...im Namen des Islams durchgeführt/geplant werden?

Anscheinend nicht all zuviel. Haben doch alle Terroranschläge der letzten Zeit fast immer mit dem Islam zu tun. Offiziell lehnen die Moslems Gewalt in aller Form ab, jedoch gibt es anscheinend viele in ihren Reihen, die Gewalt und Terror zumindest dulden. Ich habe in meiner ehemaligen Firma selbst miterlebt, wie sich türkische Mitarbeiter 2001 über die Anschläge in New York freuten und diese ausdrücklich begrüßten.

... wie gestern in den nachrichten kam, distanzieren die sich von terroristen.

Sie distanzieren sich aber meines Erachtens nicht deutlich genug.
emjay am 6. September 2007 11:02 Manche schon. Die Frage ist nur, wie glaubwürdig diese Distanzierungen sind.
░critter░ am 6. September 2007 12:02 Sie müssen sich ja nach außen hin davon distanzieren, man muss doch Betroffenheit zeigen, um nicht aufzufallen. Aber mir scheint es so: Die reden viel, wenn der Tag lang ist.
emjay am 6. September 2007 12:13 @critter: Das darfst du hier aber nicht laut sagen. Schließlich sind wir hier in Deutschland sehr tolerant und gastfreundlich. Und wenn mal ein Bömbchen hochgeht, na was solls.

Die meisten Gläubigen in Deutschland sind Christen, deren Extremisten im Mittelalter viel Böses angerichtet haben. Dasselbe machen nun moslemísche Extremisten heute in ihrer Glaubensrichtung. Wer damals bei uns empört war, bekam Ärger und die Moslems von heute werden ihn auch bekommen. Die "heiligen Väter" der unterschiedlichen Glaubensrichtungen haben immer und zu jeder Zeit die richtige Ausrede für Ausschweifungen. Die ehrlichen Gläubiger distanzieren sich garantiert von aller Gewalt, letztendlich, weil es in ihrer heiligen Schrift(egal wecher) auch so zu lesen ist.
emjay am 6. September 2007 12:26 Was hat denn das Mittelalter mit den jetzigen Problemen zu tun? Meiner Meinung nach ist die damalige Situation mit der jetzigen überhaupt nicht zu vergleichen.
Dirk Walther am 7. September 2007 09:28 Es hat sich im Gegensatz zu früher nichts geändert.
Nicht viel, weil hinter solchen"Anschlägen" oder Vorfällen gerne auch die Dienste stecken, denn schließlich braucht man ja Vorfälle um mehr und mehr Knebelgesetze und Überwachungsstaat einführen zu können. Deswegen ist bei jedem "Anschlag" die Frage "wem nützt es?" äußerst wichtig. Und das gelogen wird, wie d´Sau, zeigt der 11.Sep.01.

Nicht jeder Moslem ist Stolz, wenn ein Attentat ausgeübt wird´. Jedoch wird in den Medien nicht viel darüber berichtet. Ich habe bis dato niemanden in meinem Kreis gesehen, der solch eine Vorgehensweise unterstützt. Was soll man da machen?? Protiestieren und demonstrieren?? Hier demonstrieren viele Menschen seit Jahren gegen HArtz vier. Nützen tut es nicht viel. Genauso sieht es iM Islam und mit den Terroranschlägen aus. Natürlich sollte man solch einen "Heiligen Krieg" beenden. Aber das hat widerum was mit Erzieung und Toleranz zu tun