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Wie reagieren, wenn Chef absichtlich ein Gehalt nicht überwiesen hat?

gefragt von susanne4321 am 22.08.2007 um 11:29 Uhr

Eine Bekannte arbeitet seit Monaten bei einem Rechtsanwalt festangestellt. Sie ist froh, den Job zu haben, da sie vorher selbständig gewesen ist und aufrund der Festanstellung nun endlich nicht mehr die Beiträge zur Krankenkasse selbst zahlen muss, sie arbeitet nur 10 Stunden in der Woche, was in ihrer Branche schwer zu finden ist. Jetzt hat der Chef das 1. Gehalt einfach nicht überwiesen, das 2. und 3. schon, und zwar absichtlich, er will mal warten, bis sein Konto wieder einen besseren Stand hat. Sie weiß zwar, dass sie rechtlich etwas unternehmen könnte, fragt sich aber, wie sie zwischenmenschlich damit umgehen soll. Der Chef hat bekanntlich ausreichend Geld auf seinem Konto.


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solf1
beantwortet von solf1 am 22. August 2007 11:31
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Blöde Situation! Da wird sie wohl oder üblich die Faust im Sack machen müssen..! Gruss Solf


anonym
beantwortet von sansibar am 22. August 2007 11:33
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Wenn sie nicht auf das Geld angewiesen und froh ist, den Job zu haben, dann würde ich erstmal gar nicht reagieren, mal abwarten und demnächst mal ansprechen, dass sie sich doch etwas wundert, dass ihr 1. Gehalt nicht auf dem Konto ist, obwohl ihr Chef bei den darauffolgenden Zahlungen ihre Kontoverbindung offensichtlich doch zutreffend angegeben hat. Ich würde zwischendurch immer mal wieder in ironischer Art darauf anspielen, wenn er nicht reagiert, ihm per mail mal die Kontoverbindung zukommen lassen.


Benjy
beantwortet von Benjy am 22. August 2007 11:32
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Einfach ab und zu darauf hinweisen. Bis es den irgendwann nervt und er zahlt.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 22. August 2007 11:45
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Ich würde auf Blauäugig spielen und den Chef aufzufordern, nachzufragen, ob vielleicht ein Buchunggsfehler vorläge. Man sollte freundlich darauf hinweisen, dass man sich das Geld doch verdient habe und schließlich darauf angewiesen sei.


jheart
beantwortet von jheart am 22. August 2007 11:36
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Der Chef ist ein A..... Sie soll ihm klarmachen, dass das unfair ist und man so was nicht macht. Auch nicht als Rechtsanwalt (eigentlich ja gerade dann nicht). Um den Job nicht zu gefährden, würde ich mit weiterem allerdings warten. Die Forderung kann man ja immer noch einklagen, wenn man sich ggf. von dem Job trennen will.


Hunley
beantwortet von Hunley am 22. August 2007 12:06
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Und wovon lebt die gute Frau? Ich würde die sofortige Überweisung verlangen und nicht mehr zur Arbeit gehen. Die finanzielle Situation des Chefs würde mich da überhaupt nicht interessieren. Sie hat schließlich ihre Schuld getan und einen Anspruch drauf. Ich würde schon nach 1x nicht zahlen nicht mehr arbeiten.

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 22. August 2007 20:36

Wer sichs leisten kann.

Kommentar von 0d4550e9ca310f36c442f19c90c63308smallHunley am 23. August 2007 09:10

Also wenn ich fürs Arbeiten kein Geld bekomme kann ich auch daheimbleiben.


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