinseszins bis zum Entnahme-/Auszahlungszeitpunkt.




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