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Wie reagiere ich richtig, wenn meine 3 jährige Tochter nicht auf mich hört??

gefragt von shorty1973 am 25.08.2009 um 11:05 Uhr

Hallo, meine Tochter reagiert zeitweise nicht oder fast garnicht,wenn ich sie auffordere was zu machen. zB. SChuhe anziehen, was aufräumen..... Genauso ist es mit dem Wort "nein". WEnn ich sie bitte , etwas nicht zu machen, macht sie es erst recht. Ich weiß. daß sie damit auch ihre Grenzen austesten will. Nur manchmal ist meine Geduld am Ende. Dann schreie ich sie an.Und daß ist nicht der richtige WEg. Bitte gebt mir Tips, wie ich die Situation besser lösen, meistern kann. Danke

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Erziehung x 3.274 Kleinkinder x 188

Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


uwe8888
beantwortet von uwe8888 am 25. August 2009 11:10
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Hilfreichste Antwort

willkommen im Leben, es gibt das das Buch "Kinder lernen aus den Folgen" , hat uns über die erste Phase/ n auch gerettet. ----zu Crazyone, "klatschen" ist ein nogo, das hat in der Kindererziehung nix zu suchen


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netty88
beantwortet von netty88 am 25. August 2009 11:10
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Wenn du mit ihr sprichst gehe auf gleiche Hoehe mit ihr und schau ihr in die Augen.Lass sie deine Bitte wiederholen und frage sie ob sie dich verstanden hat. Bei meiner Enkelinn hilft es auch wenn sie etwas nicht machen will darf sie ihre Sache erst fertig machen und nicht eher etwas neues beginnen bevor sie nicht das geforderte erledigt hat.

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 11:12

das hört sich sehr gut an.

Kommentar von Simple_avatar7smallanorevia am 25. August 2009 20:20

Schön, neben den ganzen Beschimpfungen und Drohungen mal einen hilfreichen Beitrag zu lesen. ;)

Kommentar von 0407b6edf10febb5d9f927b76bbc8217smallsternchenausdd am 26. August 2009 08:19

sehr gute antwort! so mache ich das bei meiner tochter(4) auch, das klappt wunderbar.


johmarie
beantwortet von johmarie am 25. August 2009 11:14
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schon mal was von trotzalter gehört? informiere dich BITTE BITTE über die gründe und wie man damit umgeht. das nein heißt nicht nein es kommt um des verneinenswillens WEIL das kind allmählich beginnt sich als individuum zu entdecken. das ist eine sehr wichtige phase. du kannst es dem kind und dir erleichtern indem du zb.: aus dem zimmergehen wenn kind trotzt Konsequenz das kind mal in entscheidungen mit einbeziehen aber nur 2 auswahlmöglichkeiten anbieten nicht aufregen sondern eher ignorieren wenns kind trotzt ruhig auf etwas beharren und und und


anonym
beantwortet von crazyone1989 am 25. August 2009 11:08
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Meine Freundin zählt bei ihrem Sohn langsam bis 3. Bei drei klatschts.

Kommt aber selten so weit ;) Bei 2 wird er sehr schnell und erledigt es. Der Bub ist jetzt dreieinhalb, also auch in dem blöden Alter.

Kommentar von C6e94f29436556fb7a7cf68ec6360829smallDollyPond am 25. August 2009 11:10

schlagen ist wirklich das letzte!

Kommentar von Milian am 25. August 2009 11:13

Naja wir sehen ja was die Anti-Autoritäre Erziehung gebracht hat -.- Es geht nicht darum das Kind permanent windelweich zu schlagen

Kommentar von sebastianausdo am 25. August 2009 11:11

Finde ich auch nicht gut, was sie macht. Damit lernt er nur, sich aus Angst zu fügen und nicht aus Einsicht. Wenn er irgendwann mal stärker als sie ist, könnte er das ja auch umgekehrt machen. Das ist doch aber nicht das gewünschte Ziel, oder?

Kommentar von 053cb3a6c559bc32a136ce6c3c329959smallnoeliah am 25. August 2009 11:12

das geht ja garicht ! bei drei klatschts!! gehts der noch?

Kommentar von 93798bd59f5b6598d29daceb3eb8b725smallnetty88 am 25. August 2009 11:12

Kinder schlagen???Was ist das fuer eine Erziehung? Dann soll man sich nicht wundern wenn es irgendwann mal andersrum kommt

Kommentar von crazyone1989 am 25. August 2009 11:13

Ach kommt, schlagen! Jetzt wird aber hier überreagiert.

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 11:15

Hier wird immer überreagiert. Noch nicht gemerkt????

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 25. August 2009 11:18

Wenn es "klatscht", dann ist das nichts anderes, als ein Zeichen dafür, das man sie nicht anders zu helfen weiß, eine Verzweiflungstat also und eine Schwäche!!!!

Kommentar von crazyone1989 am 25. August 2009 11:20

@nati123: Doch, ich hab´s gemerkt. Wenn´s um ne Ohrfeige oder um Abtreibung geht werden hier die ganzen Gutmenschen erstaunlich laut ;) Lächerlich.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 25. August 2009 11:16

ICH FRAG MICH WARUM ALLE DIE ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG VON ERZIEHUNG HABEN EINFACH KINDER IN DIE WELT SETZEN. und sich DANN wenigstens noch nicht mal darüber informieren. also spätetens dann muss ich doch langsam mal interesse für die sache entwickeln!!

da hat ja jeder hundebesitzer mehr erfahrung über hundeerziehung.

es ist unglaublich. traurig.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 25. August 2009 11:19

ICH FRAG MICH WARUM ALLE DIE ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG VON ERZIEHUNG HABEN EINFACH KINDER IN DIE WELT SETZEN. und sich DANN wenigstens noch nicht mal darüber informieren. also spätetens dann muss ich doch langsam mal interesse für die sache entwickeln!!

da hat ja jeder hundebesitzer mehr erfahrung über hundeerziehung.

es ist unglaublich. traurig.

bitte kauf deiner freundin einen erziehungsratgeber und schenk ihr zum geburtstag ein erziehungsseminar-besuch. des kindes wegen. ODER SCHALT EINFACH DES JUGENDAMT EIN.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 25. August 2009 11:22

ICH FRAG MICH WARUM ALLE DIE ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG VON ERZIEHUNG HABEN EINFACH KINDER IN DIE WELT SETZEN. und sich DANN wenigstens noch nicht mal darüber informieren. also spätetens dann muss ich doch langsam mal interesse für die sache entwickeln!!

da hat ja jeder hundebesitzer mehr erfahrung über hundeerziehung.

es ist unglaublich. traurig.

bitte kauf deiner freundin einen erziehungsratgeber und schenk ihr zum geburtstag ein erziehungsseminar-besuch. des kindes wegen. ODER SCHALT EINFACH DES JUGENDAMT EIN.

Kommentar von crazyone1989 am 25. August 2009 11:27

Ich werd ganz sicher gar kein Amt einschalten.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 25. August 2009 11:15
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Du solltest ihr nicht sagen, was sie nicht tun soll, sondern das, was sie tun soll; das ist eine Sache der Formulierung, hat aber mit deinem derzeitigen Problem nichts zu tun.Vielleicht hilft es, wenn du etwa sagst: " wenn wir(nicht du!) jetzt schnell aufräumen, dann können wir anschließend....."; es ist gut, wenn man was interessantes oder Ge- bzw. Beliebtes in Aussicht stellt. Da haben kleine Kinder halt andere Prioritäten, die wirst du aber sicherlich schon herausgefunden haben. Man kann aber auch ganz gelassen reagieren und sagen: "dann können wir halt nachher nicht......" irgendetwas, das das Kind schätzt,".. machen".


herzilein27
beantwortet von herzilein27 am 25. August 2009 11:14
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Die Kinder müssen lernen, dass wir es ernst meinen mit unseren Entscheidungen. Das bedeutet, man soll sich vorher gut überlegen, wenn man etwas verbietet u. dann aber konsequent bei seiner Entscheidung bleiben. Wenn das Kind quengelt nicht weich werden, sonst lernt das Kind, dass es doch seinen Willen durch das Quengeln bekommt. Und nicht irgendwelche absurden Strafen androhen, von denen man weiß, dass man sie ohnehin nie realisieren möchte. Damit macht man sich selbst unglaubwürdig.


arnika78
beantwortet von arnika78 am 25. August 2009 11:09
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So mühsam das auch manchmal ist, Du musst ihr die Konsequenzen aufzeigen. Und "strafe" sie nicht mit Fernehentzug oder mit Streichen vom Nachtisch, so machst Dus nur intressanter. Du musst einfach den stureren Kopf haben als sie. Es gibt als Konsequenz keine Gutenachtgeschichte, oder sie findet dann die Schuhe halt Mal einfach nicht mehr, wenn sie nicht aufräumt, dann räumst Du die Sachen einfach weg, aus ihrer Reichweite usw.


anonym
beantwortet von trine000 am 25. August 2009 11:08
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Ein Kind ist kein Hund, das Wort "Nein" ist hilfreich aber kein Befehl. Ohne eine Erklärung warum etwas getan werden muss ist das wichtigste. Das Kind merkt, dass man sich mit ihm beschäftigt, indem man die dinge erklärt. Wie zum Beispiel, "komm wir ziehen jetzt deine schuhe an, wir müssen doch in den Kindergarten. Leider kannst du ohne schuhe nicht rausgehen. Dann müssen wir zu hause bleiben, das wäre schade."

Kommentar von B08cf721fdce022292961f7a447b024dsmallherzilein27 am 25. August 2009 11:11

ich weiß was Du meinst, und gebe Dir prinzipiell Recht, allerdings bin ich selbst schon in diese "Erklärfalle" getappt. Mein Sohn erwartet nun zu vielen Dingen eine gute Begründung warum das so laufen soll. Der Kinderarzt meinte mal zu mir, das müsse wirklich NICHT sein, wenn ich ihm etwas verbiete, dann sollte er es akzeptieren, auch ohne große Erklärung.

Kommentar von C096a8abbbecf145d9991551a54cbd22smallarnika78 am 25. August 2009 11:11

Man kann aber nicht immer alles erklären, sonst redest Du Dir irgendwann, wenn sie mit dem grösser werden den Mund fusselig. Manchmal müssen sie einfach gehrchen und machen was man ihnen sagt, ohne zu diskutieren. Punkt.

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 11:12

nur bleibt man ja dann nicht zu hause, wenn man weg muss. und das erklärt wird warum, setzen wir hier mal voraus. keiner, der kinder hat, gibt einfach so einen befehl...

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 25. August 2009 11:22

Zu viel begründen ist nicht gut; richtig und kindgerecht begründen ist besser. Doch vielen fehlt eben der Umgang mit kleinen Kindern. In meiner Kindheit hatten fast alle Erwachsenen den richtigen "Schmäh" drauf, um mit Kindern gut umgehen zu können. Da gab´s ja auch jede Menge Kinder zum Üben.

Kommentar von Simple_avatar7smallanorevia am 25. August 2009 20:25

ich erlebe jeden Tag das die ganzen Erklärungen (die ich anfangs auch praktiziert habe) nicht immer passen (oft auch zeitlich nicht!). Und manchmal ist es eben so - dann hört das Kind eben "nein"! Man muss auch nicht alles begründen und erklären. Die Autorität der Mutter oder des Vaters müssen auch akzeptiert werden. Lässt man sich für die wesentlichen Dinge zeit zum erklären, dann wird das Kind schon nach und nach die Welt verstehen und irgendwann wissen "warum man nun zum Rausgehen die Schuhe üblicherweise anzieht..". Aber würde ich jedem meiner Kinder (ich arbeite mit Kindern) bei jedem "ne, mach ich nicht" die Begründung liefern warum wohl besser doch und sowieso... dann würde ich wohl noch viiieel mehr reden als sonst.. :D Ich denke ein klares NEIN zur rechten Zeit ist durchaus nicht schädlich!


anonym
beantwortet von ivonne82 am 18. September 2009 22:20
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mit drei entdecken die kinder jeden tag noch sooo viel neues und das alles aufeinmal zu verarbeiten ist schwer. hatte mit meinem sohn auch das problem... manchmal hab ich ihn um was gebeten und er hat es "ignoriert" und ne halbe stunde später machte er es dann ganz von allein. er hat es zwar gehört aber so lange gebraucht um es zu verarbeiten. hab mal die kinderärztin gefragt, die sagte das wäre normal. also nicht verzweifeln das ist meistens keine absicht von den kleinen. da hilft nur: ruhig bleiben und abwarten das geht vorbei.


anonym
beantwortet von mariaisa am 28. August 2009 22:23
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Hier gibt's ja viele Erziehungstipps, wo bleibt da die Liebe, der Spass, die Kreativität, man hat doch hier ein Kind vor der Nase und keinen ebenbürtigen Gegner. 1X - Wir spielen mit, sind auch in der Neinphase und zwar ausgiebig.- 1X- Wir sind nicht Bestimmer, sondern Bittsteller, die immer aufdringlicher werden. Bitte tu das, bitte, bitte im Flehton, auf die Knie, Hände falten, hinrobben, dann scheindrohen "wenn du das nicht tust, dann kitzel ich dich, aktiv werden, und durchkitzeln. Weiterdrohen: "wenn du das nicht tust ... Dinge ausdenken die dem Kind Spass machen. Irgendwann, wenn genug gelacht wurde schlägt man vor das Erstgesagte zu tun, und fragt nach, ob Hilfe zu erwarten ist.- 1X -Man schlägt den Alarmton an. "Oje, Hilfe Feuerwehr, tatütata, achtung Polizei in wenigen Sekunden muß dieser Bereich geräumt weden, der Krankenwagen, die Müllabfuhr kommt... Schnell, hurtig, wie der Blitz, oh, du bist ja schneller wie die Feuerwehr!"- 1X-Ich zähl mal wie lange du brauchst:1, 2, 3,...man zählt langsam mit motivierendem Interesse. Nach 100 sollte man sich was neues ausdenken, z.B.: Ich bin schneller wie du, zähl du ! Niemals Lob, Staunen Spass nach getaner Leistung vergessen. Auch wenn alles nichts hilft, dem Kind täglich seine Anerkennung geben, allein, dafür, dass es lebt. Ihm sagen, dass es toll ist. Mithilfe ereicht man auch, wenn man einfach mal nicht ganz o. k. ist und sagt nimm bitte Rücksicht, hilf mir, mir gehts nicht gut. Und sobald die Kräfte steigen wieder kreativ sein, die Ohren des Kindes suchen, ...hat sie verloren, man sagt sein Anliegen der Wand. Oder vieleicht rede ich Spanisch und du verstehst mich nicht. Man wendet Tonfall, Ärger, Intensität dessen an, mit denen man die Worte unterlegen wollte, spricht aber völlig unverständliche Silben, Worte und Sätze, wie aus einer neuen Fremdsprache. Begleitet und unterstrichen mit Mimik und Gestik. Spätestens jetzt sollte das Kind hören, weil es ganz genau weiß und versteht. Wenn jetzt immer noch kein Erfolg eingetreten ist, frag dein Kind um Rat, was du machen sollst, damit es macht was du sagst, weil dir nichts mehr einfällt, wie du sie motivieren sollst, mit dir zusammenzuarbeiten.! Beleidigt sein hatten wir ja noch nicht und selbst auch 'ne Weile nicht hören, aber das muss für das Kind als nachgestelltes Spiel erkennbar sein. UND JETZT VIEL SPASS BEIM ZIELE ERREICHEN !


noeliah
beantwortet von noeliah am 25. August 2009 11:11
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kenne ich nur zu gute. meiner ist jetzt 4 und hatte die phase auch! also ich habs dann so gemacht, dass ich manchmal gesagt habe "bitte ziehe deine chuhe Nicht an, dann hat eer es gemacht ;-)" (aber nur wenn es schnel gehen musste.) ansonsten konsequenzen ziehn. D.H bitte Spielsachen aufräumen, wenn sie es nicht tut, mülltüte nehmen, spielsachen rein und für 1-2 tage wegschliessen. hab ann imme gesagt, wenn du nicht aufräumst schmeiss ich s in den Müll. Das wichtigste ist, dass du hart bleibst. Nicht 100 mal sagen bitte bitte machs, sondern 1ml sagen und dann handeln. das dauert nicht lange und e merkt, dassdu es ernst meinst. Schreien bewirkt das gegenteil, aber es passiet mir auch ab und zu wieder! Ich wünsche dir viel Kraft und Nerven!!!


anonym
beantwortet von sebastianausdo am 25. August 2009 11:10
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Strafe muss sein. Ungeeignet sind elementare Dinge wie der Entzug von Liebe oder Nahrung. Schlagen ist auch tabu.

Wie wäre es mit einer "stillen Treppe" oder in die Ecke stellen? Auch mal das Lieblingsspielzeug einen Tag weg nehmen. Das alles aber mit vorheriger Ankündigung, damit das Kind merkt, dass auf eine Androhung auch eine Konsequenz folgt.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 25. August 2009 11:21

stafen im trotzalter? NEIN! das kind hat doch nix falsch gemacht außer sich normal zu entwickeln.


nati123
beantwortet von nati123 am 25. August 2009 11:08
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kenne deine situation sehr gut. aber schreien ist nicht richtig, weißt du ja selbst. habe dann trotzdem gemacht was ICH für richtig hielt. also wenn sie die schuhe nicht anziehen wollte, hab ich das gemacht auch gegen ihren protest. sie muss lernen, dass du "am längeren hebel sitzt"


Oberzicke
beantwortet von Oberzicke am 25. August 2009 11:07
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Anschreien ist nicht die richtige Lösung. Das stimmt. Aber versuche es doch mit Bestrafungen. Nimm ihr ihre Lieblingspuppe weg oder verbiete ihr zu fernsehen (sofern sie das in dem Alter schon tut). Vielleicht ist das der richtige Weg!


finchen012
beantwortet von finchen012 am 25. August 2009 11:07
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würde auch mal nicht auf das hören was sie will,damit sie mal sieht wie es ist.

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 11:10

ist das mit 3 nicht noch zu früh. die kleine versteht ja dann gar nichts mehr.

Kommentar von 04ef89579887cae4a6b9dfb0781b18b9smallfinchen012 am 25. August 2009 11:14

als meine 3 jahre war war es genauso,aber wehe sie wollte was ,habe dann auch immer nein gesagt,das hat sie aber wohl verstanden,habe gesagt du sagst auch nein also sage ich auch nein

Kommentar von 21717670ef86e8086f351886aadcc86dsmalluwe8888 am 25. August 2009 11:17

unterschätz die schlümpfe nicht , die können auch mit 3 schon prima eltern gegenüber ausspielen

Kommentar von 04ef89579887cae4a6b9dfb0781b18b9smallfinchen012 am 25. August 2009 11:21

richtig die wissen genau wie sie zum erfolg kommen lol


anonym
beantwortet von everhappygirl am 25. August 2009 11:07
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Wenn sie etwas nicht macht was du ihr befohlen hast. Dann schick sie auf ihr zimmer c.a 5-15 minuten und sag ihr sie soll darüber nachdenken was sie gemacht hat. Und das musst du immer machen wenn sie nicht auf dich hört außerdem solltest du immer konsequent bleiben. Das bedeutet immer zu deinen befehlen stehen und die bestrafung(sprich aufs zimmmer schicken) nicht unterbrechen auch nicht wenn sie weint oder so..


Floeckli
beantwortet von Floeckli am 25. August 2009 11:07
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auf nicht gehorchen, folgen Konsequenzen! Das kann irgendwas sein: etwas das sie gerne macht verbieten, ohne Abendessen ins Bett, drohen ihre Spielsachen wegzuwerfen etc...

Kommentar von everhappygirl am 25. August 2009 11:08

Das mit dem spielsachen wegwerfen wirkt aber nur die ersten paar mal weil sie irgendwann merkt das man die spielsachen nicht wegwirft und das nur so dahin sagt..

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 11:09

meine hat es nicht interessiert, wenn die spielsachen weggeschmissen wurden. kam gar keine reaktion drauf. und als strafe ins bett zu schicken ist auch falsch. dann gehen die kleinen nicht mehr gerne ins bettchen abends.

Kommentar von C6e94f29436556fb7a7cf68ec6360829smallDollyPond am 25. August 2009 11:09

dann musst du sie wirklich wegwerfen. es muss ja nicht gleich das teuerste stück sein.

Kommentar von 819a5cdd5e21738db35d2fd97970103csmallFloeckli am 25. August 2009 11:10

ich meine damit wirklich etwas wegnehmen, man muss es ja nicht wegschmeissen, es reicht doch wenn sie denkt, das es weg ist! Irgendwo einschliessen und lange Zeit nicht mehr geben, meine ich....

Kommentar von 053cb3a6c559bc32a136ce6c3c329959smallnoeliah am 25. August 2009 11:12

aber nicht, wenn ns wirklich tut!

Kommentar von 21717670ef86e8086f351886aadcc86dsmalluwe8888 am 25. August 2009 11:15

du mußt die Spielsachen beim andorohen dann aber auch wegwerfen, Konsequenz ohne Konsequenzen hilft nicht. Und immer auf die Logik achten (auch schon mit 3) , also nicht auf Schuhe Debakel mit keine pipi schaun reagieren , dann geht se halt barfuß , wenn´s mit dem schlafanzug ausziehn nicht klappt, geht er im schlafanzug in den kindergarten (selber probiert), bei der Trotzgeschichte beim einkaufen kann er auch schon mal brüllend im Gang liegen, der kommt schon wieder. Inzwischen sind die beiden 14 und 17 und Klasse Jungs, hat also nicht geschadet. Und .. die Eltern müssen sich einig sein ob der Aktionen.

Kommentar von Simple_avatar7smallanorevia am 25. August 2009 20:32

naja, die spielsachen muss man ja nicht wegschmeissen!! Und konsequent sein heißt, auch das zu machen was man angekündigt hat! Wer hat das Spielzeug in der Regel gekauft...? Die Eltern! Viel zu schade und es soll ja auch seinen Zweck erfüllen. Was soll das Kind ohne Spielzeug! Man kann, weigert sich das Kind aufzuräumen, nach der 3 Aufforderung die Spielsachen in eine Tüte räumen und das Kind kann sie sich nach und nach wieder "erarbeiten". z. B. durch kleine und natürlich altersgerechte Mitarbeit. Tischdecken, etwas wegschmeißen, helfen beim Essen kochen, die Haustiere füttern, etc... Und ohne Abendessen ins Bett ist nun auch nicht das Wahre. Essensentzug ist keine Erziehungsmaßnahme!! Eventuelle keinen Joghurt zum Nachtisch oder keine Naschigkeiten für eine überschaubare Zeit. Allerdings sollte die Zeit der "Entzuges" dem Kind in Aussicht gestellt werden.


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