Wie reagiert ihr bei Diskussionen mit Trainern in der unteren Jugend (f-D) Vor allem wenn ihr selbst das gefühl hattet ein schlechtes spiel gemacht zu haben?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Wenn es wirklich mal zu Diskussionen kommen sollte, würde ich mich erstmal in die Kabine zurückziehen. Danach können alle mal etwas runter kommen und man kann sich mit allen sachlich unterhalten. Viele Trainer oder Eltern haben ein Regelbuch noch nie von innen, geschweige denn von außen gesehen und haben entsprechend wenig Ahnung.

Wenn trotzdem diskutiert wird, bleibe sachlich und erkläre deie Entscheidung. Möglicherweise kannst du auch den Fehler zugeben, wenn es dir auch aufgefallen ist.

Ich denke aber auch, dass man in der D-Jugend noch nicht so viel falsch machen kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von jannis1846
28.12.2015, 23:10

das meiste sind, dann zum Beispiel knappe abseitssituationen, oder zweikämpfe die hinter deinem Rücken stattfinden, dies ist besonders dann wenn man wie in diesen jugenden zum teil üblich allein auf dem Großfeld unterwegs ist (D Jugend)

0

Immer freundlich und sachlich bleiben, wenn es sein muss aber auch bestimmt sein. Kommt immer drauf an, wie dein gegenüber so drauf ist. Wenn er eigentlich freundlich bleibt, dann selbst freundlich bleiben. Pöbelt er nur rum, einmal ordentlich in die Schranken weisen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ganze muss man etwas differenzierter betrachten:

Während dem Spiel...

...lasse ich keinerlei Diskussionen zu. Hierbei mache ich den Trainern an der Linie auch unmissverständlich klar, das ich jedwede Kritik oder jedwede Äusserung mit entsprechenden Innenraumverweisen und Sonderberichten ahnden werde - und dies auch umsetze.

Alleine in dieser Saison habe ich in Jugendspielen bereits deutlich mehr Trainer oder Betreuer des Innenraumes verwiesen als Spieler des Feldes.

Nach dem Spiel...

...das kommt darauf an, wie es "in den Wald hinenschallt".

Den "Pöbleheini" ignoriere ich und schreibe einen entsprechenden Sonderbericht wenn es allzu arg wird.

Mit dem "Konstruktivem" Diskutiere ich gerne die ein oder andere Spielsituation und erkläre ihm meine Entscheidung anhand der Regeln. Diese Zeitgenossen sind meist Einsichtig und haben auch Verständniss dafür das auch der Mann in Schwarz nicht unfehlbar ist. Wenn man denen gegenüber zugibt einen Fehler gemacht zu haben oder ihnen erklärt warum man das Handspiel eben gerade nicht gesehen oder gepfiffen hat, geht man freundschaftlich auseinander und ist vor allem beim nächsten Spiel der respektierte Partner auf dem Feld. Diese Zeitgenossen haben auch Verständniss dafür wenn man ihnen sagt, das man einen gebrauchten Tag erwischt hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung