vronimaus am 01.12.2007 um 23:58 Uhr
Mein Sohn ist vier Jahre alt und für sein Alter wohl, nach Meinung seiner Erzieher im KiGa und eines Psychologen, den ich aufgrund diverser Verhaltensauffälligkeiten aufgesucht habe, sehr weit entwickelt. Der Psychologe hat mir dazu geraten, einen Intelligenztest zu machen, um ihn im Falle einer Hochbegabung dementsprechend fördern zu können. Dies alles ist gut und schön, doch wundere ich mich zunehmend darüber, warum sein Sozialverhalten oftmals nicht - der übrigen geistigen Entwicklung angepasst - angemessen ist. So gebraucht er eine Menge Kraftausdrücke, vor allem, wenn er mit seinem besten Freund spielt und beide Mütter dabei sind und lä
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Je mehr du und die andere Mutter sich über die Kraftausdrücke aufregen, desto interessanter werden sie für deinen Sohn. Einfach gelassen darauf reagieren, und ruhig erklären dass die Ausdrücke nicht erwünscht sind.
Wie verhalte ich mich in der konkreten Situation?
Wenn verbal aggressive Ausdrucksweisen benutzt werden, soll der Erwachsene wissen, das ist weder abartig noch unmoralisch. Oft wird die Frage gestellt: Wo hast du das her? Diese Frage versucht das corpus delicti außerhalb der Familie aufzuspüren und siedelt es damit jenseits der eigenen Familiengrenze an.
Das dient der eigenen Entlastung, riecht aber stark nach Bei uns gibt es so etwas nicht, das kann sie nur von denen haben! Die Unschuld des eigenen Kindes soll nicht angetastet werden. Ein Sündenbock muss her. Kinder kommen mit der Frage Wo hast du das her? in Not und geben schnell anderen die Schuld, wollen sich entlasten und fühlen sich doch nicht gut dabei.
Es ist nicht falsch, auf die obszönen Worte nicht in flagranti einzugehen. Doch wenn das Kind fortfährt, macht es deutlich: Zeig mir die Grenze, und der Erwachsene muss reagieren. Er könnte folgendes sagen:
Ich will das nicht hören.
Ich mag das Wort nicht.
Das Wort tut mir weh.
Das Wort verletzt mich.
Bei Kindern im Fragealter folgt dann oft die stereotype Warum-Frage, und Erwachsene sollten sich hüten vor weit ausholenden Begründungen. Die sind nicht nur schwer in eine kindgemäße Form zu bringen, sondern fehl am Platze. Scheuen Sie sich nicht, ihre Antwort: Das Wort hat mich verletzt! zu wiederholen. Das reicht.
Wenn sich Kinder verbal aggressiv verhalten, mit obszönen Worten um sich werfen, dann ist es wichtig, dass ihre Wortwahl kritisiert und zurecht gerückt wird, aber die Würde ihrer Person sollte nicht missachtet werden. Vor allem soll der Persönlichkeitsanteil in ihnen, der ausprobieren muss, provozieren und austesten will, nicht schlecht gemacht werden. Also nicht sagen: Wenn du das sagst, bist du böse oder ein freches und ungezogenes Kind. Damit würde die wichtige Antriebskraft der Aggression negativ gezeichnet. Was das Kind eher braucht, ist Ermutigung und geduldige Begleitung, um mit diesen kraftgeladenen Ausdrücken umgehen zu können.
http://www.familienhandbuch.de/cmain/fAktuelles/aHaeufigeProbleme/s806.html

Ihm erklären, daß man das nicht sagt, den Umgang ändern und bei Gebrauch keine direkte Reaktion wie aufschreien o.ä. sondern gefühlsneutral danach ansprechen.
vronimaus am 2. Dezember 2007 00:09 hört sich an, wie aus dem Lehrbuch und genau das probiere ich... das Problem ist, er merkt, glaube ich, dass er mich trotz meiner Bemühungen, neutral zu erscheinen, bis aufs Blut provozieren kann.... Ich frage mich, ob es geht, ihm diese Provokation schwieriger zu gestalten.
Wir haben es folgendermaßen in den Griff bekommen in dem Alter: Wir haben jedesmal deutlich gemacht, daß wir diesen Ausdruck nicht hören wollen und erklärt warum wir das nicht hören wollen. Dann haben wir eine Alternative angeboten, denn jeder Mensch und jedes Kind will auch mal sauer sein und dem Ausdruck verleihen. Wir erfinden also immer was, und das ist dann ein großer Spaß für alle: Hühnermist,Elefantena-a, Affenpups, Trampelmist,...manchmal wird es absurd: Lampenmist, kaputte Tür, a-awindel,verrückter Pirat.....aber so sind alle zufrieden und es klappt (noch).

Mein Sohn, heute fast 15 Jahre alt, ist oder war auch hochbegabt. Die Kinder langweilen sich sehr schnell und suchen daher stets neue Herausforderungen. Mein Sohn hat beispielsweise in der Grundschule häufig den Unterricht gestört, weil er unterfordert war. Als er vorzeitig aufs Gymnasium kam, wars plötzlich vorbei. Häufig sind diese Kinder auch genaue Beobachter und haben eine scharfe Wahrnehmung. Einige Erwachsene nehmen das sportlich und sehen das als spannende Herausforderung, andere können damit nicht umgehen und empfinden das als respektlos. Vielleicht braucht er einfach mehr Futter für den Kopf. Wende Dich mal an den "Verein für hochbegabte Kind", die sind eine wirkliche Hilfe und kennen sich mit diesen Problemen sehr gut aus.

Ignorieren und zwar richtig und nicht für den Sohn gespielt, das merkt er. Wenn von Dir keinerlei Reaktion mehr kommt, wird es für Deinen Sohn langweilig und er wird damit aufhören.

Aus meiner Erfahrung ist es das Kind, das reagiert und zwar nur auf die Ausdrücke, die es in der Familie hört. Nur hören die Erwachsenen dann erst durch den Nachwuchs welche Ausdrücke ihnen rausrutschen. Mehr wagen sich die kleinen Geschöpfe nicht zu sagen - nur der Ton, der in der eigenen Familie herrscht, wird einfach nachgeplappert - - - ...
betrax am 2. Dezember 2007 10:37 Sammys, das ist wohl der größte Nonsens, den ich je gelesen habe!
vronimaus am 2. Dezember 2007 15:22 grundsätzlich verstehe ich deine these sehr wohl, doch leider bin ich in unserer kleinen familie die einzige erwachsene und rede definitiv nicht so mit meinem kind. somit wäre dies wohl widerlegt.
Das ist großer Quatsch. Wieso wundern sich wohl so viele Eltern, was die Kinder für krasse Kraftausdrücke, die sie selbst nie benutzen, mit nach Hause bringen. Keine Sorge, die Ausdrücke bringen die Kleinen sich schon selbst bei.
Ich finde weder Bestraffung gut noch: Das Wort tut mir weh oder so ähnlich!!! Also ich kann mich noch erinnern das ich als kleinkind meine Mutter mal als Nutte beschimpfte habe und sie hat mir dann damals erklärt was das überhaupt bedeutet, ich war selbst sehr erschrocken naher was ich da überhaupt gesagt haben... Deshalb mein Tip: immer wieder erklären und das vernümpftig und nicht in Kindersprache erklären....
frijola am 5. Mai 2008 22:29 liebe/r erdeersahne, ich schenke dir ein b, damit's lecker wird, und jetzt zu deiner antwort: ein kleines, altersgemäss entwickeltes kind wird vielleicht so reagieren wie du damals, nämlich erschrocken und einsichtig. im fall von vronis sohn allerdings scheint das kind genau zu wissen, was es da sagt, und MÖCHTE damit provozieren. da sind dann wirklich andere strategieen gefragt...!
in deutschland rennt man zum psychologen in anderen ländern tuts die gute alte ohrfeige.
aus dieser Phase, mit Prügel Lösungen zu schaffen, sollten wir eigentlich raus sein.
die ohrfeige ist und war noch nie gut. auf worte kann man nur mit worten reagieren. wer kinder körperlich züchtigt ist nur zu schwach um mit hirn und worten probleme in den griff zu bekommen. ein armutszeugnis für gebildete (im herz und im kopf) menschen

vielleicht will er dadurch mehr aufmerksamkeit erreichen!
vronimaus am 2. Dezember 2007 00:12 Er bekommt alles, was ich ihm an Aufmerksamkeit geben kann. Ich weiß, dass es für ihn nicht leicht ist, dass ich Vollzeit arbeiten muss, aber ich muss uns ernähren und von seinemn Vater haben wir leider nichts zu erwarten. Wenn wir beisammen sind, gehören ca. 90% meiner gesamten Aufmerksamkeit ihm!
Das Verhalten hat mit Hochbegabung nicht unbedingt was zu tun. Hochbegabte benehmen sich eher gut.Es ist eher so, dass der kleine Drecksack dir schon richtig auf dem Kopf rumtanzt. Schenk ihm Liebe (müssen nicht gleich 90% sein), sei aber bei Fehlverhalten konsequent. Fehlverhalten nicht ignorieren, denn das hieße: sie lässt es durchgehen. Schrei ihn mal kurz an, dass die Wände wackeln! Er wirds dir später danken.
vronimaus am 2. Dezember 2007 00:53 weißt du, dass anschreien eine form von körperlicher und selischer gewalt ist? uiuiui, das versuche ich ja gerade zu vermeiden, wenigstens, so gut es geht. ganz kann sich sicher niemand davon freisprechen, aber versuchen...
für den rest deiner antwort danke ich dir sehr!
Hallo vronimaus, ich weiß wovon ich spreche. Ich bin an vorderster Front und in leitender Funktion mit Erziehung beschäftigt. Ich habe schon manche Mutter, die es auf die weiche Tour versucht hat, in den pädagogischen Abgrund rauschen sehen. Woher soll dein Kind wissen, wohin die Fahrt gehen soll, wenn du ihn nicht leitest? Habe ich von Prügel, Essensentzug oder Einsperren in den Keller gesprochen? Nein. - Wenn Anschreien für dich schon körperliche Gewalt ist, dann kannst du einpacken. Rede mit ihm auf dem Niveau, das gerade bei ihm angesagt ist.
vronimaus am 2. Dezember 2007 01:54 ich sage ja nicht, dass ich nie laut werde, ich denke nur, dass er bei der menge schimpfwörter und sonstiger verbaler aggression ("Ich schmeiß dich in den mülleimer"), die er an den tag legt, irgendwann nur noch angebrüllt werden würde. das haben wir durchexerziert, bis ich in mich gegangen und umgedreht bin. hinzu kommt ja auch noch die erwartungshaltung von außen. wir wohnen nicht in einem freistehenden haus, sondern in einem hellhörigen block. im april hatte ich die polizei auf der matte, weil meine kröte mord und totschlag gebrüllt hat. meine nachbarin hatte denen gesagt, ich würde mein kind schlagen. hallo?? ich will einfach nicht, dass er darauf unempfindlich wird. wenn ich jetzt mal laut werde, dann weiß er auch, was nicht ok war, doch er macht es dennoch immer wieder.
ich denke, ich leite ihn sehr wohl und er bekommt bescheid. doch wenn alles nix hilft: was tun? ich arbeite als erzieherin in einer behgindertenwerkstatt- da bin ich top. als mutter funktioniert es nichtmal halb so gut
okay, du hast jetzt doch wichtige Einzelheiten genannt.Ist gute Begabung zusammen mit ADS im Spiel? Also, möglichst lange in den Kindergarten und warten, bis die Schule anfängt.
Ich habe den Verdacht, daß es vielleicht doch daran liegen könnte, daß er dich zeitlich zu wenig zur Verfügung hat wegen des Jobs und wenn du dann da bist, mit Liebe überschüttet wird. Es kann durchaus sein, daß er die Kraftausdrücke woanders aufschnappt und dann, wenn er die ganze Familie beieinander hat, zeigen will, was er kann. Also gar nicht weiß, was er tut. Wenn er hochbegabt sein sollte, dann muß er trotzdem in sozialer Hinsicht nicht seinem Alter voraus sein. Schon das ist eine Diskrepanz für Kinder. Sie haben nicht das intellektuelle Feedback bei Gleichaltrigen, das ist alles Nonsens, was die wollen. Er muß da aber den ganzen Tag mit aushalten. Dann kommen die zusammen, die ihm intellektuell das Wasser reichen können oder zumindest einen Anreiz geben und er will da vielleicht mithalten und zeigt es so. Schwieriges Thema...

Wenn meine mit Ausdrücken ankamen, habe ich ihnen klar, unmißverständlich und mit scharfem Ton ein Verbot dafür ausgesprochen. Das hat immer funktioniert. Ich denke, wenn du die Respektperson für dein Kind bist und ihm klare Grenzen setzt, dann weiß es genau, wann was geht und wann was nicht geht. Dafür brauchst du dann sicher auch nicht schreien.
Ruhig bleiben und erklären und all das stimmt und sollte der nachfolgenden Maßnahme vorausgehen. Wirkungsvoller bei meinen Dreien war aber Abzug der Tagesration. Ich hab jeden Tag eine kleine Portion Süssigkeiten zusammen gestellt und die in ein kleines Tütchen verpackt versteckt - das war jeweils der Höhepunkt des Tages. Gummibärchen waren oft dabei, auch andere Kleinigkeiten, aber keine übertriebenden Mengen. Jeder Kraftausdruck den ich mitbekam kostete ein Gummibärchen. ( Oder etwas anderes) Funktioniert natürlich nur, wenn Süssigkeiten ausschließlich darüber zu erhalten sind.Am ersten Tag erntet man vielleicht noch ein Schulterzucken, hat dann die Schwester aber mehr, dann wird es spätestens nach 2 Tagen merklich 'kraftloser' in der Wohnung...
Also ich habe zwei Töchter und klar kommt jedes Kind auch einmal in das Alter, wo sie zwar noch klein sind, jedoch ganz genau sehen wollen wo ihre Grenzen sind. Und ich bin der Meinung das sie manchmal Grenzen gesteckt bekommen WOLLEN! Ich denke nicht das es da spezielle Richtlinien gibt, wie man darauf reagieren sollte. Denn jeder kleine Mensch ist ein Individium. Aber... Wenn dein Sohn so über die Stränge schlägt möchte er meiner Meinung nach auf jeden fall, dass sich in dem mom alles um Ihn dreht, denn ich denke das es ihm sicher bewußt ist, dass du sein Verhalten nicht für gut befindest. Ich persönlich hätte mir viel Zeit für sein Verhalten genommen und ihn auch konsequent dafür bestraft. Das heißt:
Ich hätte Ihm ganz klar gesagt das du solche Ausdrücke nicht duldest...und das du ihn bestrafen wirst, wenn er diese gebraucht..egal wo. Wenn er zb. gerade mit seinem Freund im Zimmer spielt und diese Ausdrücke gebraucht, geht der Freund nach Hause und er muss alleine weiterspielen, weil Kinder die sich so ausdrücken nicht mit anderen Kindern spielen brauchen ( böses Kind ) Oder sagt er so etwas zu Oma, geht man mit ihm nach Hause, weil Oma sich über so einen Besuch auch nicht freuen kann. (Oma möchte auch kein böses Kind ) Er wird doch sicherlich einen Sport ausüben, oder gerne etwas spielen..damit kannst du ihn sicherlich auch kriegen... Verstehst du wie ich das meine? Dann denke ich ist auch loben wichtig... Hat er sich zb. auch lieb verhalten wird er mit ner Kuschelrunde oder Geschichte erzählen vorm schlafen gehen belohnt.
Ein Beispiel: Meine Tochter war in dem Alter als jungen echt doof waren gg...und sie brachte auch solche Wörter mit aus dem KiKa...ich flüsterte ihr, als sie mal sagte: A-loch iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih...soetwas sagen nur böse erwachsene und blöde Jungs die niemand mag und du bist doch ein Mädchen..
Sei einfach nur konsequent...du kennst deinen Sohn besser und ich denke das du weißt was ihm am meißten wehtun würde...schlagen ist niemals eine lösung...aber er ist noch klein und lenkbar...mach es auf die spielerische art...
Meine kleine Tochter ist 11 und sabbelt manchmal einfach dazwischen wenn ich telefoniere. Das gehört sich nicht und es nervt mich gewaltig..ich weiß das sie möchte, dass ihre heißgeliebte Freundin am we bei uns schlafen darf. Ich erinnere sie wärend meines telefongesprächs nur daran, ob sie nun am we besuch haben möchte oder nicht? Sie grinst und sagt lachend : oki mama^^
Ich denke wenn er so fit ist schnappt er eben nicht nur die "guten" Sachen auf, die er dann umsetzt, sondern auch Dinge, die für uns scheinbar "schlimm" sind. Aber er soll ruhig wissen und lernen, was falsch und was richtig ist. Mit 4 Jahren kann er dies noch nicht diferenzieren. Frag ihn doch mal bei Gelegenheit, was diese Ausdrücke bedeuten - aber ohne erhobenen Zeigefinger. Du wirst staunen..... Erklär es ihm dann möglichst kindgerecht. Aber pass eine ruhige entspannte Situation ab.
die ausdrücke einfach mal ignorieren das hilft in den meisten fällen
Sehe ich auch so. Die Phase haben doch alle in dem Alter. Was meine Nichte manchmal mitbringt...Ich denke, oft ist ihnen die Bedeutung gar nicht so klar und da KInder kleine Sadisten sind, wird es umso spannender umso mehr es Dich ärgert oder beschämt;-).
ihr habt ja so recht... heul... wie peinlich ist es denn bitte, wenn der "süße kleine" zu seiner oma beim geburtstagskaffe seiner tante "fettarsch" sagt? Ich könnte wirklich schreiend weglaufen!!
Also, wenn er bewußt beleidigend wird, würde ich dann allerdings doch eingreifen. Ich würde ihn ruhig an die Hand nehmen, mit ihm den Raum verlassen und ihm dann sagen, dass das so nicht geht und das Du nicht zulassen wird, das er gemein zur Oma ist. Ich würde ihm dann in dem Fall sagen, dass er sich entschuldigen soll.Mit 4 wissen die Kurzen, dass man das nicht sagen darf.Danach wird er vermutlich beleidigt sein, dass würde ich dann tatsächlich ignorieren und das würde mir dann auch nicht mehr schwer fallen. Wenn sich so ein Verhalten wiederholt, würde ich tatsächlich auvch mal Konsequenzen ziehen, zB gehen, wenn es ihm dort eigentlich gefällt. Hierbei dann konsequent bleiben:es nicht androhen und dann nicht tun, damit wird man unglaubwürdig.
Unser Kurzer war zwar doch nicht ganz so heftig, aber ähnlich. Und wie Shira und koira sagen, abwarten, Gelassenheit bewahren und nicht mit den Wimpern zucken. Auch wenn du in einen Stein beißen könntest. Diese Methode benötigt mehr Zeit (warne deswegen alle Erbtanten rechtzeitig), ist aber effizienter als die Schimpf-, Jammer- und Vorwurfsmethode.
Unser Kurzer war zwar doch nicht ganz so heftig, aber ähnlich. Und wie Shira und koira sagen, abwarten, Gelassenheit bewahren und nicht mit den Wimpern zucken. Auch wenn du in einen Stein beißen könntest. Diese Methode benötigt mehr Zeit (warne deswegen alle Erbtanten rechtzeitig), ist aber effizienter als die Schimpf-, Jammer- und Vorwurfsmethode.
die Wahrheit tut ebend weh und die Kinder sagen nunmal unverblümt was sie Denken. lol